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  1. #1
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    Bücher von Dieter Ebels

    Hallo Leute,
    ich bin zufällig an ein Buch geraten, welches alles, was ich bisher gelesen habe, in den Schatten stellt. Das ist mal etwas anderes, als Comics, usw. Ich habe das Gefühl, dass ich wirklich zum ersten Mal ein richtiges Buch gelesen hatte. Man liest und schon ist es, als sei man selbst in dieser Geschichte drin. Ein Mädchen erzählt von ihrer Kindheit während des Krieges. So etwas hätte ich früher nie gelesen, aber wenn man diesen Roman anliest, möchte man ihn niemehr beiseite legen. Das Buch hat mich regelrecht gefesselt, ich habe beim Lesen gelacht, gezittert und geweint. Die Erzählung geht manchmal so richtig unter die Haut.
    Buchinfo: "Helene - Eine Kriegskinheit" von Dieter Ebels, Wagner Verlag, ISBN 3-86683-074-2.
    Wirklich, das beste, was ich je gelesen habe.
    Der Roman sollte auf dem Wunschzettel jeder Leseratte stehen!

  2. #2
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    Dieter Ebels: Helene - Eine Kriegskindheit

    Also, ich muss Katrin Recht geben. Dieser Roman hat mich dermaßen gefesselt, dass ich sogar meinen neuen Comics erst einmal links liegen ließ. Liebe Katrin, wenn Du noch mehr solche Romane kennst, dann möchte ich die Titel wissen. Da kann man ja glatt vom Comicleser zum Romanleser mutieren.

  3. #3
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    Hallo Katrin,
    heute habe ich, unabhängig von Dir, ebenfalls über dieses Buch etwas ins Forum gesetzt. Ich hatte Deine Meinung zu dem Buch leider noch nicht gelesen, sonst hätte ich meine Meinung dazu hier geschrieben.

    Du hattest mit dem Buch Recht, denn es ist eine gaaaaanz tolle Geschichte.

  4. #4
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    Es freut mich

    Hallo Minimaus,
    Es freut mich, dass Dir dieses Buch auch so gut gefallen hat. Ich habe Deinen Beitrag über das Buch gesucht, aber nicht gefunden. In welche Rubrik hast Du es denn untergebracht? Mich würde nämlich interessieren, was Dir besonder gut an dem Buch gefallen hat.

  5. #5
    Mitglied Avatar von Alecxiel
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    Der Beitrag wurde gelöscht. Bitte achtet darauf, ob es einen solchen Thread schon einmal gab oder nicht. Das könnt ihr im Übersichsthread sehen.

  6. #6
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    Hallo Katrin,
    wie Du siehst wurde der Beitrag gelöscht.
    Du fragst, was mir an diesem Buch besonders gefallen hat. Das kann ich Dir nicht detailiert beantworten, denn mir hat einfach alles gefallen. Wie soll man so ein Buch beschreiben? Das Buch beinhaltet viele Genres. Es ist eine wunderschöne Familengeschichte, eine Kindergeschichte, ein Zeitdokument, ein Drama und ein Thriller gleichzeitig. Wenn ich etwas herausheben kann, dann ist es vielleicht Helenes Kinderlandverschickung nach Bayern. Ich bin beim Lesen in die Welt des Mädchens Helene versetzt worden. Auch wenn es keine heile Welt war, man wird in eine Kindheit versetzt, die einen tiefen Eindruck hinterlässt. Als ich das Buch zuende gelesen hatte, war ich traurig, denn ich hätte mir gewünscht, diese Geschichte möge ewig weitergehen.

  7. #7
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    Ein toller Roman

    Meine Mutter liest sehr gerne und hatte sich den Roman zum Geburtstag schenken lassen. Sie meinte, ich solle ihn auch mal lesen, aber ich sagte ihr, dass es das allerletzte wäre, was ich lese. Dann hatte ich eure Schwärmerei hier gelesen und war neugierig geworden. Ich habe das Buch gelesen und konnte, nachdem ich einmal damit angefangen hatte, tatsächlich nicht mehr aufhören. Man will immer wissen, wie es weiter geht.
    Als meine Mutter mir sagte, dass das Buch auf einer wahren Geschichte beruht, konnte ich zunächst nicht glauben, dass so etwas Schlimmes wirklich passiert ist. Das Buch hat mich manchmal ganz schön mitgenommen.
    Die Geschichte des Mädchens Helene ist ein wirklich tolles Buch. Ich konnte es immer kaum erwarten, es weiter zu lesen. Trotzdem musste ich, nachdem ich es zu Ende gelesen hatte, noch tagelang an das denken, was die Hauptdarstellerin in diesem Buch alles durchmachen musste.
    Wir können alle nur hoffen, dass wir niemals einen Krieg miterleben müssen.

  8. #8
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    Dieter Ebels: Helene - Eine Kriegskindheit

    Als ich gerade zum Thema Anne Frank einen Beitrag geschrieben hatte, musste ich unwillkürlich an die Geschichte der Helene denken. Auf dem ersten Blick haben die beiden Bücher außer der Zeit in der sie spielen, nicht viel gemeinsam. Beim genaueren Hinsehen muss man aber feststellen, dass es mehr Gemeinsamkeiten gibt, als man zunächst annimmt. Beide Bücher verteufeln auf ihre Weise das Dritte Reich und in beiden Büchern geht es um das Leid unschuldiger Kinderseelen.
    Ich bin der Meinung, dass auch "Helene - Eine Kriegskindheit" eine schulische Pflichtlektüre werden sollte.

  9. #9
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    Ich stöbere regelmäßig bei CIL herum. Heute bin ich auf diesen Beitrag hier gestoßen und habe mich angemeldet um meine Meinung zu diesem Buch los zu werden.

    Alle hier schwärmen von "Helene - Eine Kriegskindheit". Es ist in der Tat eine spannende Geschichte die mehr als tief unter die Haut geht. Es stimmt auch, dass dieses Buch fließend geschrieben ist und dass man es tatsächlich immer weiter lesen möchte.

    Etwas wurde aber vergessen zu erwähnen:
    Man muss starke Nerven haben um dieses Buch zu lesen. Wer sensibel ist sollte besser die Finger davon lassen. Ich konnte manchmal nicht einschlafen, weil ich an die Geschehnisse im Buch denken musste und wenn doch, dann habe ich davon geträumt. Selbst als das Lesen des Buches schon einen Monat zurück lag, kamen immer wieder die schrecklichen Szenen in mir hoch.

    Meine Meinung dazu: Es ist zwar ein gut geschriebenes Buch, das aber noch lange nicht jeder verkraften kann.

  10. #10
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    Zitat Siggi
    Es ist zwar ein gut geschriebenes Buch, das aber noch lange nicht jeder verkraften kann.
    Das Buch geht zwar oft sehr tief unter die Haut, doch warum sollte man es nicht verkraften können? Das Buch beruht auf einer wahren Geschichte und das Mädchen Helene berichtet das, was ihr wirklich widerfahren war.

    Sie wurde sexuell missbraucht.
    Sie verlor auf schreckliche Weise ihren geliebten Bruder und ihren Vater.
    Sie hat während der Bombenangriffe vor Angst zitternd im Schutzraum gesessen.
    Sie hat die vielen, schrecklich vertümmelten Toten und Verletzten gesehen.
    Sie musste unerträgliches Leid erfahren.

    All das ist wirklich passiert, all das musste die kleine Helene verkraften. Warum sollten wir diese Erinnerungen nicht verkraften sollen?
    Allein aus Solidarität zur kleinen Helene sollte man das Buch lesen und sich diese schreckliche Zeit in Erinnerung rufen.

    Bei mir hat das Buch einen sehr tiefen Eindruck hinterlassen und jetzt sage ich erst recht:
    So etwas darf niemals wieder passieren.

  11. #11
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    Vorgestern besuchte ich eine Freundin, die in dem Stadtteil wohnt, in dem das Buch gespielt hat. Meine Freundin wohnt unweit des St.Johannes Hopitals. In dem Krankenhaus spielen einige Buchszenen. Ich nahm mir die Zeit und sah mir dieses Krankenhaus mal an. Als ich davor stand, hatte ich ein merkwürdiges Gefühl, denn es stand vor mir, wie im Buch beschrieben. Oben auf dem Dach steht die große Statur des Heiligen Johannes, genau wie im Buch. Bei der Vorstellung, dass die kleine Helene hier früher so schreckliche Dinge erlebt hat, wurde mir ganz komisch. Als ich wieder Zuhause war, nahm ich das Buch zur Hand und suchte noch einmal die Krankenhausszenen heraus. Nun konnte ich mir diese Szenen noch viel plastischer vorstellen.

  12. #12
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    Original von minimaus
    Zitat Siggi
    Es ist zwar ein gut geschriebenes Buch, das aber noch lange nicht jeder verkraften kann.
    Das Buch geht zwar oft sehr tief unter die Haut, doch warum sollte man es nicht verkraften können? Das Buch beruht auf einer wahren Geschichte und das Mädchen Helene berichtet das, was ihr wirklich widerfahren war.

    Sie wurde sexuell missbraucht.
    Sie verlor auf schreckliche Weise ihren geliebten Bruder und ihren Vater.
    Sie hat während der Bombenangriffe vor Angst zitternd im Schutzraum gesessen.
    Sie hat die vielen, schrecklich vertümmelten Toten und Verletzten gesehen.
    Sie musste unerträgliches Leid erfahren.

    All das ist wirklich passiert, all das musste die kleine Helene verkraften. Warum sollten wir diese Erinnerungen nicht verkraften sollen?
    Allein aus Solidarität zur kleinen Helene sollte man das Buch lesen und sich diese schreckliche Zeit in Erinnerung rufen.

    Bei mir hat das Buch einen sehr tiefen Eindruck hinterlassen und jetzt sage ich erst recht:
    So etwas darf niemals wieder passieren.
    Ich finde es toll, dass du dich so gut in Helene hineinversetzen kannst, aber was ich nicht verstehe ist, warum du Siggi so anfeindest, wenn sie sagt, nicht jeder könne die Geschehnisse in dem Buch verkraften o.ô
    Helene selbst gibt im Buch öfter zu verstehen, dass sie den Verstümmelten und Toten gegenüber total abgestumpft ist. Ein Abwehrmechanismus, den man in solchen Situationen entwickelt...nicht aber wenn man zu Hause auf seinem Bett sitzt und liest.
    Ich kann deshalb sehr gut verstehen, dass senible Menschen so ein Buch lieber nicht lesen sollten.

    Versteht mich nicht falsch, sexueller Missbrauch ist das abscheulichste, was man einem Menschen antun kann, aber in diesem Falle hat Helene keinen seelischen Schaden davongetragen, denn sie wusste nicht was da passiert und ihr wurde auch nicht weh getan. Sie wurde auch nicht an ihren Genitalien berührt oder wurde dazu aufgefordert den Mann aktiv zu befriedigen.
    Dass das trotzdem nie hätte passieren dürfen, steht außer Frage.

    Ich will Helenes Leid nicht kleiner machen, als es war, aber viele Menschen mussten mit weit schlimmeren Dingen zurecht kommen als sie.

  13. #13
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    Ich hatte das Buch einer Freundin geliehen. Sie las es und war begeistert. Für sie war es ebenfalls das beste Buch seit langer Zeit. Für meine Freundin war es nichts anderes, als eine wunderschöne, gefühlsvolle Geschichte. Eines wusste sie zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht. Sie wusste nichts von der Tatsache, dass es sich um eine wahre Geschichte handelte und dachte, es sei eine erfundene Geschichte aus dem Krieg. Als ich es ihr sagte, war sie verblüfft. Sie wollte nicht wahr haben, dass es die kleine Helene wirklich gegeben hat. Natürlich war ihr bewusst, dass es im Krieg schrecklich war, doch was Kinder in dieser Zeit gefühlt, gedacht und durchgemacht haben, das war für sie immer in weiter Ferne. Ganz ehrlich, wer macht sich auch schon Gedanken darüber?
    Der kleine Unterschied:
    Für meine Freundin war es irgendein Kriegsroman und sie war begeistert.
    Ich las in dem Bewustsein, dass es wirklich passiert war. Soll ich von soviel Elend begeistert sein?
    Immerhin hat mich dieses Buch so in Beschlag genommen, dass ich mir, wie schon erwähnt, einen der Orte des Geschehens angesehen habe.
    Wenn ich geschrieben habe, dass dieses Buch nicht jeder verkraften kann, dann liegt es an meinen eigenen Gefühlen, die das Buch in mir geweckt hat. Ich habe die Verzweiflung der Kleinen Helene so sehr gespürt, dass ich beim Lesen weinen musste.

  14. #14
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    Das Buch habe ich zwar noch nicht gelesen, ich habe aber schon davon gehört. Das, was Ihr hier so darüber geschrieben habt, hat mich neugierig gemacht. Ich werd s mir kaufen und dann sage ich Euch, wie es mir gefallen hat.
    :wave:

  15. #15
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    Wenn man das Buch mit Noten zwischen 1 und 10 berwerten sollte, bekäme es von mir eine 10+. Es ist in der Tat eine wunderschöne Familiengeschichte, nur, kann man wunderschön sagen, wenn das Buch so einen schrecklichen Hintergrund hat? Ich sage, man kann, denn die Art und Weise, wie das Buch geschrieben ist, macht das Lesen zu einem hindurchgleiten. Ich habe beim Lesen, wie kaum bei einem anderen Buch, die Umwelt vergessen. Ich hatte das Gefühl, wirklich dabei zu sein, das Gefühl, neben Helene und ihren Geschwistern herzulaufen. Auch ich musste ein paar Mal weinen, mal vor Trauer und mal vor Ergriffenheit.
    Das letzte Drittel des Buches habe ich an einem Stück gelesen, weil ich einfach nicht damit aufhören konnte, bis 3 Uhr nachts. Als das Buch zuende war, war ich traurig, dass ich Helene verlassen musste. Es müsste eine Fortsetzung geben, so nach dem Motto: Die Jahre danach. Ich wäre die erste, die sie kaufen würde.
    :wave: :wave: :wave:

  16. #16
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    Meine Oma erlebte den Krieg ebenfalls als Kind. Sie hat aber niemals mit mir über diese Zeit geredet, war immer sehr verschlossen. Nachdem sie dieses Buch gelesen hatte, fragte ich sie, ob es bei ihr im Krieg auch so war. Da erfuhr ich, dass Oma den Krieg ebenfalls in einer Großstadt, die oft bombadiert wurde, erlebt hat. Zum ersten Mal erfuhr ich auch, dass Oma ihre Mutter, zwei Geschwister und zwei Tanten bei einem Bombenangriff verloren hatte. Sie erzählte mir haarsträubende Geschichten und ich habe gemerkt, dass es ihr gut tat, darüber zu reden.
    Mein Verhältnis zu Oma bestand bisher auf wenige Besuche und ein paar Telefonate im Jahr. Seit dem Gespräch über den Krieg, es ist eine Woche her, telefonieren wir täglich.
    Dieses wunderschöne Buch hat mich und Oma wieder zusammen gebracht, fast wie früher.
    :wave:

  17. #17
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    (Dieter Ebels) Nu-Gorra, Helene uvm.

    Nachdem Ich den Ebels-Roman "Helene - Eine Kriegskindheit"(wurde hier im Forum vorgestellt) gelesen hatte, wollte ich mehr von dem Autor lesen. Im Internet stieß ich auf die Webseite des Autors www.DieterEbels.blog.de und siehe da, dort fand ich etwas Interessantes, ein Buch mit dem Titel: Nu-Gorra, das fürchterliche Geheimnis. Dieses Buch habe ich mir bestellt und ich fand es so gut, dass ich es hier vorstellen möchte.

    Text auf der Buchrückseite:
    Ein fantastisches Märchen aus unserer Zeit. Der Archäologiestudent Chris Jefferson und sein Freund Edmund Hunter sind auf eine geheimnisvolle Sache gestoßen, die Sage um einen unermesslichen Goldschatz. Die abenteuerliche Schatzsuche führt sie nach Ägypten. Vielleicht wäre die Suche auch einfach gewesen, wäre da nicht Nu-Gorra, eim unheimliches Wesen, von dem keiner weiß, wie es aussieht, denn eine Zusammenkunft mit diesem Wesen hat noch kein Mensch überlebt.
    Wie ein Faden zieht sich die Spannung durch das ganze Buch. Die gefährlichen und aufregenden Abenteuer der beiden Studenten sind fesselnd niedergeschrieben. Nervenaufreibende Dramatik, aber auch die brutalste Grausamkeit sind manchmal schon fast nicht mehr zu übertreffen. Viele heitere Szenen und prickelde Erotik lockern das Ganze aber dennoch auf und machen das Buch zu einem mitreißenden und lebendig werdenden Stück Literatur.

    Buchinfo:
    Dieter Ebels, Nu-Gorra, das fürchterliche Geheimnis, ISBN 3-926832-13-4.

    Wer es wirklich Spannend liebt, sollte sich diesen Roman nicht entgehen lassen.

    :wave: :wave: :wave: :wave: :wave: :wave:

  18. #18
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    Der Titel kam mir sehr bekannt vor und so habe ich gleich mal in mein Bücherregal nachgesehen und siehe da, NU-Gorra stand drin. Dieses Buch habe ich vor mehr als 10 Jahren mal gelesen. Als ich das Buch in den Händen hielt, fiel mir auch die Geschichte wieder ein.
    Seit gestern lese ich es noch einmal und obwohl ich es schon kenne, ist diese wahnsinnige Spannung immer noch vorhanden.

  19. #19
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    Ich wollte zunächst nicht glauben, dass es der selbe Dieter Ebels ist, der "Nu-Gorra, das fürchterliche Geheimnis" geschrieben hat, denn ein Buch über den Krieg, dazu noch eine wahre Begebenheit, ist ein total anderer Themenbereich. Ich lese Nu-Gorra gerade zum zweiten Mal.

    Obwohl ich eigentlich Bücher, die sich mit dem Krieg befassen, garnicht mag, habe ich mir "Helene - Eine Kriegskindheit" jetzt bestellt. Wenn ich es gelesen habe, werde ich eine Stellungnahme dazu abeben.

  20. #20
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    Ich kann nur sagen, dass es sich manchmal lohnt, ein Buch 2 mal zu lesen. Ich hatte das Buch in 3 Tage durch, denn ich habe es verschlungen. An vieles konnte ich micht nich mehr genau erinnern. Ich liebe Bücher, bei denen man Gänsehaut und feuchte Hände bekommt. Wenn sich dann auch noch die aufgeladene Spannung bis zum Schluss hält, besser geht es nicht.
    Jetzt steht das Buch wieder in meinem Regal und ich habe mir fest vorgenommen, es in einigen Jahren ein drittes mal zu lesen.

    :wave:
    Wie ist die Steigerung von Spannend?
    Spannend, spannender, Nu-Gorra.
    Als ich dieses Buch in den Händen hatte, hätten mich die neusten Mangas nicht davon abhalten können, Nu-Gorra weiterzulesen.
    :wave:
    Mein Tipp: Wer von Euch mal wirklich etwas lesen will, was vor Spannung unter die Haut geht, der sollte Nu-Gorra lesen.

  21. #21
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    Ich habe von dem Autor jetzt 2 Bücher hintereinander gelesen. "Nu-Gorra, das fürchterliche Geheimnis" und "Helene - Eine Kriegskindheit".
    Das sind 2 Welten. Während Nu-Gorra Spannung pur ist, ist Helene ein Drama ohne Ende. Wie ich schon bemerkte, lese ich eigentlich keine Bücher über den Krieg. Ich habe die Geschichte der Helene mit sehr gemischten Gefühlen gelesen. Auf der Rückseite steht, dass es auch einige lustige Anekdoten gibt, von wegen, ich fand an dem Buch garnichts lustig. Nur Not, Elend, Schmerz und Trauer, das hat mich so richtig runtergezogen. Bärbel schreibt, dass sie das Gefühl hatte, beim Lesen dabei zu sein und neben Helene und ihren Geschwistern her zu laufen. Dieses Gefühl hatte ich auch, und zwar sehr intensiv, so intensiv, dass ich manchmal ein flaues Gefühl im Magen bekam. Ja, geweint habe ich auch. Wer es braucht, gut, aber mir geht so etwas zu sehr ans Gemüt.
    Das Buch ist zwar gut geschrieben, aber, tut mir leid, nichts für mich.

  22. #22
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    Nachdem ich eine Autorenlesung von Dieter Ebels besucht hatte, musste ich "Helene - Eine Kriegskindheit" unbedingt lesen. Ich war und bin von diesem Buch begeistert. Natürlich las ich auch das Ebels-Buch "Nu-Gorra - Das fürchterliche Geheimnis".
    Ich kann nur sagen: Ebels schreibt großartig, mehr Gefühl kann man nicht in ein Buch bringen, egal ob Kriegschicksal oder Abenteuer.

    Ich weiß aus anderen Foren, dass der Autor noch einige unveröffentlichte Manuskripte hat und ich hoffe, dass sie bald endlich als Buch kommen.
    Die Literatur von Dieter Ebels hat mich und ein paar Freundinnen so begeistert, dass wir schon mit dem Gedanken gespielt haben, einen Ebels-Literatur-Fan-Club zu gründen, um den Autor zu fördern. Daraus ist aber noch nichts geworden.
    :wave:

  23. #23
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    Wie ich schon in dem Thema "Helene - Eine Kriegskindheit" schrieb, bin ich ein echter Fan von Dieter Ebels Bücher. Und, um ganz ehrlich zu sein, habe ich mich extra hier angemeldet, um meine Begeisterung über Ebels Bücher kund zu tun. :wave:
    "Nu-Gorra - Das fürchterliche Geheimnis" ist spannender, als alles, was ich jemals gelesen habe. Selbst die von mir so geliebten Harry-Potter-Bücher werden von Nu-Gorra tief in den Schatten gestellt. Ich weiß nicht mehr, wie oft mir beim Lesen von Nu-Gorra eine Gänsehaut über den Rücken gelaufen ist, aber wie bereits bei der Geschichte der Helene, kann man das, was man liest, am eigenen Körper spüren und das ist es, was ein wirklich gutes Buch ausmacht.
    Wer das Buch noch nicht gelesen hat, der sollte das unbedingt nachholen.

    Kleiner Tipp:
    Da das Buch bereits etwas älter ist, kann man es im Buchhandel nicht mehr bekommen. Das Buch bekommt man aber bei www.amazon.de oder noch besser direkt über die bereits von Bärbel erwähnte Internetseite des Autors: www.DieterEbels.blog.de . Da bekommt Ihr auf Wunsch sogar eine ganz persönliche Autorenwidmung.
    :wave:

  24. #24
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    Der wohl renomierteste Schulbuchverlag, der Klett-Verlag, hat in seinem jetzt neu erschienenen Schulbuch "mitmischen3"(9.Schuljahr) einen kompletten Originalauszug aus "Helene - Eine Kriegskindheit" übernommen.

    Das wertet diese großartige Geschichte noch einmal auf.
    :wave:

  25. #25
    Junior Mitglied
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    Supertoll!

    :wave:
    Bisher war ich nur ein eingefleischter Harry-Potter-Fan. Nun bin ich aber, dank Rine, auch ein Ebels-Fan.

    Das Buch Helene - Eine Kriegskindheit ist toll geschrieben und man wird beim Lesen von dieser Geschichte ergriffen. Es ist für mich fast unvorstellbar, dass es so etwas Schlimmes wirklich gegeben hat, doch leider war es so.
    Ich habe die kleine Helene und ihre Familie in mein Herz geschlossen.

    Der Autor Dieter Ebels versteht es, den Leser in seinen Bann zu ziehen. Ich warte schon sehnsüchtig auf den nächsten Ebels.

    Ich bin der Meinung, man sollte Rines Vorschlag, einen Ebels-Literatur-Fan-Club zu gründen, verwirklichen. Ich wäre sofort dabei.
    :wave: :wave: :wave:

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