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  1. #676
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    Hard Sun – 1. Staffel

    „Hard Sun“ ist schlicht das Ende und in 5 Jahren wird nichts mehr sein. So richtig spannend, fast beängstigend gut, das man gerne an den Nägeln gekaut hätte, wurde es nur einmal und zwar in der 2. Episode, wenn Elaine mit dem USB-Stick zu einer namhaften Tageszeitung spaziert und die brisante Geschichte veröffentlichen will. Endlich ein aufbäumen. Doch während sie das tut ist der MI5 nicht untätig und knöpft sich die Angehörigen derer vor, die jene Dateien gesehen haben (Charlies Frau). Danach gab’s wieder Langeweile mit Elaines Sohn.

    Dabei klang die Inhaltsangabe vielversprechend und dermaßen super, gehalten hat sie davon so gut wie nichts. Cooler wäre es gewesen, wenn es ausschließlich um den USB-Stick gegangen wäre und nicht um seine Familie und ihren Sohn (da er krankhaft versucht seine Mutter zu töten), währenddessen hatten Charlie und Elaine Fälle zu lösen. War mir zuviel. Flucht und Angriff, das hätte ich mir gewünscht – London ist doch groß genug, um verstecken mit dem MI5 zu spielen. So sieht London also wirklich aus: Dreckig und nach Pisse stinkend.

    Das mit Elaines Sohn Daniel nahm viel von der wichtigen Laufzeit ein, denn bei ihm verhielt sie sich eigenartig. Sie ist sie wie der Priester, der den Mörder schützte, so das er unbehelligt weitermorden konnte. Elaine machte genau dasselbe. Ich hab sie angefleht, das sie ihn endlich erschießt und mir das Leid erspart. Tat sie aber nicht. Es war weder mysteriös noch fesselnd, sondern nur noch ein nerviges Beziehungsdrama, besonders wie sie reagierte, was ihren Sohn betraf – konnte beide nicht mehr sehen. Damit ist die Serie bei mir unten durch.


    0/10
    Geändert von Filmfreak (22.07.2019 um 13:41 Uhr)

  2. #677
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    Die Brücke – Transit in den Tod | 1. Staffel

    Saga (Schwedin) und Martin (Däne) sind als schwedisch-dänisches Ermittlerduo unterwegs. Die Schweden – meine Beobachtung – haben einen Stock im Arsch, sind aber die besseren Polizisten. Die Dänen können nichts, was ich hier so gesehen habe, und das haben sie eindrücklich bewiesen. Martin war lockerer drauf und im zwischenmenschlichen Bereich nicht ganz so anstrengend wie Saga, doch seine Methoden konnte ich absolut nicht leiden. Der Unsympath agierte selbstherrlich und dachte nur mit dem Schwanz. Währenddessen wird der Journalist Daniel das Sprachrohr des Wahrheitsterroristen. Als rauskam, das der dämliche Trottel mit seinem Schwanz alles ausgelöst hat, da war die »Die Brücke« nur noch scheiße.

    Jetzt war ich für den wahrheitsliebenden Terroristen, ich wollte, das Martin irgendwie für seine Taten bestraft wird (er zerstörte Familien). Mit der Serie mache ich nicht weiter. Denn Martin ist so ein Riesenarsch und das für ne Hauptfigur (die schnell zur Hassfigur wurde). Er läßt den moralischen bei Stefan raus, aber wenn’s um ihn und seinen Schwanz geht, den er überall reinsteckt und dabei gar nicht registriert, was er damit anrichtet, dann schaut er blöd drein. Dauernd. Saga indes lernte privat wie beruflich immer mehr dazu, was nicht schlecht war, sie arbeiteten so schließlich besser zusammen. Jede Menge Wendungen können den Mist, den Martin verzapft, jedoch nicht rausreißen. Und kann daher auch kein Auge zudrücken.


    0/10
    Geändert von Filmfreak (22.07.2019 um 13:24 Uhr)

  3. #678
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    Rogue – 1. Staffel

    Jack heißt eigentlich Grace und ist Undercover-Polizistin. Sie schleust sich in Jimmys Organisation ein, wo sie sich in kurzer Zeit einen Namen macht. Aber Jimmy ist genauso wenig auf den Kopf gefallen und hat einen Spitzel bei der Polizei – es kommt wie es kommen muß: Jack fliegt auf. Doch es ist nicht das übliche, was man hier zu sehen kriegt, denn anstatt sie zu töten, geht er mit ihr ein Zweckbündnis ein: Jimmy ist scharf darauf zu erfahren, wer der Verräter in seinen Reihen ist und Grace möchte wissen, wer ihr Kind auf dem Gewissen hat.

    Das war mehr als sehenswert. Sie wirken ziemlich eingespielt beim „Guter Bulle, böser Bulle“-Spiel – und er ist nicht mal einer ^^ Auch erkannte ich, das Jimmy so denkt wie sie, wenn sie mal die Fassung verliert. Fast wie bei einem richtigen Partner. Dann und wann konnte man nackte Körper und Sex bewundern, was ich im Grunde nicht gerne sehe, doch war’s nicht ganz so penetrant und öde wie sonst, trotzdem verwunderte es mich, sowas hier zu sehen. Kranke Psychos wie Max, die ihre sadistische Ader gut verstecken können, hasse ich zutiefst.

    Aber man kann es ihnen anmerken, wenn sie zum Beispiel zu sehr gegen jemanden hetzen. Er hatte ständig was gegen Grace, obwohl er sie nicht kannte. Fand ich merkwürdig. Dennoch hat er, weil er subtil agierte, Spannung erzeugt. Auch Deputy Chief Campbell habe ich durch seine Taten verdächtigt, und weil er seine Kollegen zu sehr lobte. Er hatte etwas an sich.... Die Zusammenarbeit von Grace und Mitch war astrein. Er hat alles gemacht, was sie ihm auftrug. Dies mochte ich wirklich, denn Wilson hätte sich nicht so scheuchen lassen.

    Aber da er ihr Ausbilder war, ist das wohl was anderes. Grace ermittelt teilweise auf eigene Faust. In der letzten Folge zieht die Spannungsschraube unglaublich an, die Vorarbeit leistete die 9. Folge. Als Wilson mit Mitch ein richtig gutes Duo bildet, war er kein so übler Kerl. Zuvor kam er mir nämlich noch dubios und wie ein Arsch vor. Eines habe ich überhaupt nicht verstanden: Cathy stachelte Alec auf und am Ende hatte sie Angst, weil es etwas härter wurde. Viel Dramatik, viel Gewalt, Sex, schockierendes und Wendungen gibt’s hier ebenso.


    7/10

  4. #679
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    Riverdale – 1. Staffel

    Veronica sah ich erst kritisch, selbst als sie von Betty in der Schule herumgeführt wurde war nicht ersichtlich, ob sie gut oder böse ist. Doch als sie Betty bei der Cheerleaderauswahl in Schutz genommen hat und in Sachen Archie bestärkt, unterstützt, da fand ich Veronica immer sympathischer. Die traut sich nämlich ganz schön was – immer. Auch wenn dieses „Dreieck“ wie ein Damoklesschwert über allem hing. Wen ich nicht leiden konnte: Archie (der weiß nicht, was Liebe ist) und Cheryl, die Bitch. Betty zu beschreiben ist einfach. Sie ist brav, nett und hat viel Liebe zu geben, ich war eindeutig auf ihrer Seite, denn man leidet sofort mit ihr mit – verzeihen tut sie ebenfalls recht schnell. So jemanden muß man mögen.

    Wenn sie mit Veronica Chuck foltert und ihre dunkle Seite sich zeigt, dann kam ich nicht umhin, auch das an ihr zu mögen. In ihr schlummert eine Bestie – sagte sie selbst über sich. Und das stimmt absolut ^^ Der Vorteil von »Riverdale« liegt klar auf der Hand: Man wartet darauf, das etwas passiert. Man wartet auf die nächste Enthüllung, die sicher kommen wird. Atmosphärisch war es wie ein Mix aus »Pretty Little Liars« (starke Mädels, eine Clique die selbst Nachforschungen anstellt, Schulalltag, Zickenkrieg und Freundschaft) und »Twin Peaks« (ein Toter aus dem Wasser, die Stadt umringt von Wäldern, Menschen mit Geheimnissen). Nur war »Riverdale« nicht so gut wie jene eben erwähnten Serien einzeln genommen.

    Romantisch wurde es genauso wenig, keiner der Paare paßte zusammen oder war an der Liebe interessiert (Bäumchen-wechsle-dich-Spiel). Also nichts Echtes oder gutes. Ich war überzeugt davon, das die Blossom-Familie es getan hat – entweder Cheryl oder die Eltern. Einzig und allein diese Bagage hatte ich in Verdacht. Nicht auszuhalten war die Beziehung von FP und Jughead – Vater und Sohn, keiner von beiden hat dazugelernt, oder wollte es. Würde gern mal wieder, also ab und zu, Bettys dunkle Seite erleben. Deshalb bleibe ich am Ball.

  5. #680
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    Empire – Musik. Familie. Macht | 2. Staffel

    Dieser neue Anwalt von Lucious gefällt mir unheimlich gut. Thirstys Einsatz geht über das normale hinaus und kann sich wahrlich sehen lassen. Es nimmt langsam Seifenoper-Dramatik an mit diesem Familienkrieg. Eine Art »Denver Clan«, bloß in schwarz ^^ Ich wußte ja schon vorher, das Lucious geschäftsmäßig was auf dem Kasten hat, aber den Kauf des Radiosenders und das er zudem Valentina unter Vertrag nahm, war ein genialer Coup. Als die Stadt mal wieder gezeigt wurde, kurz bevor er mit der Sensation rausrückte, da dachte ich mir selbst, das er noch so jemanden wie Valentina bräuchte.... er kann wohl auch meine Gedanken lesen *lach* Ein Leichendetektor, wow, Sachen gibt’s. Etwas Comedy inmitten schwieriger Zeiten.

    Was ich gar nicht schlecht finde, ist, das hässliche Dinge abrupt enden und plötzlich alles wieder gut ist (wie das im Knast oder mit der Staatsanwältin). Freda Gatz ist ne Gesangsgranate. Ich weiß ohne Untertitel zwar nicht was sie singt, sie hat aber was zu sagen, es ist energetisch, und roh, richtig hart. Sie ist wie ein ungeschliffener Diamant, nur sollte sie genauso bleiben. Sonst wird sie noch weich und gay und schmettert Liebeslieder wie Jamal *lach* Mit Lucious zusammen haben sie einen Wahnsinns-Song am Start („Boom Boom Boom Boom“), wenn der kein Preis abräumt, dann weiß ich auch nicht. In dieser Staffel passiert echt viel: Entführung, Erpressung, Verlust von Empire, die internen Querelen nicht mitgerechnet.

    Sehr viel unschönes ging von Cookie aus. Wenn etwas nicht paßt, ersinnt sie auf die Schnelle einen Ausweichplan, der sich stets verheerend auf ihre Familie, insbesondere ihren Söhnen, auswirkt. Denn das Leben läßt sich so nicht manipulieren. War echt gespannt, wie Freda darauf reagiert, wenn das mit ihrem Vater rauskommt (es war genauso wie erwartet und auch noch beim ASA-Award ^^). Heutzutage kann man doch nichts mehr vertuschen, alles kommt früher oder später ans Tageslicht. Bitte, bitte, nicht Rhonda. Ich denke es mir so: Anika stürzt, stirbt und das Baby überlebt. Das Kind wird Rhonda und Andre übergeben, die es aufziehen dürfen. Hakeem hat da nichts zu melden. Kann wirklich nur hoffen, das Rhonda ihre Rache bekommen hat. Die deutsche Synchro fand ich echt klasse. Nun weiß ich, nicht nur ein Po-Loch kann tight sein oder eine Beziehung, sondern auch ein Songtext. Voll dope *lach*


    7/10

  6. #681
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    Casual – 1. Staffel

    Eine tolle Eröffnung, wenn sie zu dritt über die Familie ablästern. In diesen paar Sekunden hab ich mich nicht nur köstlich amüsiert, ich hab mich auch verstanden gefühlt. In dieser wenigen Zeit lernt man das Trio am besten kennen – wie ich finde. Und witzig waren sie obendrein. Die Bruder-Schwester-Bindung mochte ich total. Am Anfang konnte ich Laura noch leiden, doch immer mehr zeigte sich, das sie das Paradebeispiel der Smartphone-Generation ist, welche ich so verabscheue. Dumm, dreist, unausstehlich und bloß Sex im Kopf, weil sie sich langweilen und nichts mit ihrer Zeit anzufangen wissen. Darum machen sie Ärger und die Worte „Teenager“ oder „Pubertät“ sind Ausreden, mit denen man sowas gerne entschuldigt.

    Da ist mir Alex lieber, der war ja auch der coolste hier, enttäuscht hat er mich nur einmal, und zwar beim Probeessen. Alex und Valerie konnten ihren Eltern beim Thanksgiving-Essen ein bißchen was heimzahlen, ging mir aber nicht weit genug – wenigstens hatten sie einander. Die Geschwister brachten Herz in die vergiftete Atmosphäre rein. Deren Zusammenleben in einem Haus war zu Beginn interessant, als das Drama zunahm, da nahm gleichzeitig mein Interesse daran ab. Sehe ich die zwei jedoch auf der Coach reden, wird mir ganz warm ums Herz. Verkorkste Figuren, zu viel Drama, zu wenig Comedy, nichts aufbauendes und irgendwie keine Balance, denn die Serie weiß glaube ich selbst nicht, was sie gern sein möchte.

  7. #682
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    The Blacklist – 2. Staffel

    Ich finde es hervorragend, wie Red seine Geschäfte führt und mit welcher Hingabe er ihnen nachgeht. Ihn kann man nicht so leicht hinters Licht führen. Er spinnt seine Netze, man weiß nie, wann und wo er auftaucht. Sein Bodyguard (Dembe), der ihn auf Schritt und Tritt begleitet, kann ich auch gut leiden. Was er sagt („Wertvolleres als Loyalität gibt es einfach nicht“), wie er auf brenzlige Situationen reagiert und der Konfrontation ins Auge blickt – ich bin begeistert. Und was er alles tut, um Lizzy zu schützen – phänomenal. Lieblingsfolgen: Luther Braxton 1+2 (düster und herzlich). Ich dachte wirklich, Braxton sagt es Lizzy ins Gesicht, das sie Reds Tochter ist. Diesmal sind wir nur haarscharf am Geheimnis vorbeigeschrammt.

    Beim nächsten Mal ist es wohl soweit. Dann kann sich das Geheimnis nicht mehr verstecken und muß sich offenbaren. Aber was wäre, wenn sie wüßte, das sie eine Tochter ist? Wie sähe ihre Zusammenarbeit aus, vor allem ihre Beziehung? Die muß so toll bleiben. Ich begrüße es ebenfalls sehr, mehr weibliche Blacklister in Action zu sehen. Aber Vanessa Cruz war noch nicht so interessant. Vielleicht erst dann, wenn sie mit Red ein Team bildet? Tom nervt mich immer noch sehr. Was will Lizzy dauernd mit dem? Tom und sein „Red ist schlecht für dich“ ist doch ein Witz, der denkt wohl, das alles sei ein Spiel – beide segeln mit der Yacht weg und die Welt ist wieder in Ordnung. Er hat für Berlin gearbeitet und tut dennoch auf unschuldig.

    Red ist es zwar auch nicht, aber er kämpft für ne gute Sache – nämlich für Liz. Er lebt tagtäglich mit den ganzen Konsequenzen und verleugnet sie nicht. Mit ihm geht es Liz viel besser. Red hat bisher viel aus ihr rausgeholt, das hätte sie in 20 Jahren beim FBI nicht geschafft. Das mit dem „Sündenfresser“ finde ich echt gut und treffend, immerzu hält er seine schützende Hand über sie. Tochter einer legendären russischen KGB-Agentin, sie hätte es schlimmer treffen können ^^ Und der Name „Masha“ klingt so übel auch nicht. Ich weiß nun mehr, aber immer noch nicht genug. Die Schlußfolge war packend, denn Red ist nicht mehr der einzige der gejagt wird, sie nun auch. Witzig und cool: Ihr Fahndungsplakat gleich neben seinem.

    Mischen die beiden jetzt gemeinsam die Welt auf?


    7/10

  8. #683
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    The Blacklist – 3. Staffel

    Genial, wie Lizzy sich über den Zaun in die russische Botschaft flüchtet. Sie gibt sich als FSB-Agentin aus und erbittet diplomatische Immunität. Dabei kennen die keine Agentin namens Masha Rostova. Die Unterhaltung mit dem Geheimdienstchef fand ich großartig. Die ersten beiden Folgen sind einfach superb. Was ich echt cool und unglaublich finde, ist, wieviele Helfer Red hat. Und wenn er Geiseln hält, ist er höflich aber bestimmt. Ein echter Gentleman. Wie geil ist das denn? Jetzt spielt Oded Fehr wieder einen Mossad-Agenten (in »Covert Affairs« war er schon richtig gut) ^^ Red überläßt nichts dem Zufall, das gefällt mir so an ihm, nebenbei erfahre ich mehr über Lizzys Mutter. Ich bin wie Liz, alles über sie sauge ich regelrecht auf.

    Aram ist stets für Samar da, so wie Red für Liz da ist. Eine Stütze sein, in Zeiten, wenn’s mal nicht so gut läuft. Da zeigt sich, wer Freund und wer Feind ist. Liz smilet aber kräftig rein, als sie zum Altar schreitet ^^ Ein jeder im Nachtclub wartet, mich eingeschlossen, was mit Liz ist und ob der Kaiserschnitt gut verläuft. Obwohl nichts geschah, war da trotzdem diese tolle Anspannung – jederzeit können die Verfolger auftauchen. An dieser Stelle muß ich Baz erwähnen, den man oft dann sieht, wenn die Kacke am Dampfen ist (ein weiterer Beschützer von Red und Liz). Wie immer mit dabei Mr. Kaplan. Alles im Griff und immer für ihn im Einsatz. Tom macht mich so wütend, er ist, ebenso wie Mr. Kaplan (Kate), ein Tagträumer.

    Als würden sie weglaufen können. Tom ist ein ausgebildeter Krimineller und hat sich in der Vergangenheit Feinde gemacht, die ihn irgendwann aufsuchen. Oder weil die Leute denken, Liz wäre eine russische Schläferin, wie der vom Parkplatz. Außerdem ist Toms Mutter nicht gerade eine Fabrikarbeiterin. Da wünscht man sich fast, angesichts des unmöglichen Verhaltens aller Beteiligten, das Liz, Tom (Warum hat sich noch keiner um ihn „gekümmert“?) und Kate draufgehen, damit Red die kleine Agnes aufzieht. Ich glaub nicht, das Kirk ihr Vater ist. Was wollte Red dann die ganze Zeit mit ihr? In ihrer Nähe sein, dachte ich. So macht das ein Vater, der viel gutzumachen hat. Kirk denkt bloß, das er es ist, aber es ist sicher Red.

    Darum hatten ihre Mutter und Kirk damals wohl auch diesen Streit, wo Lizzy ihn erschossen hat. Dachte sie zumindest. Das Liz tot ist habe ich nie wirklich geglaubt, tja, und nun kann sie ihren Opa endlich kennenlernen. Cooler Spruch: „Laurel ist falscher als ein falscher Fuffziger“ *lach* Kaplans Verrat.... ich dachte wirklich, Red macht sie jetzt schon kalt. Aber dann mußte ich an die ganzen Einsätze denken, in denen sie unverzichtbar und loyal war. Und nicht nur geschäftlich verbunden, wie eine gute Freundin eben. Sowas hätte ihr nie zugetraut. Die letzten Folgen haben mich zutiefst verärgert. Leider ist es nie durchgehend fesselnd. Es ist zuerst super, wird allmählich schwächer, wieder stärker, um dann erneut nachzulassen.

    Staffel

    7/10

    Folge 1 & 2

    10/10
    Geändert von Filmfreak (02.09.2019 um 12:41 Uhr)

  9. #684
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    Legion – 1. Staffel

    Sein Aufenthalt in der Nervenklinik gefiel mir überraschend gut, normalerweise ist das nicht so. Selbst die Befragung danach hatte Verwirrung und Witz beizutragen. Einerseits sagt man David, das er nicht krank ist, dann aber wiederum hörte ich, wie man ihn gesund machen will – wie gesagt verwirrend, aber nicht nur, sondern ebenso runterziehend. Ganz besonders schlimm war für mich Lennys Tod. Und das Sydney nicht berührt werden will, konnte mich genauso wenig begeistern, hat dies doch die Romantik beschnitten. Reisen in die Erinnerung begeisterten mich, widersetzte sich David der Prozedur, war wieder alles putt. Schlecht fand ich zudem, das seine Schwester Amy für seine Krankengeschichte verantwortlich sein soll.

    Mit ihr hat alles begonnen. Na toll. Was nicht gleich ersichtlich war, was ich aber mochte, war, als David im Körper von Sydney war – ein Auf und Ab ^^ Würde ich im Körper einer Frau aufwachen, würde ich nicht zuerst an die Brüste fassen und sie kneten, sondern als erstes nachsehen, ob es einen „Teppich“ gibt. Und wenn ja, paßt der Teppich zum „Vorhang“? *lach* Wunderbare versaute Lenny, jeder Satz aus ihrem Munde ist nicht für Kinderohren bestimmt, doch damit penetrierte sie mein Herz. Und ich stimme ihr zu, Syd hat wirklich einen schönen Hintern ^-^ Ich finde, es ist mehr Horror als X-Men. Eine eigenständige Horrorserie wäre besser gewesen. Denn so hat es Erwartungen geweckt, die nicht erfüllt wurden.

    Astralebene, Traumebene, Realität, Vergangenheit, dies war mir zu viel des Guten ^^ Des Weiteren sind die Folgen viel zu lang, vom Flackern der Lichter und beim Einsatz der grellen Farben war ich auch nicht unbedingt ein Fan – ich wähnte mich schon bei „Mandy“. Was nicht gut sein kann *lach* Den Machern sind wohl die Gegner ausgegangen, also dachten sie sich, das sie den totgeglaubten Clark zurückholen, aber nicht einfach so, nein, sie machten aus ihm einen Schwulen, um es glaubwürdiger zu machen – sehr intelligent *lach* Syd küßt David und rettet ihn damit – das nenne ich Romantik. So wie ich das sehe, kriegt man nach der ersten Staffel selber psychische Probleme, sofern man keinen Schlußstrich zieht, was ich hiermit tue. Ein Abbruch, bevor es zu spät ist. Nochmal solche ultralangen Folgen ertrage ich sicher nicht. Schade, denn Syds Hinterteil würde ich schon ein großes bißchen vermissen ^^


    1/10
    Geändert von Filmfreak (04.10.2019 um 11:21 Uhr)

  10. #685
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    Empire – Musik. Familie. Macht | 3. Staffel

    Yo, yo, yo, voll dope das hier. Spitte ich einen tighten Shit, oder was? *lach* Richtig, wir sind wieder bei »Empire«, der schwarzen Seifenoper. War ja klar, das die einzige Weiße in der Serie krepieren mußte. Gerade Rhonda, die in ihrem Haus derart hinterrücks und heimtückisch von Anika angegriffen wurde, das sie auch ihr Baby verlor – und nun dieser Mist. Wird von der Bitch einfach vom Balkon geworfen, eiskalt. Ihr Tod auf dem Autodach wurde aber mit Musik spektakulär untermalt. Wenigstens etwas. Es war eine Freude, Mariah Carey zu sehen.... und ihre Brüste ^^ Man konnte gar nicht anders als dahin zu schauen. Entweder konnte man die nicht verpacken (weil sie nicht in den Catsuit paßten) oder man wollte nicht.

    So manche Mädels mußten den Jungs schon sagen, das man ihnen ins Gesicht schauen soll, wenn man mit ihnen spricht. Aber wenn man „sie“ provozierend draußen läßt, so das sie sich leicht eine Erkältung einfangen können, dann ist es doch kein Wunder, das nur auf das üppige und prall gefüllte Festmahl namens Dekolleté geschaut wird *lach* Wenn früher jemand gestorben ist, dann war er tot und blieb tot. Heutzutage werden Schauspieler dadurch nicht arbeitslos, denn es gibt ja noch Rückblenden, in denen sie immer wieder auftauchen können, oder eben als Geist und Halluzination, wie hier ^^ Ich finde das jetzt nicht schlecht, ich hätte es nur lieber gesehen, wenn Rhonda noch leben würde. Die Ehe mit Andre hatte nämlich was bodenständiges, normales, im Gegensatz zu dem Zirkus um Lucious und Cookie. Und gab mir, Andre und der Serie etwas Halt, weil sie real war, während die anderen nur so tun.

    Nun ist Andre der Bösewicht (schlecht), Freda ist zurück (gut) und Hakeem hatte einen coolen und harten Mega-Song, den er sogar zweimal sang, nur mit jeweils einem anderen Text (geil). Dope, doper, am dopsten: Die Gruppe um Cookie mit Thirsty im Trailer, der, als sie in Las Vegas waren, alle im Auge behielt. Thirsty alleine ist schon witzig, aber zusammen mit den Mädels – einfach zum Schießen. Erneut Comedy, obwohl der Besuch dieser Stadt einen ernsten Hintergrund hatte. Im Grunde genial, eine Familie vor die Lyons zu stellen und sie die Bösen spielen zu lassen. Allerdings beschäftigt mich gerade was anderes, und zwar, was Hakeem mit den Dubois vereinbart hat, um Bella zurück zu bekommen. Er ist doch keine Ratte?


    7/10

  11. #686
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    The Blacklist – 4. Staffel

    Ich hatte es gleich im Gefühl, das diese Staffel für Reddington keine gute sein würde. Mich interessierte zu Beginn hauptsächlich, ob und wie Mr. Kaplan für ihren Verrat bezahlen wird. Die Blicke, die am Ende der zweiten Folge im Auto ausgetauscht werden, famos. Weshalb sie so famos war, lag daran, das sie von einem wunderschönen Musikstück unterstützt wurde, das jene Szene auf eine andere Ebene hob. Man spürte regelrecht, das da was im Busch ist. Doch leider hat Red, der sonst so gut schießt, seine Sache diesmal nicht richtig beendet.

    Aber er hat es getan, was in mir Genugtuung hervorrief. Was ich erneut feststellen mußte, war, wie geschickt Songs in Szenen eingebettet werden und sie auf diese Weise faszinieren – beide, Szenen wie Lieder, die sich ins Gedächtnis brennen. Sonst hieß es, Red ist schlecht und tut der Familie nicht gut, und jetzt höre ich: Red macht die Welt für sie sicherer – die wissen auch nicht, was sie wollen. Die Suche nach Agnes war nicht einfach und nervenaufreibend. Glen ist mal wieder eine coole Informationsquelle und frech und redet frei heraus.

    Baz hatte mehr zu tun, was mir sowas von zusagte, loyale Typen wie er und Dembe findet man nicht wie Sand am Meer. Ich hätte es nicht verwunden, wenn Dembe ein Verräter gewesen wäre. Mr. Kaplan, Kate, wer hätte gedacht, das ein dritter Name hinzukommt: Kathryn Nemec. Obwohl sie Red hintergangen hat und ihm nun schaden will, hat mir ihre Vergangenheit mit Lizzys Mutter sehr gefallen, insbesondere ihre Gespräche und Abmachungen sowie den Lesbismus. Dennoch konnte mich das nicht umstimmen oder meine Wut mildern.

    Sogar Marvin ist loyaler als Kate, er hätte sich lieber foltern lassen, als Red zu hintergehen – und das wurmt sie, was mich wiederum freut. Elizabeth liegt falsch in der Annahme, sie wäre alleine, auch wenn sie jetzt weiß, wer ihr Vater ist. Denn sie hat noch einen Opa, den sie und umgekehrt, er sie, nicht kennt. Das wird man doch ändern können, dabei hoffte ich, das die Familienzusammenführung vielleicht noch hier zustande kommt. Der Cleaner Henry Prescott wird sicher wieder auftauchen, ich fände es jedenfalls toll, wenn er zu Red wechseln würde.

    Bei Lulu dasselbe, so jemanden wie sie könnte er gut brauchen. Vor ihrem Fehler habe ich Mr. Kaplan gemocht, sie war loyal, hatte was drauf, war witzig und schien mehr als nur eine „Putzkraft“ zu sein. Lesbisch war sie zudem und das machte sie in meinen Augen noch wertvoller. Mit ihrem Verrat hat sich das leider geändert. Ziemlich dreist fand ich, das sie Red zerstören will, dafür, das sie eigenmächtig gehandelt hat und deshalb eine Reaktion erwarten mußte. Jeder Boss wäre wütend, wenn seine Angestellten einfach das tun, was sie wollen.

    Was sie nicht verstehen will: Die ganze Welt ist schlecht und nur Red ist imstande, seine Tochter zu beschützen. Sein Imperium, seine Organisation hat er gegründet und groß gemacht – für sie. Er hat sich dem FBI gestellt – für sie. Er war stets im Hintergrund – für sie. Und als FBI-Agentin hat man sowieso Feinde. Katarinas Knochen sollten für Liz nichts ändern, völlig egal, ob Red sie getötet hat. Ich mag Reds Geschichten, denn er erzählt sie so, das man glaubt, dabei gewesen zu sein. Muß oft daran denken, wie weit er schon herumgekommen ist. Ein Genußmensch ist er obendrein. Die wendungsreiche Staffel verlangte Red alles ab, wie will er sein Imperium wieder aufbauen? Dies zu sehen, stelle ich mir sehr spannend vor.

    Kann’s kaum erwarten Staffel 5 in die Hände zu bekommen.

    Staffel

    7/10

    Red

    10/10

  12. #687
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    The Blacklist – 5. Staffel

    Red rekrutiert Smokey (Beschaffer) und Hawkins (Buchhaltung), die in Geldwäsche so fit ist wie der Papst in der Bibel, um sein Imperium wieder aufzubauen. Fing wirklich witzig an, alles war heller und schöner als noch zuvor. Schön fand ich auch, das Lizzy bei seinen Aktionen mitmacht, man sah ihr an, das es ihr gefällt. Immerzu hat er Tom gewarnt und ihm gesagt, das er die Finger davon lassen soll, rettet ihm sogar das Leben. Tom macht trotzdem weiter und gibt Red die Schuld. Na klar. Jetzt ist er tot. Endlich! Liz möge mir verzeihen. Hoffe inständig, das dies kein Trick ist und er niemals wiederkehrt. Cool war die Schatzsuche, vor allem wenn Red wie so ein Panzerknacker das Geld mit einem riesigen Staubsauger einsackt *lach*

    Wer hätte gedacht, das das die 100. Folge ist – dank des Featurettes, weiß ich es. Viel tolles wie neues für Lizzy, die ihren Opa ganz von selbst findet (auch wenn sie nicht weiß, wer er ist), sie hat eine Seelenklempnerin und jetzt auch eine Schwester – ich finde das so super (wie die Ereignisse sich überschlagen). Und sie dachte doch tatsächlich, sie wäre alleine auf der Welt ^^ Während der ganzen Action und den Wendungen vermisste ich eine Person: Baz. Wo war er? Die Jagd nach der Tasche mit den Knochen fand ich herrlich amüsant, was ich dann hören mußte, war weniger toll, denn dadurch schossen wieder jede Menge Fragen und Rückblenden durch meinen Kopf. Ihre Entführung in der letzten Folge: Ich wußte von der ersten Sekunde an – da gab es keinen Zweifel – das es keine echte ist und sie erneut alle auszutricksen versucht. Und es geschafft hat. Das sie das Geheimnis kennt, war mir sowas von klar.

    Deswegen tat sie es ja, denn sie war so versessen darauf, herauszufinden, was da drin ist, das sie alles dafür tun würde. Wenn er nicht Reddington ist, woher kennt er dann Jennifer und ihre Mutter? Ein kurzer Umweg, bevor ich wieder zu Jennifer komme: Als Liz in der dritten Staffel auf tot machte (was sie mir ebenfalls nicht weißmachen konnte) und Red gebrochen zu einem alten Mann ging, nahm ich an, er wäre sein Vater. Red kannte sich im Haus aus und beide hatten ein schlechtes Verhältnis. In dieser (fünften) Staffel kam Liz zu dem alten Mann, ihrem Opa, weil er angeblich ein russischer Spion war. Dann muß er Katarinas Vater gewesen sein. Was macht „Red“ dann hier, ein Fremder, wenn er nicht jener ist, der er vorgibt zu sein? Sie sind sich aber so vertraut, somit könnte er Katarinas Bruder sein. Dennoch, warum kennt er dann Jennifer? Die hat mit dieser Familie voller russischer Spione nichts zu tun.

    Oder tat er nur so, das er sie kennt? Ich kann trotz allem nicht glauben, das er nicht Raymond Reddington ist. Sollte er wirklich nicht Red sein und genauso wenig Lizzys Vater, wüßte ich nicht, wie ich noch unbeschwert weiterschauen kann. Hm, eigentlich spielt es keine Rolle, ist doch bloß ein Name. Wichtig ist, das er das kriminelle Imperium selbst erbaut hat und Liz damals wie heute beschützt. Für sie da ist. Er ist kultiviert, weit herumgekommen, ein Genußmensch und übersteht Verhöre, egal was man ihm spritzt – sowas kann man nicht faken. Er ist nach wie vor mein Mann. Doch wie wird sich Lizzy verhalten? Zickig? Oh ja, bestimmt, kann sie nämlich gut *lach* Angst habe ich vor Jennifer, die die Beziehung der beiden....


    7/10

  13. #688
    Mitglied Avatar von Filmfreak
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    Riviera

    Geheimnisse, überall Geheimnisse. Das schlimme ist, da ich ihren Mann nicht kenne, kann man alles mögliche vermuten. Zum Beispiel: Ist das ein Test für sie? Hat er sie nur benutzt? Will er sie reinlegen, wenn ja, warum? Doch dann dachte ich daran, wie er sie mit Blicken geweckt und ihr Frühstück ans Bett gebracht hat. Alles schien normal, beim Abschied nehmen jedoch schaute er so bedrückt, was sie ebenfalls bemerkte, so als wüßte er, was nun ansteht. Bei einem war ich mir jedoch absolut sicher: Er hat sie geliebt, davon war ich mehr als überzeugt. Felsenfest überzeugt. Außerdem glaubte ich nicht so recht daran, das er tot sein soll. Zuerst ging’s darum, ob Constantine sie geliebt hat und um die zwielichtigen Geschäfte.

    Dies änderte sich nach einer Weile und ein Schlüssel stand im Fokus. Ich kann nichts Schlechtes darüber sagen, das Georgina sich veränderte, oder sich der Situation angepaßt hat. Früher ließ sie sich alles gefallen und jetzt nicht mehr – was gut ist. Bin ja eh für Georgina, wenn sie aber mit ner Waffe rumrennt und andere damit bedroht, dann ist sie verdammt cool (obwohl sie normal eher zurückhaltend ist). Vielleicht ja deswegen. Weil sie sich nichts mehr bieten läßt, von niemandem. Der Vorspann mit dem coolem Song (der mir wochenlang nicht mehr aus dem Kopf gehen wollte) fand ich gut, die Vergeltung war erst recht gut und das sie auf und davongesegelt ist, wie von Constantine geplant bzw. arrangiert, gefiel mir auch.

    Besser hätte es für sie nicht laufen können, trotz vieler schlafloser Nächte und der Ungewissheit.

  14. #689
    Mitglied Avatar von Filmfreak
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    Hope – Schutzengel der Wildtiere | 2. Staffel

    Wie jedes Jahr platzt gegen Ende der Winterzeit die Tierklinik der „Hope for Wildlife (HFW)“-Organisation im kanadischen Nova Scotia aus allen Nähten. Wann immer verwaiste oder verletzte Tiere gefunden und zu Hope gebracht werden, gilt den Neuankömmlingen die volle Aufmerksamkeit und Liebe des ganzen Teams. Füttern die Mädels die Neugeborenen, und geben ihnen mit Spritzen oder ähnlichem Milch, ist das wirklich schön mitanzusehen. Wenn sie dann noch eifrig schlecken, schmilzt man regelrecht dahin ^-^ Man kennt ja sonst nur den Zoo, aber das hier ist was anderes. Die vielen verschiedenen Tierarten werden versorgt, aufgepäppelt und gesund gepflegt. Sollten sie soweit sein, werden sie sofort wieder ausgewildert.

    Sowas habe ich noch nie gesehen und fand das beeindruckend, denn des Team ist nonstop im Einsatz. Berührend ist es ebenso, da nicht immer alles gut ausgeht. Bevor man die Tiere in die Wildnis aussetzen kann, müssen sie eingefangen werden – wie die Waschbären. Sara wurde ausgewählt, da sie darin am erfahrensten ist. Und hat das so klasse gemacht. Sie kommt und schwupp, gepackt, ab in die Transportbox. Kurzen Prozeß ^^ Schwupp, schwupp, schwupp machte es nur noch. Jene Sequenz war aber auch sehr gut geschnitten *lach* Lieblinge bei den Helferinnen hatte ich natürlich auch: Hayley und Sara. Eigentlich sind alle toll, nicht nur weil dies eine ehrenamtliche Arbeit ist, aber die zwei erwähnten waren etwas toller ^^


    8/10

  15. #690
    Mitglied Avatar von joe ker
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    Was mich zuletzt sehr gut unterhalten hat und mehr als eine Empfehlung ist:

    Succession Season 1+2

    Eigentlich wollte ich die Serie nicht kucken, aber je mehr ich drüber las und hörte, desto interessierter wurde ich. Drei Dinge gaben dann den Ausschlag:
    HBO
    Sehr witzig
    Alles Arschlöcher, wie sagte Hußmann: "wie Dallas mit lauter JR's"

    Und irgendwie kommt das auch hin.
    In der ersten Episode wird man fast erschlagen vor lauter Darsteller, aber nach und nach kristallisieren sich die Hauptprotagonisten heraus und ja, die sind alle dermaßene Arschlöcher, da weiß man gar nicht wem von denen man im realen Leben zuerst aufs Maul hauen würde. Bis auf Tom (hervorragend aufgespielt von Matthew MacFadyen, bekannt aus Ripper Street) dem würde jeder normale Mensch sofort und ungefragt eine mitgeben, selbst der größte Pazifist!

    Angesiedelt in der Welt der Ted Turner's und Rupert Murdoch's, versucht der alternde Medienmogul Logan Roy seine Firma zu leiten wie eh und je, dabei steht er im ständigen Kampf gegen seine Kinder, die anfangen mit ihrem bevorstehendem Erbe zu planen und zu arbeiten. Meist gegen ihren Vater.
    Die Rollen sind bis ins kleinste perfekt besetzt, gerade Sarah Snook als Mischung aus Christina Hendricks und Jodie Foster ist schon eine Sünde wert
    Fiese kleine Spitzen, eine schmerzhafte bösartige Ehrlichkeit, ein Jeder gegen Jeden, eine sich ins Gehör windender Score, ein launig aufspielender Cast, eine vulgäre Sprache die wohl auch nur bei HBO so vorkommt, das alles treibt einen in eine Art Flow beim ansehen. Scheißegal wo es hingeht, Hauptsache es bleibt so unterhaltsam.

    Während bei Staffel eins noch alle um die Nachfolge buhlen, gerät das Unternehmen in Staffel zwei so unter Druck das plötzlich keiner mehr seinen Kopf hinhalten will. Auch sonst ist Staffel zwei nicht anders als die erste, es geht halt nahtlos weiter im Wahnsinn der superreichen Arschlöcher.
    Für Freunde von The Deuce, welche für mich einen ähnlichen Flow hinlegt. Ach und Freunde von Ripper Street sollten unbedingt einen Blick riskieren um einen wie toll aufspielenden Inspektor Reid mal von ganz anderer Seite kennenzulernen.


    Sehenswert
    "If you can't dazzle them with brilliance, baffle them with bullshit." W.C.Fields

  16. #691
    Mitglied Avatar von Filmfreak
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    The Orville – Staffel 1

    Wäre ich Ed und hätte ich erfahren, das meine Ex-Frau als mein erster Offizier anheuert, ich hätte den Job hingeschmissen und wäre auf der Stelle gegangen (lieber arbeitslos als mit so einer zu arbeiten). Ich konnte sie von Anfang an nicht ausstehen, da kann die noch so viel in der Birne haben – beim Seitensprung hat sie ihren Verstand ja nicht gebraucht. Wenn ich sie sehe, dann vergeht mir alles. Sie regt mich sowas von auf. Abgesehen davon trumpft »The Orville« mit der Optik auf, alles ist schön rund und sieht gut aus, und lustig ist es auch.

    Die verschrobene Crew gefällt und es war überraschend emotional. Hätte gern mehr von der Karaoke-Session gesehen bzw. gehört, die Krill-Mission war cool und Alara ebenso. Dennoch werde ich die Weltraumserie abbrechen, denn diese Frau ertrage ich nicht länger. Das Ed immer wieder zu ihr angekrochen kommt ist purer Mist, er hat null Rückgrat. Zuerst betrügt sie ihn, dann rennt sie ihm hinterher und am Schluß gibt sie ihm einen Korb. Auf sowas hab ich echt keine Lust. Diese Frau ist das Allerletzte und darüber kann ich echt nicht Lachen.

  17. #692
    Mitglied Avatar von franque
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    Zitat Zitat von Filmfreak Beitrag anzeigen

    Legion – 1. Staffel

    1/10
    Filmfreak enttäuscht nie.

  18. #693
    Mitglied Avatar von joe ker
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    Das ist einfach nur traurig.......

    Ich glaub ich lass mich von David Haller lobotomieren
    "If you can't dazzle them with brilliance, baffle them with bullshit." W.C.Fields

  19. #694
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    Die erste Staffel von Legion ist noch leicht verdauliche Kost. Der Mindfuck wird von Episode zu Episode ausgefeilter. Orwell findet, dass Orville in Staffel 2 noch besser wird. Und aktuell gucke ich die Wikinger bei den Russen und habe "Carnival Row" durch. Hier lese ich nur noch mit, ist besser so.
    Wenn du's sagst, ist's natürlich so, wenn's jemand anders sagt, ist der ein Schlaumeier, der alles besser weiß.

  20. #695
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    Zitat Zitat von Orwell Beitrag anzeigen
    Die erste Staffel von Legion ist noch leicht verdauliche Kost. Der Mindfuck wird von Episode zu Episode ausgefeilter. Orwell findet, dass Orville in Staffel 2 noch besser wird. Und aktuell gucke ich die Wikinger bei den Russen und habe "Carnival Row" durch. Hier lese ich nur noch mit, ist besser so.
    Also ich schrieb ja auch witziger, nicht besser bei "The Orville". Mir gefallen die Folgen am besten, in denen sie das Genre und Star Trek auf die Schippe nehmen, nicht die Parodien auf die Gegenwart. Wobei das jährliche Urinierungsritual von Bortus, dem alle beiwohnen müssen, in 2x01 schon ziemlich meinen Humornerv getroffen hatte.

    "Carnival Row" hatte ich noch in einem Gratis-Prime-Monat OmU gesehen, ich mochte die Serie entgegen den meisten Kritiküssen. Bin da nicht so anspruchsvoll, ein bisschen pulpig darf manchmal auch sein. Sah gut aus und war kurzweilig. Schauspielleistungen waren nicht überragend, aber okay. Aber ob mich Staffel 2 noch reizen wird, weiß ich nicht. Na ja, für "The Expanse" Staffel 4 werde ich wohl noch einen Prime-Video- Monat diesen Monat buchen,, vielleicht gucke ich dann auch noch mal in die synchronisierte Fassung von Carnival Row rein.

    Heute werde ich mir die gestern aufgezeichnete Folge 4 von "Der Pass" ansehen, ist auch noch in der ZDF-Mediathek nach 22 Uhr abrufbar, wenn man keinen Altersnachweis geliefert hat. Hat mir bisher als Deutsch-österreichische Variante von "Die Brücke" auch gefallen, aber ich verstehe diesen Ösi-Dialekt oft kaum, da wäre OmU vllt. auch nicht verkehrt gewesen ...


  21. #696
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    Zitat Zitat von franque Beitrag anzeigen
    Filmfreak enttäuscht nie.
    Öha...das kommt ja quasi einer Empfehlung gleich. Muss ivh mir wohl mal antun.

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