Naja, bei Thorin hatte ich auch ne Weile miese Laune, weil ich mir den aus dem Buch anders vorgestellt hatte- ders n Zwerg, der braucht nen fetten, buschigen Bart!
Und dass die Bilbo zu ner ziemlichen Pfeife degradiert wurde, indem man ihm sämtliche Heldentaten aus dem Buch aus der Hand nahm, z.B. seine Diskussion mit den Trollen bis zum Morgengrauen.. wo war Gandalf da bitte im Buch um für n büschn mehr Licht zu sorgen, hatte ich bereits bekriddelt.
Für den Unbelesenen mags echt gewirkt haben, als hätte Gandalf die Truppe gerettet, nicht Bilbo.
Ich mochte den Film trotzdem, aber es stimmt schon irgendwie, dass Bilbo jetzt im ersten Teil eher wirkt als würde er nur mitgeschleift um dem Filmtitel eine Existenzberechtigung zu verschaffen.




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Statt in einem Gespräch Théoden die Augen zu öffnen, kam Gandalf im Film auch da mit der groben Kelle. Das ist Schade, weil es Gandalf in beiden Fällen ein wenig von seinem wahren Wesen raubt, nämlich gewitzt vorzugehen, statt mit der Hokus-Pokus-Keule.
), kurz nach der Offenbarung als weißer Zauberer, das im TTT-Film leider ausgelassen wurde ("No! For I was talking aloud to myself. A habit of the old: they choose the wisest person present to speak to; the long explanations needed by the young are wearying").
So lebendig sieht das doch gar nicht mehr aus ... Wie auch immer. (Btw, die Aussage ist mehr oder weniger nach einer Stunde HdR Extended gekommen.)
). Manchmal hatte ich auch das Gefühl, Bilbo bewegt seine Finger in Nahaufnahmen schneller als ihm gut tut. Aber innerhalb von drei Stunden gewöhnt man sich an vieles, auf jeden Fall fiel mir das Ganze später nur noch in einigen Szenen auf. Folglich ist die doppelte Anzahl an Bildern pro Sekunde noch nicht mein Ding.
France Gall? Das hätte ich jetzt eher Franz-Josef Degenhardt zugeordnet!


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