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  1. #1
    Mitglied Avatar von Bankräuber
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    An alle Ex-Schüler

    Da ihr ja vom anderen Thema wisst dass ich die Schule ganz hinter mir habe und ich froh bin endlich draußen zu sein, wollte ich euch fragen ob die die die Schule fertig haben, die Schule sich zurückwünschen bzw. wieder gerne zur Schule gehen würden oder auch froh sind dass sie endlich von dort weg sind und studieren/arbeiten gehen. Also schreibt eure ehrliche Meinung über die Schule^^

  2. #2
    Mitglied Avatar von Kinta
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    Damals war alles einfacher und unbeschwerter finde ich und man hatte einfach mehr Freizeit. Also ja ich fands top und ob es nun schlechter ist? Ich weiß nicht, aber viel anstregender und mit mehr Frustmomenten.

  3. #3
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    Das kommt glaub ich immer drauf an, wie gut man in der Schule war oder nicht. Eigentlich fand ich die Schule entspannter, da man mehr Freizeit am Tage hatte und auch einfach mal Tage abschalten konnte. Natürlich hatte man auch deutlich mehr Urlaub, bzw. Ferien. Aber der Druck war allgemein etwas höher, bzw. häufiger. Wobei dies natürlich auch immer drauf ankommt, was man nun tut. Aber auf Arbeit muss man nun nurnoch das tun, was einem Spaß macht und was man kann (im optimalen Fall). In der Schule musste man sich auch mit unbeliebten Fächern abgeben, bzw. mit Themen, die einem nicht lagen.

  4. #4
    Mitglied Avatar von Anonymo
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    In der Schule hatte man noch das schöne Kindheitsgefühl. Danach sagen einem alle, man müsse jetzt erwachsen werden... =(
    Allerdings habe ich in der Schule schon mehr gebangt (bangen. Das veraltete, deutsche Wort. Nicht das mit den langen Haaren und der lauten Musik...), da ich dort Sachen machen musste, die mir echt keinen Spaß gemacht haben, wie Chemie oder Physik und ich dementsprechend Schiss vor den Arbeiten hatte und jetzt im Studium wirklich nur noch das tu, was mir Freude macht. Das motiviert schon und ich vermisse die Schule auch nicht direkt.

  5. #5
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    Original von Anonymo
    In der Schule hatte man noch das schöne Kindheitsgefühl. Danach sagen einem alle, man müsse jetzt erwachsen werden... =(
    einige hören das schon seit der beobachtungsstufe mittlerweile setzt es noch früher an. vor ein paar tagen hörte ich mütter sich ereifern, dass ihre kinder im unterricht gelegentlich mandalas ausmalen. MANDALAS! mit BILDUNGSFERNEN mitschülern! für diese kinder beginnt der ernst des lebens in der vorschule.

  6. #6
    Mitglied Avatar von #Cesare#
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    Außer dem Gedanken was dazu gelernt zu haben, dem Gefühl des Erfolgs, wenn etwas geklappt hat und dem Nervenkitzel im Sportunterricht... vermiss ich nichts aus der Schulzeit. Ich bin zufriedener in meinem Beruf. Und da der Lehrinhalt das Einzige ist dem ich nachtrauer schau ich mich schon seit einiger Zeit nach 'nem Fernstudium um.
    Aber nochmal die Schulbank auf herkömmliche Weise drücken?... no way...



    @ame: "Aber auf Arbeit muss man nun nurnoch das tun, was einem Spaß macht und was man kann (im optimalen Fall)."
    Ganz stark die Betonung auf das in Klammern Geschrieben setzen... heutzutage ist fast jeder froh überhaupt 'nen Job zu haben. Ob der dann Spaß macht oder nicht ist in diesem Fall wohl eher sekundärer Natur...

    @Anö: "In der Schule hatte man noch das schöne Kindheitsgefühl. Danach sagen einem alle, man müsse jetzt erwachsen werden..."
    Sehr relativ... den Satz hab ich noch nie zu hören bekommen... eigentlich waren alle immer zufrieden, wenn ich mich wenigstens einmal benommen hab b

    @Shirin: Zu unserer Zeit ist man als 12-jähriger auch noch nicht für 20 Cent auf Erwachsene losgegangen und hat die halbtot liegen lassen... einfach nicht unsere Generation... !_!''

    ~ E x a c t l y ~


    "Like lightning from above."

  7. #7
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    meine shculzeit war sehr schön und einfach



    jetzt im studium mit thermodynamik, mathe, bwl, physik und TM kann ich über die Schulklausuren nur noch grinsen ;D


    ABER! ich würde es nie wieder rückgängig machen wollen. Ich liebe mein Studentenleben. Ich liebe es nicht mehr bei meinen Eltern wohnen zu müssen und für mich selbst verantwortlich zu sein. Ich habe kein Problem alles für mich selbst zu regeln, nein es gefällt mir sogar.

  8. #8
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    Es gab viele lustige und schöne Zeiten, aber auch viele ätzende. Ich habe das Lernen gehasst. Manchmal vermisse ich die Unbeschwertheit von damals.
    Alles auf sich zukommen lassen zu können, war einfach das Beste an der Schulzeit.
    Bambule, Randale in Dortmund bleibt die Schale!!

  9. #9
    Mitglied Avatar von Nami Uchiha
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    Ich fand Schule einfach nur leicht. Du hattest mehr Freizeit, selbst, wenn du gelernt hast und bist einfach nur zur Schule gegangen und mittags wieder nach Hause. In der Ausbildung war es dann weniger mit der Freizeit und jetzt beim Arbeiten halt kaum noch. Das finde ich schade, obwohl halt eben auch das Geld nun fließt

    Ich vermisse die Schule nicht direkt, mir ging sie nur auf die Nerven, weil ich nach 14 Jahren einfach nur noch mal arbeiten wollte.

  10. #10
    Mitglied Avatar von Black Sheep
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    Schule war für mich nur ein notwendiges Übel. Weder mochte ich die Schule noch hasste ich sie. Aber im Gegensatz zur Berufsschule, kam ich dort wenigstens mit Lehrern und Mitschülern halbwegs gut klar. Ebenso kam ich in der Schule wesentlich besser mit dem Stoff zurecht als in der Berufsschule. In der Berufsschule war ich so gut wie immer - u.a. bedingt durch Krankheit und daraus resultierenden Fehltagen - überfordert. Bei der praktischen Ausbildung hingegen war ich so gut wie immer unterfordert, da es nur selten was zu tun gab. Richtig im Berufsleben habe ich auch nur quasie ein halbes Jahr gestanden. Dann erst, hat die Arbeit richtig Spaß gemacht. Dennoch glaube ich, dass der Beruf, den ich gelernt habe, nicht der richtige für mich ist. Aber mir bleibt nichts anderes übrig als aus gesundheitlichen Gründen im Bürostuhl zu versauern. Wobei... seit ein paar Jahren versauer ich eher zu Hause, da ohne Job. Aber, das heißt ja nicht, dass ich Beschäftigungslos und unglücklich bin. Es hat eben alles seine Vor- und Nachteile.
    Das Gute am Berufsleben ist aber, dass, wenn man den für sich richtigen Job gefunden hat und ausüben kann, dann kann das schon viel Spaß und Freude bereiten. Nebenbei verdient man auch seine eigene Kohle. Allerdings war die Schule, wie ja schon viele erwähnten, auch unbeschwerter und man hatte, im Gegensatz zur Ausbildung oder Job, schon mehr Freizeit.

  11. #11
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    Also ich fand die Schule auch sehr entspannt. Deswegen muss ich immer lachen, wenn ich lese, dass die armen Schüler in Bayer mit 8 Jahren Gymnasium überfordert sind Wer da schon gestresst ist, sollte wohl lieber kein Studium anfangen, jede Klausur im Studium war für mich anspruchsvoller als eine der Abiprüfungen. Was ich definitiv nicht vermisse ist der Sportunterricht. Ich habe es immer gehasst :O Und die ganze Cliquenwirtschaft vermisse ich auch nicht. Mein Studentenleben werde ich aber wohl mehr vermissen als meine Schulzeit.

  12. #12
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    Schule war... entspannt, abwechslungsreich, öde, lustig, lehrreich, nervig, wunderbar und... irgendwie alles auf einmal.
    Es gab Zeiten, da bin ich wirklich gern gegangen und welche, da hat's mich alles nur angekotzt. Durch die letzten 2 1/2 Jahre hab ich mich gequält. Ich hätt gern alles hingeschmissen und wäre lieber arbeiten gegangen, aber ich hab mich dann doch gefügt und irgendwie haben die letzten 2 Jahre durch ihre Freiheiten dann doch ein bisschen mehr Spaß gemacht als gedacht.
    Vom Schülertyp her war ich wohl der Durchschnitt vom Durchschnitt. Nicht besonders gut, aber auch nicht grottenschlecht.

    Insgesamt bin ich froh von der Schule weg zu sein. Ich vermisse aber das stetige Lernen (ja, und das von einem absolut lernfaulem Menschen!), den Austausch, das gefordert sein. Nicht, dass ich bei meiner Arbeit, bzw. in meiner Ausbildung nicht gefordert gewesen wäre, aber doch nicht so auf geistiger Ebene wie es die Schule hergibt.

    Was ich nie vermissen werde, ist die "Cliquenwirtschaft", wie es Annemarie so schön formuliert hat. Das war furchtbar und immer dieses "sich beweisen müssen". Das ist im Arbeitsleben nach meinen Erfahrungen viel einfacher .

    Ab Herbst werd ich dann studieren gehen - was ja mal ganz anders sein soll als Schule. Darauf bin ich sehr gespannt und freu mich auch irgendwie drauf, auch wenn ich weiß, dass es sehr anstrengend sein wird.

    Alles in allem war die Schule eine Zeit mit Höhen und Tiefen, aber keine an die ich mit Graus zurück denke.

  13. #13
    Mitglied Avatar von Reigan
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    Ich habe eigentlich immer gesagt, dass ich die Schule hasse, zumindest als ich in der Unter- bzw Mittelstufe war. Ab der Oberstufe war es eigentlich ganz in Ordnung für mich und die letzten beiden Jahre fand ich sogar schön, auch wenn mich einige Fächer total angenervt haben, für die ich nicht lernen wollte.
    Aber obwohl ich noch nicht lange fertig bin mit der Schule (seit Juni), werde ich weniger die Institution an sich vermissen, aber dieses Unbeschwerte, wenn ich ab Herbst studiere. Schule war eifnach totale Ordnung und Gewohnheit und ein ziemliches Alles-gemacht-bekommen *g* Man hatte zwar so seine Hassfächer oder Lehrer, die man nicht leiden konnte, aber man hatte doch viel Freizeit und Ferien (was man ja später im Berufsleben nie mehr wieder hat).
    Also wenn ich jetzt schon so positiv über meine Schulzeit denke, dann sicherlich in ein paar Jahren noch mehr

  14. #14
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    Ich muss immer schmunzeln, wenn andere über Schüler schmunzeln, die sich über die anstrengende Schule beklagen. Immerhin waren sie ebenso Schüler, die sich mit Sicherheit auch gern beklagten.

    Wie angenehm die Schule war, wird vielen schließlich erst dann bewusst, wenn sie einen neuen Lebensabschnitt beginnen und dann auch mit neuen Problemen/ Anforderungen in Berührung kommen.

    Die Schule hat für mich ihre ganz eigene Schwierigkeitsstufe. Mit Sicherheit sind die Arbeiten nicht mit den Klausuren an einer Uni zu vergleichen, aber man darf auch nicht vergessen, dass man sich bewusst für eine Richtung entschieden hat. In der Schule muss man sich durch manches Fach quälen, das einem vielleicht mehr als nicht liegt. An der Uni wählt man sich das aus was man machen möchte. Hinzu kommt der tägliche 'Überlebenskampf'. Ist schon so eine Sache für sich und meiner Meinung nach auch nicht zu unterschätzen.

    Als Schülerin bin ich wohl den größten Teil der Zeit gern zur Schule gegangen. Meinen Abschluss habe ich zwar auch erst dieses Jahr gemacht, aber ein erstes positives Fazit kann ich trotzdem treffen. Es gab Zeiten, die nicht so leicht waren, aber dafür umso mehr Schöne an die ich mich gern zurückerinnere.
    Allerdings musst ich mich durch mein letztes Schuljahr wirklich kämpfen. Nicht wegen den Leistungen, sondern wegen der Lust am Lernen, die mir nach 13 Jahren Schule einfach abhanden gekommen ist. Tatsächlich habe ich mich nur noch hingeschleppt, aber abbrechen wollte ich auch nicht, obwohl mir da schon bewusst war, dass ich gar nicht studieren möchte.

    Nun fange ich im September eine Ausbildung an und freue mich sehr auf die Zeit.

  15. #15
    Mitglied Avatar von Noire
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    Original von Annemarie
    Also ich fand die Schule auch sehr entspannt. Deswegen muss ich immer lachen, wenn ich lese, dass die armen Schüler in Bayer mit 8 Jahren Gymnasium überfordert sind Wer da schon gestresst ist, sollte wohl lieber kein Studium anfangen...
    Aha, die Kinderlein im G8 sind auch keine erwachsenen Menschen, wie du.
    Du bist älter, reifer und dein Hirn hat gelernt, mehr lernen zu können.
    Die Hirne der G8-Kinder müssen das noch lernen.
    Außerdem glaube ich nicht, dass du die Situation der G8-Schüler beurteilen kannst. Du warst ja nicht im G8.


    Vor einem Jahr hab ich Abi gemacht und studiere nun seit dem Sommersemester.
    Stressig wars auch nur ca. 2 Wochen vor den Prüfungen. Aber da bin ich selber schuld, ich hätte halt früher anfangen müssen zu lernen. Trotzdem hat aber alles gut geklappt.
    Ich hab mir vorgenommen, nächstes Semester früher anzufangen. Aber vornehmen kann man sich viel
    In die Schule will ich nicht mehr. Ich will meine blöde Klassenstufe nicht mehr sehen, die Lehrer will ich nicht mehr sehen... Und Fächer wie Sport, Mathe, Physik, Musik .. will ich mir auch nicht mehr antun müssen.
    Von daher bin ich ganz froh, so wie es jetzt ist.

  16. #16
    Mitglied Avatar von Black Sheep
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    Original von Noire
    Aha, die Kinderlein im G8 sind auch keine erwachsenen Menschen, wie du.
    Du bist älter, reifer und dein Hirn hat gelernt, mehr lernen zu können.
    Die Hirne der G8-Kinder müssen das noch lernen.
    Außerdem glaube ich nicht, dass du die Situation der G8-Schüler beurteilen kannst. Du warst ja nicht im G8.
    Aber mal ehrlich: Wer mit 8 Jahren Gymnasium überfordert ist, der ist einfach auf der falschen Schule. Das gilt sowohl für die Schüler in Bundesländern, wo das Gynasium schon seit Ewigkeiten nach 8 Jahren beendet wird, wie auch für die Bundesländer, wo das System erst eingeführt wurde.

  17. #17
    Mitglied Avatar von Noire
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    Original von Black Sheep
    Original von Noire
    Aha, die Kinderlein im G8 sind auch keine erwachsenen Menschen, wie du.
    Du bist älter, reifer und dein Hirn hat gelernt, mehr lernen zu können.
    Die Hirne der G8-Kinder müssen das noch lernen.
    Außerdem glaube ich nicht, dass du die Situation der G8-Schüler beurteilen kannst. Du warst ja nicht im G8.
    Aber mal ehrlich: Wer mit 8 Jahren Gymnasium überfordert ist, der ist einfach auf der falschen Schule. Das gilt sowohl für die Schüler in Bundesländern, wo das Gynasium schon seit Ewigkeiten nach 8 Jahren beendet wird, wie auch für die Bundesländer, wo das System erst eingeführt wurde.

    Soso. Ich finde, Bayern ist schon ohne G8 schwer. Ich habs zwar gut geschafft, aber musste mich schon anstrengen und auf den Hosenboden setzten, hatte oftmals kaum Zeit für außerschulische Dinge.
    Und jetzt diesen Stoff in einem Jahr weniger zu lernen, finde ich schon hart. Und das sagen auch viele Lehrer. Die müssen es ja wissen. Die beschäftigen sich jeden Tag damit.
    UND ich will hier jetzt nicht behaupten, dass die Schüler aus den anderen Bundesländern dumm sind. Die werden halt anders gefördert und gefordert. Und ich schätze, teilweise wurde der Stoff auch der Schulzeit angepasst.
    In Bayern und Ba-Wü haben sie das noch nicht richtig hingekriegt. Jetzt haben die Schüler schon in der 6. Klasse die 2. Fremdsprache. In der 7. schon Physik... :tock:
    Ich finde es anmaßend, dass du sagst, wenn man damit überfordert ist, ist man auf der falschen Schule. Dann hätten ja alle G9-Abiturienten locker 1,0 schaffen müssen. Das haben aber die wenigsten.
    Am besten führt man noch das G7 ein. Ist doch eh alles viel zu einfach.

    Aber bitte, das ist deine Meinung und ich habe eben eine andere. Eigentlich bringt es auch gar nix, darüber zu diskutieren, aber ich musste das loswerden.
    Ich werde zu diesem Thema nichts mehr sagen.

    So und jetzt back to topic.

  18. #18
    Mitglied Avatar von Bankräuber
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    @Noire vollkommen Recht hast du. Sogar unser Direktor hat zugegeben dass studieren besser ist xD. Jeder den ich kenn sagt dass studieren geiler ist auch wenns mehr stoff ist aber ehrlich gesagt kann ich es nachvollziehen. Lieber lern ich 1000 Seiten bei etwas was mich interessiert statt 100 Seiten in EINEM Fach in der Schule wo ich mich zwingen muss. Außerdem bist als Student freier und flexibler als als Schüler. Versteh nicht wieso gesagt wird als Schüler hat man mehr Freizeit lol. Außer man hat einen Nebenjob dann ist es was anderes. Ich habe zum Glück Eltern die mich unterstützen werden. (Und nein wir sind nicht stinkreich)

  19. #19
    Mitglied Avatar von Matsu-tan
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    Ich war ehrlich gesagt mehr als froh, als ich endlich aus der Schule raus war. Probleme mit dem Stoff hatte ich zwar nie, zum Schluss wurde ich jedoch ständig von den Lehrern gemobbt, weil ich oft krank war (wofür ich ja nichts konnte, und ich habe mich auch nicht krank gestellt). So durfte ich mir von meiner Klassenlehrerin anhören, ich sei doch gestört und müsste in eine Klinik Heute kann ich darüber lachen, aber damals hat mich das echt ganz schön schockiert. Und meine Klassenkameraden waren auch alles andere als nett. Ich will jetzt nicht jammern das alles schlecht war, aber die letzten ~1,5 Jahre meiner Schulzeit waren einfach mies. Davor hat mir die Schule auch noch Spaß gemacht.
    Und im Berufsleben hat man natürlich weniger Freizeit, aber dafür bekommt man ja auch sein Gehalt, was die Sache für mich wieder ausgleicht. Vorausgesetzt natürlich man hat einen Beruf, der auch ein bisschen Spaß macht und man nicht jeden Tag ungern zur Arbeit geht.

  20. #20
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    Ich werde meine Schulzeit vermissen Studium ist zwar auch nice, aber dieses... "Erwachsenseinmüssen", obwohl man vielleicht noch gar nicht so weit ist, sondern noch ein Teil "Kind" ist, finde ich persönlich ätzend :\
    Da muss man sich (oder zumindest ich) um alles mögliche kümmern, regeln, planen, rechnen, usw. Vorallem wenn man alleine lebt ist das anstrengender und mit Nebenjob hat man auch kaum Freizeit (ich glaub meine ersten Monate in der Uni habe ich fast ausschließlich jeden Tag der Woche für die Uni gelebt und am WE noch für Mathe gelernt /Hausaufgaben gemacht).
    Es ist halt ein ganz anderer Zeit- und Lernaufwand als Schule Wobei man auch von Fach zu Fach unterscheiden muss... Die Fächer wie Mathe, Physik, Maschienenbau, Chemie, Elektronik, usw. finde ich schon sehr anspruchsvoll und da muss man wirklich am Ball bleiben, um weiter zu kommen. Wogegen ich Pädagogik und Philosophie, oder auch Theologie ~sehr~ einfach empfand und schon sehr chillig. Wenn ich jetzt rein Philosophie / Theologie oder so studieren würde, würde ich das ganze wahrscheinlich anders wahrnehmen...

    Auch mit welcher Motivation man rangeht, muss man wahrscheinlich schauen Mich interessier das Studium an sich, aber nicht so sehr das Ziel (ich mag lernen!). In der Schule war es mehr noch das Ziel
    [align=center]Still I can't forget all the hushed who and why's.
    All the fiction and lies and the tears and the laughs
    Take a walk through the past you and I hand in hand
    As we look at this thing called us

    -die Liebe zu Asien-
    [/align]

  21. #21
    Mitglied Avatar von Salamandra
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    Die Schule an sich hab ich schon hinter mir, jetzt eben Berufschule
    ich vermisse die Schule schon irgendwie.
    Freu mich auch immer wenn ich Berufschule habe, aber ich denke das liegt zum teil auch an meinem Arbeitsplatz

    bzw ich mochte die Schule eig. immer recht gerne, was mich die letzten Jahre nur immer gestört hat, war das Hinarbeiten auf Prüfungen. zuerst Quali, dann die M dann die Zwischenprüfung und nächstes Jahr die Abschlussprüfung. das nervt. Jedes Jahr immer so ein "großes Ziel".

  22. #22
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    Ich bin zwar noch nicht aus der Schule raus, müsste es mittlerweile aber sein xD Hat jemand eigentlich schon mal so ein Jahr auszeit genommen? Wenn man das Abi dann in der Tasche hat, aber nicht sofort ne Ausbildung machen oder studieren will?

  23. #23
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    Unfreiwillig. Ich suche nämlich eine Außbildung und bekomme keine. Das Ganze lohnt sich nur, wenn man dennoch einen Plan hat wie z.B ein Auslandsjahr. Dann ist das sicherlich auch eine gute Sache, nur um rumzuhängen lohnt es sich ganz gar nicht. Man langweilt sich und die meisten anderen Freunde haben Schule oder müssen arbeiten.
    Bambule, Randale in Dortmund bleibt die Schale!!

  24. #24
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    Hmm ja, ich kann verstehen, dass man sich langweilen würde, wenn man nur rumhängt.
    Aber ich hab auch an ein Auslandsjahr gedacht, wo ich mir einen Job suche und versuche, alleine auszukommen.
    Eine Freundin von mir findet momentan auch keine Ausbildung und sie hat sich vorgenommen, das erste Semester erst einmal arbeiten zu gehen und hoffentlich danach etwas zu finden.

  25. #25
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    Original von Kumihan
    Ich bin zwar noch nicht aus der Schule raus, müsste es mittlerweile aber sein xD Hat jemand eigentlich schon mal so ein Jahr auszeit genommen? Wenn man das Abi dann in der Tasche hat, aber nicht sofort ne Ausbildung machen oder studieren will?
    Eine Freundin von mir hat sich eine 'Auszeit' genommen. Allerdings war sie dann arbeiten und hat später ein Praktikum gemacht, das für das Studium förderlich war.

    Ich hatte auch mit dem Gedanken gespielt und hätte es ähnlich wie sie gemacht, als eine Absage der Nächsten folgte und irgendwann kamen dann nur noch die Zusagen. Konnte mich jetzt zwischen 3 Ausbildungsplätzen entscheiden, zum Glück.

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