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  1. #76
    Mitglied Avatar von Mick Baxter
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    Zitat Zitat von navigator Beitrag anzeigen
    ein Superheldenheft verkauft sich bei Erfolg ca. 10 000 bis 15 000 Mal
    Warum schreibst du eigentlich immer einen solchen offensichtlichen Blödsinn? Das kann ja deine Argumentation nicht untermauern.
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  2. #77
    Mitglied Avatar von navigator
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    wieso soll das Blödsinn sein?

    das erfolgreichste Heft (in der Geschichte von Panini) war letztes Jahr Batman und das wurde über 10 000 Mal im Comicfachhandel verkauft und ging in die zweite Auflage
    ich zitiere:
    "„Dass eine Ausgabe in Heft-Format aufgrund großer Nachfrage nachgedruckt werden muss, hat es bei Panini in Deutschland noch nie gegeben“, freut sich Thorsten Kleinheinz, Produktmanager für das neue DC-Universum bei Panini Comics."

    "Batman Nummer 1, der Neubeginn der Geschichte um den Dunklen Ritter, wird nun für den Comic-Fachhandel nachgedruckt, der bereits rund 10.000 Batman-Hefte verkaufte. Zahlen aus dem Verkauf im Presseeinzelhandel liegen noch nicht vor."
    http://www.dnv-online.net/medien/det...edien&nr=69823
    Geändert von navigator (02.02.2013 um 22:49 Uhr)
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  3. #78
    Mitglied Avatar von Mick Baxter
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    Dann lies den von dir verlinkten Artikel auch:

    Zur Erklärung: Einige der neu aufgelegten DC-Titel erscheinen als monatlich erscheinende Heft(chen)-Serien, die im Comic-Fachhandel und im Pressehandel deutschlandweit in einer Auflage von über 50.000 Exemplaren erhältlich waren, was es bei Superman, Batman und Co. schon lange nicht mehr gegeben hat.
    Und das erfolgreichste Heft von Panini ist das noch lange nicht. "Star Wars" brachte es auf über 200.000 verkaufte Exemplare.
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  4. #79
    Mitglied Avatar von navigator
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    50 000 ist die Druckauflage, nicht was verkauft wird. Ist wie bei den ganzen Magazinen (Spiegel, Stern etc.). Da muss man immer deutlich unterscheiden.
    Druckauflagen von Panini Heften findet man hier: download pdf

    Star Wars Comic verkauft sich ca. 15000 pro Ausgabe. Das Star Wars Clone Magazin (ist das ein Comic???) verkaufte sich letztes Jahr mal ca. 180 000 Mal und ging deswegen mal in einer 300 000er Auflage in die Regale. Wie der aktuelle Stand der Dinge ist habe ich keine Ahnung.
    Ich glaube die Simpsons ist das erfolgreichste Comic bei Panini. Da haben sich mal einige Simpson Hefte um 200 000 Mal verkauft.
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  5. #80
    Mitglied Avatar von cadogan
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    Hi zusammen,

    ohne jetzt in die Diskussion einzusteigen, empfehle ich hier mal eine weitere gute/verlässliche Infoquelle was v.a. Magazine angeht: Die IVW (Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V.). Wurde noch nicht genannt auf den letzten ein zwei Seiten, oder?

    ein paar aktuelle Quartalszahlen (und zwar VERKAUFTE Auflage pro Ausgabe):

    Simpsons Comics: 20.290 (Da sind die goldenen Zeiten längst vorbei.)
    Clone Wars Magazin: 129.856
    Mosaik: 72.751
    YPS: leider nichts gefunden

    und wenn wir schon dabei sind:

    Lustiges Taschenbuch: 181.479 (Das war auch mal wesentlich mehr.)
    Geändert von cadogan (03.02.2013 um 07:59 Uhr)

  6. #81
    Mitglied Avatar von Mick Baxter
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    Zitat Zitat von navigator Beitrag anzeigen
    50 000 ist die Druckauflage, nicht was verkauft wird.
    Wenn nachgedruckt wird, ist die Druckauflage wohl verkauft worden.

    Zitat Zitat von cadogan Beitrag anzeigen
    ein paar aktuelle Quartalszahlen (und zwar VERKAUFTE Auflage pro Ausgabe):

    Simpsons Comics: 20.290 (Da sind die goldenen Zeiten längst vorbei.)
    Clone Wars Magazin: 129.856
    Mosaik: 72.751
    Und das war kürzlich eben noch deutlich mehr:

    4. Star Wars: The Clone Wars (Panini)

    1/2010: 46.318
    2/2010: 49.879
    3/2010: 47.917
    4/2010: 49.584
    1/2011: 71.782
    2/2011: 126.065
    3/2011: 146.633
    4/2011: 121.904
    1/2012: 174.391
    2/2012: 202.841
    3/2012: 159.984
    4/2012: 129.856

    Geändert von Mick Baxter (08.02.2013 um 00:47 Uhr)
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  7. #82
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    Ne, nachgedruckt bedeutet nicht immer das die ganze vorige Auflage verkauft wurde.

    Interessante Studie: " Forscher aus Mainz, Göttingen und Marburg hatten Menschen im Alter zwischen 21 und 77 Jahren Texte auf verschiedenen Medien lesen lassen und dabei Augenbewegung und Gehirnaktivität aufgezeichnet. Es zeigte sich: Für Senioren war das Lesen mit dem Tablet physiologisch betrachtet weniger anstrengend."
    http://www.heise.de/newsticker/meldu...d-1799421.html
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  8. #83
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    Amazon will den Comicmarkt umkrempeln und hat ein eigenes Label für Comics erschaffen. JET CITY COMICS.
    http://www.jetcitycomics.com
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  9. #84
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    Zitat Zitat von navigator Beitrag anzeigen
    Amazon will den Comicmarkt umkrempeln und hat ein eigenes Label für Comics erschaffen. JET CITY COMICS.
    http://www.jetcitycomics.com
    Warum sagt Kasperski das man die Seite nicht öffnen soll ? Irgend was mit pishing Adress .
    Sanchez

  10. #85
    Mitglied Avatar von navigator
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    In Usa spricht man gerade vom "Begin eines goldenen Zeitalters". Das E-Comic oder Onlinecomic erobert Schritt für Schritt den Comicmarkt.
    Digitale Comics - die Zukunft des Comics?

    Ich gebe zu, ich lese immer mehr Comics in digitaler Form, aber bin den Superheldenheftchen noch treu.
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  11. #86
    Mitglied Avatar von Surikat
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    "In Usa spricht man gerade..."


  12. #87
    Mitglied Avatar von ric_the_rat
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    ich hab einen 24jährigen sohn, der digital-affin ist, und mich vor einiger zeit mit comics auf dem kindle nahezu in den irrsinn getrieben hat. seitdem mache ich hier experimente mit dem querformat, und verzweifle dran. aber:
    soweit ich das kind verstanden habe, handelt es sich bei den digital-lesern um eine relativ unbekannte gruppe von erwachsenen jungen leuten, die sich gegen smart-phones wehren, literatur über quantenphysik lesen, und da sie viel lesen, das paperbook gegen den e-reader ausgetauscht haben. ich hab dem jetzt die dämliche frage gestellt, wo seine "szene" das zeug herbekommt, denn ich konnte das ding schlicht nicht lesen, hatte die lesebrille vergessen. knackiges sw und mini-lettering in englisch.
    das is überhaupt der knackpunkt: kind sagt: das is alles auf englisch und wird im netz global vertickt. amazon hin oder her, das sprachproblem sollte mal zu denken geben... die dt. denkerbsen, die sich neuerdings sehr heiss auch für comics interessieren, lesen den ganzen kram auf englisch, weil auch die fachbücher, die sie lesen müssen, meist auf deutsch gar nicht zu bekommen sind. aber billigst im original für den kindle (also 9,99 dollar statt 39,99 dollar, weil der hardcover-umschlag ja auch nich umsonst is).
    ich bin mal gespannt, was der mir noch zu dem thema erzählt, denn da gehts nicht um einen markt, sondern um eine ganz merkwürdige subkultur, die in sich einen ganz eigenen markt bildet, der durchs internet aber durch keine statistik zu erfassen ist offenbar.
    hmmmmmm.....

  13. #88
    Moderator Edition Panel Avatar von Jähling
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    Was Du da beschreibst, klingt mir mehr nach einer Sub-Szene - es gibt eine Menge Nischen fürs digitale Lesen, und das ist wohl eine.

    Allerdings gibt es tatsächlich ein Übersetzungsproblem von dem, was in diesen Nischen passiert, in etwas, aus dem Verleger einen gangbaren Markt machen können. Grob gesagt: Die einen haben einen regen Austausch über ihre jeseiligen Foren, die anderen haben Produkte zu verkaufen und übersetzen sich jenen Austausch in Marktsprech, woraus sich für sie ein Bild formt, dem sie dann mit ihrem Angebot entsprechen wollen. Manches, was da so passiert, kommt mir jedenfalls so vor, als hätten die Verlage vom Internet nur im Rahmen eines Stille-Post-Spiels gehört.

    Auch im Comic-Bereich wissen wir letztlich nicht, wo das ganze hinführt. Ich kann mir gut vorstellen, dass die ganzen Ebook- und App-Formate, über die wir hier diskutieren, auch eher Übergangsphänomene sind. Mir fällt es schon manchmal schwer, in einer Comic-App viel mehr als einen Kompromissversuch zwischen Webcomic und verkaufbarem Produkt zu sehen. Analog zum Musikdownload, der aber inzwischen auch überholt ist: Streaming-Dienste wie Spotify und Deezer erfüllen die Funktion von "Musik zur Verfügung haben" viel billiger und einfacher, und selbst die sind für viele noch zu aufwändig: Die derzeitigen Teenager konsumieren Musik wohl inzwischen vor allem über YouTube-Clips und so was.

    Die Preisfrage ist, wie kann man ein solches Nutzerverhalten unterstützen und trotzdem Geld dabei verdienen? (Im Gegensatz zur Frage, wie wir die Leute von ihrem Verhalten zu dem kriegen, das wir wollen, nämlich zum Kaufen unserer Apps.) Im Sinn dieser Frage ist es jedenfalls wichtig, genau zu gucken, wie der Austausch von Inhalten im Netz wirklich geht, in den verschiedenen Nischen und Sub-Szenen.
    Geändert von Jähling (12.09.2013 um 11:50 Uhr)

  14. #89
    Mitglied Avatar von navigator
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    Ich sehe schon eine große Leserschaft heranwachsen und auch für Comiczeichner/Verleger Potential einen neuen Markt zu erobern.
    Aber man muss das Medium Comic dem Medium Internet oder der neuen Lese-Technik anpassen, darin liegt die Chance Comics erfolgreich als E-Comics
    zu vermarkten. Auch der Preis ist entscheidend. Wobei es heute eine Menge Modelle gibt als Comiczeichner E-Comics für wenig Geld anzubieten und trotzdem genug Geld zu verdienen, um davon leben zu können.
    Aber wie im Offline Leben, muss man auch dafür sorgen gute Comic zu machen, die Leser finden und Leser, die bereit sind dafür zu bezahlen.
    Die Chance ist da.
    NEU:

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  15. #90
    Mitglied Avatar von ric_the_rat
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    @jähling
    jo, gute preisfrage zum schluss, denn da hängt sich eben doch einiges dran auf. ich meine dazu, dass das ganze thema im wiwi-thematischen sinne eine klassische "wild-card" ist, bei der niemand kalkulieren kann, was passiert. aber ansätze, diverse kanäle zb übers crowd-sourcing finanziert zu bekommen, gibbs ja. vielleicht ein kleiner anfang. und: die hoffnung stirbt zuletzt.
    @navigator
    mit der qualität der comics triffst du den nagel auf den kopf.
    ich geh seit langem durch die umgebung und frage die leute, warum sie keine comics mögen oder lesen und/oder kaufen, kann jedes dieser argumente nachvollziehen, und zudem ist mir aufgefallen, dass gerade wir zeichner unter einer guten geschichte viel zu oft eine gute zeichnung verstehen. aber ein bestseller schreibt sich nicht, indem man nur schöne buchstaben malt.
    insofern war ich so dankbar um den "comic im kopf" (ich geb das jedem meiner zeichenschüler begleitend, denn ich fang im unterricht immer mit der technik des erzählens an, die ich bei drehbuchautoren und romanciers gelernt hab), da stecken wir noch allesamt unglaublich in den kinderschuhen, sogar in den USA.
    allein die nummer mit dem "turning-point", dem wendepunkt zwischen den einzelnen threads, tun sich die meisten leute schwer, und ich nehm mich davon nicht aus. komischerweise hab ich gestern brütenderweise festgestellt: im querformat ist der TP deutlich einfacher hinzubekommen.

    freilich: was verlage sagen oder nicht ist nicht unrelevant. ich kann da vieles nur mit dem buchmarkt vergleichen. die letzten jahre waren da sehr interessant, nachdem random so ziemlich jeden zweiten verlag aufgekauft und popularisiert hat -- und damit ordentlich auf die nase gefallen ist, weil der deutsche buchmarkt eben doch nicht nur mit pilcher und ratgebern zu befriedigen ist.
    oder anders ausgedrückt: wir als zeichner/erzähler müssen verstehen, dass es nur dann einen absatz gibt, wenn wir nicht einen bedarf decken, sondern bedürfnisse erfüllen. welchen weg dieser absatz nimmt, ob es in der subkultur beginnt (wo es meistens beginnt: hier empfehle ich nach wie vor die lektüre von herrn gladwell mit dem dollen titel "tipping-point") oder auf der leipziger (!) buchmesse ist eine frage vielleicht des zufalls, des glücks oder der generellen entwicklung unserer medien.
    nicht ganz ohne grund werden gerade ganze wellen von "sharing"-plattformen gemieden, selbst die alt-lizenzen von adobe sind begehrt wie sonst nie. was diesen sub-trend aktiviert hat, wissen wir, aber nicht, wie die lösungen aussehen, denn die finden wir wie immer nur in der subkultur.
    subkultur ist so dämlich nicht.
    und ich hätte persönlich kein problem damit, wenn alles darauf hinausläuft, wenn wir unsere sachen wie vor 30 jahren wieder über den sw-kopierer ziehen müssten, wenn das der weg ist, absatz zu machen. comic ist bei uns in d-land nämlich auch nur eine subkultur, sagt mein lektor, und der musses wissen als gelernter wirtschaftssoziologe. chancen liegen in risiken. immer. die sichere seite vergibt sich die chancen, die in der innovation liegen. eine frage des bewusstseins also.
    und dann denke ich mal an die krise 1998-99, als der buchhandel aus dem comic-verkauf ausstieg weil er keine lust auf staatsanwaltschaftliches filzen mehr hatte. viele verlage hat das damals in den ruin getrieben, mir meinen weiterweg als zeichnerin versaut. aber: ich lebe noch, ich zeichne noch, und ihr tuts ja auch. (ich bin dann nur einen etwas anderen weg gegangen, notwendigerweise, deswegen forsche ich viel). an uns liegt mehr, als wir uns vielleicht eingestehen wollen. man muss nur die augen offen halten und mutig sein.

    und das querformat ist nach wie vor eine herausforderung. ich find, eine seeeehr spannende

  16. #91
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    Ich persönlich bin kein Fan von eBooks.

    Ich muss immer mein gutes Papier in der Hand halten.

    Ansonsten habe ich dieses besondere Gefühl nicht.. hört sich doof an, ist aber so

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