Allein der Name "Hyde" beweist, daß die Jekyll/Hyde-Geschichte im Hintergrund von Anfang an geplant war. Wie ihre Auflösung präsentiert wurde, ist eine andere Frage. Da hat Hatschi schon recht, da hätte man mehr draus machen können.
Aber mich hat am Heft viel mehr die Rückblende gestört. Bisher hatten Rückblenden immer einen dramaturgischen Zweck: Auflösung eines Rätsels, Verfolgen einer Parallelhandlung in der Vergangenheit, Erläuterung von Hintergründen einer Figur oder eines Ortes ... Hier hingegen ist die Rückblende komplett zweckfrei. An der Haupthandlung hätte sich nüscht geändert, wenn es die Blende nicht gegeben hätte. Es wirkt wie eine reine Platzschinderei. Warum nur?




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