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  1. #1
    Mitglied Avatar von TheDuck
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    Crowdfunding bei Epsilon?

    So mal ein gewagtes Thema aufmachen ^^

    Hat der Epsilon Verlag sich schon mal Gedanken über das Thema Crowdfunding gemacht?
    Das Konzept könnte (gerade für Epsilon der ja anscheinend immer Finanzierungsschwierigkeiten hat) ein durchaus passendes sein.

    Im Grunde würde Epsilon via Crowdfunding die Publizierung eines Buches vorschlagen - wenn genug Geld von genügend Unterstützern zusammenkommt könnte das Projekt dann angegangen werden; die Unterstützer bekämen je nach Summe ihre Unterstützungsboni wie z.B. ab x € das Buch frei Haus geschickt, ab y € ev. ne Zeichnung des Künstlers und/oder nen Extra Druck, namentliche Nennung als Unterstützer im Buch etc...

    Vorteil Unterstützer:
    Sie bekommen endlich (!) die Bücher auf die sie schon so lange warten - sind ja bei Epsilon schon einige.

    Vorteil Epsilon:
    Endlich genügend Geld um das jeweilige Buchprojekt umzusetzen
    Sicher Abnahme der ersten kleineren Charge - ev. bessere Planbarkeit?

    Ist jetzt nur mal in den Raum geworfen - aber es gäbe bei Epsilon einige Hefte auf die ich persönlich schon lange warte und worüber man endlich eine deutschsprachige Veröffentlichung unterstützen könnte. ;-)

    lg
    The Duck
    Geändert von TheDuck (10.11.2012 um 00:55 Uhr) Grund: rechtschreibefehler

  2. #2
    Mitglied Avatar von Comic_Republic
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    Ja, super Idee. Bei dem GOON-Film, den David Fincher mit Eric Powell plant hat es ja geklappt $400.000 zusammen zubekommen. Ich würde da aufjedenfall helfen. Sei es beim bekanntmachen und dem eigentlichen Projekt.
    So könnte man auch sowas wie eine "Dexter London"-GA machen können... Wie gesagt: ICH wäre dabei!

    C_R

  3. #3
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    Das Problem ist, dass es auf dem Gebiet nicht eben wirklich eine etablierte, erfolgreiche Seite für Comics in Deutschland gibt. Kickstarter (wo das semi-animierte Goon-Storyboard finanziert wurde) ist der Platzhirsch unter diesen Seiten, steht aber nur Projekten aus USA offen.

    Ich sehe da außerdem eher Potential für Künstler, die ihre Werke in Eigenregie verlegen wollen. Ob das jetzt wirklich ein Weg ist, für einem Verleger, der sich mit zuvielen neuen Serien verzettelt hat, und dem ein Großteil der Kunden deshalb inzwischen misstrauen, sich die Lizenz- und Druckkosten für FB-Lizenzalben vorstrecken zu lassen, wage ich eigentlich auch zu bezweifeln.
    Geändert von Susumu (10.11.2012 um 11:26 Uhr)

  4. #4
    Moderator Epsilon Forum Avatar von Mark O. Fischer
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    Ich glaube nicht, dass Crowdfunding für die Publizierung eines Buches funktioniert. Wenn, dann müsste man schon die Finanzierung kompletter Serien angehen, weil es das ist, was die Fans eigentlich wollen: zügige Fortsetzungen. Da würden dann wohl mehr mitmachen, aber wahrscheinlich nicht genug, um dafür die komplette Summe (z.B. 120.000 Euro für 12 Dan Cooper) zusammen zu kriegen, um wirklich umsatzunabhängig z.B. monatliche Fortsetzungen zu garantieren, zumal Crowdfunding vom Prinzip her immer zeitlich begrenzt ist. Und selbst wenn das Geld zusammen käme, wäre es an eine Serie gebunden, wäre für andere Serien tabu, für die es ebenfalls Nachfrage gibt, für die man aber nicht alle Crowdfunding machen könnte.

    Ich biete bisher zwei Finanzierungsmodelle an, mit denen ich besser fahre, weil sie dem Gesamtprogramm und damit allen Serien zu gute kommen. Die werden auch beide schon genutzt, wenn auch bisher sehr überschaubar.
    Alle Angaben ohne Gewähr

    www.epsilongrafix.de

    Wenn man etwas wagt und durchhält, wird schließlich alles gut! (Marc Sorensen)

  5. #5
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    Zitat Zitat von Mark O. Fischer Beitrag anzeigen
    Wenn, dann müsste man schon die Finanzierung kompletter Serien angehen, weil es das ist, was die Fans eigentlich wollen: zügige Fortsetzungen.
    "Komplett" von der #1 weg fände ich aber schon wirklich abstrus, weil was die #1en betrifft arbeitest du ja schon genug an einem "kompletten" Programm, nur nach hinten hin wird's immer dünner.

    Falls so ein Crowdfunding überhaupt bei dir Sinn machen würde, dann doch wohl nur zweckgebunden für die Serien, die bei dir seit Jahren (inoffiziell) abgebrochen wurden: die Fortsetzung der Servailis-Miniserien oder Kenya z.B. Aber wie gesagt, ich glaube auch eher nicht, dass das funktioniert. Nur besser als deine Finanzierungsmodelle, die auf Weiterwurschteln mit zig Neustarts abzielt, würde so eine Crowdfunding-Aktion für die Druck- und Lizenzkosten für ein oder zwei fehlende Abschlussalben, auf die deren Leser seit Jahren warten sicherlich besser ankommen.
    Geändert von Susumu (10.11.2012 um 12:43 Uhr)

  6. #6
    Mitglied Avatar von Pegasau
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    Wenn man die vielen guten Ratschläge hier im Forum im Laufe der Zeit mal Revue passieren lässt, drängt sich einem unwillkürlich die Frage auf, warum all diese klugen Leute nicht schon längst selbst Verleger von Comics geworden sind ... (diejenigen, die es tatsächlich sein sollten, mal ausgeklammert)
    Da könnten sie zum Beispiel all ihre klugen Ratschläge selber testen.
    Allen Leuten recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann.

  7. #7
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    Killerargument. "Warum machst du's selbst nicht besser." Die Antwort vielleicht auch: weil es ja so oder so schon unzählige andere Verlage gibt, die alle (Arboris vielleicht ausgenommen) vormachen, wie es besser geht. Das hilft einem nur nicht, bei jenen Serien, die Epsilon seit Jahren blockiert und nicht weiter bringt und stattdessen immer auf's Neue weitere Serien rausschießt, die über kurz oder lang das gleiche Schicksal ereilt.

    Und zur Klarstellung: das beziehe ich jetzt nicht auf sein Programm deutscher Künstler, sondern ausschließlich auf den Lizenzmarkt. Jede neu angebrochene Serie aus dem Bereich ist nur noch zum Ärgern, insbesondere dann, wenn sie einem interessieren könnte, aber auch sonst. Weil man Epsilon absolut nicht mehr zutrauen kann, dass da noch ein zweiter Band erscheint und die Serie bei praktisch jedem anderen Verlag heute besser aufgehoben wäre. Aber auch, wenn sie einem nicht interessiert, weil so andere Serien, die seit Jahren ihrer Fortsetzung harren, weiter verschleppt werden. Und von denen gibt es nun mal halt schon bei Epsilon viel zu viele.

  8. #8
    Mitglied Avatar von Lex.Luthor
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    Zitat Zitat von Mark O. Fischer Beitrag anzeigen
    Ich glaube nicht, dass Crowdfunding für die Publizierung eines Buches funktioniert.
    2 schöne Beispiele hier:
    http://www.indiegogo.com/donrosa-art
    http://www.indiegogo.com/donrosa?c=home

  9. #9
    Mitglied Avatar von Comic_Republic
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    Zitat Zitat von Lex.Luthor Beitrag anzeigen
    Wobei man sagen muss, dass diese Ausgaben, die in Deutschland gerade erscheinen in englisch publiziert werden und damit international sind. Da werden einige Ausgaben ins europäische Ausland gehen. Wenn MoF jetzt anfängt, z.B. LEO, in englisch zu veröffentlichen, wird das in die Hose gehen. Das wird bei den allermeisten franko-belgischen Comics so sein. Zudem hat Don Rosa eine gewaltige Fan-Gemeinde!

    Ich müsste da schon gleich abspringen. Mein Englisch reicht gerade mal fürn Urlaub und Hellboy...

    C_R

  10. #10
    Mitglied Avatar von Lex.Luthor
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    Stimmt, Comic_Republic
    wenn, dann nur in Deutsch.
    So wie ich die Regeln bei Indiegogo verstanden habe, könnte man die Aktion als "Fixed Funding" machen.
    Falls das Ziel nicht erreicht wird, geht das Geld an die Leute wieder retour.
    No harm done!

  11. #11
    Mitglied Avatar von eschbachfan
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    Zitat Zitat von Comic_Republic Beitrag anzeigen
    Ja, super Idee. Bei dem GOON-Film, den David Fincher mit Eric Powell plant hat es ja geklappt $400.000 zusammen zubekommen.
    Das war nur für ein Story-Reel und nicht für den Film - damit wollen sie die restlichen geschätzen 100 Mio bei den Hollywood-Bossen locker machen. Die Chancen, dass Du den Film je sehen wirst sind immer noch sehr klein (derartige Projekte zirkulieren zu tausenden in Hollywood) und das Story-Reel kommst du übrigens nur für 10'000$ zu sehen, alle anderen kriegen irgendwelchen Merchandise-Quatsch. Braucht Hollywood für ihre 100 Mio-Projekte jetzt schon Anschubhilfe von den Fans, war denn auch der Grundtenor in der Fan-Diskussion.

  12. #12
    Mitglied Avatar von Comic_Republic
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    Hatte ich im Nachhinein auch schon erfahren. Mein engl. lässt zu wünschen übrig... Konnte nur das sagen, was andere schrieben. So enstehen wohl Gerüchte. Schade eigentlich...
    Von wegen Merch-Quatsch... Ich hätte das auch gerne gehabt!

    C_R

  13. #13
    Junior Mitglied Avatar von Rocketeer
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    Zampano / David Boller hat via Pling Geld gesammelt für den zweiten Teil von Tell. Das hat soweit funktioniert, jedenfalls ist das Geld vor einem Jahr zusammengekommen. Nur der Comic ist bisher noch nicht erschienen, aus Sicht des Lesers/Investoren gesehen ist das wohl auch noch kein Erfolg. Crowdfunding ist nicht so einfach, kann aber funktionieren auch bei Iron Sky hat's etwas länger gedauert. Ich jedenfalls glaube noch an Tell, und bei Kenya würde ich mitziehen.

    Dan

  14. #14
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    Ich hatte das im Diskussions-Thread ja auch schon mal vorgeschlagen. Eine deutsche Crowdfunding-Seite wäre zum Beispiel Startnext.

    Ich würde bei solchen Sammelaktionen für bestimmte Comics sofort mitmachen. Die beiden Hilfsprogramme, die Epsilon "anbietet", sind für Leute wie mich, die seit Jahren eben nicht darauf warten, dass das Gesamtprogramm von Epsilon noch weiter und breiter ins Chaos abdriftet, sondern auf die Fortsetzung von Kenya oder die Realisierung von Altor, etc, völlig uninteressant. Der Verleger hat aber kein Herz für Fans einzelner Serien. Als Grund, weshalb diese Serien nicht weitergeführt werden, wird ja immer wieder mangelndes Kapital genannt. Was ich auch glaube und verstehe. Von daher fände ich es eine großartige Idee, die Druckkosten für die am meisten nachgefragten Serien per Crowdfunding im Grunde im Voraus schon zu decken.

    Und dass dieses Vorgehen, wie vom Verleger hier beschrieben, dem Rest des Programms nicht zugute kommen soll, ist nicht begreiflich. Im Gegenteil, der Verlag muss keine Kohle binden, indem er Druckkosten investiert. Diese wären schon im Voraus von der Crowd bereitgestellt. D.h. nach Erscheinen würde jedes verkaufte Exemplar unmittelbar "Gewinn" abwerfen, den man für andere Serien nutzen könnte.

    Die Argumentation mit den 120.000 Euro für eine zwölfbändige GA ist in meinen Augen künstlich erzwungen, um den Vorschlag pseudoargumentativ beiseite zu wischen. Man könnte so eine Möglichkeit auch erst einmal mit "billigeren" Projekten wie einem Kenya-Band ausprobieren und bei Gelingen das nötige Vertrauen schaffen, um ein längeres GA-Projekt auch in regelmäßigen Intervallen durchziehen zu können.

    Ich könnte mir höchstens vorstellen, dass es eben nicht gelingt, genug Geld zusammenzusammeln. Das weiß man aber erst, wenn man es probiert hat.

  15. #15
    Mitglied Avatar von Mick Baxter
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    Schaut euch mal ein erfolgreiches Crowdfunding wie das von Schwarwel genau an, dann seht ihr, daß das für Verleger kein Weg ist, denn die haben ja nur den zu verlegenden Comic plus ein paar Extras wie namentliche Nennung anzubieten. Und damit kommt die gewünschte Summe nie zustande (z. B. wurden von SCHWEINEVOGEL-O-RAMA 2" nur 24 Bücher geordert, damit kommt man nicht weit).
    Geändert von Mick Baxter (13.11.2012 um 03:18 Uhr)
    Das ICOM-Heft zum Gratis Comic Tag 2012 jetzt herunterladen (7,3 MB)!

  16. #16
    Mitglied Avatar von idur14
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    Zitat Zitat von kormoran Beitrag anzeigen
    Ich hatte das im Diskussions-Thread ja auch schon mal vorgeschlagen. Eine deutsche Crowdfunding-Seite wäre zum Beispiel Startnext.

    Ich würde bei solchen Sammelaktionen für bestimmte Comics sofort mitmachen. Die beiden Hilfsprogramme, die Epsilon "anbietet", sind für Leute wie mich, die seit Jahren eben nicht darauf warten, dass das Gesamtprogramm von Epsilon noch weiter und breiter ins Chaos abdriftet, sondern auf die Fortsetzung von Kenya oder die Realisierung von Altor, etc, völlig uninteressant. Der Verleger hat aber kein Herz für Fans einzelner Serien. Als Grund, weshalb diese Serien nicht weitergeführt werden, wird ja immer wieder mangelndes Kapital genannt. Was ich auch glaube und verstehe. Von daher fände ich es eine großartige Idee, die Druckkosten für die am meisten nachgefragten Serien per Crowdfunding im Grunde im Voraus schon zu decken.

    Und dass dieses Vorgehen, wie vom Verleger hier beschrieben, dem Rest des Programms nicht zugute kommen soll, ist nicht begreiflich. Im Gegenteil, der Verlag muss keine Kohle binden, indem er Druckkosten investiert. Diese wären schon im Voraus von der Crowd bereitgestellt. D.h. nach Erscheinen würde jedes verkaufte Exemplar unmittelbar "Gewinn" abwerfen, den man für andere Serien nutzen könnte.

    Die Argumentation mit den 120.000 Euro für eine zwölfbändige GA ist in meinen Augen künstlich erzwungen, um den Vorschlag pseudoargumentativ beiseite zu wischen. Man könnte so eine Möglichkeit auch erst einmal mit "billigeren" Projekten wie einem Kenya-Band ausprobieren und bei Gelingen das nötige Vertrauen schaffen, um ein längeres GA-Projekt auch in regelmäßigen Intervallen durchziehen zu können.

    Ich könnte mir höchstens vorstellen, dass es eben nicht gelingt, genug Geld zusammenzusammeln. Das weiß man aber erst, wenn man es probiert hat.
    Wieso müssen da eigentlich diese ganzen Angriffe drinstehen. Versuch doch das zu lassen, es wird dich nicht weiterbringen. Mir bedeutet zB Kenya und Altor gar nichts und ich freue mich über "meine" Rubine. Da hat jeder andere Vorlieben.

    Was Crowd Funding betrifftt, so ist das für mich mal wieder ein Modebegriff, den jeder aufnimmt und der in den seltesten Fällen wirklich funktioniert, erst recht nicht in einem Nischenmarkt wie deutschen Comics. Wer erinnert sich nicht vor kurzem an diese Wiechmann Aktion?!
    Und sogar der Vorläufer "Print on Demand" hat bei einem ungleich größeren Verlag nach nur wenigen Ausagben Schiffbruch erlitten. Ich glaube da ist der Markt einfach zu klein.
    Zudem ist MOF's Meinung ja(wie immer wieder hier verlautbart) dass sich Comics nur erfolgreich über die Back List verkaufen. Crowd Funding bedeutet aber genau das Gegenteil, da müssen alle auf einmal vorab Kohle herglegen. Das stimmt irgendwie nicht überein!
    Und wenn man dann fix der Meinung ist, muss man es nicht Probieren, sondern kann auch von vornherein sagen, so nicht!

  17. #17
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    Sarah Burrini ist heute auch was zum Thema eingefallen.

  18. #18
    Mitglied Avatar von idur14
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    Am besten finde ich die Seite " Was alles nicht geklappt hat!". Daran sieht man dass man nicht alles über einen Kamm scheren kann.
    Versteht mich nicht falsch: Ich wünsche mir das sowas funktioniert nur sagt mir meine Logik der Wahrsheinlichkeiten, dass das bei Epsilon durch den Verleger nicht gewünscht ist und auch niemals genügend Kohle zusammenkommen würde. Kenya ist halt nicht "Nicht Lustig" und Epsilon nicht Joschua Sauer.

    Da ist so ein Projekt wie Finix vielversprechender, nur gibts das schon und ob da ein zweites in den Markt hineinpassen würde, bezweifle ich mal. Höchstens wenn die Zack Edition (außer MV) wirklich nicht mehr fortgeführt würde, dann könnte ich mir vorstellen, dass sich da wer mit den Bestsellern aus dem Programm einen Namen zum Start machen könnte und dann gut fortfahren könnte.

  19. #19
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    Zitat Zitat von Rocketeer Beitrag anzeigen
    Zampano / David Boller hat via Pling Geld gesammelt für den zweiten Teil von Tell. Das hat soweit funktioniert, jedenfalls ist das Geld vor einem Jahr zusammengekommen. Nur der Comic ist bisher noch nicht erschienen, aus Sicht des Lesers/Investoren gesehen ist das wohl auch noch kein Erfolg. Crowdfunding ist nicht so einfach,.... Ich jedenfalls glaube noch an Tell, ....

    Dan
    Ja, das Beispiel wollte ich auch anführen. Ich warte auch noch auf den ausstehenden Band...

    Bis ich diesen in Händen halte, werde ich erstmal von weiteren Projekten dieser Art absehen.

    (Also im Hinblick auf die Frage oben, ob sich hier womöglich Interessenten tummeln)
    Gruss
    Jens

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