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  1. #76
    Mitglied Avatar von Felina Noctis
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    Der Brief war kaum im Portal verschwunden, da kramte Jeanne auch schon eine Galleone und ein paar Knut raus und schob sie Ray zu. "Ich übernehme das, sorry!" murmelte sie verwundert. Dann nahm sie ihren Macha Latte, schnupperte daran, prostete Kaos zu und nahm einen kleinen Schluck. Sie verzog das Gesicht. Stellte das Glas auf den Tresen und tippte mit dem Zeigefinger einmal kurz auf den Milchschaum. Das Getränk blubberte und klärte sich. Es war noch immer giftgrün, hatte allerdings die milchige Konsistenz verloren. Auch der Schaum blieb, während kleine Bläschen in der nun fast klaren Flüssigkeit aufstiegen. Erneut nahm sie einen Schluck und lächelte zufrieden.
    "It does not do to dwell on dreams and forget to live."
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  2. #77
    Alumnus (ehemaliges Teammitglied) Avatar von Foxx
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    "Ach, was ist schon öfter?" Kaos zuckte mit den Schultern. "Es könnte das erste oder das 100ste Mal sein. Der Nexus geht, soweit ich weiß, nicht in die Erinnerung ein, sobald man wieder eine Welt betritt." Lächelnd beobachtete er, wie die Magierin ihr Getränk transformierte und nickte zustimmend. Man musste ja nicht jeden Hipster-Trend mitmachen.

    Auf Jeannes Frage hin zuckte er abermals mit den Schultern. "Ich denke Bob und Ray erfüllen einem gerne jeden Wunsch, den man äußert. Der Außenbereich hier wurde auch erst auf Wunsch eröffnet." Mit einem Zwinkern setzte er hinzu: "Im Allgemeinen aber genieße ich hier vor allem die Gesellschaft."
    Geändert von Foxx (15.10.2015 um 07:48 Uhr)

  3. #78
    Mitglied Avatar von Blue Lion
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    Nachdem France eine Weile an der Theke gesessen hatte um über einem leeren Whiskeyglas über ihre Misere zu philosophieren, beschloss sie, das äußere Gefilde aufzusuchen. Zum einen war es hier drin für eine Taverne erstaunlich leer, zum Anderen wusste sie, dass dieses ungute Gefühl Gefahr bedeuten konnte... auf der anderen Seite aber auch ein guter Hinweis auf Jemanden oder Etwas war, der, die oder das ihr helfen konnte in ihre Welt zurückzukehren. Oder zumindest in die richtige Richtung zu kommen. Sie kramte in ihrer Manteltasche nach einem Transportband. Eigentlich war es dazu gedacht, PET Flaschen zu transportieren, aber bei den schweren Büchern mit denen sie sich sonst so herumplagte war es ihr so sehr ans Herz gewachsen, dass sie immer eines mit sich herumtrug. Sie klemmte also das magische Buch(TM) hinein und legte den Gurt über die Schulter, worauf es mit einem empörten "Puff" dunkelvioletten Staub absonderte. Dort, wo er zu Boden fiel, bildeten sich kleine Flecken Steinmoos auf den Holzdielen. "Beschwer dich nicht..." murmelte France "wenn du kooperativer wärest, könntest du längst wieder auf einem bequemen Ständer liegen."
    Sie blickte zur Tür und dort war wieder dieses mulmige Gefühl im Magen, es hatte sich sogar noch verstärkt, geradezu verdoppelt. Trotzdem musste sie es wagen... und betrat den Außenbereich.

  4. #79
    Mitglied Avatar von Dante
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    Ray bermerkte France, winkte sie freundlich zu sich und den anderen her und ging dann auf des Kaoses bemerkung bezüglich der Flexibilität der taverneninternen Räumlichkeiten ein
    :" Wir geben uns alle Mühe, aber seit "One-Leged-Mikey" und seinen speziellen Wünschen haben wir ein, zwei ausnahmen! Das war ein Kerl!" Ray schüttelte traurig den Kopf
    :"Aber der beste einarmige Blues-Gitarrist den wir bisher jemals hier als Gast hatten!"
    The mind is like a parachute. It doesn't work unless it's open.

    Frank Zappa

  5. #80
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    France reagierte überrascht, als sie von Ray hinzugewunken wurde. Nicht zögerlich, aber doch in kleinen Schritten näherte sie sich und hatte ihren Blick auf die Anwesenden gelegt. Als sie Kaos sah, wusste sie, was sie gespürt hatte. War er auch...? Nein, diese Krallen mussten etwas anderes sein. Sie hatte ein negatives Gefühl, aber irgendwie war es unstet. Eigentlich sagte alles, dass dies ein Vertreter des Dunklen war, aber das Gefühl blieb nie konstant, es war irgendwie ... chaotisch.
    Ray allerdings schien freundlich eingestellt zu sein (oder musste zumindest so tun), sie hielt sich mit nicht zu unhöflich wirkendem Abstand auf dessen Seite. Das magische Buch verhielt sich unauffällig, weder glimmte es, noch gab es Staub von sich. Wenn France es nicht besser wüsste hätte sie gedacht, es wolle sich verstecken.

  6. #81
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    Mit einem amüsierten Lächeln auf den Lippen wandte Jeanne ihre Aufmerksamkeit von Kaos zu Ray und wollte gerade auf dessen Anekdote eingehen, da wurde sie von dem Neuzugang abgelenkt. Sie traute ihren Augen kaum, als sie sah, was die Fremde mit sich führte. Eine unscheinbare Geste und plötzlich befand das magische Buch nicht mehr in Frances Gurt, sondern in der Hand der Magierin. Ehrfürchtig glitten ihre Fingerspitzen über den Einband und dann das Pergament, aber sie hütete sich davor, das Buch aufzuschlagen. "Sieh nur, Was für ein herrliches Exemplar!" Entzückt zeigte sie das Stück ihrem Weltgefährten, bevor sie fortfuhr. "So etwas wird heute gar nicht mehr hergestellt. Die Gesellschaft ist viel zu philanthropisch geworden. Jetzt werden Fabelwesen erfunden, aus deren Bestandteilen Magie entsteht - als wäre es ehrenwerter, aussterbende Kreaturen für ihre Krallen und Häute zu jagen, wenn man eine nicht enden wollende Quelle an Menschen hätte. Früher wusste man noch, wo die wahre Macht steckt, nicht wahr? Wobei der Struktur nach zu urteilen die Jungfrau in diesem Fall wohl schon etwas betagter war..."

    Sie strich noch einmal über das Leder und reichte das Buch dann wieder an France "Verzeih, aber es ist zu lange her, dass ich so ein Meisterstück gesehen habe. Ich hoffe, du weißt damit umzugehen. In jedem Fall solltest du gut aufpassen, dass es in den richtigen Händen bleibt - oder in die richtigen Hände kommt. Alles andere wäre eine Vergeudung!"
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  7. #82
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    France sah Jeanne etwas pikiert an, als sie sich das magische Buch einfach so in die Hand zauberte, ohne irgendeine Formel zu sprechen, nicht einmal anzudeuten, ihr Lippen hatten nicht einmal gezuckt. Das Buch verhielt sich weiter unauffällig, kein Glühen, klein Stauben, es ließ die Behandlung einfach so über sich ergehen ... ob es wohl enttäuscht war, nicht noch jemanden in eine Falle locken zu können? Diese Frau hatte eindeutig lange Erfahrung mit einer ganz anderen Form der Magie, denn jener mit der France vertraut war.

    "Soweit ich informiert bin..." sagte France trocken, als sie das Buch wieder entgegennahm und wohl vergurtete, "... war die 'Jungfrau' ein reichlich betagter Königssohn, der es nicht fertig gebracht hatte seinem Bruder den Thron abzujagen." Sie neigte den Kopf mit äußerst geringem Mitleid zur Seite "und es befindet sich in besseren Händen als je zuvor." Dass sie eine Anfängeren in Sachen Magie war, musste sie ja nicht auch noch extra betonen. Im Anbetracht ihrer Heimat würde sie mit 500% mehr magischer Erfahrung als der Durchschnittsmensch wohl schon als Expertin durchgehen.

  8. #83
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    Kaos legte den Kopf schief und beobachtete die Szene zwischen den beiden Zauberinnen. Das Erfahrungsgefälle war deutlich, doch in Sachen Stolz waren sie einander ebenbürtig. Er schmunzelte. Dann schien ihn einen Moment lang etwas abzulenken, eine Begebenheit aus einer anderen Welt, in welcher ein Teil seines Wesen aktiv sein mochte. Vor seinem inneren Auge sah er eine Wohnung voller Kleidung, Bücher, Ordner und weiterer Utensilien, welche vermutlich in die zahlreichen Pappkartons, die bereit standen, sortiert werden wollten, im Moment aber noch ein wunderbares Durcheinander ergaben. Er schüttelte den Kopf und blickte amüsiert drein, doch derlei Kleinigkeiten benötigten nicht seiner vollen Aufmerksamkeit.

    Stattdessen widmete er sich nun endgültig dem Neuankömmling. "Enchantée! Darf ich Euch Jeanne vorstellen? Nennt mich Kaos oder Gil'in oder wie Ihr beliebt. Euer Name war ...?" Er lächelte spitzbübisch und wandt sich dann an Ray: "Guter Freund, die Dame sitzt auf dem Trockenen."

  9. #84
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    Nur mit Mühe konnte Jeanne ihr Schmunzeln verbergen. Wären es gute Hände, dann wäre es nicht zu mir gekommen! Doch diesen Gedanken sprach sie nicht aus. Stattdessen hob sie ob Frances Erklärung nur verwundert eine Augenbraue und zuckte dann mit den Schultern. Königliches Blut hatte zwar angeblich besondere Magie, doch unreine Zutaten konnten jeden Zauber schwächen. Das erklärte zumindest, warum das Werk so widerspenstig war. „Jede Welt hat ihre Regeln!“, sagte sie schließlich versöhnlich. Als Kaos sie vorstellte, neigte sie nur leicht den Kopf zum Gruße. Hatte sie bisher geglaubt, dass die persönliche Anrede ihr gegenüber einfach den Gepflogenheiten der Taverne entsprach, wurde sie nun eines besseren belehrt. Sie ließ sich ihre Verstimmung diesbezüglich jedoch nicht anmerken. Die Jahre als Teenager in einer modernen Magierschule hatten all ihre Ansprüche an standesgemäße Behandlung verblassen lassen. Gott, sie war froh, wenn sie keinen Ausweis für einen Cocktail vorlegen musste.

    Dieser Gedanke erinnerte sie daran, dass sie ihre Klassenkameraden zurückgelassen hatte. Sie wandte sich weiter in Richtung Gastraum, um zu sehen, wo Draice und Jane blieben. Doch im Moment konnte sie die beiden nirgends entdecken. Überhaupt waren die meisten Anwesenden blass und farblos, wie verbleichende Erinnerungen. Sie griff nach ihrem Glas und nippte an der grünblubbernden Flüssigkeit. Zwar fühlte sie sich nicht unwohl an diesem Ort, doch zugleich war sie sich auch nicht sicher, was sie genau davon zu halten hatte. In Hogwarts war sie den meisten Mitschülern zwar überlegen, jedoch nur durch Fleiß und einen Hauch natürlicher Begabung. Bei weitem kein Vergleich mit den Mächten, die ihr während der Zeit der Finsternis zur Verfügung gestanden hatten. Nun war sie weder harmlose Musterschülerin noch mächtigste Schwarzmagierin aller Zeiten, Herrscherin über die Elemente. Zumindest sagte ihr Gefühl, dass sie ihre Fähigkeiten nicht zu sehr auf die Probe stellen sollte. Es war niemals klug mit den Kräften des Chaos zu spielen – das bedeutete jedoch nicht, dass sie nicht ein wenig mit Kaos spielen konnte. Bei diesem Gedanken musste sie unwillkürlich schmunzeln und beschloss, erst einmal den Moment zu genießen. Auch wenn sie früher oder später sicherlich die Grenzen würden austesten müssen, wollten sie nicht das gleiche Schicksal erleiden, wie die anderen vergessenen Charaktere.
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  10. #85
    Aus den Augenwinkeln heraus beobachtete er aufmerksam die Szene, die sich nur wenige Stühle von ihm entfernt abspielte. Die Art, wie sie über das Buch sprachen klang in seinen Ohren deutlich nach schwarzer Magie, aber für die üblichen Schwarzmagier war ihr Umgang deutlich zu zivilisiert. Möglicherweise stammen sie aus einer Welt, wo andere Regeln und Gesetze herrschen, dachte er bei sich und zuckte mit den Schultern, auch wenn der Gedanke an ein magisches, aus Menschenhaut hergestelltem, Buch ihn zugegebenermaßen ein wenig beunruhigte. Sie schienen ihn jedoch kaum wahrzunehmen, und sich auch nicht für seine spezielle Form der Magie zu interessieren. Ob das daran lag, dass sie sie nicht wahrnehmen konnten, oder es für sie schlicht und ergreifend nichts Spezielles war, konnte er natürlich nicht beurteilen. Aber solange das so blieb, würde er einfach hier sitzen bleiben und die Situation weiter beobachten. Mit einer Geste deutete er an, dass er noch ein Getränk haben wollte und legte eine Münze auf den Tresen.

  11. #86
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    Ray stellte eine weiter Cola auf den Tresen:" Vielleicht noch eine Karte? Wir haben eine sehr interessante Auswahl an Getränken zu bieten." Fragte er, bevor er sehr sorgsam begann einen jasmin-Tee zuzubereiten.

  12. #87
    "Fürs erste reicht das, danke. Aber ich werde später gerne darauf zurückkommen, vorausgesetzt, die Zutaten der Getränke sind auf der Karte ebenfalls vermerkt.", erklärte er und wunderte sich, was für Getränke und Zutaten es an einem Ort wie diesem geben könnte. Möglicherweise war die Bezeichnung interessant des Barkeepers schon ein Hinweis darauf. Es wäre mit Sicherheit keine gute Idee etwas zu bestellen, dass man nicht kannte. Er beobachtete den Barkeeper bei der Zubereitung des Tees. Vielleicht sollte er das nächste Mal einen Tee bestellen. Er nickte. Ja, damit dürfte er in jedem Fall auf der sicheren Seite sein. Er nahm sein Glas und trank einen Schluck, während er darüber nachdachte, wie er wieder in seine Welt zurückkehren könnte.

  13. #88
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    Nenne einem Dämon niemals deinen Namen war das erste, dass France durch den Kopf schoss. Doch den Namen Gil'in hatte sie bereits gehört, und wenn dieser Kaos das war - oder auch nur im entferntesten mit diesem verwandt - spielte es keine große Rolle. Ohnehin konnte jeder halbwegs fähige Magier seinen Gegner schlicht benennen und dadurch weitaus genug Schaden anrichten, darin hatte sie immerhin genügend Erfahrung. France wusste nicht wie es war, als all diese Regeln aufgestellt wurden, aber bisher hatte sich noch kein Kobold, Waldgeist oder Dämon vorgestellt, bevor sie ihn gebannt hatte. Selbst Jake hatte zuerst sämtliche Foltermethoden, welche er gegen ihre Familie anwenden würde, drohend-ernst runtergerasselt bevor sie schon fast eine geschlagene Stunde später seinen Namen erfuhr.
    "France." sagte sie dann, es war ohnehin nicht ihr wirklicher Name. Wann hatte sie den eigentlich das letzte Mal benutzt?

    Sie war aussichtslos out of league. Nun ging es nicht nur darum, schnellstmöglich heimzukehren. Nein, im Angesicht der hier Anwesenden war ihre beste Chance auf das Überleben das Buch schnellstmöglich unter Kontrolle zu bekommen und seine Magie, so chaotisch sie sein mochte, zu meistern.

  14. #89
    Mitglied Avatar von Dante
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    Ray platzierte die Teekanne und zwei Tassen auf einem Tablett und stellte dieses auf den Tresen vor die grünhaarige Fanzösin.
    :" Jivette, wärst du so nett und bringst das zum Türsteher und dem Daisho? " Wärend er griff er unter den Tresen und legte die gewünschte Karte mit Inhaltsstoffen vor den Colatrinker. Jivette streckte sich kurz. :" Klar, glaubst du er wird jemals gegen den Daisho gewinnen? " fragte sie bevor sie das Tablett ergriff und dieses in Richtung Ausgang trug. :" Ich weiß nicht, immerhin liegen fast 500 Jahre zwischen den beiden! " Antwortete Ray der sich wieder dem professionellen Abtrocknen eines Glases widmete
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  15. #90
    Während er weiteren Schluck aus seinem Glas nahm legte ihm der Barkeeper eine Karte auf den Tresen. Er stellte sein Glas ab und öffnete die Karte. Die meisten Sachen auf der Karte schienen mehr oder weniger normale Inhaltsstoffe zu haben, auch wenn ihm nicht alle Namen und Bezeichnungen etwas sagten. Allerdings fiel sein Blick auch auf einige Getränke, die den Begriff "interessant" wirklich verdient hatten. Er runzelte die Stirn und fragte sich, ob es wirklich jemanden gab, der so etwas bestellen würde. Er überflog die Karte erstmal jedoch nur, und schaute der Dame, die der Barkeeper Jivette genannt hatte, hinterher, während sie in Richtung Ausgang ging. Es klang so, als würden der Türsteher und jemand, oder etwas, an diesem Ort wusste man ja nie, Namens Daisho eine Art Wettkampf austragen, und das wohl nicht zum ersten Mal. Da er im Augenblick eh nichts tun konnte als zu warten, könnte er eigentlich den Barkeeper auch fragen worum es dabei geht. Er nahm noch einen weiteren Schluck aus seinem Glas, bevor er sich an den Barkeeper wandte und ihn nach diesem Wettstreit zwischen den Beiden fragte.

  16. #91
    Mitglied Avatar von Dante
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    :" Die Beiden Spielen Go, immer und immer wieder, keine Ahnung warum. Ich hab mir mal eines der Spiele angesehen!" Er gähnte bei der Erinnerung :" Bin nach ner halben Stunde eingeschlafen!"

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