Mit mittlerweile 5 Phones und Tablets in meinem Haushalt, die
die neue Welt (iOS und Android) umfassend abdecken, habe
ich mich natürlich auch schon an "vieles Neues gewöhnt"!
Dabei ist meine Sicht nicht pauschal, sondern - je nach
Anwendung auf dem jeweiligen Bildschirm - sehr differenziert.
Den Durchmarsch der Newsreader in App-Form, das
"Tweeten und Chatten und What's-Appsen" etc. etc. ist
die Domäne dieser Devices und im Lesebereich sehe ich
z. B. die Ära der Tageszeitungen schon lange als
"ablaufend" an. Denn neben dem "Lesen", geht es dort
doch vorrangig um die Aktualität.
Ich sehe da also Welten zwischen dem jeweiligen Zeitungs-,
dem Lesebuch- und dem Comicargument. Und selbst bei den
Comics sehe ich immense Unterschiede. Kleines schnelles
und schlankes Material (z. B. Toons) hat hier deutlich bessere
Chancen.
Aber allen Spielarten der Comics bleibt trotzdem eines gemein:
sie treten auf "derselben Bühne" auf, auf der eben auch
aktuelle Meldungen, Musik und Videos, Spiele etc. etc. sich
eindeutig "passender" präsentieren können. Diese
Konkurrenz ist und bleibt allgegenwärtig.
Und tatsächlich (sehen wir das Ganze nur mal aus der
Sicht der Macher) kann eine "talentierter" Programmierer
mit nur wenigen Tagen Aufwand ein schnelles Tablet-Spielchen
programmieren, dass viele viele Stunden Spielspaß generieren
kann, während z. B. der Zeichner einer albenlangen Geschichte
seine oft monatelange Arbeit und nur recht „leblos“ auf den
Monitor bringen kann.




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p) - wo stecken denn die ganzen eComics- Leser im richtigen Leben? In den öffentlichen Verkehrsmitteln glotzen alle um mich herum auf ein Display - aber da werden doch keine eComics 'abgefrühstückt'! Da gibt es Statements zum morgendlichen Stuhlgang via facebook, den xten Tetrisklon oder die Nachrichten, Comics finden da nicht statt.




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