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  1. #76
    Moderator Duckfilm Avatar von Huscheli
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    Original von L.N. Muhr
    @huscheli: nee, ist klar, männer habens ganz einfach. deine persönliche sichtweise dürfte viel damit zu tun haben, dass du DU bist und nicht, dass du eine frau bist. aber das nur am rande.
    Habe ich niemals behauptet. Ich sagte nur, dass es für MICH eine absolute Qual darstellt eine Frau zu sein, die wohl als Kerl ned so wäre. Das liegt aber weniger am Frau-sein (mit dem ich eigentlich nich wirklich Probleme hab) denn an "allem drumrum".

    Aber das mit dem "Du" hab ich ja eigentlich auch gemeint. ^^ Das is eigntlich nur wegen mir und meinem erlebten so. Genau.

    @Condor:
    Ich mags eigntlich wenn's n 3-Tage Bart is. *g*
    Und ehrlichgesagt, da ich mich eh immer rasiere ("muss" beinahe), käm's mir ned drauf an. Ja, lieber n Bart raisern, als Blutung. *g* lol Aber ich glaube, so Sachen aufwiegen is relativ sinnlos.

    @Muhr:
    Kann man da nich einfach auch "Ethnien" sagen? Is doch schöner als "Rasse". ^^'

  2. #77
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    Original von L.N. Muhr
    du solltest nicht so oft "mein kampf" lesen.
    rate ich dir auch, denn:

    Original von Condor
    @ LN ... ich bitte dich auch hier: Bevor du dich auf die Aussagen anderer User stürzt, wie sieht denn deine Meinung zum Thema aus? Auch hier hast du dazu nicht ein Wort verlauten lassen! Also fang an was zu sagen, anstatt mit Rumgespamme wieder zu provozieren.
    Also, fang mal bitte an!

  3. #78
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    Original von L.N. Muhr
    nope, das ist eine nation. du solltest nicht so oft "mein kampf" lesen.

    schwarze, weisse, asiaten --- das sind rassen.
    du solltest aufhören sinnlose anschuldigungen in den raum zu werfen!!!ich habe "mein kampf" noch nie gelesen

    ich habe in Bio gelernt, dass die einzelnen Volksstämme also Germanen, Kelten, Perser u.s.w als Rassen gelten, da wir Deutschen von den Germanen abstammen denk ich mal ist es nicht so schlimm, die Deutschstämmigen (also Deutsche, Schweizer, Österreicher) als Rasse zu bezeichnen, das hat weder was mit "mein Kampf" noch mit sonst irgendwelchem rechtsradikalenedankengut zu tun, sondern ist einfach nur 'ne Biologische Tatsachbetrachtung, da die Franzosen ja z.B. von den Franken abstammen und demzufolge einer anderen Rasse angehören, kommt nur darauf an wie klein du den Betrachtungskreis ziehst um eine Rasse zu definieren

  4. #79
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    Jetzt fangt mal gar nicht erst mit dem Spammen an, okay? Und Condor, bitte hör auf dich selbst zu zitieren. Seit wann ist es verboten, auf andere zu antworten, ohne seine eigene Meinung zu sagen? Dasselbe hab ich auch getan, und ich halte das nicht für Spam.

  5. #80
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    Original von Huscheli
    @Muhr:
    Kann man da nich einfach auch "Ethnien" sagen? Is doch schöner als "Rasse". ^^'
    eine ethnie ist afaik eine unterkategorie einer rasse. oder?

    @condor: ich habe mich bereits zu im thread angesprochenen themen geäussert. z.b. zum frau-sein an sich. (das, was ich als mann dazu sagen kann. ) huscheli ist ja eben darauf eingegangen. und zum themenbereich der emanzipation gehört ja selbstverständlich auch die frage nach dem frau-sein an sich bzw. danach, inwieweit hier sozial qualifizierbare und quantifizierbare unterschiede vorliegen. anders gesagt: gibt es eine spezies "frau", sind die sozialen unterschiede durch die genetischen rahmenbedingungen determiniert oder sind die heutigen sozialen rahmenbedingungen der geschlechterfrage das ergebnis eines wechselwirksamen prozesses aus genetischen ursachen und etwa rückkoppelnden sozialen ergebnissen derselben?

    tatsächlich solltest du im grunde einfach alle anderen non-topic-poster dringend zurückpfeiffen, statt dich nur auf mich zu beschränken.

  6. #81
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    Original von L.N. Muhr

    @condor: ich habe mich bereits zu im thread angesprochenen themen geäussert. z.b. zum frau-sein an sich. (das, was ich als mann dazu sagen kann. ) huscheli ist ja eben darauf eingegangen. und zum themenbereich der emanzipation gehört ja selbstverständlich auch die frage nach dem frau-sein an sich bzw. danach, inwieweit hier sozial qualifizierbare und quantifizierbare unterschiede vorliegen.
    nun dann poste doch dort in dem thread wo du deine meinung bereits kundgetan hast und nicht hier, denn diskutieren kann man nur dann sinnvoll, wenn man die meinung des gegenüber kennt und nicht wenn man meint zu wissen, was derjenige vielleicht sagen wöllte

    wie sagtest du so schön: wenn ich raten will kauf ich mir ein rätselheft

    und wenn du der meinung bist dieser thread gehöre mit dem anderen zusammen, dann lass sie doch zusammenlegen

    Original von L.N. Muhr
    tatsächlich solltest du im grunde einfach alle anderen non-topic-poster dringend zurückpfeiffen, statt dich nur auf mich zu beschränken.
    ups getroffene hunde bellen :bigeek:

  7. #82
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    meine postings findest du in diesem thread hier. ich habe nie von einem anderen thread gesprochen. und du, mein lieber, bist gnadenlos off topic. aber ob condor dich dafür zurückpfeifft?

  8. #83
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    ja, deine posts ... und deine konkrete eigene meinung zum thema? würde mich mal interessieren, daß man sich auch drüber unterhalten könnte ...

    Jupp, der Letzte durchaus und daher, ihr, Yuki wie auch LN, habt Sweety gehört!

  9. #84
    Koji
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    Original von Yukinaga
    nun dann poste doch dort in dem thread wo du deine meinung bereits kundgetan hast und nicht hier, denn diskutieren kann man nur dann sinnvoll, wenn man die meinung des gegenüber kennt und nicht wenn man meint zu wissen, was derjenige vielleicht sagen wöllte
    hier kannst du mit fakten genauso gut diskutieren. eine eigene meinung ist nicht zwingend. und, ehrlich gesagt, mir ist es egal, was er oder allgemein user von dem thema halten, sofern sie gute argumente bringen.

    #all
    (im bezug auf ellen's geposteten satz, den ich garantiert nicht mit einem zitat versehen werde :swg: )

    das erstere hat sich meiner meinung nach aus dem zweiten entwickelt. eben dadurch bedingt, dass dinge resultieren, aus den unterschieden, wird auch der unterschied bzw. die differenzierte betrachtung vergrössert.
    diese wurde durch soziale umstände (je nachdem) "bearbeitet". jedoch, alles im allem, diesen unterschied zu verkleinern, auf ein minimum, dass eine emanziaption vollzogen werden kann, ist eine mühsame und langwidrige arbeit, die wir ganz sicher nicht mehr erleben werden. (und, ja, ich wiederhole mich : )

  10. #85
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    Original von Condor
    ja, deine posts ... und deine konkrete eigene meinung zum thema? würde mich mal interessieren, daß man sich auch drüber unterhalten könnte ...
    hier:
    http://www.comicsinleipzig.de/Forum/...33#post2025033

    und hier:
    http://www.comicsinleipzig.de/Forum/...51#post2025951

    man muss nicht immer eine konkrete meinung haben. man darf auch dfragen stellen oder unklare punkte in den raum werfen. das sind ebenso essentielle beiträge zu einer debatte.

    solltest du mir immer noch spam vorwerfen wollen, klär das mit mir privat. in der art, wie du dies im öffentlichen raum tust, empfinde ich es als beleidigend, da du offensichtlich alle relevanten postings von mir ignorierst.

  11. #86
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    Original von Koji Nanjo
    das erstere hat sich meiner meinung nach aus dem zweiten entwickelt. eben dadurch bedingt, dass dinge resultieren, aus den unterschieden, wird auch der unterschied bzw. die differenzierte betrachtung vergrössert.
    diese wurde durch soziale umstände (je nachdem) "bearbeitet". jedoch, alles im allem, diesen unterschied zu verkleinern, auf ein minimum, dass eine emanziaption vollzogen werden kann, ist eine mühsame und langwidrige arbeit, die wir ganz sicher nicht mehr erleben werden. (und, ja, ich wiederhole mich : )
    wie kann sich ersteres aus zweitem entwickeln, wenn zweiteres das erstere beinhaltet?

    denn du sagst damit: genetische rahmenbedingungen + soziale rahmenbedingungen als folge der genetischen rahmenbedingungen (= punkt 2) ergeben genetische rahmenbedinungen (= punkt 1).

    demnach fallen die sozialen rahmenbedingungen weg und alle unsere taten sind rein genetisch determiniert. daraus ergibt sich, dass jede emanzipation sinnlos ist, da diese ja nichts an den genetischen rahmenbedingungen ändert.

    oder du hast einfach 1. und 2. verwechselt.

    allerdings macht das dann auch keinen sinn.

  12. #87
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    @LOKI (wenn es dich noch interessiert, hab´s ein bisschen spät gemrkt das du noch was zu meinem Post gepostet hast... *sorry*)
    Das mit Kotzen war nicht so gemeint... War vielleicht ein bisschen ruppig ausgedrückt... *sorrysorry* Ich wollte sagen das ich mich momentan in der Nähe von Männern und Jungs nicht wohl fühle... Meine Gefühle schwanken zwischen Aggression und Panik. Das war bisher erst bei einer männliche Person anders... Aber die musste wieder nach Hause ziehen...


    EDIT:

    @L.N.Muhr
    Danke das du mich auf den Rechtschreibfehler aufmerksam gemacht hast!!! :busy:

  13. #88
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    Original von Lischen
    Ich wollte sagen das ich mich momentan in der Nähe von Männern in Jungs nicht wohl fühle...
    was hast du gegen homosexuelle?


  14. #89
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    Thx für den eindeutigen Bezug zu Links und was soll ich jetzt damit? Eine Runde Erörterung spielen?

    Beim Ersten beziehst du dich nur darauf, wie huscheli zu ihrer Ansicht wohl gekommen ist, aber nicht, wie du die Dinge aus Deiner Sicht zum Eingangsposts siehst.

    Beim Zweiten beleuchtest du meiner Meinung nach nur das, was ich auch schon bereits tat: nämlich, daß es mehrere Seiten zum Betrachten gibt. Und wie ist nun dein Standpunkt? (in Bezug auf den Eingangspost bitte)

    man muss nicht immer eine konkrete meinung haben. man darf auch fragen stellen oder unklare punkte in den raum werfen. das sind ebenso essentielle beiträge zu einer debatte.
    Wenn es richtig gemacht ist und du auch noch dazu angeben kannst, wie du darauf kommst - ist es auch kein Thema

    solltest du mir immer noch spam vorwerfen wollen, klär das mit mir privat. in der art, wie du dies im öffentlichen raum tust, empfinde ich es als beleidigend, da du offensichtlich alle relevanten postings von mir ignorierst.
    Ich finde auch so einiges an dir beleidigend ... und, was tut es nun zur Sache? Ich bitte dich nur darum, dich selbst in einer Diskussion mit deinen eigenen Worten einzubinden und nicht nur die Aussagen anderer zu zerpflücken. Wenn es dein Job ist, bitte, aber in der Schule solltest du was anderes gelernt haben.

  15. #90
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    Original von Condor
    Beim Zweiten beleuchtest du meiner Meinung nach nur das, was ich auch schon bereits tat: nämlich, daß es mehrere Seiten zum Betrachten gibt. Und wie ist nun dein Standpunkt? (in Bezug auf den Eingangspost bitte)
    muss ich einen eindeutigen standpunkt haben, um teil zu nehmen? oder reicht es, sich zum thema gedanken zu machen?

    lass DAS dann btte den zuständigen mod entscheiden.

    Ich finde auch so einiges an dir beleidigend ... und, was tut es nun zur Sache? Ich bitte dich nur darum, dich selbst in einer Diskussion mit deinen eigenen Worten einzubinden und nicht nur die Aussagen anderer zu zerpflücken. Wenn es dein Job ist, bitte, aber in der Schule solltest du was anderes gelernt haben.
    was hast du nur immer mit meinem job?

    die meinungen anderer zu hinterfragen ist auch ganz normal in debatten. wenn mir etwas unschlüssig oder fragwürdig erscheint, darf ich fragen. das machst du doch ganz genau so.

  16. #91
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    1) Hat die klassische Rollenverteilung in unserer heutigen Zeit noch eine solide und gut begründete Existenzberechtigung oder ist sie mehr als überholt?
    Ich würde sagen das sie eigentlich mehr als nur überholt ist. Es gibt genügend Männer die für ihre Kinder zu Hause bleiben und die Frau geht arbeiten. Also ein Hausmann, ja man mag es kaum glauben.

    3) (an die Damen)
    Zu welcher Art von Jungs/Männern fühlt ihr euch eher hingezogen? Von dominanteren, selbsicheren? Oder bevorzugt ihr einen Partner, der eher verständnisvoll ist und euch als gleichberechtigt ansieht?
    Ehm beides geht nicht oder? XD
    Nein mal im ernst! Ich glaube ich mag eher nummero 2 der beschriebenen Kategorie. Meiner Meinung nach sollte es in einer Beziehung Gleichberechtigung geben. So das jeder zu 50% das sagen hat. Klar dann gibt es ab und zu mal Reibereien, aber wo gibt es die nicht?

  17. #92
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    Original von L.N. Muhr
    das machst du doch ganz genau so.
    japp und wurde vllt auch in einem etwas falschen ton aufgezogen - sorry -, aber womit ich immer noch keine antwort erhielt ... egal, scheint so, daß dies nicht deine stärke ist und womit wir wieder beide (!) spammen

    und noch zu dem DAS ... keine Sorge, kannst dich gerne hier weiter sonnen ^^ zudem, dazu wurde doch was gesagt und ist auch schon längst vom Tisch, denn ich bin hier kein Mod, richtig, und muß mich auch nicht mit den Usern rumplagen

  18. #93
    Koji
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    #ellen

    ... damn you're right. hab mal einen ganz deftigen bock geschossen.


    gut, dann mal anders, und zwar ohne mich an irgendwelchen postinsg zu orientieren:
    zuerst waren die unterschiede zwischen den geschlechtern ja schon da. ok. nur, durch die auswirkungen der unterschiedlichen geschlechter, das ergebnis, bestimmte früher mal die sozialen stände dieser beiden.
    mit der zeit wurde der graben zwischen den geschlechtern tiefer, denn diese ebenbenannten stände wurden verstärkt. und zwar so, dass jedes geschlecht sein gebiet hatte. diese gebiete änderten sich zwar mit der zeit, jedoch wurden die grenzen nie aufgelöst. wenn man diese begrenzung nun auf unsere gesellschaft überträgt, dann hat der mann deutlichen vorteil. und durch die aufklärung, etc. hat sich auch das denken der menschen verändert, entwickelt. also müssen die grenzen aufgelöst werden. jedoch ist das nicht so einfach, weil die grundgedanken immer noch anwesend sind, was durch die biologischen unterschiede der geschlechter unterstützt wird.

  19. #94
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    Da hat sich ja in den 2 Tagen richtig viel Lesestoff angesammelt. Schön.

    Einiges wollte ich jedoch noch mal kurz aufgreifen.

    @ Bulmasan

    Original von Bulmasan
    Original von SephirothsAngel
    3) (an die Damen)
    Zu welcher Art von Jungs/Männern fühlt ihr euch eher hingezogen? Von dominanteren, selbsicheren? Oder bevorzugt ihr einen Partner, der eher verständnisvoll ist und euch als gleichberechtigt ansieht?
    Es kann doch sowohl als auch sein, oder? :wiry:
    Na ja, ich glaube eher, dass es seltener der Fall ist, dass jemand sehr dominant mit seiner Frau umgeht, wenn er sie doch gleichzeitig als gleichberechtigt ansieht, oder? Denn wenn man jemandem als gleichberechtigt ansieht, gibt man ihm doch nicht ständig Anweisungen und unterdrückt ihn, was dominante Herren ja zumeist tun.

    @ Koji Nanjo

    Original von Koji Nanjo
    wie gesagt, es gibt dominante männer, die frauen als gleichberechtigt ansehen. s.o. und diese frage gehört demnach nicht hierher. sie erfüllt keinen zweck. (liebe-thread)
    Welche Art von Männern/Frauen man aktraktiver findet, hat nichts mit Liebe zu tun. Vorlieben bestimmt man selbst. Wen man liebt, nicht. Dagegen kann man sich nciht wehren und hat ergo mit der Oberflächlichkeit von Vorlieben wie dominant oder verständnisvoll nciht sehr viel zu tun.
    Ich habe diese Frage deswegen zu diesem Thema angeführt, weil es sehr, sehr oft vorkommt, dass Frauen sich beschweren, dass ihr Mann/Freund/Partner, sie nicht als gleichberechtigt ansieht, jedoch dennoch aber bei der Wahl eines neuen Partners oder Freunden immer wieder zu eben solchen tendieren.

    Was mich z.B. angeht, so tendiere ich auch eher zu diesen Herrn, die Frauen in einer Beziehung von vorne rein nicht als gleichberechtigt ansehen.
    Ich sehe Kerle in einer Beziehung auch nicht als gleichberechtigt an. Warum sollte das also der Kerl bei mir tun? Wäre doch unfair, so was zu verlagen.
    Er darf gerne die Einstellung vertreten "Du bist mir erst gleichgestellt, wenn du dich bewiesen hast". Genau so sehe ich das auch.
    Ich akzeptiere einen Kerl erst dann als gleichberechtigt, wenn er bewiesen hat, dass er das auch verdient. Der Unterschied ist nur, dass Kerle die Vergangenheit (wenn nicht auch die Gegenwart) auf ihrer Seite haben und sich ständig darauf berufen mit Argumenten (sofern das überhaupt eins ist) wie "Warum soll man etwas ändern, was schon ewig klappt? Kerle waren von je her die Stärkeren. So soll's auch bleiben.".
    Hinzu kommt, dass sehr viele Kerle, die Arbeit, die die Frauen leisten nicht anerkennen. Es ist für selbstverständlich, dass die Frau die Kinder bekommt. Damit ist's auch für viele Herren selbstverständlich geworden, dass sie die Erziehung übernimmt. Durch solches Denken entstand ja leider die von mir oben aufgeführte klassische Rollenverteilung. Und alles was als selbstverständlich angesehen wird, wird nicht mehr geachtet. So auch die Arbeit, die man mit den Blagen hat. Für viele Kerle ist das noch nicht mal "Arbeit" und meckern ständig, dass die Frau sich nicht so anstellen soll, weil das, was sie tut, ja eigentlich gar keine wirkliche Arbeit ist.
    Die Herren dürfen also gerne die Einstellung mitbringen "du willst gleichberechtigt sein? Beweis, dass du es wert bist." Da habe ich absolut nichts dagegen. Im Gegenteil. Solche Herren ziehe ich sogar vor.
    Aber wenn sie sturr und starr die Meinung vertreten, "eine Frau ist niemals so viel wert, wie ein Mann, ganz egal, was sie auch tut", finde ich diese Einstellung eher arg veraltet.



    Thema Gleichberechtigung im Beruf:
    Es ist leider immer noch so, dass es bestimmte Männer-Domainen gibt, in denen Frauen kaum geduldet werden.

    Beispiel Kfz-Mechanikerin:
    Ich kenne 3 Damen, die diesen Beruf gewählt haben und jede hat mir das Gleiche erzählt. Dass sie es verdammt schwer hatten, nen Job zu finden. Es gilt nämlich leider nicht die Meinung, "Hey, das ist mal emanzipiert", sondern eher "Hey, das ist ein Kerls-Job". Kfz-Werkstatten werden zumeist von Kerlen geleitet und diese wollen dann oft keine Frauen als Mitarbeiter haben. Natürlich wird das den Damen nicht gern ins Gesicht gesagt, aber das ist Fakt. Viele Typen wäre es nämlich peinlich, wenn eine Frau ihr Auto reparieren würde. So bleiben die Kunden weg. und deshalb stellt man Frauen nicht gern ein.
    Gleiches gilt für Dreher, Maschinenbauingeneurinen (verdammt langes Wort und sicher falsch geschrieben.. pardon), Klempner und viele andere Berufe.
    Seltsamerweise gibt es weitaus weniger Frauenberufe. Man führt ja z.B. gerne kochen als typisch weibliche Domaine an. Dann frag ich mich doch, wieso in jedem Restaurant gute männliche Köche gerne mit Kusshand genommen werden. Auch männliche Frisöre gibt es einige oder Mode-Designer. Der einzige Beruf, der mit spontan einfält, in dem Frauen immernoch wesentlich gefragter sind, ist in der Flugbegleiter-Branche. Schade eigentlich.

  20. #95
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    Original von SephirothsAngel
    Original von Bulmasan
    Original von SephirothsAngel
    3) (an die Damen)
    Zu welcher Art von Jungs/Männern fühlt ihr euch eher hingezogen? Von dominanteren, selbsicheren? Oder bevorzugt ihr einen Partner, der eher verständnisvoll ist und euch als gleichberechtigt ansieht?
    Es kann doch sowohl als auch sein, oder? :wiry:
    Na ja, ich glaube eher, dass es seltener der Fall ist, dass jemand sehr dominant mit seiner Frau umgeht, wenn er sie doch gleichzeitig als gleichberechtigt ansieht, oder? Denn wenn man jemandem als gleichberechtigt ansieht, gibt man ihm doch nicht ständig Anweisungen und unterdrückt ihn, was dominante Herren ja zumeist tun.
    Ein dominanter Mensch kann trotzdem einfühlsam, verständnis- und auch liebevoll sein. Das schließt sich nicht aus.

    Mein Partner geht durchaus dominant mit mir um und sieht mich trotzdem letztendlich als gleichberechtigt an. Was nu?
    Wenn wichtige Entscheidungen anstehen, dass treffen wir die gemeinsam. Meine Meinung ist genauso viel wert wie die seine. Wenn ich allerdings Mist baue, dann gibt's Ärger und auch in anderen Bereichen habe ich gewisse Dinge sozusagen an ihn "abgetreten".
    Trotzdem fühle ich mich unterdrückt, denn ich habe diese Entscheidung freiwillig getroffen und sollte einer von uns beiden damit unzufrieden sein, werden wir darüber reden und es ändern.

    Original von SephirothsAngel
    Welche Art von Männern/Frauen man aktraktiver findet, hat nichts mit Liebe zu tun. Vorlieben bestimmt man selbst.
    Nö. Sowas ergibt sich durch für uns ebenso unkontrollierte Prozesse und Vorgaben wie Liebe. Ich kann mich nicht dafür entscheiden, dass ich z.B. dominante Männer (um mal bei deinem Beispiel zu bleiben) attaktiver finde als weniger selbstbewusste.
    Ich mag mich dafür entschieden haben, diese Vorliebe auch auszuleben, aber das ist schon alles.

  21. #96
    Mitglied Avatar von LOKInst
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    Original von SephirothsAngel
    Beispiel Kfz-Mechanikerin:
    Ich kenne 3 Damen, die diesen Beruf gewählt haben und jede hat mir das Gleiche erzählt. Dass sie es verdammt schwer hatten, nen Job zu finden.
    unglaublich aber wahr...männern werden die jobs auch nicht hinterher geschmissen

    im übrigen finde ich es erschreckend, wie du mit worten wie "viele kerle" "kerle" um dich wirfst...

    PS
    gleichberechtigung soll man sich erst verdienen? O.o

    dann sind millionen juden zu recht vergast wurden, da sie nicht beweisen konnten, dass sie das gleiche recht auf leben/unversehrtheit hatten, wie adolf?
    erschauerlicher gedanke *bibber*

  22. #97
    Moderator Duckfilm Avatar von Huscheli
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    Original von SephirothsAngel
    Vorlieben bestimmt man selbst
    Meeep tuuut. Falsch.
    Vorlieben bestimmt man NICHT selbst. Die "werden" bestummen und zwar aus der Summe deiner Sozialisierung/Umwelt/deiner Persönlichkeit/Deinem Erlebten etc.

  23. #98
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    is ja schön und gut wenn man sich für die gleichberechtigung einsetzt aber
    man sollte die frauen nach ihrem können beurteilen genauso wie männer
    in vielen bereichen leisten frauen einiges mehr als männer

  24. #99
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    Original von SephirothsAngel
    Thema Gleichberechtigung im Beruf:
    Es ist leider immer noch so, dass es bestimmte Männer-Domainen gibt, in denen Frauen kaum geduldet werden.

    Beispiel Kfz-Mechanikerin:
    Ich kenne 3 Damen, die diesen Beruf gewählt haben und jede hat mir das Gleiche erzählt. Dass sie es verdammt schwer hatten, nen Job zu finden. Es gilt nämlich leider nicht die Meinung, "Hey, das ist mal emanzipiert", sondern eher "Hey, das ist ein Kerls-Job". Kfz-Werkstatten werden zumeist von Kerlen geleitet und diese wollen dann oft keine Frauen als Mitarbeiter haben.
    das hat teilweise aber auch viel praxisnähere Gründe, gerade bei kleinen Firmen,
    die Arbeitsstättenverordnung schreibt an der Stelle nähmlich eindeutig getrennte Umkleideräume und bei schmutzbehafteten Jobs wie KFZ-Mechanikerin oder Dreherin auch Duschmöglichkeiten vor (logischerweise auch getrennt) und wenn eine kleine KFZ-Bude dass nicht hat, kriegt sie ganz schnell Ärger mit der Gewerbeaufsicht, wenn sie denn einen weiblichen Mechaniker einstellt
    das hat dann weder was mit Vorurteilen, Emanzipation oder sonst irgendwas zu tun, sondern schlichtweg mit dem Gesetzgeber und dem lieben Geld

    is zwar nicht immer so, wird auch gern mal als Ausrede benutzt, kann aber sein

    @Mad-san: geb ich gerne recht, wird aber leider nicht überall so gehandhabt

  25. #100
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    Original von Mad-san
    is ja schön und gut wenn man sich für die gleichberechtigung einsetzt aber
    man sollte die frauen nach ihrem können beurteilen genauso wie männer
    in vielen bereichen leisten frauen einiges mehr als männer
    dass du dich genau mit diesem posting für die gleichberechtigung einset´zt, ist dir aber bewusst?

    naja, genau genommen tut du's dann ja doch nicht: dass "frauen" in vielen bereichen mehr als "männer" leisten, ist ja auch eine extreme verallgemeinerung.

    irgendwie sind wir ja doch alle individuell verschieden, egal ob mann oder frau. und leisten entsprechend unterschiedliche dinge.

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