Die Sprechblase 238

August 2018
€ 9,90
43. Jahrgang
Nr. 238


INHALT
3 Vorwort, Abos, Impressum
5 TUNGA-Zeichner
Edouard Aidans
16 BIBER-PATROUILLE
18 QRN ruft Bretzelburg
23 HARRY-Magazin: Rezensionen,
News, Generation Lehning, Heimische
Superhelden
42 Bernhard Schaffer
44 MAC COY
46 Wer ist Don Rosa?
50 Comic v. Heinz Wolf und G. F.
52 Sechs edle Disney-Hommagen
54 THANOS - Starlins irrer Tyrann
60 MICHEL VAILLANT-Comic
64 Helga Wäscher im Interview
76 BILLY JENKINS ist zurück
78 Westernautor Jonny Pegg
86 Die Romancovermaler
R. Sieber-Lonati und G. König
90 Zwei außergewöhnliche
Propagandacomics
93 Leserbriefe
97 Heiner Jahnkes Archiv


Leserbriefe:
Gerhard Förster
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Bestellungen und Abonnements:
Stefan Schlüter
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Ergebnis 651 bis 665 von 665
  1. #651
    Mitglied Avatar von Mick Baxter
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    Zitat Zitat von zaktuell Beitrag anzeigen
    Wieso soll das denn bitte 'natürlich' sein? - Soweit mir bekannt, gibt es eine Verpflichtung der Verleger, von in Deutschland erschienenen Druckerzeugnissen Belegexemplare an die jeweiligen Landes- und Bundes-Bibliotheken zu schicken. Das gilt mWn schon 'ewig', also auch 1954 und betrifft mWn auch Titel, die im Ausland (hier: Schweden) gedruckt wurden. Insoweit gibt es wohl nur zwei Gründe, warum die Nr. 8 nicht auch im Original in den entsprechenden Bibliotheken/Archiven sein sollte:

    1.) Da die Nr 8 offiziell wohl nicht (mehr) erschienen ist, könnte die Archivierung der Serie mit Nr. 7 beendet sein. Aber jenachdem, wie die Abläufe/Arbeitsroutinen waren, könnten ERST die Pflichtexemplare abgegeben worden sein und erst DANN die Entscheidung gefallen, dass das Heft nicht mehr erscheint.
    2.) Im Zuge von 'Umstrukturierungen' zur Platzersparnis in den Bibliotheken/Archiven KÖNNTE von der Nr. 8 -falls Sie vorhanden war- eine Kopie auf Mikrofisch (früher) oder digitalisierte Version (heute) erstellt worden sein und deshalb das Original-Exemplar -in Unkenntnis des Sammlerwertes- anschliessend vernichtet worden sein, um entsprechend Platz zu schaffen.
    Du vergißt die naheliegendste Variante: WENN ein Exemplar geliefert wurde, hat sich kein Schwein dafür interessierrt und es wurde irgendwo auf einen Haufen mit anderen Zeitschriften geworfen. Die MICKY MAUS ist ja, zumindest in der Landesbibliothek Baden-Württemberg, auch nicht erhalten.
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  2. #652
    Mitglied Avatar von zaktuell
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    DIE Variante find ich überhaupt nicht naheliegend. Treu-deutsch, wie ich nunmal bin, hätte ich erwartet, dass Bibliotheken/Archive ihren Auftrag preussisch-penibel-pingelig erfüllen...
    Gruss!,liver - Du bist von mir genervt? Kotz Dich hier aus!
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  3. #653
    Mitglied Avatar von Mick Baxter
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    Aber doch nicht bei Schundliteratur, zudem solcher, die auf dem Index der BPjS steht.

    Frankfurt scheint TOM MIX z.B. nicht zu haben, nur Leipzig (und welche Nummern, wird nicht gelistet).

    Aber vielleicht überprüft mal jemand, welche Comics der 50er Jahre noch in den Katalogen und Archiven der National- und Landsbibliotheken gelistet und gelagert werden. Ich nehme an, Eckart Sackmann hat sich mal umgesehen.
    Geändert von Mick Baxter (10.06.2018 um 01:12 Uhr)
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  4. #654
    Moderator HRW-Forum & Sprechblase-Forum Avatar von Neander
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    Zitat Zitat von Mr.Hyde Beitrag anzeigen
    Tom Mix und andere schöne Serien mußten aus nur einem Grund eingestellt werden: Zuwenig Katzenbilder!

    Letztlich haben nur Comics mit Katzen überlebt. Micky Maus mit Kater Karlo, Batman mit Catwoman oder D.Katzenberger-Der Comic...
    Die Serie hat doch - wenn auch in einem anderen Verlag - in unbenanntem Zustand überlebt. Nachdem der Neue Tessloff Verlag einige Jahre später die Zeichen der (Katzen-) Zeit erkannte, wurde Tom 1959 verlagsseitig gezwungen, sich statt des Cowboyhutes ein Katerfell überzuziehen und wurde anschließend unter dem neuen Titel "Tom & Jerry" mit einem als Mäuserich verkleideten Sidekick wieder ins Rennen geschickt.

    Der Katzenfell-Verkleidungstrick hat selbst im Wäscher-Kosmos unter Walter Lehning schon hervorragend funktioniert. Als der italienische Verlag Schwierigkeiten machte, zwang Walter Lehning - ebenfalls 1959 - den armen Akim in Piccolo Nr. 196, sein gelbes Raubkatzenfell in die "Wäscherei" zu geben. Anschließend durfte sich Akim "runderneuert" und als Tibor "umgetauft" im schwarz gefärbtem Raubkatzenfell in Piccolo Nr. 1 wieder von Liane zu Liane hangeln. Und Tibor macht selbst heutzutage noch - aktuell im Auftrag des Wildfeuer Verlages - den Dschungel sicher ...

    So abwegig sind die Thesen des Mr.Hyde anscheinend nicht ...

  5. #655
    Mitglied Avatar von Pickie
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    Ich glaube nicht, dass sich Gerhard Förster noch einmal mit diesem Thema befassen wird. Aus verschiedenen Gründen, die in anderen Threads nachzulesen sind.

    Außerdem war er schon für das Interview in der Sprechblase 220 nicht vorbereitet und hat es nicht auch nicht nachbereitet.

    Sonst hätte er dem dort geschilderten Ablauf die 1993 veröffentlichte Version mit dem Brand entgegenhalten müssen.

    Zitat Zitat von Sprechblase 220
    Wir haben die Geschichte gemeinsam so präzise wie möglich erarbeitet.
    Na klar.

    Warten wir den Marktreport ab.

  6. #656
    Mitglied Avatar von Samide
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    Zitat Zitat von Neander Beitrag anzeigen
    Die Serie hat doch ...- überlebt.
    Der wahrlich überraschend ans helle Tageslicht gekommenen, ersten akribischen Aufzählung des Herrn Neander, nach dem interessanten Anstoß des Mr. Hyde, meinen großen Sammler-Dank!

    Jedoch bleibt darüber hinaus weiterhin schwer zu vermuten, dass die drei Comic-Rechte-Inhaber des „Tom Mix“ nach der Einstellung der eigentlichen Serie, mit der vom Forums-„Xutl“ stets angezweifelten Legenden-Ausgabe Heft Nr. 8, dem anfänglichen, ersten großen Neben-Erfolg des „Tom“ im Duo mit „Jerry“ (der hier übrigens gleichfalls versteckten Weiterführung des Jijé-„Spring“), sich über die langfristige Verwendung in einer reinen Klein-Kinder-Serie nicht völlig eins waren. Ja, „Tom & Jerry“ ("Mix & "Spring") war zwar ein noch viele, viele Jahre glücklich weiterlaufender, eigenständiger Comic, aber das Hinüberlinsen zum erwähnten jugendmagnetisierenden „Akim“, bzw. „Tibor“, gab dem „Tom“-Trio die feine Idee, eines nächtens auch gleich beim übermächtig expandierenden Lehning-Verlag an der Hintertüre über eine womöglich dortige, weitere Verwendung anzuklopfen.

    Und da, … da trafen tatsächlich in einem holden Blitzmoment tolle Idee auf grandiose Eingebung: HR war soeben beim Umwandeln des ´Sputnik´ hin zum ab da nimmertoten „Nick“, … war sich nur nicht ganz im Klaren darüber, ob dessen nun treuer Begleiter ein gewisser „Bob“, „Bill“, „Ben“ oder doch „Roy“ sein sollte. Und so kam ihm der von Walter L. (welcher „das Trio“ angeblich mit einer cleveren Einmalzahlung i.H.v. gerade mal 2.600,- DM für die künftige Namensverwendung noch in derselben Nachtstd. abzufinden wußte) angetragene Nick-Seitenschlag „Tom“, gerade mehr als nur recht. Der Rest ist natürlich schon wieder längst bekannte Geschichte. Interessanterweise ist dahingehend von einem selbsternannt alleswissenden Verlags-„Autor“ in dessen geschaffener Allmächt-Bibliographie bislang keinerlei ´Sterbenswörtchen´ verlautet – kann aber natürlich noch folgen.

    Nach den ja schon in allernächster Kürze anstehenden Waidmann-Buch-Veröffentlichungen von sowohl „Akim“, wie auch „Winnetou“, könnte gleich daran anschließend, in ungefähr Mai 2077, über eine pralle „Tom“-Ausgabe mit allem drum&dran angedacht werden …

    Kurz ergänzend zu den „Katzen“-Lendenschurz-Comics ist noch anzuführen, dass selbstverständlich auch der Dschungel-Übervater schlechthin, „Tarzan“, sowohl bei Lehning, wie auch Hethke, … also den beiden eindrucksvollsten deutschen Comic-Verlagswesen, mit langandauerndem Erfolg einhergehenden Eingang gefunden hatte.

    Abschließend bin ich nun noch gespannt, ob Sir Jekyll mit einer gleichartig gefaßten Hunde-Phalanx im Comic-Bereich aufwarten wird; zumal ähnlich der relativ übersichtlich/klein gebliebenen Reihe „Tom Mix“, auch Wäschers „Bob“ (& „Ben“) eine nur sehr kurze Serie ohne Hundebilder – aber immerhin bereits hundsnamengegeben - sein durfte.
    Geändert von Neander (11.06.2018 um 00:42 Uhr)

  7. #657
    Moderator HRW-Forum & Sprechblase-Forum Avatar von Neander
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    .
    Zitat Zitat von Samide Beitrag anzeigen
    ...Legenden-Ausgabe Heft Nr. 8, dem anfänglichen, ersten großen Neben-Erfolg des „Tom“ im Duo mit „Jerry“ (der hier übrigens gleichfalls versteckten Weiterführung des Jijé-„Spring“), sich über die langfristige Verwendung in einer reinen Klein-Kinder-Serie nicht völlig eins waren. Ja, „Tom & Jerry“ ("Mix & "Spring") war zwar ein noch viele, viele Jahre glücklich weiterlaufender, eigenständiger Comic ...

    Abschließend bin ich nun noch gespannt, ob Sir Jekyll mit einer gleichartig gefaßten Hunde-Phalanx im Comic-Bereich aufwarten wird; zumal ähnlich der relativ übersichtlich/klein gebliebenen Reihe „Tom Mix“, auch Wäschers „Bob“ (& „Ben“) eine nur sehr kurze Serie ohne Hundebilder – aber immerhin bereits hundsnamengegeben - sein durfte.
    Einem Gerücht zufolge stand anstelle des Jijé-"Jerry Spring" ursächlich auch der altgediente Texasreiter "Hot Jerry" aus dem Jupiter-Verlag als Wunsch-Sidekick für Tom Mix zur Diskussion. Jedoch machte eine hartnäckige Katzen- und Hundehaarallergie diesem Vorhaben leider einen Strich durch die Rechnung.

  8. #658
    Zitat Zitat von Pickie Beitrag anzeigen
    Ich glaube nicht, dass sich Gerhard Förster noch einmal mit diesem Thema befassen wird. Aus verschiedenen Gründen, die in anderen Threads nachzulesen sind.

    Außerdem war er schon für das Interview in der Sprechblase 220 nicht vorbereitet und hat es nicht auch nicht nachbereitet.

    Sonst hätte er dem dort geschilderten Ablauf die 1993 veröffentlichte Version mit dem Brand entgegenhalten müssen.



    Na klar.

    Warten wir den Marktreport ab.

    Was du immer alles so findest
    Die Story mit dem Brand höre bzw lese ich zum ersten Mal.
    Das stellt sich mir die Frage woher der gute Herr Renner dieser Information bekommen hat.
    Wenn es diesen Brand gegeben hat, müsste es darüber doch irgendwo ein Bericht zu finden sein.
    Es bleibt spannend!
    Hier der Zeitungsartikel dazu:

    https://amp-ksta-de.cdn.ampproject.o...enner-14226388

  9. #659
    Und wenn es tatsächlich einen Brand gab BEVOR das Heft gedruck wurde, würde es nur ein Exemplar erklären (Prototyp).
    Wie geht diese Story aber mit dem weiteren Exemplar in der schwedischen Nationalbibliothek auf?

  10. #660
    Mitglied Avatar von Pickie
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    Ich gehe davon aus, dass die Zeitung nicht "in Druck gehen" meinte, sondern "in den Vertrieb".

    Die Hefte müssten eigentlich schon gedruckt gewesen sein, bevor sie von einem Brand in Mitleidenschaft gezogen werden konnten. Also, nicht gedruckte Hefte würden ja jeden Brand überstehen.

    Hatte das von Melbystrand begutachtete Exemplar nicht auch ein leichtes Röst-Aroma?

  11. #661
    Zitat Zitat von Pickie Beitrag anzeigen
    Ich gehe davon aus, dass die Zeitung nicht "in Druck gehen" meinte, sondern "in den Vertrieb".

    Die Hefte müssten eigentlich schon gedruckt gewesen sein, bevor sie von einem Brand in Mitleidenschaft gezogen werden konnten. Also, nicht gedruckte Hefte würden ja jeden Brand überstehen.

    Hatte das von Melbystrand begutachtete Exemplar nicht auch ein leichtes Röst-Aroma?
    Melbystrand — heute Akkonda08 hat sich, seit sie das Thema 2015 eröffnet hat, zurückgezogen und seitdem auch nichts mehr gepostet.
    Da wurde auch nichts von Brandspuren/Geruch erwähnt.
    Ihre ganze Story mit dem angeblichen Originalheft ist unbewiesen
    und sehr sehr merkwürdig und ziemlich zweifelhaft.

    Vielleicht liest ja der Herr Renner hier mit und könnte uns die Geschichte
    über den Brand und der verbrannten Auflage erläutern.
    Und vorallem die Quelle dazu.
    Geändert von forevercomic (11.06.2018 um 16:54 Uhr)

  12. #662
    Bezugnehmend auf den Artikel im Kölner Stadt-Anzeiger vom 14.11. 2001:

    Die Angaben kamen ursächlich von N. Hethke und H.F. Breuer (beide verstorben).

    Den Brand hatten die beiden sich ausgedacht, damit die Presse etwas spektakuläres zu berichten hatte.

  13. #663
    Mitglied Avatar von Pickie
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    @Gerhard Förster:

    Hast Du den Artikel in der SB 220 gar nicht selbst geschrieben/das Interview mit W. Mattutat gar nicht selbst geführt?

    Zitat Zitat von Gerhard Förster Beitrag anzeigen
    Dann würde ich sagen, Apache, es ist Zeit für einen sorgfältigen Leserbrief von Dir. Bitte schreib mir alles auf, was Du in Sachen Zweitexemplar von Tom Mix 8 weißt (wir können auch bei Waue nachfragen). Schreib auch präzise, was Du an der "sagenumwobene" Story in SB 220 unglaubwürdig findest (für mich klingt sie plausibel). Ich konfrontiere dann den Artikelschreiber mit Deinen Zweifeln (die ja legitim sind) und hole auch von ihm ein Statement ein, auf dass Du dann wieder etwas sagen kannst.

  14. #664
    Mitglied Avatar von Bücherwurm77
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    Habe jetzt mal den Titel "Tom Mix" gegoogelt, da ich bisher nicht viel darüber wusste: Es handelt sich dabei um eine schwedische Western-Comic-Reihe, die mehr oder weniger einem gleichnamigen Schauspieler gewidmet war, der in der Stummfilmzeit als Hauptdarsteller in Western agierte... Diese Hefte, die in den 50er Jahren auch in Deutschland erschienen waren, haben heute einen gewissen Sammlerwert, und haben wohl nichts mit der italienischen Western-Comic-Reihe "Capitan Miki" zu tun, welche lustigerweise eine ganze Weile lang unter dem Titel "Tom Miks" in der Türkei veröffentlicht wurde.... :-)

  15. #665
    Mitglied Avatar von Pickie
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    Wenn Du das nicht geschrieben - und allenfalls durchgewunken - hast, würde das auch den seltsamen letzten Absatz des Artikels erklären:

    Und irgendwann wird vielleicht jemand TOM MIX 8/54 in Händen halten, der die 50er Jahre-Comics und die fantastischen Preise die sie erzielten, nur noch aus den Geschichten seiner Vorväter kennt. Wird er das Heft auf den Müll werfen? Oder hängt er es als Kuriosität an die Wand und wundert sich den Rest seines Lebens darüber, dass man dafür soviel zahlen konnte?
    Völlig abseitig. Geradezu kindisch. Er wird natürlich googeln (oder wie das in der Zukunft heißen mag), auf diesen Thread stoßen und, nachdem er sich entsprechend schlau gemacht hat, von einem Verkauf oder einer Museumsspende absehen und das Heft


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