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Thema: Dramen

  1. #1
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    Dramen

    Hier im Forum wird ja recht konstant über diverse Sitcoms geschrieben. Aber gibts eigentlich niemanden, der die Königsdisziplin der Serien schaut, Dramen?

    Mich persönlich interessieren die ganzen Krimis, a la CSI oder Criminal Intent weniger als Null... Auch hab ich bei den sogenannten Action Serien wie zb Falling Skies nur eine halbe Stunde durchgehalten.

    Aber eine gute Drama Serie fesselt mich momentan besser als fast jeder Kinofilm. Wo man sich Zeit nimmt, um die Charaktere auszubauen. Wo man an den Figuren hängt und mit ihnen leidet. Wo Handlungsstränge überraschen, schockieren, aufregen...

    Liegts daran, dass immer noch so gut wie niemand Sky hat und ausgezeichnete Serien so gut wie nie (und wenn, dann nur in der Nacht) im Free TV laufen? Falls wer an guter niveauvoller Unterhaltung interessiert ist, geb ich mal ein paar Empfehlungen ab:

    Dexter: Meine absolute Lieblingsserie (6 Staffeln)... Alles bedingungslos empfehlenswert, Staffel 2 hinkt vielleicht etwas hinterher...

    Breaking Bad: Faszinierende Studie, wie der Hauptcharakter vom braven verzweifelten Spießbürger zum Verbrecher mutiert. (5 Staffeln)

    The Big C: Lustig, traurig, liebenswert. Und einer der aufwühlendsten Cliffhanger der Serienwelt.

    Game of Thrones: Fantasy für Erwachsene

    The Walking Dead: Geht weniger um die Zombies, als um das Zusammenspiel der Überlebenden.

    Boardwalk Empire: Genialer Steve Buscemi, opulent ausgestattet.

    Mad Men: Viiiiiiiiiel Dialog, aber unschlagbares 60er Jahre Feeling

    Klassiker Tip: Deadwood. Noch nie war der Wilde Westen besser und dreckiger.
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  2. #2
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    Taras Welten, nicht zu vergessen.

    AMC-Serien finde ich meistens quälend langsam, dazu zählen Mad Men und Breaking Bad.
    PR empfiehlt: Rückkehr von "der drei" auf www.comicwerk.de. Außerdem unterstützt "der drei" im Wettbewerb bei www.mycomics.de.

  3. #3
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    Stimmt aber Tara wurde ja abgesetzt nach 3 Staffeln...

    Breaking bad wird aber extrem cool!

    Da fand ich manchmal zB Six Feet Under langsamer...
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  4. #4
    Cubist Avatar von Dave Deschain
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    Ich finde die Auflistung nicht ganz dem Thema gemäß. Da wäre ja dann auch LOST eher Drama als Mystery. The Walking Dead finde ich völlig fehl am Platze in einem Drama-Thread und auch der Rest fällt mehr unter Thriller. Wobei ich für mich auch nicht entscheiden kann, ob heutzutage eigentlich Dramen in Serie produziert werden, oder ob in Serien nicht eher der Drama-Gehalt unterschiedlich hoch ausfällt. Unter Drama müsste aber immerhin Desperate Housewives oder Sex in the City fallen, die beide bei mir unter "geht gar nicht" rangieren. Hingegen stehen die Gilmore Girls bei mir hoch im Kurs und auch die erste Staffel In Treatment (die dann in Staffel 2 schon stark nachlässt). Ganz weit vorn steht bei mir aber Californication, deren dritte Staffel ein echter Absturz war mit einem Mega-Comeback in Folge 3.12. Da war ich wieder drin.
    Eine Ära geht zu Ende! Noch 22 Wochen im Exil!

    Möge der hellste Stern nur für dich leuchten und der Wind die schönste Melodie summen. Wir sehen uns, wenn er Sand über die Spuren vergangener Tragödien geweht hat und das Lachen zukünftiger Feiern in nächster Nähe erklingt. (Oder schon früher)

  5. #5
    Mitglied Avatar von frank1960
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    Zitat Zitat von Exilphilosoph Beitrag anzeigen
    The Walking Dead finde ich völlig fehl am Platze in einem Drama-Thread
    Geht schon in Ordnung, denn es ist ein Drama, wie man die 2.Staffel vergeigt hat.
    Ach wär Ich doch ein Junge noch wie einst

  6. #6
    Cubist Avatar von Dave Deschain
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    Hihi, so weit bin ich gar nicht gekommen. Ich fand schon die erste extrem uninteressant.
    Eine Ära geht zu Ende! Noch 22 Wochen im Exil!

    Möge der hellste Stern nur für dich leuchten und der Wind die schönste Melodie summen. Wir sehen uns, wenn er Sand über die Spuren vergangener Tragödien geweht hat und das Lachen zukünftiger Feiern in nächster Nähe erklingt. (Oder schon früher)

  7. #7
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    Ich hab mich da eher an die Golden Globe und Emmy Kategorisierung gehalten, und da ist eben alles ernsthafte ein Drama... ;-9

    Die Housewives und SATC wurden da glaub ich immer als Comedy eingestuft, wenn ich mich nicht irre..
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  8. #8
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    Zitat Zitat von Major Tom Beitrag anzeigen
    Stimmt aber Tara wurde ja abgesetzt nach 3 Staffeln...

    Breaking bad wird aber extrem cool!
    Breaking Bad hat mich auch deprimiert.
    Immerhin gibt es 3 Staffeln von Taras Welten.

    Im Prinzip sind alle Serien Dramen, auch die Komödien.
    PR empfiehlt: Rückkehr von "der drei" auf www.comicwerk.de. Außerdem unterstützt "der drei" im Wettbewerb bei www.mycomics.de.

  9. #9
    Cubist Avatar von Dave Deschain
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    Zitat Zitat von Pats Reiseabenteuer Beitrag anzeigen
    Im Prinzip sind alle Serien Dramen, auch die Komödien.
    Ich glaube, der heute übliche Soap-Gehalt sieht häufig dramatisch aus.
    Eine Ära geht zu Ende! Noch 22 Wochen im Exil!

    Möge der hellste Stern nur für dich leuchten und der Wind die schönste Melodie summen. Wir sehen uns, wenn er Sand über die Spuren vergangener Tragödien geweht hat und das Lachen zukünftiger Feiern in nächster Nähe erklingt. (Oder schon früher)

  10. #10
    Moderator Off Topic Avatar von Neyl
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    Auch wenn mich jetzt einige verprügeln wollen ,
    aber The Vampire Diaries ist sehr, sehr dramatisch. Mal vom Beziehungsdreieck
    ganz abgesehen, so viele Charaktere die dort schon gestorben sind (teilweise sehr beliebte Hauptcharaktere >_<)
    und wie viele Tränen verflossen wurden, Drama-Pur XD

    Und Desperate Housewives/Greys Anatomy haben trotz ihrer Comedy ebenfalls viele dramatische Momente.

    Pretty Little Liars ist relativ unbekannt, viel Mystery und Horror und würde ich definitiv unter Drama einordnen ^^

  11. #11
    Cubist Avatar von Dave Deschain
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    Vampire Diaries hatte ich schon mal in der Auswahl, aber mein Sohn hat Veto eingelegt. Er meint, man kann nicht Twilight boykottieren und dann zur TV-Version greifen.
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    Möge der hellste Stern nur für dich leuchten und der Wind die schönste Melodie summen. Wir sehen uns, wenn er Sand über die Spuren vergangener Tragödien geweht hat und das Lachen zukünftiger Feiern in nächster Nähe erklingt. (Oder schon früher)

  12. #12
    Moderator Off Topic Avatar von Neyl
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    Zitat Zitat von Exilphilosoph Beitrag anzeigen
    Vampire Diaries hatte ich schon mal in der Auswahl, aber mein Sohn hat Veto eingelegt. Er meint, man kann nicht Twilight boykottieren und dann zur TV-Version greifen.
    Davon bloß nicht abschrecken lassen

    Das übliche Argument ist meistens, dass es die VD Bücher schon vor den Biss Büchern gab,
    aber meiner Meinung nach irrelevant, weil mich die VD Bücher nicht sehr anziehen und die TV-Show
    einiges zu bieten hat, was Twilight sogar "schlechter" wirken lässt.

    Der gravierendste und meiner Meinung nach beste Unterschied ist,
    dass bei VD nicht alles "Friede, Freude, Eierkuchen ist".
    Edward, der so perfekt ist, Bella die sofort ihr Menschsein aufgeben will,
    Schwanger bevor sie verwandelt wird,...Die ganzen Bücher/ Filme sind halt so
    geschrieben, als wenn ein 14 jähriges Mädel sich ein Happy End zusammen spinnt.

    Bei VD gibt es da einige mehr Konflikte...und auch mehr Aktion.
    Mag Twilight/ Biss noch immer, bin aber froh, wenn auch verspätet mit VD
    angefangen zu haben, denn jetzt bin ich in seinem Bann und das ist auch gut so

    Edit: LOST zählt für mich auch mit zu Drama! (Nach der oberen Definition auf alle Fälle)

  13. #13
    Cubist Avatar von Dave Deschain
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    Ich bin ja gläubiger Buffyist. Mein Problem mit Twilight ist, dass sie sich den kitschigsten Aspekt des erotischen Vampirtums rausgreifen und endlos darauf herumreiten. Während dasselbe Thema in Buffy Staffeln 2 und 3 großartig, vielschichtig und total lebensnah richtiggehend aus- und aufgearbeitet wird. So dass für den gerade jugendlichen Zuschauer sogar noch etwas Lebensberatung mit abfällt. Bei Twilight fällt das alles weg. Da bleibt nur verkitschtes und vor allem blindes Verliebtsein übrig, getragen von zwei Darstellern, die so dermaßen aus der Modelagentur geklaut und zurecht geschneidert wurden, dass es mir schwer fällt, mich nicht verarscht zu fühlen. Deine Beschreibung trifft meine Bedenken da sehr gut. Meine Hoffnung war, dass Diaries einfach dank des Seriencharakters differenziertere Stories bieten kann. Aber wie gesagt hat mein Sohn da Einspruch erhoben. Wir gucken lieber nochmal LOST. Ich selbst hätte Boone gerne wieder gesehen, aber ich bin schon noch etwas sauer, dass er zu den Diaries gewechselt ist. Optisch sehen die Diaries jedenfalls ganz schön twilighty aus. Und einen Cliffhanger habe ich mal gesehen, der wirkte auf mich auch weniger dramatisch als aufgeblasen.

    Und ja: LOST könnte man wirklich zum Dramafach zählen, wenn LOST nicht geradezu der Inbegriff des Mystery-Genres wäre. Hätte man alles weggelassen und nur die Charaktere mit Rückblicken und ihr Miteinander auf der Insel geschildert, wäre das definitiv ein Drama gewesen, in vielfacher Hinsicht, aber ich hätte es glaube ich nicht geguckt. Lebe selber (noch) auf ner Insel und muss das nicht haben.
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  14. #14
    Moderator Off Topic Avatar von Neyl
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    Du solltest dir bei Gelegenheit einfach mal ein Bild von der Serie machen,
    vielleicht fesselt sie dich so sehr, dass du dran bleibst und ein paar wirklich hervorragende Folgen
    in der dritten Staffel mitverfolgen kannst. Von Elena/Nina Dobrev wirst du vielleicht nicht so
    berauscht sein, weil sie leider ein Charakter ohne viele Ecken und Kanten ist (dafür aber nicht so blauäugig und
    anhimmelnd wie Bella), aber die anderen Charaktere sind sehr vielschichtig und interessant.

    Wegen Ian/Boone/Damon, der ist doch nicht deshalb aus Lost ausgestiegen? Das würde zumindest zeitlich gar nicht zusammen passen,
    immerhin fing VD erst 2009 an, da war Lost doch schon abgedreht oder zumindest so gut wie fertig?
    Ich fand das damals auch schade, aber sein Damon-Ich ist tausendmal interessanter als sein Boone-Ich.

    Zu Lost, ich liebe Lost! Es ist für mich einfach die perfekte Mischung aus Mystery und Drama
    und das Untereinander der Charaktere ist ja im Endeffekt der Schlüssel der Serie, siehe Staffelfinale

  15. #15
    Cubist Avatar von Dave Deschain
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    Tatsache. Was hab ich mir denn da wieder für'n Quatsch gemerkt? Hm. Ich liebe LOST auch, nach den Whedon-Serien ist die meine Liebste. Wobei ich nicht vom Ende auf die Serie rückschließe. Ich glaube nicht, dass die sechste Staffel so geplant war. Ich warte noch darauf, dass Abrams mal sein Schatzkästchen öffet und ausplaudert, wie es ursprünglich mal gedacht war (was zum Beispiel Sinn und Abschluss der ursprünglich geplanten 5-teiligen Serie sein sollte).
    Geändert von Dave Deschain (26.10.2012 um 14:06 Uhr)
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  16. #16
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    LOST hat anhand der Charakterentwicklung in Serien sicher viel möglich gemacht, was es früher nicht gegeben hätte. Auch dieses ganze Prinzip mit "viele Hauptdarsteller mit Geheimnissen" ist seitdem verstärkt bemerkbar, siehe zB The 4400. Ich darf auf einen Vertretet dieser Gattung hinweisen, der leider damals nach nur 5 Folgen sträflich wieder abgesetzt wurde: "Drive" mit Nathan Fillion... Hätte meiner Meinung nach unglaublich Potential und eine Fortsetzung verdient...

    Aber vielleicht ist die Zeit dieser Massendarsteller-Serien auch schon wieder vorbei, wenn ich mir Alcatraz anschau...
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  17. #17
    Cubist Avatar von Dave Deschain
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    Ich meine, 4400 wäre vor LOST am Start gewesen.
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  18. #18
    Dreamhafter SysOp Avatar von Minerva X
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    Zitat Zitat von Exilphilosoph Beitrag anzeigen
    Ich meine, 4400 wäre vor LOST am Start gewesen.
    Fast gleichzeitig...aber 4400 war vorher am Start (so hatte ich es auch in Erinnerung, hab aber extra noch mal nachgeschaut).
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  19. #19
    Mitglied Avatar von Filmfreak
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    Zitat Zitat von Major Tom Beitrag anzeigen
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    Da habe ich sogar 5 Folgen durchgehalten, obwohl ich schon früher raus wollte.... und ich dachte, das ich früh abbreche

    Dexter: Meine absolute Lieblingsserie (6 Staffeln)... Alles bedingungslos empfehlenswert, Staffel 2 hinkt vielleicht etwas hinterher...
    Dex ist cool. Nur wenn er mal nicht die Kontrolle hat oder er seiner Neigung untreu wird, weil er sich etwas einredet....
    .... dann kann die Stimmung schon mal einknicken - aber so oft passiert das Gott sei Dank ja nicht Werde bald die 4. Staffel angehen.

    Breaking Bad: Faszinierende Studie, wie der Hauptcharakter vom braven verzweifelten Spießbürger zum Verbrecher mutiert. (5 Staffeln)
    Letztens holte ich mir die 1. Staffel und bin grade bei der 3. Folge.... werde wohl hier auch abbrechen.
    Das Cover hätte mich schon abschrecken müssen: Man bekommt, was man sieht. Viel Hype um nichts.

    The Big C: Lustig, traurig, liebenswert. Und einer der aufwühlendsten Cliffhanger der Serienwelt.
    Ich fand die Hauptfigur die meiste Zeit einfach nur nervig und anstrengend.... hab die 1. Staffel gehabt, aber schon nach der Hälfte abgebrochen.

    Game of Thrones: Fantasy für Erwachsene
    Ganz großes Kino! Die Serie ist unglaublich fesselnd und (überraschend) erotisch zugleich.
    Sie bietet zudem starke Frauenfiguren, auch wenn ich das in dieser Fantasywelt so nicht erwartet habe.

    Boardwalk Empire: Genialer Steve Buscemi, opulent ausgestattet.
    Starke Serie, das stimmt, doch wenn ich an "Boardwalk Empire'" denke, dann nicht unbedingt an ihn (auch wenn er natürlich das Aushängeschild ist)


    Wenn wir schon bei Dramen sind: Wärmstens weiterempfehlen möchte ich an dieser Stelle Wonderfalls, vor allem....



    .... weil die Serie hierzulande nicht erschienen ist und keine Chance gehabt hat, sich zu beweisen (was für mich absolut unverständlich ist, ist sie doch wundervoll)
    Geändert von Filmfreak (20.01.2014 um 21:13 Uhr)

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