Ergebnis 1 bis 22 von 22
  1. #1
    Mitglied Avatar von Donovan
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    Die Lage am deutschen Comic-Markt 2013

    Hier die Stellungnahme der ECC:

    http://www.comicradioshow.com/Article3992.html

  2. #2
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    Ehapa ist sicher mit den 3 großen Comicserien (Disney, Asterix und LL) top aufgestellt, aber für den gesamten Comicmarkt sehe ich, dass der Zug abgefahren ist. Die Kids von heute sitzen nur mehr vor der Glotze und den Computer, da begeistern sich die wenigsten für Comics.

    Die Chance in den goldenen Jahrzehnten der 80iger und 90iger wurde leider vertan. Zu wenig Marketing, schlechte Qualität im Druck und viele Top Serien die einfach eingestellt wurden (ein paar hat dann Kult übernommen). Ich sehe auch in den Graphic Novels nicht wirklich die Zukunft oder eine Comicwiederauferstehung. Selbiges ist mit den Digitalen Comics. Meiner Meinung nach hat am besten Eckart Schott den Markt erkannt.

  3. #3
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    Zitat Zitat von Jack the King Kirby Beitrag anzeigen
    Die Kids von heute sitzen nur mehr vor der Glotze und den Computer, da begeistern sich die wenigsten für Comics.
    Es ist wesentlich schwieriger geworden die heutige Jugend mit dem Medium Comic zu erreichen als noch vor fünfzig, vierzig oder dreißig Jahren, das stimmt. Manga-Verkaufszahlen oder Zahlen von Kioskausgaben, die hier in diversen Threads gepostet werden, sprechen aber nach wie vor für die Tatsache, dass auch Kinder nach wie vor gerne Comics lesen wollen und diese auch kaufen.
    Man hat als Erwachsener nur die Serien selbst nicht auf dem Kieker, die Kinder und Jugendliche heute lesen wollen.
    Französische oder italienische Verkaufserfolge für Jugendliche schaffen es aber eher selten bis hierher. Man ist in Deutschland oft bereits mit dem Output des asiatischen Markts vollkommen zufrieden.
    Geändert von Huxley (29.01.2013 um 14:35 Uhr)

  4. #4
    Mitglied Avatar von Huckybear
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    Könnten denn nicht die Digitalcomics, nicht auch eine große Chance zur Wiederbelebung der klassischen Zeitungscomics oder Strips werden, die erst erst online bei den Zeitungen im Fortsetzungscharacter und als Werbeeffekt gebracht werden , später dann in Print dann als Buch oder Geschernk(Gesamt)ausgaben bei entsprechenden Verlagen.
    Geändert von Huckybear (29.01.2013 um 14:35 Uhr)

  5. #5
    Mitglied Avatar von idur14
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    Ich glaube eher das wirkt nur durch Mundpropaganda, also

    a)ne Menge Kinder zeugen und die zu Comics bringen
    b)Kindergärtnerin oder Lehrerin werden und die Kiddies vollpropfen

    Inwieweit Digicomics neue Käuferschichten erschließen können, bleibt abzuwarten. Insbesondere könnte sein, dass dann die physischen Verkäufe zurückgehen. Eine reine Kombiversion scheint mit da am sinnvollsten.

    Ansonsten hats die ECC halt gut mit ihren Cash Cows. Sowas ist ein tolles Fundament um das man rundherum ein Programm aufbauen bzw. auch vertikal diversifizieren kann.

  6. #6
    Mitglied Avatar von Harry Haller
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    Das Grundproblem in Deutschland ist, dass die meisten Leute einfach nicht Bescheid wissen, was es am Comicmarkt so gibt. Man muss nur bei einer Gruppe sei es in der Arbeit oder Freizeit Namen wie Jodorowsky, Jacques Tardi, Francois Bourgeon oder Will Eisner fallen lassen. In der Regel wird man nur fragende Blicke ernten. Und wenn man sagt, dass man Comics liest, bekommt man immer die Standardantwort: "Ich dachte das ist was für Kinder".
    Woran das liegt, dass die breite Masse nur Asterix, Lucky Luke, Disney und Tim und Struppi kennt, kann man nur vermuten. Sind es Jahrzehntelange Kampagnen von Politikern, Lehrern und anderen sog. "Intellektuellen", die Comics als Schund und Gefährdung der Jugend verteufelt haben, oder sind es die Verlage, die eklatante Fehler im Marketing gemacht haben. Z.B. Sachen von Alejandro Jodorowsky kann man ohne weiteres an Fans von Quentin Tarantino und Robert Rodriguez weitergeben.

  7. #7
    Mitglied Avatar von Theodor Pussel
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    Ich finde wir haben im Moment viele tolle Comicverlage und dementsprechend auch viele tolle Comics. Und so wird es sicher auch die nächsten 100 Jahre bleiben. Es wird wie in jeder Branche mal aufwärts und mal wieder ein klein wenig abwärts gehen. Ich verstehe nicht, warum man sich immer wieder Gedanken macht, obdie Comics weiter bestehen. Früher hatte ich auch manchmal Bedenken, aber in den letzten Jahren werden wir doch durch Unmengen von tollen Comics eines besseren belehrt.Also erfreut euch doch lieber an der jetzigen Situation.

  8. #8
    Mitglied Avatar von navigator
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    um mit Comic heute erfolg zu haben braucht man ein Produkt, welches die Massen anspricht und sich gegenüber erfolgreichen Games/Filme durchsetzen kann (ein Autor/Comiczeichner muss sich fragen: was muss ich tun, um meine Geschichte/Comic cooler und attraktiver zu machen als SIN CITY 2, FINAL FANTASY, HARRY POTTER etc., damit die Leute ihre 10 Euro lieber für mein Comic ausgeben als für die anderen Sachen), dann braucht man auch Marketing und Promo (die richtige Werbung für die richtige Zielgruppe, im richtigen Augenblick und am richtigen Ort - also gezielt, dafür muss man seine Zielgruppe kennen oder selber aufbauen), der richtige Verkaufsmarkt (die Comics müssen dort sein, wo man sie leicht findet und schnell kaufen kann...)
    Marketing, Promo und Verkaufsmarkt/wege hängen vom Produkt ab.
    Wenn man sich da gute Autoren/Zeichner besorgt und eine gute Strategie entwickelt, dann sind die Chancen groß, das dies funktioniert.

    Auch Kopien von erfolgreichen Produkten könnten für mehr Erfolg und Gewinn sorgen. Ist interessant, das niemand das Erfolgsmodell der Lustigen Taschenbücher kopiert und geschickt vermarktet.

    Wer alte und ungenießbare Brötchen in der Metzgerei überteuert verkauft, muss sich nicht wundern, das diese nicht gekauft und gemocht werden...
    NEU:

    • mein PORTFOLIO - Comiczeichner für Wacom/Sony/Endemol/SpickMich/Samsung/T-Online/Bayer AG/JUUUPORT/ u.v.m.

  9. #9
    Mitglied Avatar von New-York23
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    Ich kann Theodor Pussel nur zustimmen.

  10. #10
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    Um das Konzept der Lustigen Taschenbücher zu kopieren brächte es jemanden wie Rolf Kauka, der dies Ende der 60er Jahre mit Fix und Foxi Extra erkannte.

    Heute besitzen jedoch Taschenbücher einen schlechten Ruf unter Comicfans, aber früher zu Zeiten von Kauka und Condor bekam der Wald- und Wiesenleser sehr viel für wenig Geld geboten.

  11. #11
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    Zitat Zitat von Harry Haller Beitrag anzeigen
    Woran das liegt, dass die breite Masse nur Asterix, Lucky Luke, Disney und Tim und Struppi kennt, kann man nur vermuten. Sind es Jahrzehntelange Kampagnen von Politikern, Lehrern und anderen sog. "Intellektuellen", die Comics als Schund und Gefährdung der Jugend verteufelt haben, oder sind es die Verlage, die eklatante Fehler im Marketing gemacht haben.
    Du hast es genau auf den Punkt gebracht, das sind keine Vermutungen, sondern das ist die Tatsache warum sich Comics im deutschen Sprachraum so schlecht durchgesetzt haben. Wenn man sich die ganzen Computer Gewaltspiele ansieht die sich die Kids heute reinziehen, waren wir mit den Comics ja richtig gesegnet.

  12. #12
    Mitglied Avatar von idur14
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    Zitat Zitat von beatleswerner Beitrag anzeigen
    Um das Konzept der Lustigen Taschenbücher zu kopieren brächte es jemanden wie Rolf Kauka, der dies Ende der 60er Jahre mit Fix und Foxi Extra erkannte.

    Heute besitzen jedoch Taschenbücher einen schlechten Ruf unter Comicfans, aber früher zu Zeiten von Kauka und Condor bekam der Wald- und Wiesenleser sehr viel für wenig Geld geboten.
    Stimmt, Panini hat das mal vor ein paar Jahren probiert, hat aber nicht funktioniert. Diese Rolle haben für Jungleser eher die Kiosk Heftchen übernommen. Ältere Leser greifen lieber zu edleren Ausgaben.
    Fazit: Uns gehts einfach zu gut!

  13. #13
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    Das glaube ich gar nicht einmal! Die Condor Taschenbücher halfen immerhin 20 Jahre dafür zu sorgen das Superhelden nicht vergessen werden. Sie hatten auch ein besseres Preis/Leistungsverhältnis wie die schnell zusammengeschusterten Panini Versuchsballons.

  14. #14
    Mitglied Avatar von navigator
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    Das Konzept der Lustigen Taschenbücher funktioniert, sonst würden sich ja die LB nicht so verkaufen, aber es kommt auch auf den Inhalt und auf die Vermarktung an. Es muss ein Produkt(Inhalt) sein, dass sich mit den Disney Inhalt messen kann und eine "bessere" Alternative darstellt.
    Da muss man richtig kreativ werden und es richtig vermarkten (und auch einen Weg finden es kostengünstig zu produzieren, um es auch etwas günstiger zu verkaufen. Verkaufspreis spielt auch eine entscheidende Rolle).
    NEU:

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  15. #15
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    Zum Artikel: ich hätte es in dem Fall besser gefunden, wenn hier als "Antwortgeber" nicht ECC sondern die jeweilige Person gestanden wäre. "Seit ich vor 12 Jahren zur Comicbranche stieß,..." ist eben kein allgemeines Statement der ECC sondern von (glaube ich mal) Alexandra Germann. Und beim neuen Bouncer ist euch ein Preview-Cover reingerutscht. Das "weiße" ist das richtige, das erschienen ist.

  16. #16
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    Irre: das Taschenbuch ist aktuell das dominante Format am deutschen Comicmarkt, und ihr redet davon, dass es mal wer mit Taschenbüchern probieren sollte.

    Krass.

  17. #17
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    Nun ja, da setzt sich eben das übliche
    Zitat Zitat von Niva Nimue Beitrag anzeigen
    Manga sind Geschichten in Bilderform mit Text, die man aber auch nicht mit Comics gleichsetzen kann
    -Bild durch, dass man "auf beiden Seiten" wohl nie komplett aus den Köpfen rauskriegen wird.

  18. #18
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    Zitat Zitat von Susumu Beitrag anzeigen
    Nun ja, da setzt sich eben das übliche
    -Bild durch, dass man "auf beiden Seiten" wohl nie komplett aus den Köpfen rauskriegen wird.
    Das Schöne ist: So wird sofort jedem Leser von Mangas klar, dass derartige Aussagen nur von jemandem kommen können, der noch nie einen Manga gelesen hat - ganz zu schweigen von mehreren.

  19. #19
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    Wie meinst du das? Das Zitat oben stammt ja aus einem Manga-Thread. Die Posterin hat wohl viel eher noch nie einen westlichen Comic gelesen.

  20. #20
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    Ich hab falsch zitiert, ist aber auch egal.

  21. #21
    Mitglied Avatar von New-York23
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    Ich sehe den Comicmarkt im Moment unproblematisch, auch wenn er ein paar Comics mehr hat und 2-3 Verlage dazu kommen, der Zuwachs von Neuerscheinungen ist eher im Superheldenbereich, und dort hat man auch in den nächsten Jahren Rückenwind durch weitere Comicverfilmungen. Und die neuen Verlage im FB Bereich haben keinen allzu großen Ausstoß. Die äußere Bedingungen (Wirtschaft in Deutschland) sehen auch nicht nach einen plötzlichen Einbruch aus, also sieht es solide aus.

    Für mich ist eher interessant, wie es mit ECC weitergeht.
    Mit der Disney, Asterix und Lucky Luke Lizenz ist man gut aufgestellt, besonders da ja regelmäßig ein neuer Lucky Luke kommt und bei Asterix wird es ja wohl auch bald wieder weitergehen.
    Nur was kommt um diese Lizenzen?
    Wie liefen die letzten Gesamtausgaben, setzt ECC dort fort oder sind ,,der rote Kosar'' und ,,Bruno Brazil'' die letzten. Man kann ja schwer sagen wie Theodor Pussel, Jerry Spring und die Minimenschen liefen.
    Zu dem kommt noch, wieviele der noch übrigen Serien würden sich für ECC rentieren.
    Es gibt zwar noch GA's die durchaus wirtschaftlich sein könnten, doch laufen die meisten davon bei Kult(Rick Master), Splitter(Peyo Serien), Salleck(Natascha, die blauen Boys, Harry und Platte, Tassilo usw.) und auf dem Rest sehe ich Carlsen sitzen(Spirou, Percy Pickwick, XIII, Blake und Mortimer usw.).
    Ich könnte mir vielleicht noch Sammy und Jack, Pirat Schwarzbart und Old Nick, sowie eine Gottfredson GA vorstellen, aber auch diese sehe ich nicht unriskant, auch wenn ich sie sehr gerne hätte.

    Wird es mit GA's bei ECC weitergehen oder sehen wir hier schon das Ende?

    Ich hoffe noch auf die eine oder andere GA bei ECC, würde mich aber auch freuen, wenn man ein paar neue Funnyserie bringt, z.B. Cactus, würde sich bestimmt gut neben Lucky Luke geben.

    Ich bin daher sehr gespannt was das neue Programm bringen wird.
    Geändert von New-York23 (09.02.2013 um 22:33 Uhr)

  22. #22
    Mitglied Avatar von TomiS
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    Also was die großen Verlage betrifft, wie Ehapa oder Panini mache ich mir da überhaupt keine Sorgen. Die arbeiten sehr marktorientiert und haben ein breites Produktportfolie. Das hat natürlich zur Folge, dass sie nicht nur auf die Lieberhaber von Comics achten können, sondern die breite Masse bedienen müssen, was sich meist auf die Qualität auswirkt. Hochwertigere Produkte sind auch meist hochpreisig und in geringen Auflagen vorhanden, so dass anzunehmen ist, dass die Distribution genau durch kalkuliert worden ist, so dass eine Spanne und DB übrig bleibt.

    Was die Comics außerhalb des Mainstreams betrifft, so ist das wie mit allen Nischenprodukten. Entweder sie überleben irgendwie oder sind genau so schnell verschwunden wie sie gekommen sind. Das ist eben wie bei allen Produkten. Gutes Beispiel sind z.B. die Nimetz mit ihren Schwedenbomben, ein Kultobjekt, aber weil die Großen mit breitem Produktportofolie die kleinen verdrängen, hat das renomierte Unternehmen insolvenz anmelden müssen.

    Was die Online digitale Distribution betrifft bin ich noch etwas skeptisch. Erstens kosten die Ausgaben noch gleich viel! wie die Printausgaben, zweitens macht das Sammeln weniger spaß und drittens weiß ich nicht wie die Kids von heute denken. Man sieht sie zwar in den öffentlichen Verkehrsmitteln ständig am Mobiltelefon, aber das auch nur um zu spielen. Wenn mal jemand liest, dann ein richtiges Buch. So ändern sich eben die Zeiten ...

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