Ok, "guter Autor" ist natürlich relativ. Ein David Mitchell oder gar Heinrich Mann muss es nicht sein :-)
Man kann aber, mit ein wenig Erfahrung, zumindest "fühlen", ob eine Geschichte diesen Namen zumindest verdient. Gut finden muss man sie deswegen ja auch nicht unbedingt, das wäre sicher auch vermessen, zu glauben, man könne etwas produzieren, was jeden anspricht. Da stellt sich aber dann sowieso die Frage, was Comic nun eigentlich sein will. Entweder ist es wirklich eine Gattung der Kunst, die ernstzunehmen ist, oder eben all das, was man dem Genre früher mehr als heute, aber dennoch hartnäckig, vorwirft.
Das Mosaik hat da alle Optionen, zumindest beim Kernprojekt.






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, ich erwarte einfach Geschichten, welche man nach Jahren noch lesen kann (obwohl man der Zielgruppe täglich wegaltert) und immer wieder gern liest... und dazu gehören die Zyklen seit denen ich wieder als Abonnent (Templer) dabei bin nicht...


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