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Thema: HRW/SB-Fußball-WM-EM-Olympia-Expertenrunde

  1. #26
    Mitglied Avatar von frank1960
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    Käme der Videobeweis, würde sich die DFL erst mal wieder zieren und abwarten. So wie jetzt beim Freistoßspray, das von allen großen Ligen und jetzt auch der UEFA übernommen wird, aber hierzulande tut sich erst mal nichts. Wahrscheinlich muss die Konsistenz genau überprüft und auch mögliche Gesundheitsrisiken ausgeschlossen werden. Das wird ungefähr 3-4 Jahre dauern und wenn es danach zur Abstimmung kommt, wird die Mehrheit der BL-Klubs es ablehnen, aus reiner Bosheit, wenn die Bayern dafür sind
    Ach wär Ich doch ein Junge noch wie einst
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    Euer Frank

  2. #27
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    und dann stehen die Schiris und gucken 100 mal??

  3. #28
    Mitglied Avatar von frank1960
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    Nur der pfeifende; der lässt sich, wie beim Football, die strittige Szene wieder und wieder vorspielen, bis er glaubt, sicher zu sein
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  4. #29
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    auch das kann lange dauern und dann dauerts noch länger, wie beim football, bis ein spiel endlich zu ende ist

  5. #30
    Mitglied Avatar von frank1960
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    Könnte aber auch ein Oberschiri übernehmen, der das Ergebnis dem pfeifenden übermittelt. Geht wesentlich zügiger.
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  6. #31
    Beim American Football dauert eine solche Überprüfung aber nicht lang, maximal eine Minute. Diese Möglichkeit, strittige Entscheidungen anzufechten, passt aber m.M.n. eher zu diesem Sport als zum Fußball. Beim Fußball würde es den Spielfluss arg stören, beim Football ist nach jedem Spielzug eh eine Unterbrechung, sodass eine Überprüfung das Spiel nicht spürbar verlangsamt.

  7. #32
    Mitglied Avatar von zaktuell
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    Zitat Zitat von Neander Beitrag anzeigen
    . (...) Ein Hoch auf die neue Torlinientechnik, die diese "Mythen" zukünftig verhindert? Ich denke, im Interesse der zu Unrecht benachteiligten Mannschaften auf jeden Fall ja!
    Die Frage, die sich stellt, ist doch: Wollen wir 'perfekte' Entscheidungen oder wollen wir Gesprächsstoff? Wenn es die Torlinientechnik oder den Videobeweis 1966 schon gegeben hätte, dann würde das 'legendäre Wembley-Tor' nicht hier jetzt immer noch für Gesprächsstoff sorgen. Und hey! Worum gehts hier? Die wichtigste Nebensache der Welt. Aber eben NEBENsache. Insofern bin ich eher gegen die Verhinderung solcher 'legendären' Entscheidungen...
    Gruss!,liver
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  8. #33
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    nebensache? das sehen hoeneß, rummenigge, sammer und co. bestimmt anders

  9. #34
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    Zitat Zitat von frank1960 Beitrag anzeigen
    Käme der Videobeweis, würde sich die DFL erst mal wieder zieren und abwarten. So wie jetzt beim Freistoßspray, das von allen großen Ligen und jetzt auch der UEFA übernommen wird, aber hierzulande tut sich erst mal nichts. Wahrscheinlich muss die Konsistenz genau überprüft und auch mögliche Gesundheitsrisiken ausgeschlossen werden. Das wird ungefähr 3-4 Jahre dauern und wenn es danach zur Abstimmung kommt, wird die Mehrheit der BL-Klubs es ablehnen, aus reiner Bosheit, wenn die Bayern dafür sind
    Bin gerne dabei, wenn auf die Bayern eingedroschen wird, aber

    - Das Spray wird wohl kommen
    - Und für die Torlinientechnik waren auch nicht nur die Bayern, sondern z. B. auch Borussia MG
    - Dortmund und Schalke waren nicht wegen der Bayern dagegen, sondern aus (meiner Meinung nach) falsch verstandener Solidarität mit anderen Vereinen. Man hätte es für die 1. Liga einführen sollen und den Zweitligavereinen eine Frist von vielleicht drei Jahren einräumen sollen. Denn Erstligavereine sollten die Summe locker aufbringen sollen.

  10. #35
    Moderator HRW-Forum & Sprechblase-Forum Avatar von Neander
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    Zitat Zitat von zaktuell Beitrag anzeigen
    Die Frage, die sich stellt, ist doch: Wollen wir 'perfekte' Entscheidungen oder wollen wir Gesprächsstoff? ... Insofern bin ich eher gegen die Verhinderung solcher 'legendären' Entscheidungen...
    Ich stelle mir gerade vor, wenn der italienische Schiedsrichter einen "Tagtraum" gehabt und bei Götzes Ballannahme mit der Brust vor dem 1:0 ein Handspiel "gesehen" und deswegen anschließend auf Freistoß für Argentinien entschieden hätte. Diese "Tatsachenentscheidung" hätte bei verlorenem Spielausgang in Deutschland wahrscheinlich für Gesprächsstoff für die nächsten 100 Jahre gesorgt. .
    Geändert von Neander (11.08.2014 um 00:40 Uhr) Grund: Tagtraum mit Wachtraum verwechselt ;-)

  11. #36
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    So gibt es Gesprächsstoff in Argentinien, die die Attacke von Neuer an der Strafraumgrenze als Elfmeter gesehen haben. In der tat habe ich die Entscheidung Freistoß für D zu geben nicht verstanden, meiner Meinung nach musste es dann Einwurf geben.

    Siehe: Es müssen nicht immer Tore sein, über die man diskutieren kann.

  12. #37
    Seltsamerweise habe ich von einem eindeutigen Vorteil des Videobeweises noch nirgends gelesen: Spielmanipulationen werden drastisch erschwert. Ein korrupter Schiri könnte dann nicht so einfach pfeifen, was er will und nachher sagen: "Das habe ich halt so gesehen". Wenn er z.B. einer Mannschaft, die nicht gewinnen soll, einen eindeutigen Strafstoß verweigert oder bei deren regelkonform erzielten Toren auf Abseits erkennt.
    Nachteil: Robert Hoyzer hätte bis heute keinen Plasma-Bildschirm und ein paar Schiedsrichter der Serie A wären wahrscheinlich um ihre Nebeneinkünfte geprellt.

    Zur Frage, ob wir Gesprächsstoff oder Gerechtigkeit wollen: die erübrigt sich eigentlich, wenn man selbst von einer (krassen) Fehlentscheidung betroffen ist. Um Neanders Beispiel aufzugreifen: das Gemeinschaftserlebnis (ich war beim Public Viewing) Weltmeister geworden zu sein wiegt meinen Masochismus, mich jahrelang über eine Fehlentscheidung ärgern und meine Freude, darüber diskutieren zu dürfen, bei weitem auf.
    Auch ohne Fehlentscheidungen gibt's genügend tragischen oder auch belustigenden Gesprächsstoff, z.B. Olli Kahn im WM-Endspiel 2002, die Nachspielzeit im Spiel ManU - Bayern 1999 oder auch der Torfall von Madrid.

    Und dann ist da ja noch die Frage des Geldes. Eine Fehlentscheidung z.B. in der Champions League kann den betroffenen Verein sehr viel Geld kosten, was er nicht in neue, gute Fußballspieler/Jugendförderung investieren kann. Mit allen Folgewirkungen. Wären Schiris schadensersatzpflichtig ...

  13. #38
    ... 1971 Borussia Moenchengladbach - Inter Mailand 7:1 ( Der dubiose Buechsenwurf )

  14. #39
    Mitglied Avatar von frank1960
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    1934 WM-Halbfinale Italien-Österreich: Beim Siegtreffer der Azzuri wurde der Torhüter mit dem schon gesicherten Ball über die Torlinie gerempelt, trotzdem gab der Schiri, der auch schon mal zwischendurch bei Schüssen der Österreicher 'im Weg stand', den Treffer. Und zur Belohnung durfte der schwedische 'Unparteische' das Finale gegen die Tschechoslowakei pfeifen. Und da traten die Italiener ohne Ende, erzielten wiederum ein irreguläres Tor zum Ausgleich und gewannen dann irgendwie in der Verlängerung. Mussolini hat's gefreut und etliche Bestechungsgelder wechselten wohl die Besitzer. Ein Turnier der Skandale und eigentlich haben die Italienern einen Stern der Schande auf ihrer Brust.
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    Euer Frank

  15. #40
    und 1938 hatte Adolf den Spielerplan aufgestellt ( 50% Oesterreicher, 50% Deutsche ).
    Herberger wollte hinschmeissen, hatte sich dann wieder besinnt.
    Wie weit wir mit dieser "Fuehrertaktik" gekommen sind, weiss man ja.

  16. #41
    Moderator HRW-Forum & Sprechblase-Forum Avatar von Neander
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    Zitat Zitat von frank1960 Beitrag anzeigen
    Ein Turnier der Skandale und eigentlich haben die Italienern einen Stern der Schande auf ihrer Brust.
    "Stern der Schande" erscheint treffend für den "Turnier-Erfolg", der "im Schatten des Faschismus" 1934 unter dubiosen und teilweise skandalösen Umständen "errungen" wurde, wie untenstehend nachzulesen ist.

    Mehr zum Thema Mussolini und die WM ("Führer erkauft Führung") findet man unter diesem Link:
    http://www1.sportschau.de/sportschau.../index_31.html

    Interessantes über "Mussolinis langen Arm" und "Zamoras denkwürdigste Vorstellung" findet man auch hier:
    http://www1.sportschau.de/sportschau.../index_77.html

    Interessantes über die sportlichen Highlights der Fußball-WM 1934 in Italien gibt es hier zu sehen:
    http://www.worldcupportal.de/1934/

    Quellen: sportschau.de und worldcupportal.de
    Geändert von Neander (12.08.2014 um 03:20 Uhr) Grund: Nachträglicher Zitat-Einbau - der Apache hatte sich dazwischen "gemogelt" ;-)

  17. #42
    Moderator HRW-Forum & Sprechblase-Forum Avatar von Neander
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    Zitat Zitat von DER LETZTE APACHE Beitrag anzeigen
    Wie weit wir mit dieser "Fuehrertaktik" gekommen sind, weiss man ja.
    Bedauerlicherweise verlor selbiger nach der Olympia-Pleite am 7. August 1936 nicht das Interesse am Fußball, sondern fühlte sich dadurch erst recht bemüßigt, 1938 "Schatten"-Reichstrainer zu "werden":

    http://de.wikipedia.org/wiki/Olympis...6/Fu%C3%9Fball

    Die "Eidgenossen" waren "Endstation":

    http://de.wikipedia.org/wiki/Fu%C3%9...terschaft_1938
    Geändert von Neander (12.08.2014 um 01:10 Uhr) Grund: Link-Ergänzung

  18. #43
    1978 in Argentinien:
    Zitat aus dem FAZ-Artikel:
    "Die finstere Meldung, dass sich vor rund 22 Jahren der spätere Champion Argentinien bei der Weltmeisterschaft 1978 im eigenen Land den Weg ins Finale gegen Holland mit dem 6:0-Sieg über Peru schnöde erkauft haben soll, wurde unter der Woche im Land des zweimaligen Weltmeisters schlicht ignoriert. Zeitungsredaktionen aller Couleur übergingen das Thema geflissentlich - von der linken „Pagina12“ über das Fachzeitung „Olé“ bis hin zum Boulevardblatt „Cronica“. Einzig die konservative „La Nación“ meldete in einem Zehnzeiler, was die peruanische Zeitung „El Comercio“ am vergangenen Montag schrieb.

    Die argentinische Militärjunta um General Jorge Videla soll Peru, auch dort herrschten Militärs, für den abgekarteten Sieg 50 Millionen Dollar gezahlt haben. Auch seien 35 Tonnen Getreide kostenlos an Peru geliefert worden. Die Abwicklung soll WM-Organisationschef Jorge Lacoste beaufsichtigt haben."
    ...
    "Argentinien benötigte damals in der Zwischenrunde der WM im Spiel gegen Peru einen Sieg mit mindestens vier Toren Differenz, um als Gruppenerster vor Brasilien ins Endspiel gegen Holland einzuziehen. Das zuvor starke Peru war im entscheidenden Spiel trotz guter Leistungen im Turnierverlauf (3:1 gegen Schottland, 0:0 gegen Holland) und trotz eines Pfostenschusses in der Anfangsphase nicht mehr als ein Sparringspartner der „Albiceleste“."

  19. #44
    Mitglied Avatar von Mick Baxter
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    Zitat Zitat von Martin Beitrag anzeigen
    ich glaube das die Medien eine Mitschuld an diesen "Mythen" haben. warum muß ich als Kommentator und anschließend Moderatoren die Szenen 1000 Mal angucken um dann dem Schiri ne Fehlentscheidung nachweisen zu können? Weniger wäre in diesem Fall besser - auch für den Ruf der Schiris
    Das Tor der Brasilianer zum 1:7 war klar abseits. Wurde in keiner Zeitlupe gezeigt.

    Zitat Zitat von Neander Beitrag anzeigen
    .
    Man sollte - analog zum Eishockey - bei solch hochkarätigen Veranstaltungen wie einer Fußball-Weltmeisterschaft oder Kontinentalmeisterschaft und vielleicht auch in den höchsten internationalen Profiligen noch einmal ernsthaft über den Video-Beweis nachdenken. Die Schiedrichter hätten dann die gleiche Chance wie die Kommentatoren und Moderatoren, Fehlentscheidungen zu erkennen bzw. zu mimimieren, und auch Wiederholungstätern wie "Uruguay-Vampir" Suárez könnte das "Beißwerk" noch rechtzeitig gelegt werden, bevor sich in der gleichen Partie noch jemand eine Bisswunde oder Blutvergiftung holt.
    Der Schiedsrichter hätte sich ja die Zahnabdrücke auf Chiellinis Schilter anschauen können.

    Zitat Zitat von frank1960 Beitrag anzeigen
    So wie jetzt beim Freistoßspray, das von allen großen Ligen und jetzt auch der UEFA übernommen wird, aber hierzulande tut sich erst mal nichts.
    Doch, soll schon zum ersten Spieltag kommen.

    Zitat Zitat von Borusse Beitrag anzeigen
    So gibt es Gesprächsstoff in Argentinien, die die Attacke von Neuer an der Strafraumgrenze als Elfmeter gesehen haben. In der tat habe ich die Entscheidung Freistoß für D zu geben nicht verstanden, meiner Meinung nach musste es dann Einwurf geben.
    In einem anderen Forum sind einige Fans der Meinung, es hätte Elfmeter für Argentinien geben müssen (obwohl in der Geschichte des Fußballs sowas noch nie gepfiffen wurde). Auch Helmuth Krug äußerte sich in diesem Sinne. Der Freistoß für Neuer fällt in die unendliche Reihe immer wieder kryptischer Entscheidungen zum Thema "unterbaut/aufgestützt".

    Zitat Zitat von frank1960 Beitrag anzeigen
    1934 WM-Halbfinale Italien-Österreich: Beim Siegtreffer der Azzuri wurde der Torhüter mit dem schon gesicherten Ball über die Torlinie gerempelt
    Das war im Prinzip regelgerecht (1958 rempelte Helmut Rahn den nordirischen Torwart Harry Gregg samt Ball über die Linie, auch dieses Tor zählte). In den letzten Jahren wird Rempeln allerdings insgesamt häufiger geahndet.
    Geändert von Mick Baxter (22.12.2014 um 06:28 Uhr)
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  20. #45
    Moderator HRW-Forum & Sprechblase-Forum Avatar von Neander
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    Zitat Zitat von felix da cat Beitrag anzeigen
    1978 in Argentinien:
    Zitat aus dem FAZ-Artikel:
    "Die finstere Meldung, dass sich vor rund 22 Jahren der spätere Champion Argentinien bei der Weltmeisterschaft 1978 im eigenen Land den Weg ins Finale gegen Holland mit dem 6:0-Sieg über Peru schnöde erkauft haben soll, wurde unter der Woche im Land des zweimaligen Weltmeisters schlicht ignoriert...

    ... "Argentinien benötigte damals in der Zwischenrunde der WM im Spiel gegen Peru einen Sieg mit mindestens vier Toren Differenz, um als Gruppenerster vor Brasilien ins Endspiel gegen Holland einzuziehen. Das zuvor starke Peru war im entscheidenden Spiel trotz guter Leistungen im Turnierverlauf (3:1 gegen Schottland, 0:0 gegen Holland) und trotz eines Pfostenschusses in der Anfangsphase nicht mehr als ein Sparringspartner der „Albiceleste“."
    Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass die Fifa das mitentscheidende Parallelspiel Brasilien gegen Polen (3:0) kurzerhand vorverlegte. Nachzulesen bei Focus Online unter "Die Fifa feiert mit der Militärjunta" http://www.focus.de/sport/fussball/w...id_517648.html und unter "Die traurigste WM der Geschichte" http://www.focus.de/sport/fussball/w...id_517639.html.
    Geändert von Neander (12.08.2014 um 14:40 Uhr) Grund: Link-Ergänzung

  21. #46
    Mitglied Avatar von Mick Baxter
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    Hat jemand noch den ursprünglichen Spielplan (dürfte ja im Netz kaum zu finden sein).

    Parallelspiele gab es ja erst ab 1986. Also hätte ansonsten Brasilien den Vorteil gehabt. Da wurde also weniger der Junta als vielmehr dem WM-Gastgeber ein Gefallen getan.
    Geändert von Mick Baxter (12.08.2014 um 15:12 Uhr)
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  22. #47
    Mitglied Avatar von frank1960
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    Denken wir an Gijón.
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    Euer Frank

  23. #48
    Nein, wir denken nicht an Gijon.
    Ich weiß nicht mal, wo Gijon ist.
    Niemand weiß, wo Gijon ist!!!




    Zitat von Mick Baxter:
    Parallelspiele gab es ja erst ab 1986.
    Parallelspiele gab's schon bei der Fußball-WM 1934 (die acht Achtelfinal-Spiele wurden alle zur selben Zeit angesetzt).
    Und als 1950 eine Gruppenphase eingeführt wurde, gab's die ebenso.
    Geändert von felix da cat (12.08.2014 um 16:15 Uhr)

  24. #49
    Mitglied Avatar von frank1960
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    Zitat Zitat von felix da cat Beitrag anzeigen
    Nein, wir denken nicht an Gijon.
    Ich weiß nicht mal, wo Gijon ist.
    Niemand weiß, wo Gijon ist!!!
    Dann wissen wir auch nicht, wo Cordoba liegt.
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  25. #50
    Wie meinen?

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