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  1. #101
    Mitglied Avatar von Bastbra Duck
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    Dem Film wird vorgeworfen, dass er kopiert worden ist. Genauere Details werden folgen!
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  2. #102
    Mitglied Avatar von Tiana
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    Von "Manolo und das Buch des Lebens"? Falls ja, ist das schon länger bekannt und falsch.
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  3. #103
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    Zitat Zitat von Tiana Beitrag anzeigen
    Von "Manolo und das Buch des Lebens"? Falls ja, ist das schon länger bekannt und falsch.
    Naja...es hat Ähnlichkeit, oder? Auch wenn man das bei Disney nicht wahr haben will. Also genau den meinte ich, wollte es etwas spannender machen, doch dann kommt da eine Gedankenleserin und macht alles kaputt. Na, danke auch.

    Herzlichen Glühstrumpf wünscht
    Freilich, der Bastbra Duck
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  4. #104
    Moderator Duckfilm Avatar von *melody*
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    Es gibt nur 2 Gemeinsamkeiten: Beide Filme behandeln den gleichen Feiertag, den Tag der Toten und in beiden Filmen betritt der Protagonist das Reich der Toten. Wobei bei "Manolo" nochmal in das Reich der Erinnerten und in das Reich der Vergessenen unterteilt wird und Manolo im Gegensatz zu Miguel tatsächlich stirbt.

    Da ich gerade faul bin und es schon eine Weile her ist, dass ich den Film gesehen habe, hilft Wikipedia für die Zusammenfassung der Handlung:


    Die Museumsführerin Mary Beth erzählt einer Gruppe Kinder von mexikanischen Legenden. Eine davon spielt im Örtchen San Angel und dreht sich um das Buch des Lebens, in dem die Geschichte eines Jeden auf der Welt enthalten ist.

    Die Geister La Muerte, Herrin des Reiches der Erinnerten, und Xibalbá, Herr des Reiches der Vergessenen, besuchen am Tag der Toten den Ort San Angel und beobachten, wie die Jungen Manolo und Joaquín um die Zuneigung des Mädchens María streiten. Die beiden Geister wetten darum, welcher der beiden María einmal heiratet. Ist es Manolo, gewinnt La Muerte und Xibalbá darf sich nicht mehr in die Geschicke der Lebenden einmischen. Heiratet María Jaoquín, tauschen La Muerte und Xibalbá ihre Reiche. Noch am Tag des Festes befreit María eine Herde ihres Vaters, die geschlachtet werden sollte. Zur Strafe wird sie auf eine Schule in Spanien geschickt. Zum Abschied schenkt ihr Manolo ein kleines Schwein, Wutz, und sie gibt ihm eine neue Gitarre.


    Nachdem Jahre vergangen sind, ist Jaoquín mit der Hilfe Xibalbás zum Helden von San Angel geworden und schützt den Ort vor den Banditen. Manolo wurde von seinem Vater zum Stierkämpfer ausgebildet. Als María zurückkehrt, findet Manolos erster Stierkampf statt. Doch er weigert sich, den Stier zu töten und enttäuscht damit seinen Vater. María aber ist davon angetan. Jedoch erfährt sie, dass ihr Vater sie schon an Joaquín versprochen hat, damit dieser im Ort bleibt und die Bewohner beschützt. Dennoch trifft sie sich heimlich mit Manolo und sie gestehen sich ihre Liebe. Xibalbá lässt María, um doch noch zu gewinnen, von einer Schlange beißen, sodass sie tot erscheint. Manolo lässt sich von ihm überlisten, wird zwei Mal gebissen und stirbt tatsächlich. Nun bleibt María nichts anderes, als Jaoquín zu heiraten und Xibalbá hat die Wette gewonnen.


    Als Manolo im Reich der Erinnerten ankommt, trifft er dort viele verstorbene Angehörige, darunter seine Mutter Carmen. Xibalbá aber hat schon die Macht im Reich übernommen. Gemeinsam mit seiner Mutter und seinem Großvater reist Manolo in das Reich der Vergessenen und muss dabei viele Gefahren überstehen. Dabei gelangen sie in die Höhle der Seelen, in der der Kerzenmacher das Leben eines jeden bewacht. Der Kerzenmacher sieht, dass Manolos Seiten im Buch des Lebens leer sind, da Xibalbá ihn überlistet hat. Doch nun kann Manolo diese Seiten neu schreiben. Er kann in das Reich der Vergessenen und La Muerte von Xibalbás Trick erzählen. Xibalbá gesteht seine List ein und will Manolo sein Leben zurückgeben, doch soll dieser sich zunächst seinen Ängsten stellen.


    San Angel wird währenddessen von den Banditen angegriffen, denen es gelingt, Carlos zu töten. Der trifft im Jenseits seinen Sohn. Nachdem dieser die Geister der von seiner Familie getöteten Stiere besänftigen konnte, kann er zurück zu den Lebenden kehren. Joaquín gibt, nachdem er die Banditen vertrieben hat, den von Xibalbá erhaltenen Talisman zurück und María und Manolo können heiraten. Xibalbá und La Muerte tauschen wieder ihre Rollen, sodass alles wie zuvor ist.




    Abgesehen von der Handlung, die sich doch ziemlich unterscheidet, kommt bei "Manolo" noch hinzu, dass die Figuren während der Erzählung der Legende wie Holzfiguren gestaltet sind. Zudem ist "Manolo" eher als Liebesgeschichte zu werten, während sich die Story bei "Coco" eher um die Familie dreht. Hier gibt's noch mehr dazu zu lesen.

    Als ich den ersten Teaser von "Coco" gesehen habe, musste ich zugegeben auch an "Book of Life" denken, was wahrscheinlich eher an dem verwendeten Farbschema lag. ^^ Denn wie gesagt, die Storys sind doch recht anders.

    Es gibt doch auch diverse (Animations-)Filme, die sich rund um Weihnachten drehen und deswegen sind die trotzdem kein Rip-off von dem jeweils anderen.

    Fazit: Wer beide Filme gesehen hat wird "Coco" nicht als Abklatsch von "The Book of Life" bezeichnen.

    -Steps to enlightenment brighten the way; but the steps are steep. Take them one at a time.-
    -Cheshire Cat, American McGee's Alice




  5. #105
    Mitglied Avatar von Tiana
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    Zitat Zitat von Bastbra Duck Beitrag anzeigen
    wollte es etwas spannender machen, doch dann kommt da eine Gedankenleserin und macht alles kaputt.
    Naja, warum schreibst du auch "Genauere Details werden folgen", wenn die Debatte schon lange vor Release bereits an anderer Stelle geführt wurde?

    Abgesehen von den Punkten, die melody aufgeführt hat, braucht Pixar schon ein bisschen länger als 2-3 Jahre für die Produktion eines Filmes. Soll heißen: die haben nicht "Book of Life" gesehen und gedacht "wow, das machen wir auch". Die wenigen Gemeinsamkeiten können ein Zufall sein. In jedem Fall lohnt es sich, die Filme getrennt voneinander zu betrachten.
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  6. #106
    Mitglied Avatar von Bastbra Duck
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    Zitat Zitat von Tiana Beitrag anzeigen
    Naja, warum schreibst du auch "Genauere Details werden folgen", wenn die Debatte schon lange vor Release bereits an anderer Stelle geführt wurde?
    Aus Marketing-Gründen? Kauft jetzt Klopapier! Immer brauchbar! Nein, einfach nur, weil ich noch mehr Infos gesammelt habe, um es anschaulicher zu machen, ist jetzt aber ja egal.
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  7. #107
    Moderator Duckfilm Avatar von *melody*
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    Zitat Zitat von Bastbra Duck Beitrag anzeigen
    Nein, einfach nur, weil ich noch mehr Infos gesammelt habe, um es anschaulicher zu machen, ist jetzt aber ja egal.
    Wegen uns kannst du deine Infos doch trotzdem posten, daran wird dich niemand hindern. Uninteressant ist das ja trotzdem nicht.

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  8. #108
    Mitglied Avatar von Bastbra Duck
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    Zitat Zitat von *melody* Beitrag anzeigen
    Wegen uns kannst du deine Infos doch trotzdem posten, daran wird dich niemand hindern. Uninteressant ist das ja trotzdem nicht.
    Tja...der Film ist ja viel drammatischer. Aber er hat die gleichen Themen, wie der andere Film, bzw. Disney Coco. Auch hier ist es ja so ähnlich, auch der YouTube Kanal #Mentale Zukunft hat dazu ein Video veröffentlicht, man hatte wohl da genug Stoff zusammen. Interessant war das trotzdem:



    Ich weiß, das ist leider nicht mehr aktuell. Aber es gibt ja noch schöne Inhalte, bei denen auch wieder Mist stehen kann, aber die sind da halt noch nicht so weit, was das angeht. Hauptsache im Titel richtig interessante Dinge machen.
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  9. #109
    Habe den Film heute auch gesehen, und mir gegen Ende (ab Hectors "Verschwinden") echt das heulen sehr sehr verkneifen müssen. Man denkt dann ja doch schnell an die eigenen Verstorbenen und wünscht sich selbst: "Wenn das mal so wäre ..."

    ... dafür war der Antagonist ... lahm.

  10. #110
    Moderator Duckfilm Avatar von Bobcat
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    Coco hat den Golden Globe für den besten Animationsfilm gewonnen. In der Kategorie bester Song ging er leer aus.

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    Geändert von Bobcat (08.01.2018 um 23:09 Uhr)

  11. #111
    Mitglied Avatar von SoulxSilence
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    Heute Coco gesehen und ich hab von Anfang bis Ende immer irgendwo ne Szene gehabt, wo ich geweint habe. xD
    Wirklich sehr guter Film, könnte glatt nochmals ins Kino gehen.
    Die Lieder waren auch nett, aber "Denk stets an mich" hat mich am meisten berührt, vor allem am Ende des Films. Da wurde dann wirklich geheult.

    Zu den Vorwürfen, es sei eine "Manolo-Kopie": Ganz ehrlich, die sind so bescheuert. Als Coco angekündigt wurde, wurde es schon mit Manolo verglichen und selbst jetzt, wo der Film seit einer guten Weile in den Kinos läuft, behaupten immer noch genug Leute, dass es Manolo kopiert. *melody* hat ja schon geschrieben, wo die einzigen Gemeinsamkeiten liegen. Nur weil zwei Filme denselben Feiertag im Fokus haben, ist das Eine noch lange keine Nachmache des Anderen. Ansonsten könnte man praktisch jeden Weihnachtsfilm als eine Kopie von Santa Claus und Co. bezeichnen, weil Weihnachten und es kommt auch der Weihnachtsmann vor.
    Manga-Wünsche: IS - Otoko demo Onna demo nai sei (!!!) | Boku to Kimi to de Niji ni Naru | Sugars | Hatsu Haru | B Gata H Kei | Rudolf Turkey | Lovely Complex | Sasameki Koto | Bread & Butter | Ad Astra | Gekkan Shojo Nozaki-kun

  12. #112
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    Okay, das hört sich nun sicher dämmlich an, aber es passt irgendwie so: Disney GroKo!

    Dazu auch, hab ja sonst nichts zu tun: http://www.comicschau.de/wp-content/...-1024x493.jpeg und http://www.comicschau.de/wp-content/...-718x1024.jpeg

    Und zum letzten Beitrag: Ja, es war emotional und ich sage auch, dass ich es auch nicht glauben konnte, dass es eine Kopie sein sollte. Tja, der Film ist aber auch um Einiges besser als das angebliche "Original".
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