Die Sprechblase 236

Mai 2016
€ 9,90
40. Jahrgang
Nr. 235


INHALT
3 Vorwort, Abos, Impressum
5 "Asterix erobert Rom"
6 Der neue MICHEL VALLIANT
10 Der unbekannte M. VALLIANT
26 M.-VALLIANT- Werbecomic
30 Der bekannte M. VALLIANT
45 CORTO MALTESE ist zurück!
46 Rückblick: Erlangen 2016
48 Interview: Martin Frei
50 Comic von Heinz Wolf
52 ROBIN AUSDEMWALD
53 HARRY-Magazin: Rezensionen, News, Generation Lehning
66 Nachruf auf G. Ferri (ZAGOR)
70 Nachruf auf Luke Haas
72 Russ Mannings TARZAN
74 SIGURD-Comic: Das Finale!
93 Leserbriefe, SIGURD-Umfrage, Heiner Jahnckes Archiv


Leserbriefe:
Gerhard Förster
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Bestellungen und Abonnements:
Stefan Schlüter
[email protected]

Abo-Preise für Deutschland und Österreich:
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Die Sprechblase - Das offizielle Diskussionsforum

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  1. #26
    Mitglied Avatar von Zyklotrop
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    Zitat Zitat von zaktuell Beitrag anzeigen
    Jedenfalls find ich den heutigen 'Standard' des 'Handlettering nachempfundenen Computer-Fonts' einen auch nur suboptimalen Kompromiss: Mir ist zwar klar, dass das kostengünstiger und einfacher ist, aber ich würde 'echtes Handlettering' weiterhin bevorzugen.
    So manches "falsche Handlettering" empfinde ich sogar als noch kälter und steriler als Maschinenlettering. Letzteres bietet immerhin den nicht zu unterschätzenden Vorteil, daß man bei weitem mehr lesbaren Text in einer Sprechblase unterbringen kann.
    Nicht grundlos waren die Textfassungen der (handgeletterten) FB-Alben der 80er und 90er-Jahre oft bedeutend kürzer (und unlustiger) als frühere (maschinengeletterte) Textfassungen bei Kauka, Koralle, Gruner & Jahr usw.

  2. #27
    Zitat von zaktuell:
    Nicht Sprech- sondern Denkblase: Gabs mal in irgendnem Sekundärbuch, keine Ahnung aus welcher Daily-Stripserie: Ein großes Panel mit einem im Garten stehenden Mann mit Harke und riesiger leerer Denkblase. Dazu die Frau, die aus der Tür zum Garten ruft: "Are you going to waste the whole day, just standing around?" - Worauf er im zweiten, deutlich kleineren Bild antwortet: "Thinking big isn't 'just standing around', Gladys!" - Herrlicher Gag!
    Es gibt ein paar Serien, die sich die ganz spezielle Bildsprache der Comics nicht nur hie und da, sondern nachhaltig zunutze machen.
    Ähem … Felix the Cat war so eine.

    Bereits in seinen Cartoons zeigt er wenig Respekt für Dinge, die sich in seiner Welt eigentlich nicht materialisieren dürften (die Sprechblase ist für Comicfiguren normalerweise unsichtbar). Hier ergreift er ein über seinem Kopf schwebendes Fragezeichen und walzt es gerade bis es ihm als Stock dient. Solche Mätzchen gibt es auch in den Felix-Comics von Otto Mesmer zuhauf (hier ein Sprechblasen-Beispiel).
    So wird das Werkzeug der Comicmacher (die Sprechblase) umgewidmet zu einem Werkzeug der Comicfigur (Lasso).

    Bemerkenswerterweise kommen solche Ausflüge in die Metaebene auch in Funnycomics eher selten vor, obwohl das Genre dies eigentlich erlauben würde. Schließlich erwartet der Leser eines Funnys nicht, dass die Realität wiedergegeben wird. In Tim und Struppi wären solche Späßchen dennoch undenkbar, in Serien wie Spirou, Johan oder Jeff Jordan kaum vorstellbar. Mag paradox klingen, aber auch der Funny-Comic will ernst genommen werden oder noch heftiger formuliert: hier versteht auch der Funny keinen Spaß.

    Aber es gibt Ausnahmen.
    Eine Serie, die das Wandern zwischen den Ebenen zum Dauerthema erklärt, ist L’Homme aux Phylactères, von 1965 bis 1986 mit einer großen Pause von 12 Jahren in Spirou erschienen.
    Phylactères ist das etwas hochtrabende, aus dem griechischen abgeleitete französische Wort für Sprechblasen.
    Könnte man also mit "Der Mann mit den Sprechblasen" oder "Der Sprechblasen-Mann" übersetzen. "Bulles" ist übrigens der bei Pierre-Normalverbraucher gebräuchliche Begriff für Sprechblasen.

    Der griechisch veredelte Titel lässt darauf schließen, dass wir’s hier mit einem nicht ganz inhaltsleeren Comic zu tun haben.
    So fängt es dann auch recht geistreich an. Die erste Story zeigt wie die Hauptfigur, die Comicheld werden will, über vier Seiten das Sprechen in Sprechblasen lernt. In weiteren Folgen werden die Werkzeuge der Comics zum Amusement der Leser weiter zweckentfremdet (hier wird die Sprechblase zur Bildblase).
    Scott McCloud hätte wahrscheinlich seinen Spaß an dieser Serie.



    Morgen: Über die Schwerkraft der Sprechblase!
    Geändert von felix da cat (14.10.2015 um 21:31 Uhr)

  3. #28
    Mitglied Avatar von zaktuell
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    Das erinnert mich an meinen Lieblingsgag aus Alcolix: 'Obelix' weist 'Tim' darauf hin, dass 'wir hier in runden Blasen sprechen'. Worauf 'Tim' in einer klassischen, viereckigen, ligne-claire-Blase antwortet: "Ist okay...", um dann in einer runden Blase zu ergänzen: "...ich kann beide!"
    Gruss!,liver
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  4. #29
    Der Sprechblasen-Mann lernt das auch.
    Allerding ist die rechteckige "Blase" schwerer auszusprechen, zumindest beim ersten Mal.


    Eine ziemlich schräge Story ist Les Penseurs de Rodaim (Die Denker von Rodaim), erschienen in Spirou 1521 (1967). Texter und Zeichner ist Francis (Markus & Meister Müller).
    Der Titel ist natürlich eine Anspielung auf die berühmte Plastik Der Denker des Bildhauers Auguste Rodin.

    Die Geschichte erzählt von dem exzentrischen Bürgermeister der Stadt Rodaim, der seine Bürger zu Telepathen erziehen will. Um sie in der Kunst der Gedankenübertragung zu üben, verbietet er ihnen für zwei Wochen jegliches Sprechen. Prompt kommt es zu Missverständnissen, z.B. über die Preise am Gemüsestand. Doch zur Not hält man eine Sprechblase bereit, mit der die Kunden nonverbal ausgeschimpft werden können.

    Klar, dass es unter diesen Umständen einen Markt für Sprechblasen gibt. Und da der Held als Vertreter für Feuerlöscher von Beruf geschwätzig sein muss, kann er unter der Last seiner Worte schon mal zusammenbrechen, auch wenn er nichts gewichtiges zu sagen hat.
    Die Geschichte endet nach viel Tohuwabohu damit, dass das Sprechen wieder erlaubt wird und sich der Bürgermeister fragt, wie seine "Untertanen" nun zum Denken gezwungen werden können.



    Morgen: Hilfe! Der erste Comic-"Rekord" wird gesucht!

  5. #30
    Eins vorweg:
    Ich weiß, ein Rekord ist eine Best-, keine Erstleistung.

    Dennoch:
    Schon seit langem vermisse ich eine Art Nachschlagewerk über Erst- und Bestleistungen im Comic-Bereich.
    In Büchereien habe ich diverse "Rekordbücher" nach Comic-Höchstleistungen durchforstet, wurde aber nur einmal fündig. Ich erinnere mich an vier oder fünf Einträge, die mehr Fehler als korrekte Angaben aufwiesen.

    Kein Buch, aber so'n kleinen Katalog mit Erst- und Bestleistungen würde ich schon ganz gern zusammentragen.
    Für jedermann zugänglich.
    Vielleicht kann mir dabei geholfen werden.
    Ein erster Eintrag zum Thema "erste Sprechblase" wäre nicht schlecht.

    Also, seit wann gibt es Sprechblasen?

    Nach der englischen Wiki hat es in Mittelamerika bereits zwischen den Jahren 600 und 900 n. Chr. Sprechblasen in Form von Spruchbändern gegeben.
    Das wäre zur Zeit der Maya und Zapoteken.
    Leider kann ich für diese Behauptung kein Beispiel im Netz finden.
    Über sprechblasenähnliche Gebilde bei den Azteken (16. Jhdt.) hingegen findet sich einiges.

    Die deutsche und französische Wiki sehen die Anfänge im Mittelalter. Einige werden diese ausgerollten Banderolen von Gemälden des Mittelalters und der frühen Neuzeit kennen.
    Hier ein Bildbeispiel aus dem Jahr 1175.

    Angesichts dieser Faktenlage ist mein Vertrauen in den guten alten Oncle Paul leicht erschüttert.
    In der Geschichte Il inventa le phylactère ("Er erfand die Sprechblase", Text: Joly, Zeichnungen: Cicuendez, im Jahr 1972 in Spirou erschienen) behauptet der doch frech, der Erfinder der Dialog-Banderole sei Buonamico Buffalmacco Di Cristofano.
    Der habe dem Pisaner Bruno Di Giovanni geholfen, ein Bild der "Heiligen Ursula" fertigzustellen. Di Giovanni sei darüber verzweifelt gewesen, dass es ihm nicht gelang, seine Figuren mit dem beabsichtigten Gesichtsausdruck darzustellen. Di Cristofano habe ihm daraufhin geraten, deren Gefühlszustand mit Hilfe von in das Bild integrierten Dialog-Texten auszudrücken.

    Diese Geschichte wird hier zwar im Wesentlichen bestätigt, aber es wird auch darauf hingewiesen, dass der Maler Cimabue dieses Stilmittel bereits zuvor eingesetzt habe. Auch hierfür habe ich im Netz kein Bildbeispiel gefunden.

    Nun ja, so schlecht sind die Infos von Onkel Paul auch nicht. Sein Wissensstand ist halt der von 1972. Nur vier Jahre zuvor war "sein" Magazin Spirou stolz darauf eine Sprechblase aus dem Jahr 1418 ausgemacht zu haben ... und rief die Leser dazu auf, mitzuteilen, ob sie ältere Beispiele kennen.

    Diesem Aufruf schließe ich mich im Wesentlichen an.

    Fragen:
    Hat jemand etwas über die in der englischen Wiki genannten Spruchbänder der Mayas gelesen und kann mir eine Quelle mit Bildbeispiel(en) nennen?
    Kennt jemand ein Gemälde mit Dialog-Banderolen vor 1175?

    Übrigens:
    Der in historischen Abrissen als Vorläufer der Comics genannte Teppich von Bayeux (11. Jahrhundert, auf diesem Cover ein Ausschnitt) ist lediglich mit erzählendem Text gefüllt und gehört damit nicht in den Stammbaum der Sprechblase.
    Geändert von felix da cat (16.10.2015 um 22:21 Uhr)

  6. #31
    Ich habe die obigen "Erkenntnisse" mal in Post 1 festgehalten.
    Wenn jemand etwas Interessantes zum Thema beizusteuern hat, einfach einen Beitrag schreiben.

    Die "Rekord-Sammlung" in Post 1 werde ich aktualisieren, sobald sich hierfür eine Notwendigkeit ergibt.




    Montag: Posterama!

  7. #32
    Ab heute:
    Schmuckbilder oder auf Neudeutsch - Onkel Rolf, bitte mal weghören -: Poster der Zeitschrift Spirou.

    Laut Kaukapedia erschien 1966 erstmals ein Poster in einem FF-Heft oder vielmehr in sechs Heften, denn es handelt sich hier um ein Riesenposter, das aus sechs aneinander zu klebenden Bildteilen besteht. Motiv: Knox.
    Scheinbar hat man sich am Bravo-Starschnitt orientiert.

    Als Beilage zu Comic-Heften sind Poster - so vermute ich mal - erst in den 1960ern so richtig in Mode gekommen.
    Weiß jemand, ob es bereits früher Comic-Poster in Deutschland gab? Vielleicht in der MM?

    1958 erschien das erste Poster in Spirou. Das ist das Jahr der Weltausstellung in Brüssel und wurde in der Comic-Zeitschrift "abgefeiert".
    Einer Spirou-Spezialnummer zum Ereignis wurden zwei große, von Eddy Paape angefertigte Zeichnungen des Expo-Geländes beigelegt (siehe auch Sprechblase 221).

    Das zweite Poster erschien erst 1961, es war das erste Heldenposter.
    Es zeigt den noch frischen Benni Bärenstark (er debütierte 1960 in Spirou) und Spirou.
    Benni sieht tatsächlich wie gerade eben aus dem Ei geschlüpft aus. Dass das Poster eine Oster-Sonderausgabe beilag, hat damit aber rein gar nichts zu tun.
    Benni will einen Aprilscherz machen, einen Posson d'avril wie das in Frankobelgien heißt, also einen "Aprilfisch" (der Fisch ist Dreh- und Angelpunkt des frankobelgischen Aprilscherzes), wird jedoch von Spirou belehrt, dass der Wal kein Fisch ist.

    Die Rückseiten der Spirou-Poster waren in den 1960ern fast alle unbedruckt. Dieses ist eine Ausnahme. Offenbar hatte man so viel "Oster-Material", dass jeder Platz genutzt wurde.
    Hier ein Blick auf die Rückseite.

  8. #33
    Mitglied Avatar von frank1960
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    Ich beschwöre Dich: Widerstehe der Versuchung, den kleinen Winnie Benni an die Wand zu heften, pappen usw. Der sichere Anfang vom Schmuckbilder-Ende.
    Ach wär Ich doch ein Junge noch wie einst

  9. #34
    Aber so etwas würde ich doch niemals tun!
    Das Teil ist so groß, das müsste ich mit unzähligen Reißzwecken perforieren, um es straff an die Wand zu pinnen.

    Ach ja, Der kleine Winni.
    Da werden Erinnerungen wach: Die Geschichte vom schwarzen Koffer war die erste FF-Fortsetzungsgeschichte, die ich vom ersten bis zum letzten Teil komplett besaß. Die zuvor bereits in FF erschienen Fortsetzungsstorys von Prinz Edelhart und den Schlümpfen hätte ich zwar gerne vollständig gehabt, doch fehlte mir das Taschengeld, die Ausgaben komplett zu erwerben.
    Sehe gerade in der Kaukapedia, dass der "Schwarze Koffer" in der 16/1972 endete. In gewisser Hinsicht war das dann der Vorlauf für meine Zack-Sammelleidenschaft. Zack begann mit der 17/1972 (also eine Woche später) und der Heftreihe blieb ich dann ja erst einmal bis Anfang 1976 treu.

  10. #35
    Mitglied Avatar von frank1960
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    Falls der Tauschteufel da nicht gnadenlos zugeschlagen hat, müsst Ich die von Dir erwähnten FF alle noch haben. Schon länger auch nicht mehr die Stapel abgetragen, um In Erinnerungen zu schwelgen. Wenn bloß die strapazierten Heftklammern in der Mitte nich wären. Das zeugt von unwiederbringlichem.
    Ach wär Ich doch ein Junge noch wie einst

  11. #36
    Mitglied Avatar von frank1960
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    Jetzt seh Ich das erst. Winnie. Das geht ja gar nicht!
    Geändert von frank1960 (20.10.2015 um 19:33 Uhr) Grund: e dicklich

  12. #37
    Winnie? Dazu sage ich nur: Pooh!

    Auf das nächste Heldenposter musste die Spirou-Leserschaft etwas über ein Jahr warten. 54 Wochen nach Benni/Winni, im Oster-Spezial 1962, veröffentlichte die Zeitschrift einen Steckbrief, gedruckt vom Spirou County Jail. Dass das Magazin einen Knast unterhielt, war mir neu ...

    O.k., streng genommen ist das natürlich kein Heldenposter, aber Ihr wisst wie's gemeint ist ...


    (Übrigens: Die Reißzwecken und Risse sind nicht von mir, sondern von Morris! )


    Für alle, die auf so etwas achten:

    Der Scan trägt die Bezeichnung "2_1962_1252_w".

    Bedeutet:
    2 für 2. Heldenposter (die Poster mit anderen Motiven, häufig Flugzeuge, Autos usw. habe ich nicht gezählt),
    1962 für das Erscheinungsjahr,
    1252 für die Spirou-Heftnummer,
    w für weiße, soll heißen: unbedruckte Rückseite.

  13. #38
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    Wenn Ich mein Fix und Foxi Oster-Sonderheft 1969 aufgeschlagen hinlege, ergibt es auch ein schönes Schmuckbild.
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  14. #39
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    Könnte sein, so aus der Erinnerung weiß Ich das nicht mehr. Und wenn ja, in welchem Jahr das war.
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  15. #40
    Mitglied Avatar von frank1960
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    Ostern 1970
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  16. #41
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    Ostern 1973
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  17. #42
    Mitglied Avatar von frank1960
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    Ostern 1974
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  18. #43
    Mitglied Avatar von frank1960
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    1975 habe Ich dann mein letztes Osterheft gekauft.
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  19. #44
    Ah ja, das Osterheft 1970 mit den süßen Lämmern ... kann ich mich gut dran erinnern.
    Diese Spezialhefte mit ihren Rundum-Titelbildern hatten ihren ganz eigenen Reiz.


    Die Spirou-Leser mit Poster-Wunsch mussten ein weiteres Jahr warten. 52 Wochen nach den Daltons, im Frühlings-Spezial 1965*, gab's erneut ein Figuren-Kollektiv, allerdings nicht nur vier, sondern gleich 100 Comicstars auf einen Blick. Hier wird erstmals jeder Schlumpf mit Namen vorgestellt.

    Die Rückseite: Zu Ostern wieder mal ein Comic mit Ei.





    * in den 1960ern gab's in der Regel drei Spirou-Sonderhefte (mit fortlaufender Nummerierung) im Jahr: 1. Ostern/Frühling, 2. Ferien, 3. Weihnachten

  20. #45
    Mitglied Avatar von zaktuell
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    Zitat Zitat von felix da cat Beitrag anzeigen
    (...) 100 Comicstars auf einen Blick. Hier wird erstmals jeder Schlumpf mit Namen vorgestellt. (...)
    Geil. Haben wollen. Inklusive deutscher Übersetzung, versteht sich.
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  21. #46
    Mitglied Avatar von frank1960
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    Ich hab einen meiner Lieblinge, den Muskelschlumpf, ausgemacht. Er hat die Nummer 77.
    Ach wär Ich doch ein Junge noch wie einst

  22. #47
    Ich halte ja den Brillenschlumpf für weit unterschätzt.




    Nach Erscheinen des Schlümpfe-Posters musste der geneigte Spirou-Leser über drei Jahre auf dessen Nachfolger warten.
    Dann ging es Schlag auf Schlag. Im Sommer 1968, genauer in den Monaten Juli und August, erschienen insgesamt fünf Poster!

    Einigen dieser Poster merkt man deutlich an, in welcher Zeit sie entstanden, so auch diesem (siehe den leicht psychedelisch wirkenden Schmuckrand).
    Aber es wird noch poppiger, unter anderem bei einer Serie von der man dies nicht erwarten würde (in drei Tagen).

    Am 19.10. merkte ich an, dass die Spirou-Poster der 1960er in der Regel auf den Rückseiten unbedruckt sind. Nun zeige ich mit dem vierten Poster die dritte bedruckte Rückseite. Straft mich eigentlich Lügen, aber dies ist tatsächlich die letzte für einen längeren Zeitraum.
    Heldenposter Nr. 5 (Boule & Bill) habe ich nicht, so könnte dessen Rückseite noch bedruckt sein.

    Der schön gezeichnete Starter-Comic ist von Jidéhem. Von der Serie wurde in Deutschland ein Album veröffentlicht.
    Geändert von felix da cat (22.10.2015 um 22:09 Uhr)

  23. #48
    Mitglied Avatar von zaktuell
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    Zitat Zitat von felix da cat Beitrag anzeigen
    Ich halte ja den Brillenschlumpf für weit unterschätzt. (...)
    Ja, ich auch - Aber mein Lieblingsschlumpf war der Miesepeterschlumpf. Gefolgt von dem Verschwörerschlumpf und dem Überraschungsschlumpf als dieser als Sträfling im Gefängnis war. Überhaupt ist 'Schlumpfissimus' zusammen mit dem Zauberei meine Lieblingsschlumpf-Geschichte. Gerne auch in der Kauka-Übersetzung.
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  24. #49
    Mitglied
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    Zur Geschichte der Sprechblasen gehören natürlich auch jene der am seidenen Faden hängenden:

    https://www.youtube.com/watch?v=Kb0bbq5r-jI
    (ab 1:29, dann wieder 2:15 ff.)

    Mit Sicherheit Handlettering!

  25. #50
    Mitglied Avatar von frank1960
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    Wieso hat die Puppenkiste allgemein so wenig Aufrufe? Versteh Ich nicht.
    Ach wär Ich doch ein Junge noch wie einst

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