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  1. #376
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    Unser lautes Heim – 2. Staffel


    Na also: Der richtige Vorspann und das richtige Lied. Kein Wunder, das ich an »Dirty Dancing« denken mußte, schließlich singt da Jennifer Warnes mit (in letzter Zeit höre ich sie so oft) ^^ Carol sieht mit neuen Klamotten, veränderter Frisur und den Pullovern mit Schulterpolstern toll aus (Folge 2). So habe ich sie in Erinnerung. Wenn die Jungs auf die Tussi neben Carol starren – ich weiß nicht mehr genau, was ich damals gedacht habe, aber sicher nicht anders als heute – dann denke ich, wie hübsch, schlagfertig und schlau Carol doch ist. Und schlauer als alles, was Mike angafft oder anschleppt. Eine meiner Favoriten war die Folge »Ruf doch mal an!«: 67 Anrufe bei einer Telefonsex-Hotline und Mike wird beschuldigt. Jason brüllt rum, während Ben mit seinem Gewissen hadert ^^ Kleiderordnung an der Schule: Ja oder Nein (Folge 8: »Die Ignorantin«)? Maggie ist dafür, Jason dagegen. Sie streiten sich vor versammelter Elternschaft. Mit der Kleiderordnung fing es an, mit dem Wörtchen „Ignoranz“ treibt er es zu weit und die zwei fetzen sich ganz schön. Dennoch gerät es nie außer Kontrolle. Was ich wirklich gut finde. Die 2. Staffel war wesentlich witziger und angenehmer und Mike nicht mehr ganz so ein verzogenes Balg.

  2. #377
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    Familienbande – 1. Staffel

    Letztens hatte ich eine Serie, wo es ebenfalls 3 Kinder gab, doch da waren’s 2 Brüder und eine Schwester. In „Familienbande“ sind es 2 Schwestern (Mallory und Jennifer) und ein Bruder (Alex). Vielleicht liegt mir das ja eher ^^ Anders als in dieser Serie ging es in „Unser lautes Heim“ nur darum, was Mike angestellt hat. Hier jedoch geht es nicht darum, findet überhaupt kein Blödsinn satt, es schwingt nur immer etwas Politik mit. Die Eltern der Flower-Power-Generation sind sympathisch, denn Elyse und Steven spielen, wenn der Sohnemann ein Mädchen bezirzen will und er dadurch maßlos übertreibt, sehr schön mit. Da kommt kein „Das stimmt doch nicht, Alex“.

    Sie kommunizieren stets die Probleme weg – aber Hausarrest gibt’s natürlich trotzdem ^^ Sogar die Eltern haben mit ihren Eltern zu kämpfen. Mallory hat ne tolle deutsche Stimme. Da hört man doch gern hin ^^ Sie interessiert sich aber nur für Make-up, Klamotten und Jungs. Jennifer hingegen wirkt altklug. Und Alex ist Republikaner. Keines der Kinder nervte mich, deshalb kann ich sie auch so gut leiden. Lieblingsfolgen: »Auf und davon« Teil 1+2. Onkel Ned veruntreut 4,5 Millionen Dollar und ein junger Tom Hanks spielt diesen Robin Hood ^^ Alex ist sehr selbstbewußt und durch seine Allüren drängt er sich oft in den Mittelpunkt. Doch bei zwei Schwestern bleibt es nicht aus, das es weiblicher wird. Genau das finde ich ja so gut.

  3. #378
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    Street Fighter – Assassins’s Fist

    Es ist das erste Mal, das ich ein »Street Fighter« sehe, welches kein Anime und kein starbesetzter Film ist. Eine Serie, die nur 146 Minuten geht, nenne ich sonst nicht „Serie“, drücke aber mal ein Auge zu *lach* Wie Ryu und Ken herumalbern ist witzig und kommt bei mir gut an. Auch deren Training ist interessant. Bekannte Namen aus dem „Street Fighter“-Universum entfalten ein zusätzliches wie vertrautes Nostalgie-Feeling. Ich habe, als „SF II“ erschien, mit verschiedenen Kämpfern gespielt (u.a. Chun-Li), doch mit Ken am liebsten. Somit dürfte klar sein, für wen ich hier war ^^ Cool, sogar „Mega Man 2“ hat ein Gastauftritt (ebenfalls aus dem Hause CAPCOM) ^-^

    Lange konnte ich mich nicht dazu durchringen, die DVD zu kaufen. Es ist wie seinerzeit, als 1994 eine SF II“-Single erschien, die Hip Hop mit „SF“-Klänge vermischte, und ich erst skeptisch war. Ich hörte sie mir an, ich mochte was ich hörte, und kaufte sie. Man muß etwas oder jemanden nur ne Chance geben, und man wird überrascht – wie bei der Single damals. Gut, das ich es jetzt zugelassen habe. Ich habe die Live-Action-Serie wahrlich unterschätzt, denn sie punktet auf mehreren Ebenen: Mit atmosphärischer Hintergrundgeschichte, Rückblenden, vielen Fights, Moves, Kampftechniken, „SF“-Musik, Mega Man 2 und aussehen tut es prächtig – alles in allem ein schönes CAPCOM-Paket.


    8/10

  4. #379
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    Familienbande – 2. Staffel

    Nanu, Alex scheint ja doch ne Schwachstelle zu haben: Carrie ist sein Kryptonit – der kleine Macho ist Wachs in ihren Händen (»Zärtlich ist die Nacht«) ^_^ Sie ist hinreißend und wahrlich eine Augenweide, denn sie weiß, was sie will: Ihn. Dabei sagt er indirekt in einer anderen Episode, das Männer und Frauen nicht gleichberechtigt sein sollten. Frauen an den Herd und nur die Männer bestimmen wo’s langgeht. Was der selbstsicheren Carrie ganz sicher nicht gefallen hätte *lach* Für Hippie-Eltern (Steven und Elyse) geben sie sich diesmal in gewissen Situationen recht spießig, wie ich finde. Sind sie doch sonst so aufgeschlossen, bei Lorraine waren sie es leider nicht. Sie ist 39, Alex 17 und die beiden dürfen nicht mal befreundet bleiben. Genauso unverständlich wie Elyse ausflippt, nur weil ihre Eltern sich scheiden lassen und deren Mutter sich einen neuen Mann anlacht, den sie seit 20 Jahren kennt.

    Auch wenn sich die Episode »Aufgeputscht« hauptsächlich um ihn drehte, so fand ich sie dennoch lustig. Der Yuppie putscht sich wegen den vielen Prüfungen auf und benimmt sich.... nun, Alex verliert die Kontrolle. Zu seinen Schwestern hat er keinen guten Draht, doch in »Ein verdammt guter Kerl« gab’s herzliche Szenen, als er ein Aufnahmegespräch an einem College wahrnimmt und währenddessen vor der Tür seine Schwester Mallory schluchzen hört, die kurz davor ihren Freund mit einer anderen erwischte. Obwohl das Gespräch für ihn überaus wichtig war, ist er in Gedanken ständig draußen bei ihr. Er hat das Gespräch abgebrochen, um sich seiner Schwester zu widmen. Um bei ihr zu sein.

    So kennt man ihn zwar nicht, gefiel mir aber außerordentlich gut. Er wurde in diesem Jahr sogar volljährig. In »Die Lady singt den Blues« bekommt Mallory Fahrstunden von Alex und danach ist er richtig froh noch am Leben zu sein ^^ Schade, das man da nicht dabei war, aber was nicht ist, kann ja noch werden ^^ Hab sie sofort erkannt, trotz Brille: Eine blutjunge Daphne Zuniga spielt Rachel. Onkel Ned bzw. Tom Hanks ist wieder da und bringt erneut Chaos ins Leben der Keatons – anders als letztes Mal, aber immer noch witzig.

    Staffel 2 konnte einen Zahn zulegen, war amüsanter und hatte bessere Geschichten auf Lager.

  5. #380
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    Unforgettable – 1. Staffel


    Carrie hat eine besondere Gabe: Sie erinnert sich an alles, was ihr je passiert ist (was auch immer sie liest, hört, sieht, wird für immer gespeichert). Und wie Carrie ihre Erinnerungen abruft und so noch mehr Informationen zum Fall erhält, finde ich faszinierend. Sie ist tough, smart und verletzlich – ihre Muckis machten mir am Anfang noch Angst *lach* Die Liebe ist hier ebenfalls präsent, denn Carrie und Al hatten mal was miteinander, und auch wenn er jetzt jemand anderes hat, kann man überdeutlich sehen, das dieses vertraute immer noch da ist, wenn sie miteinander reden. Oder wie sie sich anschauen. Bei Tanya und Roe ist es dasselbe – beide bringen mehr Romantik rein.

    Ich mag Tanya, auch weil es hauptsächlich von ihr ausgeht, sie macht ihn an und dennoch geht sie vorsichtig dabei vor (toll war die Karaoke-Szene mit dem Lied »Don't go breaking my Heart«). Es hat mich überrascht: Mitten in der Staffel war sie auf einmal da und prompt machte sie ihm schöne Augen. Sowas ist genauso wundervoll, wenn nicht sogar besser. Die drei Fred-Episoden sind spannender als alle anderen, vor allem weil es persönlich wird und mit Rachel, Carries Schwester, zusätzlichen Zündstoff beinhaltet. Hätte nicht gedacht, das der Rachel-Fall in der zweiten Staffel noch ne Rolle spielt, da Carries Erinnerungen immer schneller zurückkehrten. Wäre wohl zu einfach gewesen ^^

  6. #381
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    The Bridge – America | 2. Staffel

    Sie ist ne Psychopathin und sowas wie ne Buchhalterin, die selbst Hand anlegt, wenn die Kacke am Dampfen ist. Wenn sie so konservativ angezogen ist, als wäre sie ne Nonne oder strenggläubig, glaubt man nicht, das das eine ganz gefährliche und unheimliche Person mit vielen Tattoos ist, die ihre Dämonen kennt. Aber irgendwie gefällt sie mir. Sie schreibt viel. Sie wirkt auf den ersten Blick wie ne Buchhalterin, nur das sie nicht hinter einem Schreibtisch sitzt. Doch sobald Eleanor Nacht ihre Stimme erhebt, sollte man schleunigst tun, was sie sagt. Wenn sie Befehle gibt, muß ich schmunzeln, da ich mich jedes Mal auf allen vieren sehe, wenn sie es tut. Was ziemlich oft ist. Auf das Frauchen zu hören ist überaus wichtig *lach*

    Man kann voll durchgeknallt sein und noch mehr, aber wenn man in einer Organisation weit oben steht, selbst als Frau, dann können die schiefen Blicke der Leute und das Gequatsche einem am Arsch vorbeigehen. Eleanor kann sich nur auf ihre Sachen konzentrieren und tun und lassen, was sie will. Gut gespielt übrigens von Franka Potente. Wie Adriana und Daniel zusammenarbeiten und durch dick und dünn gehen, ganz stark. Die könnten mehr sein als nur beste Freunde, so wie die sich verstehen. Eva fühlt sich anscheinend wohl in Stevens Gegenwart – man kann es richtig sehen und ich finde es sehr schön, denn hier ist endlich die Liebe ausgebrochen. Fall abgeschlossen. Es hätte aber weitergehen können.


    7/10

  7. #382
    Bin grade an der Amazonserie Transparent dran und finde sie sehr gut. Nicht nur, dass man Maura (Morty) mitbegleitet, auch das Leben seiner Kinder und seiner Frau wird beleuchtet. Und auch, wenn alle irgendwie teilweise einen an der Waffel haben und nicht die einfachsten Menschen sind, sind sie liebenswert und man kann mit ihnen mitfühlen.
    Was ebenfalls sehr interessant zu sehen ist, ist die jüdische Lebensweise der Familie.

    Bin mitten in der 2. Staffel. Werde auf jeden Fall dran bleiben.
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  8. #383

  9. #384
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    Taxi Brooklyn – 1. Staffel

    Caitlyn hat ein Problem: Sie hat ein Fahrstil, der gefürchtet ist. Die Kollegen wollen nicht mit ihr arbeiten und der Chef will nicht, das sie ein Auto steuert, weswegen er ihr die Fahrerlaubnis entzieht. Da kommt der Taxifahrer Leo gerade recht, mit dem sie einen Deal eingeht und der sie dafür rumfährt. Ich mochte Cat sofort (sie ist DAS Highlight), hat sie sich was in den Kopf gesetzt, konnte sie nichts aufhalten. Ihr aggressives Wesen schreckt manche ab, Leo war ja zuerst auch kein großer Fan von Cat, doch durchschaut man sie mal, so wie er und ich, dann ist sie hart und innen weich. In den ersten beiden Folgen rannte sie viel, bis Leo ihr über den Fuß fährt.... es hat sich ausgerannt ^^ Die beiden werden ein gutes Team, ich glaube, er konnte in ihr lesen wie in einem Buch, und solche Leute sind immer faszinierend. Denn man muß auf gleicher Wellenlänge sein, um so zu harmonieren.

    Schade, das es keine zweite Staffel geben wird.

  10. #385
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    Black Sails – 2. Staffel

    Obwohl er als Captain abgesetzt wurde, den Tod fürchten muß und sie auf einer einsamen Insel festsitzen, ist Flint nicht nur ne coole Sau, er arbeitet auch daran, als Captain wieder eingesetzt zu werden. Er tat das, was ein Captain tun muß, besonders in brenzligen Situationen zeigt er sein Geschick, sowas zeichnet einen Anführer aus. Und die Zeit wegen dem Gold tickt und tickt. Es ist doch immer dasselbe: Da hat er diese Episode überstanden, steht ihm Vane im Weg - es zieht sich gefühlt endlos hin. Muß denn immer was sein, kann nicht mal etwa reibungslos vonstattengehen, schließlich wird allein die Gold-Mission kein Zuckerschlecken werden. Der Fokus sollte sich nur darauf beschränken.

    Ich bin immer noch erstaunt, das die Crew seinen Captain einfach so absetzen kann. Wenn die Mehrheit beschließt, ihn abzusetzen, dann ist er weg. Doch man sollte sich vorher die Frage stellen, wie sich der Nachfolger in einer ähnlichen Situationen verhält. Ist er dazu in der Lage, sich und dessen Mannschaft durch Schläue und Wissen zu retten? Ist er wirklich gut genug? Weil, Flint hat außerdem ein Riecher für die Beute. Am besten ist es, man bringt schon eine düstere Aura mit – hilft meistens. Leider hat Anne nach der Bluttat komplett ihren Drive verloren. Abigail schreibt mit links (ihr Tagebuch). Jetzt gerät alles aus den Fugen – auf dem Schiff, in Charles Town und an der Heimatfront bröckelts gewaltig.

    Dann jedoch, das kam völlig überraschend für mich, will Vane Flint freiwillig helfen. Zuerst fand ich es natürlich unglaubwürdig, weil er Flint hasst und ihm nichts Gutes gönnt, doch seine Erklärung überzeugte mich. Warum sollten gerade sie an einem Strang ziehen? Tja, beide tun es für Nassau. Vane kann ihn sogar retten, noch cooler finde ich, das mithilfe des spanischen Kriegsschiffes Charles Town dem Erdboden gleichgemacht wird. Die Rechnung hat man ohne die Engländer gemacht: Sie haben Eleanor in ihrer Gewalt.

    Bin nun gespannt, wie die zwei Captains sich zusammentun und was sie als nächstes vorhaben.

  11. #386
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    Schloßhotel Orth – 1. Staffel

    Schnell hatte ich hier zwei Lieblinge ausgemacht: Pepi mag unteranderem Krimis, was hilfreich war, bei den Gästen (fast jeder ist ein Gauner). Sissy sieht mit ihren Haaren nicht nur wie ne Prinzessin aus, sie ist auch eine. Ihre Traurigkeit überschattet aber alles, weil sie sich ausgerechnet in den Pfarrer verliebt. Lange ist sie unglücklich, irgendwann hielt ich es nicht mehr aus und wünschte mir, sie würde gehen und woanders ihr Glück finden. Fünf Männer könnte sie an jedem Finger haben und dann jagt sie dem Pfarrer hinterher. Die läßt einfach nicht locker, obwohl sie’s besser wissen müßte. Ja, auch ich habe an „Die Dornenvögel“ gedacht, machte sogar Scherze. Er aber ist eisern, da hilft alles nichts.

    Es ging mir nahe, denn sie weint oft und versucht gar nicht erst, ihre Traurigkeit zu verbergen. Als sie dann wegen eines Jobs wirklich nach Wien muß, da wollte ich sie nicht gehen lassen. Zuerst so, dann so ^^ Denn Sissy ist die einzige, die etwas mehr Pep in die Geschichten bringt. Und Pepi natürlich, die nicht auf den Mund gefallen ist. Nicht mal die Folgen waren so toll wie bei „Ein Schloß am Wörthersee“ (ich hoffte nämlich, das es was ähnliches sein würde). Dieses Schloß hier ist anders als das am Wörthersee. Es gibt viel mehr Drama, sogar ein Todesfall kriegt man vorgesetzt und weniger zu lachen hat man ebenso. Unterhaltsam kann ich „Schloßhotel Orth“ nicht unbedingt nennen, dennoch ist die Serie sehenswert.

    Weil Details genauso wichtig sein können wie das große Ganze.

  12. #387
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    Scandal – 2. Staffel

    Quinn bzw. Lindsay steht vor Gericht und erwartet die Todesstrafe wegen 7-fachen Mordes – aber Olivia hält zu ihr. Die meisten halten zu ihr, nur Abby ist überzeugt davon, sie wäre schuldig. Wie schon gesagt, diese fünf (Abby, Harrison, Huck, Olivia, Quinn; Stephen war nicht mehr dabei) sind kein Team, sie sind eine kleine eingeschworene Familie. Kein einziger wird aufgegeben, auch wenn es noch so aussichtslos scheint. Das kommt auch hier wieder sehr schön durch. Huck macht sie immer noch gut, seine Arbeit, die er mag. Spannende Snowden-Episode („Der Informant“), die einem Angst machen sollte. Sally Langston stürzt den Präsidenten – wie mich die Frau nervt. Ich kann sie nicht leiden, weil sie ständig das macht, was gar nicht gut für Amerika ist. Ich liebe Verschwörungen. Und wenn die Leute um den Tisch sitzen und bei schummrigem Licht Pläne schmieden, wie der Präsident die Wahlen gewinnen kann und dabei gezielt an Wahlmanipulation denken, dann kriege ich ne Gänsehaut. Ich find's gut, das Huck eine Freundin gefunden hat, obwohl Becky/Kate so ist wie er: Ein Profikiller. Cool, Huck bildet Quinn aus (Spionagetechniken). Quinn scheint wohl ihren Frieden mit ihrer Situation gemacht zu haben und das Huck da ne zentrale Rolle spielt. Mellie ist mittlerweile unausstehlich geworden, doch wenn man bei ihr an einen „Pferdekauf“ denken muß, dann wundert mich nichts. Daraus kann einfach keine Liebe entstehen. Olivias „Ich liebe dich, ich kann nicht“-Nummer nervt ebenso auf die Dauer. Also diese Quinn.... sie tritt immer mehr in den Vordergrund, ist ne gute Schülerin und lernt schnell. Mit der Bohrmaschine, die sie Billy in den Oberschenkel rammt, überschreitet sie aber vielleicht ne Grenze. Es bleibt somit mitreißend. Die zweite Staffel war im Gegensatz zur ersten Staffel schön lang.

    Wird Zeit, das ich die dritte Staffel kaufe.


    9/10

  13. #388
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    Ash vs Evil Dead (2 Staffeln seit 2015, 3. in Vorbereitung)

    Schauspieler:
    Bruce Campbell, Lucy Lawless, Ray Santiago, Dana Delorenzo, Jill Marie Jones,...

    Story:
    Schließt 30 Jahre nach der Filmtrilogie (Tanz der Teufel [The Evil Dead]), an deren Handlung an. Das Böse kommt zurück und nur Ash kann es besiegen...

    Fazit:
    Wunderbar makaber und witzig gemacht. Ashs blöde Macho-Sprüche sind sauwitzig und die Effekte hervorragend. Hat ein paar richtig eklige Szenen. Man sollte die Filme vorher gesehen haben, es gibt aber auch erklärende Rückblenden.
    Sehenswert.

  14. #389
    Zwischen meiner Arbeit an einer Übersetzung brauch ich mal was, was mich ablenkt, also wird gebingewached. XD

    Aktuell sind es die Serien American Gods und Taboo. Beides wird via Amazon Prime Video geschaut

    American Gods hat ja gerade erst angefangen, jeden Montag kommt eine neue Folge auf deutsch raus. Da es von Bryan Fuller (Hannibal, Pushing Daisies) ist, freue ich mich natürlich, zudem auch, weil mir bekannte Schauspieler mitspielen.
    Auch weiß ich, dass die 3. Folge wohl für mich sehr interessant werden könnte mit

    einem homosexuellen Pärchen, das sehr deutlich beim Geschlechtsverkehr gezeigt werden soll.



    Ich bin gespannt, bleibe dran, aktuell sagt die Story mir ziemlich zu. Ist halt tlw. etwas abgedreht durch die Fantasy/Supernatural-Elemente.
    Das Opening ist auf jeden Fall schon sehr interessant.


    Und wo ich bei der vorletzen Episode gerade bin: Taboo.
    Tom Hardy ist grandios in der Rolle als James Delaney. :3 Er kommuniziert, ohne viel zu reden, sein grunzen etc. ist tlw. unfreiwillig komisch.
    Eine Serie, wo man schon aufpassen sollte. Zudem sollte auch Interesse an das London von 1814 herrschen, denn ansonsten sind einem die Details nicht ganz so gewahr. Ich musste ein paar Sachen auffrischen, damit ich allem folgen konnte.

    Sehr gut gefällt mir die Mischung von Mystery, Folkloreähnlichen Aspekten und Spannung.

    Zwei empfehlenswerte Serien.
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  15. #390
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    Life (2007-2009, zwei Staffeln)

    Schauspieler:
    Damian Lewis, Sarah Shahi, Adam Arkin, Robin Weigert, Donal Logue,...

    Story:
    Der hervorragende Polizist Charlie Crews sitzt 12 Jahre unschuldig im Knast, seine Anwältin kann ihn dann jedoch herausholen. Er bekommt 50 Millionen Dollar Entschädigung und einen Detective-Job beim LAPD. Von da an arbeitet er stetig an der Suche nach den wahren Schuldigen von damals und löst nebenbei Fälle mit seiner neuen Partnerin, Dani Reese.

    Fazit:
    Sehr gute Krimiserie mit einfallsreichen Fällen und interessanter Hauptstory, die sich wie ein roter Faden durch die Serie zieht.
    Es gibt immer einen Fall der Woche und Crews versucht, etwas mehr Licht auf seine Inhaftierung fallen zu lassen.
    Charlie benutzt immer wieder Zen-Zitate, die seine Kollegin nerven und Umstehende erst nicht verstehen. Er wird immer mit seiner Vergangenheit konfrontiert, genau wie auch Dani Reese mit ihrer. Die Macher verwenden kurze Doku-Stil-mäßige Interviews, die Rückblenden ersetzen, was gut gelungen ist. Charlie wohnt in seiner Villa zusammen mit seinem Kumpel Ted, den er im Knast kennengelernt hat und für witzige Momente sorgt.
    Die Serie hat nur zwei Staffeln, ist aber abgeschlossen. Ich finde die erste Staffel ein bisschen besser, in der zweiten gibt es zwar auch super Fälle und mit Donal Logue kommt ein guter Charakter hinzu, aber sie ist etwas stimmiger.
    Sehenswert.

  16. #391
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    Die Familienanwältin – 1. & 2. Staffel


    Hanna hat es vielleicht beruflich drauf, doch privat, da sieht es ganz anders aus. Als ihr Mann, Robert, weg war und mit seiner Geliebten zusammenlebte, nahm sie das erstmal mit, aber es war übersichtlich - sie da, er dort. Die Fälle brachten die Erholung vom Trennungskrieg. In der ersten Staffel fand ich die dritte Folge („Hunger“) sehr gut. Ich konnte nicht verstehen, was Mandy mit ihrer Mutter verband, das sie so loyal zu ihr war. Hat sich die Mutter doch wenig bis gar nicht um sie gekümmert und trotzdem hält sie zu ihr und macht sich dadurch kaputt. Auch ich hab das zu spät erkannt, denn Mandy durfte zu ihrem Vater und der hatte ne neue Familie – ich registrierte die kleine Tochter sofort und freute mich für Mandy, weil sie jetzt ne Schwester hat. Sie konnte ihr die Energie geben, die sie verloren hat. Ja, das dachte ich. Wie gesagt, zu spät erkannte ich, das es für sie bereits zu spät war. Das Ende war tragisch, aber genau das, was eine Serie auch mal braucht.

    Die zweite Staffel beginnt ohne Vorspann, es gibt neue Büroräume und Hanna lacht sich einen neuen Fraund an bzw. er baggert sie an. Bloß die Probleme, die Hanna mit ihrem Mann hat, sind gleich geblieben. Obwohl sie tausendmal sagte, das es aus ist, kommt er angedackelt und bettelt um eine zweite Chance. Gerade er, der seine Frau zu Beginn noch vor vollendete Tatsachen stellte, kann nicht loslassen. Es nervte. Da kam die dritte Folge der zweiten Staffel („Leben & sterben“) ganz recht. Wieder eine emotionale Folge: Baby Lisa hat Blutkrebs und wird nur noch durch ne Maschine am Leben gehalten. Die Mutter hofft und der Vater resigniert. Er will die Maschine abschalten, doch die Ärzte haben ein Mittel zur Hand, das ihr helfen könnte. Bis rauskommt, was wirklich dahinter steckt, geht man mit den Eltern durch dieselbe Hölle. Denn, mal ehrlich, was würde man selbst tun? Ich wüßte es nicht. Dieses Ende ist ebenso tragisch, aber die Last, die man vorher mit sich trug, wie schon die Eltern, die wurde einem genommen. Lisa durfte friedlich einschlafen, ohne weiterhin als Versuchskaninchen herhalten zu müssen. Einerseits schmerzt das Herz, andererseits darf man beruhigt aufatmen.

    Und der Inzest-Fall war nicht weniger interessant (Bruder und Schwester lieben sich und haben zusammen ein Kind). Keinen erhobenen Zeigefinger gibt es hier, im Gegenteil. Deren „Problem“ gibt zu denken. Wobei die Ausgangssituation der beiden eine andere war, aber durch solche Überlegungen möchte ich die Liebe nicht schmälern. Ich dachte, nachdem die Geliebte Robert verließ und seine Frau nicht mehr wollte, das die Vermieterin mit ihm zusammenkommt. Sie verstanden sich super und verbrachten Zeit zusammen. Aber so wie es aussah, war sie nur ne gute Freundin, bei der man sich aussprechen kann. Gute Serie, gute 16 Folgen.

  17. #392
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    Seed – 1. Staffel

    Chefbarkeeper Harry, auch bekannt als XC 3000, bekommt Besuch von Billy (9 Jahre) und Anastasia (15 Jahre) – seinen Kindern. Billy und Ana mögen ihn sofort und nennen ihn auch gleich Daddy, was den echten Eltern überhaupt nicht paßt. Harry mag ja verantwortungslos sein, aber Rose weiß auch net was sie will. Ich finde, er sagt immer das richtige zu den Eltern. Gerade weil er nichts zu verlieren hat. Rose, das merkte ich erst auf den zweiten Blick, ist so schön verpeilt. Das gefällt mir. Irene, aus der Kneipe, finde ich nicht weniger cool. Das ausgerechnet Irene und Rose Besties werden, mag ich ebenfalls sehr. Diese beiden sehr unterschiedlichen Frauen hätten ohne Harry nie was zusammen unternommen.

    Aber sie sind Besties, wie Rose so schön sagt ^^ Seit sich die beiden Familien damit abgefunden haben und er Billy und Anastasia regelmäßig besucht, dominiert in den jeweiligen Familien nur einer: Harry. Und der gehört nicht mal zur Familie. Zu keiner. Aber irgendwie dann doch. Die mittlerweile große (Samenspender-)Familie beglückwünscht Rose, die von Harry ein Baby bekommt – Billy hofft wie ich, das es ein Mädchen wird. Anastasia, Rose und Irene gehören zu meinen Lieblingen. Ana hat viel Energie, die sie, dank Harry, in jene Bahnen lenkt, wo man was abstauben kann. Immer den eigenen Vorteil im Sinn. Irenes Sprüche kann ich net widerstehen. Und Rose, das sagte ich schon, ist total verpeilt. Es ist die charmante Komik, die Folge für Folge punktet. Und Harry, der rücksichtlos in deren Familien ein- und ausgeht.


    10/10
    Geändert von Filmfreak (15.05.2017 um 12:58 Uhr)

  18. #393
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    Pretty Little Liars – 5. Staffel

    Ist das bloß so eine Rachegeschichte unter Schülern? Das alles, nur um es Ali heimzuzahlen? Fände ich schwach, wenn’s so wäre. A ist nicht weg, das glaube ich nicht. Und Melissa nervt mich immer noch, eine unsympathische Person. Dann noch ihr „Geheimnis“.... sie ist ne Mörderin und eine dumme dazu, läßt ihre Schwester durch die Hölle gehen und wofür? Für nix. Alison ängstlich zu sehen ist mehr als ungewohnt. Das war vor gar nicht allzu langer Zeit ihre Schule – und jetzt.... Doch selbst Caleb hat sich verändert, der wieder da ist. Früher waren er und Hanna ein schönes wie harmonisches Paar. Nun ist Hanna eine Schnapsdrossel und er trinkt auch viel. Ich mag diese Momente nicht. Zuerst A und jetzt, gleichzeitig, zickt auch noch Ali(son) rum. Zweifrontenkriege sind kein Zuckerschlecken – kein Wunder, das die Jungs mehr involviert werden.

    Die Geheimnisse werden weniger, nur nicht die unzähligen Wendungen und natürlich die Spannung, welche hier nach wie vor dominieren. Komische Situation: Als die Mädels Ali die Freunschaft kündigen und abspringen wollten, da gefiel mir das zunächst mal nicht, weil ich an das Motto „In guten wie in schlechten Zeiten“ glaube. Allerdings hätten sie sich dazumal schon von Ali lossagen sollen und nun wäre wirklich ein guter Zeitpunkt – wäre A nicht (er oder sie funkt immer dazwischen). „Paily“ ---> Emily stellt sich dermaßen an. Man kann da gar net zuschauen, da hab ich Paige ein bißchen angefeuert. Und irgendwann sagt sie: „Ich bin’s leid zu reden“ und küßt Emily einfach. Das Eis scheint gebrochen ^_^

    Was ist das nur mit den Drehbuchschreibern? Kaum ist Paige weg (warum mußte sie überhaupt gehen?), da kommt schon die nächste, die Emily den Kopf verdreht. Bin ich wirklich der einzige hier, der die Paige-Fahne hochhält? Mona ist genauso wenig tot, solange ich keine Leiche gesehen habe, solange ist sie noch am leben. Von den vier Mädels war Spencer stets diejenige, die mir gefallen hat, denn klamottentechnisch hat sie es drauf. Da gucke ich gerne hin. Aber Lesley, eine tolle und bebrillte Freundin von Mona, die einfach mal vorbeikommt, hat mich aber auch umgehauen – ihre Klamotten waren in schwarz/weiß gehalten. Ist das zu fassen? Die Mädels knutschen allesamt fremd – nimmt allmählich überhand ^^

    As Ende ist zum Greifen nahe.


    8/10

  19. #394
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    Hart of Dixie – 4. Staffel

    Zoe will Wade mit „Robocop“ rumkriegen bzw. zurückgewinnen. Der richtige Ansatz, der falsche Film ^^ Sie versucht es auf jede erdenkliche Art und Weise, sie singt gar ein Ständchen (Johnny Cash – I walk the Line) für ihn, aber Wade war nicht zuhaue, sondern Meatball. Damit war sie mal wieder Stadtgespräch am nächsten Tag ^-^ Sie baggert ihn voll an und der will nicht, obwohl er sie liebt – der hat Angst, der Schisser. Die zwei machen sich das Leben echt schwer. Es geht hin, es geht her – und das in der letzten Staffel. Shelby ist sich treu geblieben und das finde ich klasse, die muß man einfach mögen. Ich konnte die Mutter, Alice, nachdem Lemon in Staffel 1 tief traurig war, genauso wenig leiden.

    Aber wie Lemon ihre Mutter anschaut, als sie plötzlich in Lemons Restaurant auftaucht, und sie mit den Worten „Raus hier“ hinauswirft, da hat sie mir richtig leid getan. Alice war kurz davor zu weinen und der Schmerz, den Lemon verspürte, stand ihr ins Gesicht geschrieben. Ergreifend und zu Herzen gehend. Etwas positives hat es dann doch: Lemon und Magnolia bekamen so noch ne Schwester. Scarlett, so heißt die kleine Baseballspielerin, hat nun zwei große Schwestern und niemand sagt es ihr. Einmal stand sie sogar vor Magnolia, die zu meinem Verwundern sehr nett zu Scarlett war und ebenfalls keine Ahnung hatte, doch keiner weiß, was Sache ist. Frustrierende Situationen.

    Es rührte mich zu Tränen, vor allem als es rauskam und jeder sich gekränkt zurückzog. Da mußte eine große Schwester den Anfang machen und Lemon sprang über ihren Schatten und stellte sich vor. Ich hätte über keinen Schatten springen müssen, ich wäre gleich hin und hätte sie geknudelt (das Motto hier: Zuerst handeln und dann die Fragen stellen ^^). Schließlich ist es ja gut ausgegangen. Paare: George + AB (AnnaBeth) | Zoe + Wade | Lemon + Lavon | Shelby + Brick | Crickett + Jaysene (Feuerwehrfrau). Wanda ist schwanger (Mädchen; Froda), Zoe ist schwanger (Junge; schade, das es kein Mädchen wird). 2 Babys, 2 Hochzeiten (Zoe + Wade und Lemon + Lavon) und kein Todesfall. Ende gut, alles gut.


    9/10

  20. #395
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    Die letzte Serie von mir war Ray Donovan. Ich fand sie wirklich gut, vorallem weil die Charaktere so gut waren.

    Aktuell schaue ich Black Sails

  21. #396
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    The 100 – 2. Staffel

    So wie Octavia um Lincoln kämpft, muß Liebe aussehen – sie will ihn freipressen, danach sucht sie ihn verbissen und kämpft mit jedem, der sich ihr in den Weg stellt. Nyko, der Heiler der Grounder, also den konnte ich gut leiden. Toll ist auch Abby, die ihre Tochter (Clarke) nicht aufgibt und dabei Regeln überschreitet – Abby drängt, powert und kann ihre Kleine in ihre Arme schließen. Mutter und Tochter vereint. Gibt es was schöneres? Mir gefiel gleich die gesteigerte Atmosphäre, es war noch packender, weil nicht nur Grounder und Reaper die Bedrohung sind, sondern auch die Mountain Men (Mount Weather), Menschen, die Menschen zum überleben benötigen und ihnen heile Welt vorgaukeln. Octavia holt Lincoln von dessen Reaperdasein zurück, ist ständig an seiner Seite und weicht nicht von seinem Krankenbett. Seelenpartner – Lincoln kann sich glücklich schätzen. In Staffel 1 hat er ihr Leben gerettet und sie seines. Ausgeglichen. Doch hier, in dieser Staffel, da hat sie die Oberhand gewonnen.

    Dieses Mädchen weiß was es will, kämpft für seine Überzeugungen, für die Liebe, für „Linctavia“ und somit für ihre Zukunft. Das Sky-Girl wird mehr und mehr zu einem Grounder (super sieht sie aus) ^_^ Cool, das Lexa, Commander der Grounder, und Clarke, Anführerin der Sky-People, sich blendend verstehen (der lange Kuß war zum dahinschmelzen, jedoch nicht überraschend). Die Mission, die Stadt des Lichts zu finden, gefiel mir ebenso, auch das Murphy das mitmacht, wenn auch nicht ganz ohne Murren, aber er hat sich zum guten verändert. Wirklich positiv. Der bevorstehende Krieg ist super, der putscht mich richtig auf. Wie die geballte Grounder-Armee vor dem Haupteingang von Mount Weather steht, kann sich sehen und hören lassen. Draußen steht die Grounder-Armee, und während man hinten daran werkelt, die Stromversorgung zu kappen, schaltet Bellamy drinnen den Säurenebel aus – alles zur selben Zeit. Und wie sie mit den Himmelsmenschen zusammenarbeiten, so als hätte dieses Bündnis schon immer existiert.

    Bis auf den Verrat war eigentlich alles im grünen Bereich, danach wurden die restlichen der 100 aus der Gefangenschaft auf eigene Faust befreit. Eines verstehe ich nicht: Die Gounder sind doch sonst so nachtragend, Blut verlangt nach Blut und all das, doch in diesem Fall langt ihnen ein einfacher Deal? Da hat mich Lexa schon ein wenig enttäuscht. Lincoln nicht, er wollte Clarke helfen, durfte aber nicht. Hat Bellamy sich eine Grounder-Freundin angelacht? Clarke hat das richtige getan, sei es Ebene 5 zu verstrahlen oder Cages Vater zu eliminieren, es mußte sein. Schade ist, das Fox es nicht mehr geschafft hat, kurz vor Schluß hat es sie noch erwischt >_< Wo geht Clarke denn jetzt hin? Zu Lexa bestimmt nicht. Zum Dropship vielleicht? Die zweite Staffel war so unglaublich mitreißend, im Gegensatz zur Vorgängerstaffel, das ich es kaum aushalte, bis ich die dritte Staffel endlich verschlingen kann.


    10/10

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