szmtag Die Realität eines Comicszeichners, Illustrators, Cartoonisten oder Mangaka 2012 - Seite 5
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  1. #101
    Mitglied Avatar von Ölpferd
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    Ich bin sicher in Zukunft wird für die Vergütung der Comiczeichner viel Positives bringen sollten sich digitale Comics auf Tablets durchsetzen.

    Die mickrigen 7-10% pro verkaufter Einheit für den Zeichner werden der Vergangenheit angehören, denn
    druckkosten und Transportkosten, nicht zu vergessen die 50% die momentan noch der Comicladen bekommt fallen komplett weg.

    Verlage werden auch in Zukunft eine Rolle spielen, aber das eliminierte Risiko auf einer gedruckten Auflage sitzen zu bleiben erlaubt sicher auch viel kleineren Verlagen mitzumischen.

    Kann mir durchaus vorstellen dass da 50% Beteiligung für den Künstler drin sein werden.

    Natürlich werden die Comics auch billiger werden wenn sich der digitale Comic etabliert, aber alles in allem bin ich da sehr optimistisch.

  2. #102
    Moderator Edition Panel Avatar von Jähling
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    Naja, die Prozente, die sonst der Buchhändler kriegt, nimmt auch der App Store. Ebenso Amazon, beim Kindle.

    Ich kann mir auch vorstellen, dass sich da was ändert - auch weil immer mehr Leute sich denken werden, warum mach' ich das nicht einfach selber, wenn der Vertrieb eh über diese Plattformen läuft, und die Verlage müssen sich was überlegen, damit sie attraktiv bleiben. Aber 50% halte ich dann doch für etwas ... enthusiastisch.

  3. #103
    Mitglied Avatar von Mick Baxter
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    Abgesehen davon, daß die 7–10 Prozent bei Büchern/Alben/Taschenbüchern auf den wesentlich höheren Verkaufspreis berechnet werden. Digitale Comics werden kaum 12–20 € kosten. 10 % von 15 € sind 1,50 €, 50 % von 2,99 € sind 1,49 €. Interessant wird das also erst, wenn die Anzahl der verkauften Einheiten höher ist. Und bei manchen Themen ist die Zahl der Interessenten – vor allem derer, die bereit sind, dafür zu bezahlen – begrenzt.
    Geändert von Mick Baxter (03.12.2012 um 08:20 Uhr)
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  4. #104
    Moderator Comicwerk Forum
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    Zitat Zitat von Ölpferd Beitrag anzeigen
    Ich bin sicher in Zukunft wird für die Vergütung der Comiczeichner viel Positives bringen sollten sich digitale Comics auf Tablets durchsetzen.

    Die mickrigen 7-10% pro verkaufter Einheit für den Zeichner werden der Vergangenheit angehören, denn
    druckkosten und Transportkosten, nicht zu vergessen die 50% die momentan noch der Comicladen bekommt fallen komplett weg.

    Verlage werden auch in Zukunft eine Rolle spielen, aber das eliminierte Risiko auf einer gedruckten Auflage sitzen zu bleiben erlaubt sicher auch viel kleineren Verlagen mitzumischen.

    Kann mir durchaus vorstellen dass da 50% Beteiligung für den Künstler drin sein werden.
    Will man Comics nicht sammeln und im Schrank stehen haben?
    Alle erfolgreichen Webcomics gehen doch auch in Druck.
    PR empfiehlt: Rückkehr von "der drei" auf www.comicwerk.de. Außerdem unterstützt "der drei" im Wettbewerb bei www.mycomics.de.

  5. #105
    Moderator Autorenforum / Pony X Press / Katzenjammer Avatar von Spong
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    Ich denke es wird gehen wie mit dem Morlocks und den Eloy: Die einen gehen in Richtung Animation und landen auf den Tablets, die anderen gehen in Richtung Buch und landen ... im Buch halt. Ich kann mir keine perfektere Form für eine lange Comicgeschichte denken als die eines Buches. Eine gute Comicseite ist ebenso komponiert wie ein Gemälde und die Größe ist auf das Format abgestimmt. Natürlich kann man sich die Mona Lisa auch auf dem SmartPhone ansehen, und ggf "wischen", um auch die untere Hälfte zu sehen. Ist halt die Frage, ob es Sinn macht.

  6. #106
    Mitglied Avatar von Marko
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    Zitat Zitat von Spong
    Eine gute Comicseite ist ebenso komponiert wie ein Gemälde und die Größe ist auf das Format abgestimmt.
    Naja, Spong, aber die Tablets kommen dem Seitenformat doch recht nahe. Ich mag es ja auch, einen Comic "in echt" zu lesen, aber ich muss nun wirklich nicht jede Serie, die ich lesen möchte, auf Papier haben - einfach, weil das Tablet die Seiten nicht schlechter präsentiert als ein Buch/Heft.

  7. #107
    Mitglied Avatar von Ray
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    Vielleicht können die Tablets ja auch den Neueinsteigern helfen? Wenn man Comics schnell und für kleines Geld bekommt und auf dem Tablet bequem lesen kann, zieht das vielleicht Leser an, die sich bisher von den Preisen der Bücher haben abschrecken lassen. Dann probiert manch einer es ja vielleicht doch mal aus.

  8. #108
    Mitglied Avatar von Mick Baxter
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    Denkbar ist vieles. Nur wenn die Zahl der potentiellen Kunden, die überhaupt bereit sind, dafür zu zahlen, begrenzt ist, kommt man auf damit auf die selbe Anzahl verkaufter Einheiten, hat aber die Kosten von beiden Veröffentlichungen an der Backe. Ich kann deshalb Verlage verstehen, die da jetzt nicht mutig in die vermeintliche Marktlücke preschen.
    Das ICOM-Heft zum Gratis Comic Tag 2012 jetzt herunterladen (7,3 MB)!

  9. #109

    Die Realität eines Comicszeichners, Illustrators, Cartoonisten oder Mangaka 2012

    Ich glaube auch, dass viele einfach kein Tablet haben und auch nicht vor haben sich in absehbarer Zeit eins zuzulegen. Ich finde es komisch, dass ständig davon ausgegangen wird, dass die Dinger auf Bäumen wachsen.


    _____________________________

  10. #110
    Moderator Pony X Press / Katzenjammer Avatar von parole-ae
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    ich denke auch, daß es nicht unbedingt der niedrige preis ist, der comics auf tablets beliebter machen würde.
    die meisten leser wollen die comics besitzen bzw. sammeln.
    wer seine serie bzw. den zeichner liebt, will das heft/album auch haben.

    -aber möglicherweise ist das auch nur mein 20.stes jahrhundert denken.

    ...aber ,wie ich ja heuer in der zeitung (übrigens auch gedruckt) las, werden ja die senior... äh, silver-ager immer wichtiger als käuferschicht
    und die denken wohl ähnlich.

  11. #111
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    "20.stes Jahrhundert denken"... ist das Beste und man sollte es sich nehmen lassen!

  12. #112
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    Es ist eigentlich egal, ob auf Papier oder auf dem Screen.

    Es wird aber dadurch mehr Comiczeichner geben (und mehr andere
    Konkurrenz sowieso) und dadurch wird der einzelne "im Schnitt"
    weniger verdienen. Ausnahmen ändern da nichts an der Regel.

    Trotzdem konnte ein guter Zeichner noch nie so viel Geld verdienen,
    wie in den letzten Jahrzehnten. Das Betätigungsfeld und die
    Einnahmemöglichkeiten waren nie zuvor so groß, wie Heute. Dafür
    muss man aber gut sein ... und auch mal auftragsbezogen
    denken.

    Mit Sicherheit sind die "zeichnerischen Umsätze" z. B. im Bereich
    "Spiele" Heute um den Faktor 10 (oder gar mehr) höher, als vor
    30 Jahren.

  13. #113
    Zitat Zitat von jo b. Beitrag anzeigen
    Ich glaube auch, dass viele einfach kein Tablet haben und auch nicht vor haben sich in absehbarer Zeit eins zuzulegen. Ich finde es komisch, dass ständig davon ausgegangen wird, dass die Dinger auf Bäumen wachsen.


    _____________________________
    Also das sehe ich anders. Ehrlich gesagt nervt es mich auch ein wenig. Aber allein an einem Tag letzte Woche sind mir auf der Fussgängerzone 3 Jugendliche entgegengekommen die während des gehens(!) irgendwas in ihre Smartphones tippen. Die Dinger sind Omni Präsent. Von Unterkuckuksheim bis zum Parlament. Dieser Artikel ist schon wieder fast 1 Jahr alt.

  14. #114
    ja leider, aber da mache ich auch schon einen unterschied zwischen tablet und telefon. und ich finde nicht, dass man davon ausgehen sollte, dass so ein ding (tablet) jeder hat, in meinem freundeskreis haben grad mal 2 so ein ding und keiner benutzt es um comics damit zu lesen. aber comics in heft- buchform lesen in meinem freundeskreis recht viele leute. ich sehe bislang sich auch noch keine große wende diesbezüglich abzeichnen. ich selbst will mir so ein ding jedenfalls bislang nicht zulegen. vielleicht ist das eine generationsfrage, ich glaube eher es ist eine typ frage. und in internetforen tummeln sich nun mal naturgemäß mehr technokraten, so habe ich den eindruck.
    aber nur weil japaner total technikaffin sind, muss sich das in europa noch lange nicht genauso entwickeln.

  15. #115
    Mitglied Avatar von Coffeehouse
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    Zitat Zitat von horst Beitrag anzeigen
    Mit Sicherheit sind die "zeichnerischen Umsätze" z. B. im Bereich
    "Spiele" Heute um den Faktor 10 (oder gar mehr) höher, als vor
    30 Jahren.
    Was ist damit gemeint? Konzeptart für Computer- und Videospiele?
    Das würde für mich durchaus Sinn ergeben.

    Als reiner Comiczeichner hat man es aber vermutlich sehr schwer. Ich mein, Horst muss es ja wissen, er weiß ja was er den Comicschaffenden für Honorare zahlt.

    Ich habe hier kürzlich gelesen, dass 3000 Stück eine normale Auflage für ein Album in Deutschland ist? Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass der Macher (angenommen Zeichner und Autor ist eine Person) dann mehr als 5000 Euro Honorar bekommt, oder?
    Wenn er nur zwei Monate an dem Album sitzt, wäre das ja noch okay, aber das wahrscheinlich schwer zu stemmen, oder?

    Konzeptkünstler bei Blizzard und Co. ist dann wahrscheinlich ein ganz anderer Stiefel. Die wissen ja eh nicht wohin mit dem ganzen Geld bei ihren 10 Millionen dressierten Affen die ihnen jeden Monat 13 Euro zahlen (ich bin einer davon).

  16. #116
    Mitglied Avatar von peter schaaff
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    Lebensunterhalt als Comic- oder Mangazeichner

    Es wird sich wohl Niemand in Deutschland finden, der nur mit Comics oder Mangas zeichnen im Zeitraum von sagen wir mal den letzten 5 Jahren seinen Lebensunterhalt hat bestreiten können. Selbst bei den Cartoonisten bleibt es da zumindest überschaubar. Das wird sich auch nicht durch Smartphones und TabletPCs ändern - sorry ...

    Nur so zum wissen: von einem realen Lebensunterhalt bei einem Selbständigen in Deutschland spricht meine Steuerberaterin (und nicht nur die) ab einem Einkommen von ca. 3500,- EUR brutto im Monat.
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  17. #117
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    Frag mal in der Mosaikredaktion an!

    Für eine Debütausgabe eines Künstler halte ich eine Ausgabe von 3000 für okay. Problem ist, dass es keine Comicserien gibt, die sich etablieren und dann vielleicht darüber hinaus verkaufen, was dann in Richtung von Nicht lustig geht. Falsch ist die Denke: "Daran habe ich fast ein halbes Jahr gearbeitet und es kommt so wenig dabei heraus", jedenfalls für das erste Album. Wenn es dann erfolgreich ist, dann wird es garantiert noch mehr.
    Geändert von Pats Reiseabenteuer (05.12.2012 um 11:51 Uhr)
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  18. #118
    Mitglied Avatar von Maidith
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    Nur so zum wissen: von einem realen Lebensunterhalt bei einem Selbständigen in Deutschland spricht meine Steuerberaterin (und nicht nur die) ab einem Einkommen von ca. 3500,- EUR brutto im Monat.

    Wenn man ein Auto, Reihenhaus und anderthalb Kinder haben will.
    Für eine einzelne Person ohne Auto reichen auch 2000,- brutto.

  19. #119
    Mitglied Avatar von peter schaaff
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    Sind das nicht festangestellte ComiczeichnerInnen bei MOSAIK?

    Klar "reichen auch 2000,- brutto" für ohne Kinder, ohne Auto, ohne ausreichende Altersvorsorge, ohne Atelier, ohne ...
    Das nennt man sich selber in die Tasche lügen. Darum ging es aber nicht in meinem Beitrag und auch nicht in diesem Thread.
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  20. #120
    Mitglied Avatar von Maidith
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    Hi Peter, ich denke schon, dass es in diesem Thread darum geht.
    Wir wollen ja wissen: ab wann ist etwas möglich? Was ist die Realität des Illustrators/Comiczeichners 2012? Die finanzielle Situation gehört dazu.

    Mein genanntes Durchschnittsgehalt reicht für Studioplatz + Wohnung in Hamburg, Altersvorsorge, und Einkaufen im Bioladen. Die Betriebswirtschaftlichkeitsrechnung der IO (praktische Excel-Tabelle mit allen möglichen Kostenfaktoren) liegt dem zugrunde.
    Das Ding nennt mir auch einen lächerlich niedrigen Stundensatz (den ich natürlich nicht benutze, keine Sorge. Ich orientiere mich an dem von der IO empfohlenen Mindestsatz von 60€/h und erreiche das im Schnitt auch)
    Natürlich ist es völlig in Ordnung mehr zu verdienen. Genausosehr, wie 2000,- brutto für eine einzelne Person ohne Kind+Auto völlig ausreichend sind. Selbst in einer Großstadt.

  21. #121
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    Zitat Zitat von peter schaaff Beitrag anzeigen
    Sind das nicht festangestellte ComiczeichnerInnen bei MOSAIK?
    Die Einschränkung, ob festangestellt oder frei, hast du nicht gemacht.
    Sie werden aber dafür bezahlt, Comics zu machen. Das war die Behauptung.
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  22. #122
    Mitglied Avatar von peter schaaff
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    Liebe Maidith,
    Wohnung, Arbeitsplatz, Lebensunterhalt und eine reale Altersvorsorge mit EUR 2000,- brutto im Monat? Respekt.
    Ich habe über ein paar Jahre ähnlich verdient bei ähnlichen Lebensumständen und es hat für die genannten Rahmenbedingungen nie nicht gereicht.
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  23. #123
    Mitglied Avatar von peter schaaff
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    Ok - die festangestellten ComiczeichnerInnen bei MOSAIK werden wohl ihren Lebensunterhalt bestreiten können. Diese Leute hatte ich bei meinem Statement 'nicht auf dem Schirm'. Mea culpa.
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  24. #124
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    Unabhängig vom Beruf "Comics zeichnen" ist das, was man als Selbstständiger einnehmen muß, bei jedem völlig unterschiedlich, weil jeder nunmal unterschiedlich hohe Kosten hat, die gedeckt werden wollen. Beim Comics zeichnen braucht man ja z.B. nicht zwangsläufig ein Riesenatelier in bester Innenstadt-Lage, weil der Job nicht von Laufkundschaft abhängig ist. Daher halte ich 2k€ Einnahmen schonmal für ausreichend. Nicht, um reich zu werden, aber, um die Kosten zu decken. Reich wird man als Selbstständiger ohnehin nur, wenn man Mitarbeiter ausbeutet. Da das nur wenige tun, gibt's auch nicht so viele Reiche ;-)

  25. #125
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    Wenn man eine verkaufte Auflage bei Alben von über 100 000 hat, dann wird man auch reich, auch ohne jemanden auszubeuten, aber dahin muss man erst einmal kommen.
    Geändert von Pats Reiseabenteuer (05.12.2012 um 13:12 Uhr)
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