A L D E B A R A N
Orginaltitel: Les Mondes d´Aldébaran 02/1994 – 10/1998 - Dargaud
Deutsche Veröffentlichung: April 2002/ Juli 2003
Verlag: Epsilon
Autor/ Zeichner : Léo
Autor/ Zeichner : Léo
Luiz (Luis) Eduardo De Oliveira, geboren am 01. Januar 1944 in Rio de Janeiro, Brasilien.
Einige Jahre nach Abschluss seines Maschienenbaustudiums, sieht er sich 1971, angesichts der brasilianischen Militärdiktatur, gezwungen das Land zu verlassen. Er beteiligt sich bis dahin aktiv in der linken Szene.
Er bleibt für ein Jahr in Chile, geht dann nach Argentinien, bevor er 1974 heimlich nach Brasilien zurückkehrt.
Von seinen politischen Aktivitäten gelöst, beginnt er eine Illustratorentätigkeit in der Werbeindustrie, bei einem amerikanischen Unternehmen.
Sein erstes gezeichnetes Werk, wird eine Science Fiction Geschichte, welche in der Zeitschrift O Bicho, Mitte der siebziger Jahre veröffentlicht wird.
Zur selben Zeit etwa, entdeckt er die europäische Comicszene, welche ihn veranlasst sein Glück zu versuchen - 1981 nach Paris zu reisen, um sich einen alten Traum zu erfüllen. Leider ist das goldene Zeitalter der Comicbranche schon vorbei, sodaß der Anfang sich doch als sehr steinig erweist.
Um seinen Lebensunterhalt zu sichern, arbeitet er vorerst weiter in der Werbebranche und nur von Zeit zu Zeit entwirft er einige Geschichten für die Magazine L'Echo des Savanes (1982) und Pilote (1985).
1986 lädt ihn Jean-Claude Forest eine wahre Geschichte für Okapi zu zeichnen ein, welche weitere regelmässige Zusammenarbeiten für Bayard Presse folgen lässt, bishin zu seinem gemeinsamen Werk mit Benoit Marchon über Gandhi – veröffentlicht bei Astrapi.
Im Jahre 1988 beauftragt ihn Rodolphe ihm ein Szenario zu zeichnen, woraus dann in weiterer Zusammanarbeit die Serie Trent ensteht. Ein weiteres gemeinsames Werk wird ab dem Jahre 2001 die Serie Kenya.
1993 erfüllt sich endlich sein lange gehegter Traum, seine eigene Serie nicht nur zu zeichnen und kolorieren, sondern auch für die Storyline alleine die Verantwortung zu tragen.
Aldebaran (Aldébaran) wird ein 5-teiliger Zyklus, auf den im Jahr 2000 wiederum ein 5-teiliger Zyklus Betelgeuze (Bételgeuse) folgt. Im Original von Dargaud veröffentlicht, erscheinen bisher die meisten deutschen Léo – Publikationen bei Epsilon, bis auf Trent, welche von Salleck Publications veröffentlicht wurde.
Die Serie Bételgeuse wurde 2004 auf dem Comic-Festival von Angoulême für den Preis der besten Serie nominiert.
Im Jahr 2006 beginnt voraussichtlich der 3. Zyklus mit dem Titel Antares!
Eine weitere noch unveröffentlichte abgeschlossene 3-teilige Serie stellt Dexter London dar, eine Arbeit für die Sergio Garcia zeichnete und Léo das Szenario entwarf.
Hier noch ein Link für eine traumhaft schöne Aldebaran-Site: Aldebaran
DIE KATASTROPHE
Aldebaran im Jahr 2184
Seit nunmehr 100 Jahren ist jeglicher Funkkontakt zur Erde abgebrochen und kein Raumschiff mehr eingetroffen.
Auf dem Planeten bahnt sich eine nahende Katastrophe ungeanhnten Ausmasses an.
Es beginnt alles damit, dass Fischer ohne Fang nach Hause kommen und bisher nie gesehene Fische der Tiefsee an die Wasseroberfläche – gar an Land kommen.
Ein Fremder namens Driss Shediac erscheint im kleinen Fischerdorf Arena Blanca und warnt die Einwohner vor den anbahnenden Ereignissen. Doch niemand glaubt ihm – zu phantastisch sind seine Schilderungen, sodaß er entmutigt weiter seines Weges zieht.
Kurz darauf trifft die Journalistin der `Anatolis News ´ Gwendoline Lopes ein, um ein Interview mit Driss zu führen. Als sie vernimmt das er schon weitergezogen ist, bittet sie den jungen Fischer Marc Sorensen, sie mit seinem Boot zur nächstgelegenen Stadt Felton zu bringen.
Unterwegs werden sie von einem mysteriösen Phänomen gestoppt – das Meer festigt sich zu einer Art Gelantineartiger Masse, welche das Boot zerstört.
Beide können sich jedoch noch rechtzeitig an Land retten. Auf Ihrem Fussmarsch treffen sie die Familie Keller – Vater und die Töchter Nellie und Kim.
Da Marc verknallt in die ältere Nellie ist, trifft es sich sehr gut für ihn, das sie jetzt zusammen reisen. Doch wird die Reise jäh durch Driss unterbrochen, der ihnen die Nachricht der vollständigen Zerstörung ihres Heimatdorfes unterbreitet.
Völlig schockiert eilen sie nach Hause – um festzustellen, dass keiner Ihrer Angehörigen – überhaupt kein einziger Einwohner überlebt hat. Sie alle fielen einem tödlichen Schleim zum Opfer, der plötzlich und ohne Vorwarnung aus dem Meer gekommen ist. Völlig verzweifelt sucht Mr. Keller nach seiner Frau – ohne auf die tödliche Gefahr zu achten – die ihm unausweichlich das Leben kostet.
Es beginnt eine wahre Odysee, auf der Marc vor Eifersucht geplagt, mit einem Wagen die Gruppe verlässt, unwissend die junge Kim im Schlepptau mitzuziehen.
Trotz Differenzen versuchen sie gemeinsam zur Hauptstadt Anatolia zu gelangen, in der Hoffnung dort Arbeit für Ihren Lebensunterhalt zu finden.
Sie treffen auf den schrulligen Pad, der beide mit Leichtigkeit durch amüsante Anekdötchen um den Finger wickelt, sodaß er sie in ihrer Unachtsamkeit um den fahrbaren Untersatz betrügt.
Wieder per pedes erreichen sie Port Simon, wo allerdings schon der machthungrige Algernon Loomis – besser bekannt unter seinem Spitznamen `der Priester´ - darauf wartet, sie in die Mangel zu nehmen, um Informationen zum polizeilich gesuchten Driss Shediac zu erhalten.
Marc kann allerdings Unwissenheit vortäuschen, sodaß er wieder freigelassen wird.
Wiederrum ist es Pad, der Beiden eine Möglichkeit zur Weiterreise vermitteln kann. Diesmal an Bord eines Schiffes – allerdings wissen Marc + Kim nicht, dass Pad sie in Wahrheit dem Kapitän als Neumitglieder seiner Crew verkauft hat. So müssen sich die beiden Teenager Ihre weitere Reise hart erarbeiten.
DIE BLONDE
Trotz größter Schufterei auf der `Aramis ´, hoffen Marc + Kim endlich Ihrem Ziel der Reise – Anatolis – näher zu kommen.
Doch wieder scheint das Schicksal anderes im Schilde zu führen.
Bei einem kleinen Techtelmechtel mit der Frau des Kapitäns wird Marc von diesem erwischt, sodaß er fluchtartig das Schiff verlassen muss. Kim folgt ihm ins kühle Nass – und gemeinsam gelangen sie an Land.
Ohne Essen + Trinken versuchen sie an der trostlosen Küste weiter zu ziehen und tatsächlich treffen sie an einem alten Leuchtturm, auf Miss Rosaline Fields – eine gute Seele, die beide erst mal wieder richtig aufpäppelt.
Frisch gestärkt und hoffnungsfroh treten sie ihre Weiterreise an, auf der sie dem jungen Musiker José Cabral begegnen, der Kim aus den Klauen eines Sandtintenfisches befreit. Begeistert von Kim bandelt José sich mit ihr an – was bei Marc erste, zarte, ihm bisher völlig verborgene Gefühle entlockt.
Der weitere Weg führt Beide nach Jandira Cross, von der regelmässig Zeppelinflüge nach Anatolia abgehen. Hier begegnen sie Alexa Komarova – der geheimnisvollen Freundin Driss Shediacs – die allerdings von Polizisten abgeführt wird.
In einem Hotel kann Marc sie befreien und gemeinsam gelingt ihnen die Flucht – allerdings werden sie dabei von Kim getrennt. Alexa wird von Schüssen getroffen und schwer verletzt, sie kann sich nur noch mit Hilfe von Marc auf den Beinen halten. Trotzdem scheint die Flucht vor des Priesters Männern zu gelingen.
Allerdings können diese eine Unachtsamkeit Marc´s ausnutzen und ihn zurück in die Gewalt des Priesters bringen. Dort erwartet ihn ein ungewisses Schicksal.
DAS FOTO
Während Marc sich mittlerweile seit 3,5 Jahren in einem Gefängnis befindet, ist Kim in Anatolia bei einer Gruppe Musiker, zu denen auch José zählt, untergetaucht.
Ausgerechnet Pad initiert Marc´s Befreiung aus dem Knast – sein Preis ist eine Identifizierung von Driss und Alexa, anhand einiger Fotos im Museum für Pioniere.
Doch zuvor besucht Marc eine alte Bekannte – die Reporterin Gwendoline. Von Ihr erfährt er auch Kim´s Aufenthaltsort.
Durch Zufall stossen beide auf der Strasse aufeinander – und zu Marc´s Überraschung muss er feststellen, dass Kim mittlerweile zu einer fast erwachsenen, wunderhübschen jungen Frau herangereift ist.
Ihre Schwester Nellie allerdings ist verheiratet, hat Kinder und führt ein mehr oder minder, biederes Familienleben.
Marc stellt fest, dass sich sein Leben in kurzer Zeit enorm verändert hat, bei Nellie ist er nicht erwünscht und zu Kim möchte er nicht ziehen, da er glaubt, dass diese mit José liiert sei.
So kommt er vorerst bei Gwendolines Freundin Li unter.
Zur gleichen Zeit machen Driss und Alexa einige merkwürdige Entdeckungen.
In einer entlegenen Bucht, wo Alexa sich von ihren schweren Verletzungen regenerieren konnte, versammeln sich hunderte Gregoren, welche nach einer alten Überlieferung die Vorboten der Mantrisse sein sollen.
Und in der Tat spielt sich Nachts ein atemberaubendes Schauspiel vor Ihren Augen ab.
Zuerst hört man nur Zischen + Brodeln, dass sich zu einem infernalischen Tosen verstärkt – hunderte, gar tausende Gregoren wirbeln unter und über Wasser – bis plötzlich eine unerträgliche Stille eintritt.
Ein riesiges Wesen erhebt sein Haupt aus dem Meer – die Mantrisse!
Sekundenlang starren sich das fremdartige Wesen, Driss + Alexa aus nächster Entfernung an, bevor es wieder in den tiefen des Meeres entschwindet.
Zurück im Museum der Pioniore machen Marc und Kim Ihrerseits eine unglaubliche Entdeckung.
An Bord eines Raum-Shuttles, mit dem vor über 100 Jahren die Siedler von der Erde auf Aldebaran eintrafen, entdecken sie im Bordcomputer Bilder von einem Paar, das in romantischer Umarmung vor dem Eiffelturm von Paris abgelichtet wurde.
Alexa + Driss
DIE GRUPPE
Wieder kommt es zu unheimlichen Begegnungen auf offenem Meer, als einige Fischer einen riesigen, 200 t – schweren Paracelsus aus dem Wasser springen sehen.
Bevor sie sich in Sicherheit bringen können, rammen sie ein Hindernis – doch sie befinden sich mitten auf dem Meer – weit und breit kein Land in Sicht und auch Untiefen sind hier nicht bekannt.
Ein unglaubliches Gebilde aus hunderten globigen Tentakeln erhebt sich aus dem Meer, formt sich zu einem riesigen Trichter, welcher das Schiff in die Höhe reisst.
Völlig machtlos müssen die Fischer dem unwirklichen Treiben zuschauen und können sich nur in einem kleinen Ruderboot, der völligen Zerstörung ihres Schiffes entziehen.
Währendessen deckt Gwen schockierende Vorgänge in Aldebarans Gefängnissen auf, wo Frauen durch gezielte Befruchtung gezwungen werden, Kinder auszutragen und so ihren Beitrag zur Resozialisierung und gleichzeitigem Bestand der Bevölkerung leisten.
Doch ihr wird untersagt eine Reportage über die Ereignisse zu bringen.
Völlig unerwartet bekommt sie eine Einladung zu einem geheimen Treffen mit Driss, zu der sie sich zusammen mit Ihrer Freundin Li auf den Weg macht.
Allerdings wird deren Unterhaltung belauscht, wodurch Inspektor 2. Klasse – Radovan Stutz – auf Ihre Fährte gelangt.
Auch Marc wird inzwischen steckbrieflich gesucht, sodaß ihm nur noch ein schnelles Untertauchen in Kim´s Wohnung bleibt. Dort angekommen entdecken beide ihre tiefen Gefühlen zueinander und sie erfahren ihr Glück in ihrem ersten gemeinsamen körperlichen Kontakt.
Vor Kim´s Wohnung treffen sie auf Alexa und Driss, die Mitglieder für eine neue Gruppierung suchen. Zu Ihnen sollen sich neben Marc + Kim, in kürzester Zeit noch Gwen, ihr Vater Senator Lopes, Li und José hinzugesellen.
Es ist beabsichtigt das diese Gruppe die gemeinsamen Entdeckung der beiden Erdenbewohner teilen und so die ganze Wahrheit ins Licht gelangt.
Zur Fortbewegung steht ihnen ein alter Zeppelin zur Verfügung – doch ihre Abreise bleibt nicht unentdeckt. Sie werden nicht nur von der Polizei verfolgt, sondern auch vom umtriebigen Pad und seinem Gefährten Kurt.
Gerade als Alexa die Mitglieder der Gruppe in Ihre Vergangenheit einweihen möchte, überschlagen sich die Ereignisse.
Pad + Kurt kommen an Bord des Zeppelins und berichten den anderen von ihrer Verfolgung. Durch ein geschicktes Täuschungsmanöver können sie zwar den Polizeizeppelin auf eine falsche Fährte locken, doch sie ahnen noch nichts von ihrem ` blinden Passagier ´ - Inspektor Stutz.
Dieser macht sich an der Energieversorgung des Zeppelins zu Schaffen und kann Marc in seine Gewalt bringen. Zwar können die anderen Mitglieder der Gruppe den Inspektor überwältigen, doch der Schaden am Luftschiff scheint zu gross, sodaß eine Notlandung in den gefährlichen Sümpfen unausweichlich erscheint.
DAS WESEN
Die Gruppe übersteht den Absturz des Zeppelins, muss sich nun allerdings durch den gefährlichen Sumpf hindurchschlagen. Dies scheint auch auf dem Rücken gepanzerter Theodoren vorerst zu gelingen, doch es gibt noch weitaus größere und furchteinflössendere Wesen im riesigen Urwaldsumpf. Einem von Ihnen fällt der Theodor zum Opfer, auf dem sich Marc, Kim und die schwer verletzte Li befinden. Sie können sich auf einen der riesiegen Bäume retten, werden jedoch in der Nacht von einem ungebetenen + gefährlichen Gast bedrängt.
Zu Ihrer Rettung erscheint plötzlich Alexa, die mit einigen gezielten Schüssen den Angreifer abwehren kann. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg, als Fortbewegungsmittel dient ein monströser Kürbis, der durch seine starke Panzerung völlig unangreifbar erscheint.
In diesem gelangen sie über ein weit verzweigtes Fluss-System wieder ans rettende Meer.
Doch zu ihrem Entsetzen werden sie dort von den Soldaten des Priesters abgefangen und zu den anderen Mitgliedern der Gruppe, die ebenfalls schon gefasst wurden, in einen Zeppelin gesperrt.
Dieser begibt sich umgehend zum Ziel der Reise – einem Punkt mitten auf hoher See, an dem die gewaltige Mantrisse seine Gestalt annimmt.
Dort warten schon Gouverneur Aldous und seine Regierungsmannschaft. Sie brauchen die Mitglieder der Gruppe – vor allem Driss und Alexa – um Verbindung zur Mantrisse aufzunehmen. Sollte dies gelingen, wollen dann Sie anstelle der eigentlichen Empfänger, die lebensverlängernden und revitalisierenden Kapseln der unbekannten Intelligenz entgegennehmen, um so eine nahezu Unsterblichkeit zu erhalten und ihre Macht damit noch zu verstärken.
Allerdings sind sie vom Gelingen Ihres Plans dermassen überzeugt und versessen, dass sie alle Warnungen in den Wind schlagen und die Unberechenbarkeit der fremden Spezies einfach unterschätzen.
Diese nämlich wählt nur selbst - ohne jegliche fremde Beeinflussung Ihre Probanten aus – und alle die aus ihrer Sicht gefährlich sind, werden von ihr kompromisslos vernichtet.
So geschieht es das die komplette Regierungsmannschaft, inkl. Diktatur Aldous und dem rücksichtslosen Priester von der gleichen schleimartigen Masse getötet wird, die auch seinerzeit den Heimatort von Marc + Kim – Arena Blanca – dem Erdboden gleichmachte.
Auch die Zeppeline fallen den aus dem Wasser schiessenden Tentakel der Mantrisse zum Opfer. Nur die Mitglieder der Gruppe werden verschont.
Sie gelangen nun ins Innere des Wesens, wo sie nacheinander die Kapseln erhalten.
Zu ihrer grossen Überraschung öffnet sich plötzlich eine riesige Wasserwand um sie herum – sie finden sich in 200m Tiefe auf dem Meeresgrund wieder und entdecken das Wrack eines Raumschiffes. Dies könnte bedeuten, dass ausser den Menschen noch andere Lebewesen Aldebaran aufsuchten, oder das die Mantrisse selbst, mit diesem Raumschiff einst aus den weiten des Alls auf den Planeten kam.
Auf dem Rückweg an Bord des Regierungsschiffes, wird die Gruppe völlig unerwartet von der Raumfähre ` Isaac Newton ´ überrascht – der erste menschliche Kontakt seit nunmehr 100 Jahren.
Sollte dies das Signal zum Aufbruch, somit eines kompletten Neubeginns der Lebensgemeinschaft und einer neuen Regierungsbildung auf Aldebaran werden?
Zumindest wollen die Mitglieder der Gruppe, jeder auf seine Weise zum Gelingen eines Neubeginns beitragen.
Marc + Kim entschliessen sich nach einer gewissen Zeit der Erholung, an der Seite von Alexa und Driss, die Mantrisse und Ihre Geheimnisse intensiver zu erforschen, denn es liegen noch jede Rätsel und Erkenntnisse tief im Verborgenen!
ENDE
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) teile ich auf jeden Fall; zwar bin ich der Meinung, dass Leo es grundsätzlich richtig macht, indem er sehr seltsame Kreaturen präsentiert (denn SciFi kann und soll sowas leisten, nichts ist öder als die momentan im Fernsehen praktizierte Pseudo-Science Fiction, bei der z.B. Commander McGyver und seine Nasentruppe eine Quantastilliarde Lichtjahre durch ein Sternentor reisen, nur um dann unweigerlich auf einem "fremden" Planeten zu landen, der immer wie das kalifornische Hinterland aussieht [weil dort gedreht], und wo die "Ausserirdischen" unweigerlich menschlich sind und aussehen wie amerikanische Komparsen in schlechten Kostümen [weil sie das sind].), aber ich finde es auch, es wird viel zu viel Tamtam darum gemacht, dass Leo hier angeblich "ein komplettes Ökosystem" geschaffen hat, denn das ist ja dann doch nicht so. Die Tierwelt von Aldebaran sind schon eher typische außerirdische "Critters", bei denen gilt, je seltsamer desto besser



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