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"Quai d'Orsay" von Christophe Blain & Abel Lanzac
Der aktuelle "Kulturspiegel" enthält eine erste kurze Rezension von "Quai d'Orsay", geschrieben von Jörg Böckem:
Autor Lanzac, der in Wahrheit anders heißt, ist tatsächlich ein französischer Diplomat und ehemaliger Berater Villepins. Er beschreibt die Welt der Diplomatie als absurdes Tollhaus, in dem blankgeputzte Schuhe oft wichtiger sind als Argumente und Verarschung als Form der Liebkosung gilt.
Ausführlichere Besprechungen der französischen Originalausgabe gab es bereits im Vorfeld zur deutschsprachigen Veröffentlichung - etwa von Andreas Platthaus für die "FAZ" und von Matthias Heine für "Die Welt".
Geändert von Dirk Rehm (30.09.2012 um 20:53 Uhr)
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Mitglied
Hat für meinen Geschmack einige Längen, ist aber trotzdem ein unterhaltsames Album.
Die Rezi in Comickunst:
https://comickunst.wordpress.com/201...-d%C2%B4orsay/
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Katja Lüthge für die "taz" vom 14. Oktober: "Großes diplomatisches Theater"
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Habe den opulenten Band gerade zu Ende gelesen: großartige Unterhaltung!
DANKE für's Veröffentlichen.
Ich wünsche dem Comic viele Leser.
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Waldemar Kesler bringt es für "Die Welt" auf den Punkt: "Der beste politische Roman des Jahres ist ein Comic."
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Bereits in der November-Ausgabe der "Cicero" erschienen: Matthias Heine über "Quai d'Orsay": "Spötteln über Frankreichs Ex-Premier"
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Mitglied
Gibt es nur diesen Band. Bevor ich es kaufe, muß ich wissen ob es eine Fortsetzung gibt.
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Moderator Reprodukt
Die Reprodukt-Ausgabe versammelt beide Bände des französischen Originals. Darüber hinaus gibt es keine Bände, keine Fortsetzung.
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