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  1. #376
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    Unser lautes Heim – 2. Staffel


    Na also: Der richtige Vorspann und das richtige Lied. Kein Wunder, das ich an »Dirty Dancing« denken mußte, schließlich singt da Jennifer Warnes mit (in letzter Zeit höre ich sie so oft) ^^ Carol sieht mit neuen Klamotten, veränderter Frisur und den Pullovern mit Schulterpolstern toll aus (Folge 2). So habe ich sie in Erinnerung. Wenn die Jungs auf die Tussi neben Carol starren – ich weiß nicht mehr genau, was ich damals gedacht habe, aber sicher nicht anders als heute – dann denke ich, wie hübsch, schlagfertig und schlau Carol doch ist. Und schlauer als alles, was Mike angafft oder anschleppt. Eine meiner Favoriten war die Folge »Ruf doch mal an!«: 67 Anrufe bei einer Telefonsex-Hotline und Mike wird beschuldigt. Jason brüllt rum, während Ben mit seinem Gewissen hadert ^^ Kleiderordnung an der Schule: Ja oder Nein (Folge 8: »Die Ignorantin«)? Maggie ist dafür, Jason dagegen. Sie streiten sich vor versammelter Elternschaft. Mit der Kleiderordnung fing es an, mit dem Wörtchen „Ignoranz“ treibt er es zu weit und die zwei fetzen sich ganz schön. Dennoch gerät es nie außer Kontrolle. Was ich wirklich gut finde. Die 2. Staffel war wesentlich witziger und angenehmer und Mike nicht mehr ganz so ein verzogenes Balg.

  2. #377
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    Familienbande – 1. Staffel

    Letztens hatte ich eine Serie, wo es ebenfalls 3 Kinder gab, doch da waren’s 2 Brüder und eine Schwester. In „Familienbande“ sind es 2 Schwestern (Mallory und Jennifer) und ein Bruder (Alex). Vielleicht liegt mir das ja eher ^^ Anders als in dieser Serie ging es in „Unser lautes Heim“ nur darum, was Mike angestellt hat. Hier jedoch geht es nicht darum, findet überhaupt kein Blödsinn satt, es schwingt nur immer etwas Politik mit. Die Eltern der Flower-Power-Generation sind sympathisch, denn Elyse und Steven spielen, wenn der Sohnemann ein Mädchen bezirzen will und er dadurch maßlos übertreibt, sehr schön mit. Da kommt kein „Das stimmt doch nicht, Alex“.

    Sie kommunizieren stets die Probleme weg – aber Hausarrest gibt’s natürlich trotzdem ^^ Sogar die Eltern haben mit ihren Eltern zu kämpfen. Mallory hat ne tolle deutsche Stimme. Da hört man doch gern hin ^^ Sie interessiert sich aber nur für Make-up, Klamotten und Jungs. Jennifer hingegen wirkt altklug. Und Alex ist Republikaner. Keines der Kinder nervte mich, deshalb kann ich sie auch so gut leiden. Lieblingsfolgen: »Auf und davon« Teil 1+2. Onkel Ned veruntreut 4,5 Millionen Dollar und ein junger Tom Hanks spielt diesen Robin Hood ^^ Alex ist sehr selbstbewußt und durch seine Allüren drängt er sich oft in den Mittelpunkt. Doch bei zwei Schwestern bleibt es nicht aus, das es weiblicher wird. Genau das finde ich ja so gut.

  3. #378
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    Street Fighter – Assassins’s Fist

    Es ist das erste Mal, das ich ein »Street Fighter« sehe, welches kein Anime und kein starbesetzter Film ist. Eine Serie, die nur 146 Minuten geht, nenne ich sonst nicht „Serie“, drücke aber mal ein Auge zu *lach* Wie Ryu und Ken herumalbern ist witzig und kommt bei mir gut an. Auch deren Training ist interessant. Bekannte Namen aus dem „Street Fighter“-Universum entfalten ein zusätzliches wie vertrautes Nostalgie-Feeling. Ich habe, als „SF II“ erschien, mit verschiedenen Kämpfern gespielt (u.a. Chun-Li), doch mit Ken am liebsten. Somit dürfte klar sein, für wen ich hier war ^^ Cool, sogar „Mega Man 2“ hat ein Gastauftritt (ebenfalls aus dem Hause CAPCOM) ^-^

    Lange konnte ich mich nicht dazu durchringen, die DVD zu kaufen. Es ist wie seinerzeit, als 1994 eine SF II“-Single erschien, die Hip Hop mit „SF“-Klänge vermischte, und ich erst skeptisch war. Ich hörte sie mir an, ich mochte was ich hörte, und kaufte sie. Man muß etwas oder jemanden nur ne Chance geben, und man wird überrascht – wie bei der Single damals. Gut, das ich es jetzt zugelassen habe. Ich habe die Live-Action-Serie wahrlich unterschätzt, denn sie punktet auf mehreren Ebenen: Mit atmosphärischer Hintergrundgeschichte, Rückblenden, vielen Fights, Moves, Kampftechniken, „SF“-Musik, Mega Man 2 und aussehen tut es prächtig – alles in allem ein schönes CAPCOM-Paket.


    8/10

  4. #379
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    Familienbande – 2. Staffel

    Nanu, Alex scheint ja doch ne Schwachstelle zu haben: Carrie ist sein Kryptonit – der kleine Macho ist Wachs in ihren Händen (»Zärtlich ist die Nacht«) ^_^ Sie ist hinreißend und wahrlich eine Augenweide, denn sie weiß, was sie will: Ihn. Dabei sagt er indirekt in einer anderen Episode, das Männer und Frauen nicht gleichberechtigt sein sollten. Frauen an den Herd und nur die Männer bestimmen wo’s langgeht. Was der selbstsicheren Carrie ganz sicher nicht gefallen hätte *lach* Für Hippie-Eltern (Steven und Elyse) geben sie sich diesmal in gewissen Situationen recht spießig, wie ich finde. Sind sie doch sonst so aufgeschlossen, bei Lorraine waren sie es leider nicht. Sie ist 39, Alex 17 und die beiden dürfen nicht mal befreundet bleiben. Genauso unverständlich wie Elyse ausflippt, nur weil ihre Eltern sich scheiden lassen und deren Mutter sich einen neuen Mann anlacht, den sie seit 20 Jahren kennt.

    Auch wenn sich die Episode »Aufgeputscht« hauptsächlich um ihn drehte, so fand ich sie dennoch lustig. Der Yuppie putscht sich wegen den vielen Prüfungen auf und benimmt sich.... nun, Alex verliert die Kontrolle. Zu seinen Schwestern hat er keinen guten Draht, doch in »Ein verdammt guter Kerl« gab’s herzliche Szenen, als er ein Aufnahmegespräch an einem College wahrnimmt und währenddessen vor der Tür seine Schwester Mallory schluchzen hört, die kurz davor ihren Freund mit einer anderen erwischte. Obwohl das Gespräch für ihn überaus wichtig war, ist er in Gedanken ständig draußen bei ihr. Er hat das Gespräch abgebrochen, um sich seiner Schwester zu widmen. Um bei ihr zu sein.

    So kennt man ihn zwar nicht, gefiel mir aber außerordentlich gut. Er wurde in diesem Jahr sogar volljährig. In »Die Lady singt den Blues« bekommt Mallory Fahrstunden von Alex und danach ist er richtig froh noch am Leben zu sein ^^ Schade, das man da nicht dabei war, aber was nicht ist, kann ja noch werden ^^ Hab sie sofort erkannt, trotz Brille: Eine blutjunge Daphne Zuniga spielt Rachel. Onkel Ned bzw. Tom Hanks ist wieder da und bringt erneut Chaos ins Leben der Keatons – anders als letztes Mal, aber immer noch witzig.

    Staffel 2 konnte einen Zahn zulegen, war amüsanter und hatte bessere Geschichten auf Lager.

  5. #380
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    Unforgettable – 1. Staffel


    Carrie hat eine besondere Gabe: Sie erinnert sich an alles, was ihr je passiert ist (was auch immer sie liest, hört, sieht, wird für immer gespeichert). Und wie Carrie ihre Erinnerungen abruft und so noch mehr Informationen zum Fall erhält, finde ich faszinierend. Sie ist tough, smart und verletzlich – ihre Muckis machten mir am Anfang noch Angst *lach* Die Liebe ist hier ebenfalls präsent, denn Carrie und Al hatten mal was miteinander, und auch wenn er jetzt jemand anderes hat, kann man überdeutlich sehen, das dieses vertraute immer noch da ist, wenn sie miteinander reden. Oder wie sie sich anschauen. Bei Tanya und Roe ist es dasselbe – beide bringen mehr Romantik rein.

    Ich mag Tanya, auch weil es hauptsächlich von ihr ausgeht, sie macht ihn an und dennoch geht sie vorsichtig dabei vor (toll war die Karaoke-Szene mit dem Lied »Don't go breaking my Heart«). Es hat mich überrascht: Mitten in der Staffel war sie auf einmal da und prompt machte sie ihm schöne Augen. Sowas ist genauso wundervoll, wenn nicht sogar besser. Die drei Fred-Episoden sind spannender als alle anderen, vor allem weil es persönlich wird und mit Rachel, Carries Schwester, zusätzlichen Zündstoff beinhaltet. Hätte nicht gedacht, das der Rachel-Fall in der zweiten Staffel noch ne Rolle spielt, da Carries Erinnerungen immer schneller zurückkehrten. Wäre wohl zu einfach gewesen ^^

  6. #381
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    The Bridge – America | 2. Staffel

    Sie ist ne Psychopathin und sowas wie ne Buchhalterin, die selbst Hand anlegt, wenn die Kacke am Dampfen ist. Wenn sie so konservativ angezogen ist, als wäre sie ne Nonne oder strenggläubig, glaubt man nicht, das das eine ganz gefährliche und unheimliche Person mit vielen Tattoos ist, die ihre Dämonen kennt. Aber irgendwie gefällt sie mir. Sie schreibt viel. Sie wirkt auf den ersten Blick wie ne Buchhalterin, nur das sie nicht hinter einem Schreibtisch sitzt. Doch sobald Eleanor Nacht ihre Stimme erhebt, sollte man schleunigst tun, was sie sagt. Wenn sie Befehle gibt, muß ich schmunzeln, da ich mich jedes Mal auf allen vieren sehe, wenn sie es tut. Was ziemlich oft ist. Auf das Frauchen zu hören ist überaus wichtig *lach*

    Man kann voll durchgeknallt sein und noch mehr, aber wenn man in einer Organisation weit oben steht, selbst als Frau, dann können die schiefen Blicke der Leute und das Gequatsche einem am Arsch vorbeigehen. Eleanor kann sich nur auf ihre Sachen konzentrieren und tun und lassen, was sie will. Gut gespielt übrigens von Franka Potente. Wie Adriana und Daniel zusammenarbeiten und durch dick und dünn gehen, ganz stark. Die könnten mehr sein als nur beste Freunde, so wie die sich verstehen. Eva fühlt sich anscheinend wohl in Stevens Gegenwart – man kann es richtig sehen und ich finde es sehr schön, denn hier ist endlich die Liebe ausgebrochen. Fall abgeschlossen. Es hätte aber weitergehen können.


    7/10

  7. #382
    Bin grade an der Amazonserie Transparent dran und finde sie sehr gut. Nicht nur, dass man Maura (Morty) mitbegleitet, auch das Leben seiner Kinder und seiner Frau wird beleuchtet. Und auch, wenn alle irgendwie teilweise einen an der Waffel haben und nicht die einfachsten Menschen sind, sind sie liebenswert und man kann mit ihnen mitfühlen.
    Was ebenfalls sehr interessant zu sehen ist, ist die jüdische Lebensweise der Familie.

    Bin mitten in der 2. Staffel. Werde auf jeden Fall dran bleiben.
    Avatarcopyright @Guilt|Pleasure/Kahira - Motiv: David - for personal use only

    Blogownerin von Mikku-chan / A world full of words
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    ehem. Rezensentin (2013-2017) bei Leser-Welt, Bereich Manga & homoerot. Lit.
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  8. #383

  9. #384
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    Taxi Brooklyn – 1. Staffel

    Caitlyn hat ein Problem: Sie hat ein Fahrstil, der gefürchtet ist. Die Kollegen wollen nicht mit ihr arbeiten und der Chef will nicht, das sie ein Auto steuert, weswegen er ihr die Fahrerlaubnis entzieht. Da kommt der Taxifahrer Leo gerade recht, mit dem sie einen Deal eingeht und der sie dafür rumfährt. Ich mochte Cat sofort (sie ist DAS Highlight), hat sie sich was in den Kopf gesetzt, konnte sie nichts aufhalten. Ihr aggressives Wesen schreckt manche ab, Leo war ja zuerst auch kein großer Fan von Cat, doch durchschaut man sie mal, so wie er und ich, dann ist sie hart und innen weich. In den ersten beiden Folgen rannte sie viel, bis Leo ihr über den Fuß fährt.... es hat sich ausgerannt ^^ Die beiden werden ein gutes Team, ich glaube, er konnte in ihr lesen wie in einem Buch, und solche Leute sind immer faszinierend. Denn man muß auf gleicher Wellenlänge sein, um so zu harmonieren.

    Schade, das es keine zweite Staffel geben wird.

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