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Thema: Elfen

  1. #126
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    Steck das mal der Wendy-Redaktion, dann gibt es auch wieder mehr Nachfrage am Kiosk ;-)


  2. #127
    Zitat Zitat von Huxley Beitrag anzeigen
    Gibt man Drachen und Reittier als Suchbegriff ein, werden die mythologischen Wesen immer mehr als Reittier missbraucht. War nicht immer so, sondern maximal Ausnahme.
    Hmm? Gefühlt in jedem 3. Fantasyroman der 70er. Seit AD&D Dragonlance sogar spielbar.

  3. #128
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    Mein allererster Drache, mir als Gute-Nacht-Geschichte vorgelesen, war auch ein Reittier: Fuchur, der Glücksdrache, in der unendlichen Geschichte.


  4. #129
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    Mein allererster Drache war Frau Malzahn aus "Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer", war kein Reittier und sehr, SEHRRR böse. Wurde mir und anderen von einer wunderbaren Vorleserin (Frau Knurr, die hieß wirklich so) vorgelesen. Danach kam Fuchur und dann erst der großartige Smaug.

    Neuester Spross einer anhaltenden Tradition drachischer Reittiere, die ich gern mag: Der Drache Varug aus MYRE.
    Drachen als Reittiere findet man ebenfalls in Naomi Noviks Temeraire-Serie (ich warte immer noch auf Peter Jacksons Verfilmung).

    @ Huxley: Ich habe ebenfalls Drachen gern, die absolut boshaft, hinterhältig und gemein sind. Wenn sie dann noch absolute Zerstörung mit sich bringen, um so besser. Falls du Vertreter solcher Art suchst, wirst du in der Roman-Serie "Dragon Lords" von Jon Hollins fündig. Der Humor dieser Bücher dürfte ebenfalls nach deinem Geschmack sein

    So, genug drachengeofftopict. Muss mal wieder die Elfen weiterlesen, gefällt mir übrigens immer noch gut, diese Mutter aller Konzeptserien, obwohl meine Sympathien eher bei den kleineren, raufboldigen Zwergen liegen. Aber für so manche Elfe würde ich doch glatt eine bärtige Zwergendame links liegen lassen

  5. #130
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    Zitat Zitat von moriturus Beitrag anzeigen
    Hmm? Gefühlt in jedem 3. Fantasyroman der 70er. Seit AD&D Dragonlance sogar spielbar.
    Ach ja. Muss ich doch noch einmal kurz auskeilen. Ja, in den linksversifften Hippie-Romanen der Siebziger hat der ganzen Niedergang begonnen. Zu Elfen 20: Es hat mich schon ein wenig aufgeregt, dass im Drachenhort die Drachen nur noch eierlegende Pferde waren, mit der Intelligenz von Ponys aus einem Streichelzoo. Früher waren Drachen die Krone der Schöpfung, der Mensch das Nutzvieh, der Drache hat Jungfrauen gefressen. Was sind Drachen heute? Eierlegende Glückshutschpferde.

    Wenigstens waren Vampire in den Siebzigern großteils noch richtige Blutsauger. Was sind sie heute? Die Marmorbrust mit Glitzerstaub bedeckte Luschen. Edwards mit den Schneidezähnen. Und in Elfen 20? Dunkelelfen haben mittlerweile auch nur noch den Charme von langhaarigen Fabio Lanzonis aus herzerweichenden Schnulzen und billigen Groschenromanen.

    So, das waren meine Gedanken zu Elfen 20.
    Wer ist schuld? Die Hippies aus den Siebzigern mit ihren permanenten Rauschkrautglücksgefühlen. Glücksbärchis und Glücksdrachis. Ein einziger Niedergang in der märchenhaften Kulturgeschichte.

  6. #131
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    Zitat Zitat von Gimli Beitrag anzeigen
    @ Huxley: Ich habe ebenfalls Drachen gern, die absolut boshaft, hinterhältig und gemein sind. Wenn sie dann noch absolute Zerstörung mit sich bringen, um so besser. Falls du Vertreter solcher Art suchst, wirst du in der Roman-Serie "Dragon Lords" von Jon Hollins fündig. Der Humor dieser Bücher dürfte ebenfalls nach deinem Geschmack sein
    Vielen Dank für diesen Tipp. Kenne ich nämlich tatsächlich nicht. Ich glaube, dass du mich ein bisschen verstehst.

  7. #132
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    Ich bin gerade dabei, alle Elfenbände erneut zu lesen. Die letzten drei der aktuellsten Bände habe ich bislang noch gar nicht gelesen.

    Aufgefallen ist mir bei meinem Neustart bis Folge 10 folgendes:

    - Der erste Zyklus (5 Bände) leidet etwas darunter, dass bei jedem Band zu viel Geschichte in zu wenig Comic-Seiten gepresst wird. Zumeist wirkt auch das Finale etwas gehetzt. Das ändert sich stark mit dem zweiten Zyklus.

    - Die Serie steigert sich nach leichten Anlaufschwierigkeiten.

    - Bisweilen wirken ein paar Panels etwas hingeschludert. Auch das wird im 2. Zyklus weniger und damit besser.

    - Die Serie ist viel düsterer als man beim Thema "Elfen" (die Schwarzelfen mal ausgenommen) denken würde - und die Charaktere wesentlich ambivalenter als ich (und einige andere hier) es erwartet habe(n).

    - Der zweite Zyklus ist erzählerisch runder als der erste. Sowohl im großen Zusammenhang - als auch innerhalb der einzelnen Bände.

    - Fühlt man sich zunächst eher an Tolkien bzw. Peter Jacksons Verfilmung erinnert (zumindest was das Design anbelangt), wandelt sich das dann eher in Richtung Game of Thrones. Sind aber lediglich Versatzstücke - insgesamt sind das schon wirklich recht originelle Geschichten, die natürlich ihre Vorbilder nicht ganz leugnen können.

    - Es macht trotz aller Tragik und Dramatik verdammt viel Spaß, diese Serie nochmal zu lesen. Gute Unterhaltung - nicht mehr aber auch definitiv nicht weniger. Auch optisch gibt's neben Standardware auch immer wieder Highlights, und damit meine ich nicht nur die Blauelfinnen

    Meine persönlichen Favoriten sind bislang die beiden Schwarzelfen-Bände, der zweite Teil der Blauelfen und der zweite Teil der Weißelfen. Die SChwarzelfen überzeugen mich zeichnerisch und inhaltlich, die Blauelfen im zweiten Band dann auch inhaltlich, und der zweite Weißelfen-Band hat zusätzlich dazu ein paar innerhalb der Serie herausragende Kampfsequenzen - und trotz Blut, Schweiß und Tränen etwas Humor zu bieten (die drei Goblin-Kinder mit ihrem Kom Paz).
    Schade, dass der Zeichner der Schwarzelfen-Bände im dritten Zyklus gewechselt wurde.

    Richtige Ausfälle gibt es eigentlich gar nicht. Oder vielleicht fällt dies nicht so auf, wenn man die Bände in einem Rutsch liest. Beim ersten Lesen war ich von ein oder zwei Bänden dann doch etwas enttäuscht, wenn ich mich recht entsinne. Oder von späteren Bänden, ich komme bei den ganzen Elfen, Orks, Goblins und Zwergen schon ganz durcheinander...

    Die Karte sollte mal aktualisiert werden, da nur Orte der ersten 5 Bände dort auftauchen. Wurde hier ja bereits angemerkt.

    Weiter geht's.
    Ich freue mich auf die nächsten Bände.
    Ein Zwerg, der sich auf Elfen freut.
    Ja, das gibt's.
    Geändert von Gimli (22.12.2018 um 00:26 Uhr)

  8. #133
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    Ich wollte die Elfen, sollte ich jemals einen 2. Lesedurchgang schaffen, mal jeweils nach den Völkern und nicht mehr nach Zyklen/ dem Erscheinen der Bände am Stück lesen. Könnte auch noch eine neue Wirkung haben.


  9. #134
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    Das hatte ich ursprünglich auch so geplant, ich wollte z.B. zuerst die Blauelfen-Bände am Stück lesen und dann die Schwarzelfen, hatte jedoch im Hinterkopf, dass irgendwann die Handlung bandübergreifend ist und mich daher für die chronologische Reihenfolge entschieden.

    Wenn es eine Comic-Dürre gäbe, würde ich einfach jeweils vor Erscheinen des neuesten Bandes die jeweiligen Völker nochmal von vorne lesen. Die inhaltlichen Lücken in Bezug auf den größeren Zusammenhang sind dabei nicht so gravierend, denke ich.

  10. #135
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    Ja, vermutlich überschätze ich mein Erinnerungsvermögen an den Inhalt der anderen Bände auch mal wieder total


  11. #136
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    Band 11: Ganz großes Tennis. Zwar Tennis mit abgeschlagenen Köpfen, aber großes Tennis bleibt großes Tennis.

    Hier merkt man wieder eher Peter Jackson-Einflüsse (ein bißchen Helms Klamm), gekonnt gemixt mit GoT. Der Anfang des Comics (Schlittenfahrt, Lied) gehört für mich zu den bisher gelungensten Seiten der Serie. Außerdem gefällt mir die monumentale Länge, dadurch konnte ein paar schönen Panels der ihnen würdige Platz geboten werden.

    Fand ich dieses Mal besser als beim Erstlesen, vermutlich weil ich gerade richtig drin bin, in der Elfen/Zwerge/Orks-Welt. Und weil ich gleich mit dem nächsten Band weitermachen kann.

    Nachtrag: Die Karte wurde hier mal aktualisiert. Weiß gar nicht mehr, ob mir das damals schon aufgefallen war.
    Geändert von Gimli (23.12.2018 um 11:58 Uhr)

  12. #137
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    Band 12: Auf großes Tennis folgt Minigolf. Erzählerisch geht das in Ordnung (obwohl erneut zu viel Handlung in zu wenig Seiten gepresst wurde), aber zeichnerisch hat das zwischendurch Bessy-Niveau, was die Protagonisten anbelangt. Hingeschludert. Seltsame Verrenkungen der Gliedmaßen inklusive.
    Trotzdem ein lesenswerter Band, der aber einen Trend bestätigt, den ich beim ersten Lesen nicht bemerkt habe: Die Waldelfen-Bände sind immer die schwächsten Vertreter des jeweiligen Zyklus.

    Weiter geht's mit Band 13. Den habe ich ganz stark in Erinnerung.

  13. #138
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    Band 13: Ein absolutes Highlight. Sowohl inhaltlich als auch optisch. Die Weißelfen-Bände machen mir besonders viel Freude. Manche Posen des Weißelfen Full machen einem Drizzt Do'urden alle Ehre, die Kämpfe sind in diesem Band wieder besonders stark und dynamisch gezeichnet.

  14. #139
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    Das neue Aufrollen macht mir hier gerade Lust auf noch einen Durchgang. Also Band 13 aus dem heiligen Regal der Splitter-Ministranten gezogen. War der Band mit der Nerkomantin und Schwarzelfe auf der Buchrückseite. Da gruselt es mich noch heute.
    Manche Comics dürfen auch gerne bunt sein. Der Wald ist unterschiedlich grün, die Nacht ist dunkelblau und das Lied von Eis und Feuer funktioniert in den Farbtönen dunkelrot und hellblau ganz gut.
    Aber man muss eben Fantasy-Viecher mögen. Keine hohe Kunst und ergo nix für hoity-toity Comic-Kunst-Kenner und abgehobene Galerieposer mit Champagnergläsern in ihren zarten Elfenfingerchen.

  15. #140
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    Band 14 hat mich dann doch überrascht, allerdings nicht durch eine exquisite Erzählung, sondern weil ich diesen Band damals nach Erscheinen noch nicht gelesen hatte. War aber keine Absicht, sondern der Vergesslickeit eines allmählich alternden Zwergs geschuldet. Trotz Überraschungsbonus wartete allerdings eher solide Durchschnittskost auf mich, die leider (wie alle Halbelfen-Bände) etwas fahrig erzählt wird.

    Band 15: Wieder mal ein (Schwarz-)Elfen-Highlight, u.a. auch, weil das Setting exotischer wird, und der neue Zeichner hier wirklich eine schöne Arbeit abgeliefert hat. Beim ersten Lesen störte mich der Zeichnerwechsel ein wenig, jetzt überhaupt nicht mehr. Die Kolorierung passt ebenfalls wunderbar. In dieser Hinsicht ein absolut rundes Elfen-Abenteuer.
    Inhaltlich gefallen mir die Schwarzelfen-Bände immer gut, da reiht sich dieser Band artig ein.

    Nach drei Zyklen halte ich für mich fest: Die Blauelfen, Weißelfen und Schwarzelfen sind immer die Stars der jeweiligen Durchgänge und liefern regelmäßig Highlights innerhalb der Serie ab. Die Halbelfen schwächeln ein wenig und die Waldelfen sind verlässlich die schwächsten Vertreter, allerdings dabei stets immer noch unterhaltsam und auch interessant im Hinblick auf das Gesamtgefüge.

    Apropos Gesamtgefüge: ich habe den Eindruck, dass die Serie entgegen ursprünglichen Plänen nach dem ersten Zyklus umkonzipiert wurde, weg von abgeschlossenen Geschichten - hin zu einem größeren Zusammenhang. Was mir gut gefällt, da manche Bände dadurch nicht mehr so gehetzt und inhaltlich überladen wirken.

    Weiter geht's.

  16. #141
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    Band 16: Wieder ein Blauelfen-Highlight, das den Nekromantie-Ghule-Erzählstrang in einem fulminanten, actionreichen und optisch beeindruckenden Finale abschließt. Hat mir beim Erstlesen nicht so gut gefallen wie während meines jetzigen Komplettdurchlaufs. So machen mir die Elfen Freude. Man bleibt sich in Sachen Charakterentwicklung treu: Eher Schattierungen von grau, anstatt einfache SChwarz-Weiß-Malerei, bzw. Zeichnerei.

    Band 17: Welch Überraschung! Ein richtig gelungener Waldelfen-Band. Hängt vermutlich damit zusammen, dass es eigentlich um einen Schwarzelfen geht und ein Zwerg eine wichtige Rolle spielt. Auch optisch ist das der erste Waldelfen-Vertreter, bei dem ich nichts zu meckern habe.

    Band 18: Hatte ich noch nicht gelesen, vermutlich habe ich diesen Band deshalb nicht so ganz verstanden Das ist schon ziemlich abgedreht, diese Geschichte mit dem Schattenreich. Und sind die Titanen jetzt wieder frei, wie es die letzte Seite suggeriert?

    Optisch war dieser Weißelfen-Band wieder ein Hingucker, inhaltlich ebenfalls in bester Tradition der Weißelfen-Bände völlig überzeugend (trotz meiner Verständnis-Schwierigkeiten). Außerdem hat das Ganze eine ganz besondere Atmosphäre, die etwas an Lovecraft erinnert. Die Spinnenwesen sind selbst für Spinnenliebhaber (gibt es die?) ein Grund, in leichte Arachnophobie abzudriften. Der Orklin "Pech" sorgt für Humor und eine willkommene Erzählperspektive.
    Ein ganz starker Fantasy-Comic.

    Weiter geht's.
    Geändert von Gimli (09.01.2019 um 10:25 Uhr) Grund: Arachnodingsbumms ist ein schwieriges Wort.

  17. #142
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    Zitat Zitat von Gimli Beitrag anzeigen
    Band 16: .... Man bleibt sich in Sachen Charakterentwicklung treu: Eher Schattierungen von grau, anstatt einfache SChwarz-Weiß-Malerei, bzw. Zeichnerei.
    Also ROT wird eindeutig DIE Trendfarbe gegen Schwarz(-Elfen) werden Möge Band 21 kommen ...


  18. #143
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    Band 19: Der erste Halbelfen-Band, der mich richtig überzeugt hat. Zwar lässt dieser Band nach tollem Beginn zum Ende hin stark nach, aber das bleibt alles im GRÜNEN Bereich (um mal eine weitere Farbe ins Spiel zu bringen). Für diese Geschichte hätte man sich ruhig zwei Alben Zeit und Platz nehmen sollen, außerdem hätte ich mit dieser bunten Truppe gern noch mehr Abenteuer erlebt. Insbesondere die "punkige" Halbelfen-SChwester hat doch ordentlich frischen Wind in diese Serie gebracht. Dennoch: ein gutes Album.

    Band 20: Und wieder eine Premiere: Der erste Schwarzelfen-Band, der zum Abschluss des jeweiligen Zyklus kein Highlight ist. Allerings hatte dieser Band ein paar schöne Ideen und bereitet vermutlich das Finale im nächsten Schwarzelfen-Band vor. Eine feine Rache-Geschichte wird das hoffentlich werden.

    So, das war wieder ein gelungener Elfen-Zyklus. Der nächste darf kommen.

    Zitat Zitat von Simulacrum Beitrag anzeigen
    Also ROT wird eindeutig DIE Trendfarbe gegen Schwarz(-Elfen) werden Möge Band 21 kommen ...
    Genau.
    "Red - the blood of angry Elves!
    Black - the dark of ages past!" (frei nach "Les Miserables").

  19. #144
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    Zitat Zitat von Gimli Beitrag anzeigen
    außerdem hätte ich mit dieser bunten Truppe gern noch mehr Abenteuer erlebt. Insbesondere die "punkige" Halbelfen-SChwester hat doch ordentlich frischen Wind in diese Serie gebracht.
    Zumindest die halbe Punk-Elfe kehrt wohl doch zurück:

    https://www.amazon.fr/Elfes-T24-Bagn...keywords=elfes

  20. #145
    Mitglied Avatar von Simulacrum
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    Überrascht mich jetzt nicht, wenn man die Leserschaft weiter an die Halbelfenbände binden möchte.


  21. #146
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    Da sie im letzten Halbelfenband verstarb, überrascht's mich dann doch. Aber im positiven Sinne.

  22. #147
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    Freunde der Elfen, Zwerge, Orks & Goblins, freut euch denn es kommt noch mehr
    https://www.bdgest.com/forum/les-ter...es-t85730.html

  23. #148
    Mitglied Avatar von Kohlenwolle
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    Die Begeisterung in dem französischem Forum hält sich aber schon in Grenzen.

    Auch wenn ich hier alle Elfen, Zwerge, Orks & Goblins Liebhaber erzürne, es sollte doch alles mal ein Ende haben.
    Nun ja, die Kuh wird gemolken solange sie noch Milch gibt.
    Schöne Grüsse aus dem Kohlenpott


  24. #149
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    Na, da habe ich überhaupt nicht mit gerechnet, aber ich freue mich sehr darauf. Zumal die Magier bislang nur am Rande vorkamen und wohl etwas düsterer ausfallen dürften.
    Einziger Negativaspekt: Der Zeichner hat dann weniger Zeit für die Blauelfen-Bände. Oder die Elfen machen eine kurze Verschnaufspause. Egal.

    Meinetwegen darf Soleil die Arran-Kühe (die eh nur Bier geben) ohne Ende weiter melken. Mir macht das so viel Spaß, dass ich locker jeden Monat einen weiteren Comic lesen würde. Da die einzelnen Reihen sich von der Tonart doch sehr unterscheiden, ist mir ein weiteres Spin-Off sehr recht.

    Arran Forever!

  25. #150
    Mitglied Avatar von Huxley
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    Perfekter Eskapismus! Realitätsflucht! Der erste Magier sieht aus wie ein in die Jahre gekommener Maui aus Vaiana. Aber bitte nur nicht singen und ein LaLaLand-Musical aus Arran machen.
    Und als nächster Ableger dann bitte die Geschichten der Arran-Kühe...

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