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Thema: Japanisches Essen

  1. #101
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    echt? ne es gibt noch sauviele andere sachen.... echt es gibt so viele traditionelle japanische gerichte!

  2. #102
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    Ich habe gestern zum ersten Mal Wantan gegessen. Frietiert und mich Hühnchen gefüllt. Und ich habe sie mit Stäbchen gegessen. Mein erstes Mal! Und ich muss sagen die beiden Soßen dazu waren auch sehr lecker. ^^

  3. #103
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    keine ahnung ob das jetzt japanisch ist aber auf jedenfall ist es asiatisch. fritierte bananen mit honig oder sowas total lecker ich liebe das über alles kennt das jemand von euch?

  4. #104
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    tach,
    also das mit den Bananen geht glaube ich schon in die Chinesische Richtung. Also ich habe schon verschiedene Jap. Gerichte gegessen:sushi,onigiri,nudelsuppe und noch so ein paar andere. Also ich finde die jap.Küche am besten allerdings sollte man Fisch schon mögen. gibt natürlich auch viele Gerichte ohne Fisch.

    BIs dann;nekoMAjin

  5. #105
    PC-Genjin
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    ich ess immer diese Reiskekse, die sind voll lecker...süß und scharf und so klebrig, ich find das irgendwie gut :bigt:
    Aber der Seetang drum muss nicht sein...schmeckt so nach alten Krabben
    Ansonsten ess ich manchmal Nudelsuppen, bei mir in der Nähe ist so ein Asienimport-Laden, wos die verrücktesten Sachen gibt. Am liebsten ess ich die mit Sesamöl.

  6. #106
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    gibt es eigentlich vegetarisches sushi?

  7. #107
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    yup, gibt es. wurde auch schon mehrfach hier im thread erwähnt.

  8. #108
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    ich hab heute "Tekkan Yaki" gegessen! ich fand das echt supi ^^ im gegensatz zu tako find ich sie... naja...ich find tekkan yaki besser ^^

    okonomiyaki gabs nicht T.T *heul*

  9. #109
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    Original von dreamer87
    gibt es eigentlich vegetarisches sushi?
    Ja, zum Beispiel mit Gurken, oder so!
    -> sehr fein!

    Wir machen uns unser Sushi immer selber, das is zwar viel Arbeit,aber schmeckt göttlich!

    Ansonsten essen wirauch viel Japanisches...wir sind solche Freaks XD ...

    Nudelsuppe schmeckt auch genial!

  10. #110
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    Original von Zer0
    Original von dreamer87
    gibt es eigentlich vegetarisches sushi?
    Ja, zum Beispiel mit Gurken, oder so!
    -> sehr fein!

    Wir machen uns unser Sushi immer selber, das is zwar viel Arbeit,aber schmeckt göttlich!

    Ansonsten essen wirauch viel Japanisches...wir sind solche Freaks XD ...

    Nudelsuppe schmeckt auch genial!
    woher bekommt man den diese Blätter?

  11. #111
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    Original von dreamer87
    Original von Zer0
    Original von dreamer87
    gibt es eigentlich vegetarisches sushi?
    Ja, zum Beispiel mit Gurken, oder so!
    -> sehr fein!

    Wir machen uns unser Sushi immer selber, das is zwar viel Arbeit,aber schmeckt göttlich!

    Ansonsten essen wirauch viel Japanisches...wir sind solche Freaks XD ...

    Nudelsuppe schmeckt auch genial!
    woher bekommt man den diese Blätter?
    Diese Blätter sind gepreßte Purpuralgen=Yaki Nori genannt. Man erhält sie in jedem Asia-Laden, bei größeren Kaisers-Märkten oder bei Wall-Mart. Ich persönlich bestelle sie mir übers Internet.^^

  12. #112
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    Original von dreamer87
    gibt es eigentlich vegetarisches sushi?
    Allerdings find ich das nicht so besonders lecker, für Neulinge aber anscheinden ein guter Einstieg, wenn man sich noch nicht gleich an den Fisch traut, aber naja, so besonders find ich es vegetarisch nicht .. -.-

    @Malrohne* .. übers Netz ?? Ist es denn auch wirklich gut ?? ich hab mich bis jetzt noch nicht so wirklich getraut sowas über's Netz zu bestellen .. Kannst du mal einen Link posten *lieb guck und bitte sag* .. ..

  13. #113
    Mitglied Avatar von Marduk
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    Heute wurde mir erst kalter grüner Tee kredenzt...und später konnte ich dann noch Grüntee-Eiscreme probieren...mit süßen Bohnen. Sah interessant aus. Schmeckte auch so.

  14. #114
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    Original von Kathinka
    Original von dreamer87
    gibt es eigentlich vegetarisches sushi?
    Allerdings find ich das nicht so besonders lecker, für Neulinge aber anscheinden ein guter Einstieg, wenn man sich noch nicht gleich an den Fisch traut, aber naja, so besonders find ich es vegetarisch nicht .. -.-

    @Malrohne* .. übers Netz ?? Ist es denn auch wirklich gut ?? ich hab mich bis jetzt noch nicht so wirklich getraut sowas über's Netz zu bestellen .. Kannst du mal einen Link posten *lieb guck und bitte sag* .. ..
    Mag auch nicht so sehr die vegetarischen Varianten. Mir ist Fisch (besonders dieser in einer dunkelbraunen süßen Sojasoße eingelegte Fisch :rolleyes2: ) viel lieber.^^

    Klar mach ich gern Kathinka . Hab ein Kochbuch, in dem gleich Adressen fürs Internet drinne stehen. Ich bestelle benötigte japanische Lebensmittel nur übers Netz. Da ich mit der Qualität sehr zufrieden bin. Das konnte ich bei den Sachen von Bamboo Garden (gibt es bei Kaises oder Wall-mart) nicht sagen. Die waren grauenhaft. Bis auf die Nori-Blätter.

    Hier bestelle ich und war bisher immer zufrieden.
    http://www.otsumami-land.com/

    Die anderen kenne ich nicht. Gebe dir aber mal die Link`s dazu.^^

    https://ssl.kundenserver.de/asia-ssl.de/index.htm

    http://www.asianbrand.de/_shop/index.html

    http://www.divodo.com/

    http://www.asia-express.de/

    Auf dieser Seite einfach auf den großen roten Button draufdrücken, wo Shop daraufsteht
    http://www.asiatempel.de/

    http://www.maimai.de/

    Viel Spaß beim stöbern.

  15. #115
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    thx .. *Kochbuch zück* .. werd sofort loslegen und mal mein eigenes japanisches Essen versuchen -.- ..

    hoffentlich überleben meine Freunde ..

  16. #116
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    also.. das meiste (alles außer sushi) hat mir wunderbar geschmeckt!
    das war wirklich sehr schmackhaft da... ^^
    ich würd gerne auch hier so viel mit reis und dieser soße essen.. und vor allem vermisse ich die stäbchen

  17. #117
    Mitglied Avatar von Kayuuko
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    Also ich habe bisher Maki, Sushi, Miso Suppe, Ramen, Kyosa (Teigtaschen mit Fleischfülle - sowas ähnliches wie Frühlingsrollen), Okonomi-Yaki, Harumaki (auch sowas wie Teigtaschen) und gebackene Bananen mit Honig übergossen gegessen XD. Mir hat alles geschmeckt ^^ War alles sehr lecker ^^. Getrunken hab ich schon Ramune XD Bin süchtig nach dem Zeug XDDD

    Ich kauf mein Essen immer bei Akakiko... Keine Ahnung ob es das in Deutschland gibt (glaub nicht) - aber in Österreich gibt es einige Läden ( http://www.akakiko.at ) ^^". Selber kochen hab ich nie ausprobiert ^^""".

  18. #118
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    Sag mal, wie erkennt ihr den Lebensmittel in Asia-Laden..alles japanisch/Chinesisch @.@

    Klar, auf Tüten sind Bilder, aber bei manchen nix! ôô""

  19. #119
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    ich esse für mein leben gern japanisches essen ^^

    aber nun zu meiener frage: Es gibt da Maki mit so einer gelben Frucht als füllung. ich mag dieses maki nicht aber kann mir jemand sagen was das für'ne füllung ist?

  20. #120
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    ich mag japanisches essen eigentlich gar nicht so O_o
    (jaja- ich weiß ich hab ne ganze abhandlung über japanische küche auf meiner homepage...)

    aber nudelsuppe und sushi find ich gut. nur an das ganze sojazeug kann ich nicht ran. *bäää*

    kennt jemand diese gegorenen sojabohnen ? DAS zeug ist nun wirklich das letzte...

  21. #121
    keranju
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    Du meinst Natto,oder?
    Huh,das mag ich gar nicht.Der Geschmack ist so komisch...

    Ich mag Tofu und Sushi sehr gern

  22. #122
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    Japanische Kochrezepte

    hallihallo alle miteinander.

    Ich wollte mal fragen welche Rezepte ihr so kennt und ob ihr sie mir vieleicht mal ins Ohr flüsstern könntet. Würde gern mehr kochen dazu fehlen mir aber die Idee und so.

    Hoffe ihr helft mir dabei

    eure lenne

  23. #123
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    guck mal auf meine homepage

    http://www.sakura-blossom.com

    unter Lifestyle/Kultur findest du einen ganzen Unterpunkt zu Japanischer Küche, Rezepte, Zutaten etc. :rolling:

  24. #124
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    Original von celestria
    guck mal auf meine homepage

    http://www.sakura-blossom.com

    unter Lifestyle/Kultur findest du einen ganzen Unterpunkt zu Japanischer Küche, Rezepte, Zutaten etc. :rolling:
    cool danke^^

  25. #125
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    ich hab auch noch was!

    Japanische Rezepte

    Tenpura: Seafood und Gemüse fritiert in Tenpuramehl

    Tenpura kam durch die Portugiesen via Nagasaki, das damals als einzige Stadt Japans, mit dem Westen Handel trieb, nach Japan. Heute ist Tenpura eine der beliebtesten, und auch im Ausland bekanntesten, japanischen Speisen.



    Zutaten:


    Tenpura batter mix*: Tenpuramehl.
    Tenpura Dipping Sauce*
    Crevetten: gross und roh.
    Seafood: praktisch alles ist möglich.
    Gemüse: Kürbis, Karotten, süsse Kartoffeln, Aubergine, und viele mehr.
    Pilze
    und vieles mehr zum Ausprobieren.
    * Diese Zutat ist in europäischen Supermärkten wahrscheinlich nicht erhältlich. Aber in jeder grösseren Stadt gibt es Läden, die importierte, japanische Waren verkaufen.



    Zubereitung:

    1. Riesencrevetten: Kopf und Schale bis auf das Schwanzstück entfernen. Auf der gekrümmten Innenseite kleine Einschnitte durchführen, so dass die Crevette nicht so verkrümmt daherkommt.
    2. Gemüse in etwa 1cm dicke Stücke schneiden. Karotten schräg schneiden, damit der Durchmesser der Scheiben und damit die ganze Stücke etwas grösser werden. (Bilder zeigen süsse Kartoffeln, Karotten und Kürbis)

    3. Pilze ganz verwenden.
    4.Mix: Verschiedene Zutaten klein zerhacken und mischen. Die beim Schneiden angefallenen Reste können so auch verwendet und als Mix fritiert werden. (zum Beispiel: Lauch, Crevette und Karotte)

    5. Tenpuramehl mit der, auf der Packung vorgegebenen Menge Wasser vermischen, womit eine weisse Creme entsteht.
    6. Alle Zutaten vollständig in diese Creme eintauchen und damit umhüllen. Nur der Schwanz der Crevette frei lassen. Den Mix einfach mit der Creme vermischen und beim Fritieren darauf achten, dass die Masse zusammenbleibt und nicht in alle Einzelteile zerfällt.
    7. Bei ca.180ƒ fritieren bis gelbgebrannt. Die Zutaten dürfen, vor dem Fritieren nicht nass sein, da sich Wasser und heisses Öl überhaupt nicht verstehen, und beim Zusammentreffen kleinere oder grössere Explosionen verursachen. Das könnte ins Auge gehen, aber auch auf der Haut ist das heisse Öl sehr unangenehm.
    8. Das Öl abtropfen lassen. Im Gegensatz zur chinesischen Küche, vermeidet die japanische Küche ölige Speisen so gut wie nur möglich.





    Grilliere Pouletstücke an Spiesschen

    Yakitori ist grilliertes Hühnerfleisch an Spiesschen. Es gibt viele verschiedene Arten von Yakitori mit allen möglichen Teilen des Huhns. Dieses Rezept zeigt die populärste Art von Yakitori: Oberschenkel und Lauch.



    Zutaten:


    Poulet Oberschenkel
    Lauch (negi)
    Soya Sauce
    Mirin*
    Zucker
    * Diese Zutat ist in europäischen Supermärkten wahrscheinlich nicht erhältlich. Aber in jeder grösseren Stadt gibt es Läden, die importierte, japanische Waren verkaufen.



    Zubereitung:

    1. 4 Esslöffel Soya Sauce, 3 Esslöffel Zucker und etwas Mirin in eine Pfanne geben und kochen bis die Flüssigkeit homogen ist.

    2. Hühneroberschenkel in Stücke schneiden (ca. 3x2x2cm).

    3. Die Hühnerstücke in die Sauce legen und einige Minuten warten.

    4. Lauch in etwa 3 cm lange Stücke schneiden.
    5. Etwa 3 Stücke Poulet auf hölzerne Spiesschen stecken, mit Lauch dazwischen.

    6. Yakitori grillieren oder im Ofen bei 200 Grad Celsius braten. Die hölzernen Spiesschen mit Alufolie umwickeln, da sie sonst verbrennen würden.





    Udon: Japanische Nudeln

    Udon sind dicke traditionell japanische Nudeln. Dieses Rezept zeigt nur drei Arten, wie Udon zubereitet werden kann:
    Kitsune Udon: Fuchs Udon
    Tanuki Udon: Japanischer Waschbär Udon
    Tsukimi Udon: "Mond betrachten" Udon (das Eigelb stellt den Mond dar)



    Zutaten:


    Udon*
    Nudel sauce*: wir empfehlen "Ninben Tsuyu no moto" Sauce.
    Kitsune Udon:
    Naruto*: Fischwurst mit rosa Muster, wenn geschnitten.
    Atsuage*: gebackener Tofu. Es können auch die dreieckigen Atsuage Säckchen (Inari-Sushi) benutzt werden. Diese sollten aber vorher kurz gekocht werden, um den starken Geschmack etwas zu lindern.
    Lauch
    Tanuki Udon:
    Naruto*
    Reste vom Tenpura fritieren: kleine Stücke, die beim letzten Mal fritieren von Tenpura im Öl übrig geblieben sind. Falls nicht vorhanden, können auch extra kleine Tenpurastückchen fritiert werden. (z.B. kleine Stücke Lauch mit Tenpurabatter vermischt)
    Lauch
    Tsukimi Udon:
    1 Ei pro Person
    Naruto*
    Lauch
    * Diese Zutat ist in europäischen Supermärkten wahrscheinlich nicht erhältlich. Aber in jeder grösseren Stadt gibt es Läden, die importierte, japanische Waren verkaufen.



    Zubereitung:

    Nudeln

    1. Udon kochen und in zusätzlicher Pfanne Wasser erhitzen (je nach Geschirrsgrösse ca. 400 ml pro Person)
    2. Naruto schräg in ca. 7mm dünne Scheiben und Lauch in kleine Stücke schneiden

    3. Gekochte Udon absieben und mit heissem Wasser abspülen.
    4. Dem, in der anderen Pfanne erhitzen Wasser, richtige Menge Nudelsauce hinzugeben. Das Verhältnis von der Flasche ablesen. Bei der "Ninben Tsuyu no moto"-Sauce beträgt das Verhältnis Sauce-Wasser 1:8.
    5. Die heisse, verdünnte Nudelsauce in Geschirr geben und Nudeln hinzugeben. (Pro Person eine Schale)

    Kitsune Udon
    6. Atsuage, geschnittenen Lauch und Naruto auf die Nudeln legen.

    Tanuki Udon
    7. Reste vom Tenpura-Fritieren (bzw. fritierte Lauchstücke), Naruto und geschnittenen Lauch auf die Nudeln legen

    Tsukimi Udon
    8. Das Eigelb, geschnittenen Lauch und Naruto auf die Nudeln legen







    Soba kalt: Japanische Nudeln

    Soba sind dünnere Nudeln als Udon aber etwas dicker als Somen und Ramen. Einige Restaurants präparieren sogar die Nudeln selbst, indem sie den Teig herstellen und diesen in Nudeln schneiden. Dieses Rezept zeigt diesen Teil aber nicht.
    Soba kann auf verschiedene Arten zubereitet werden/ Dieses Rezept zeigt eine Art: Soba kalt. Anstelle von Soba, können auch die dünneren Somen Nudeln verwendet werden.



    Zutaten:


    Soba*
    Nudel Sauce*: wir empfehlen "Ninben Tsuyu no moto" Sauce.
    Katsuobushi*: ein Gewürz aus geraspeltem, getrochnetem Fisch (Katsuo). Bewegt sich auf heissem Essen.
    Lauch
    Gemalener Sesam
    Algenblätter (nori)*
    Wasabi*: scharfe, grüne Meerrettichcreme.
    * Diese Zutat ist in europäischen Supermärkten wahrscheinlich nicht erhältlich. Aber in jeder grösseren Stadt gibt es Läden, die importierte, japanische Waren verkaufen.



    Zubereitung:

    Nudeln, Sauce

    1. Nudeln kochen.

    2. Nudeln vollständig abkühlen, indem sie sie im Sieb unters kalte Hahnwasser halten.
    3. Nudelsauce nach Weisungen auf der Flasche mit Wasser verdünnen. Bei der "Ninben Tsuyu no moto"-Sauce beträgt das Verhältnis Sauce-Wasser 1:2.

    Gewürze

    4. Nori (Alge) in dünne Streifen schneiden.

    5. Lauch in kleine Stücke schneiden.
    6. Nori, Lauch, etwas gemalener Sesam, Katsuobushi und etwas Wasabi auf einem Teller arrangieren.





    Okonomiyaki

    Okonomiyaki ist eine Mischung zwischen Pfannkuchen und Pizza. "Okonomi" heisst "nach Ihren Wünschen" und "yaki" bedeutet "braten". Wie bei der Pizza, können nämlich alle möglichen Zutaten verwendet werden.



    Zutaten:


    Teig:
    300 g Mehl
    210 ml Wasser
    2 Eier
    Kohlkopf
    Mögliche Zutaten für die Garnitur:
    Katsuobushi*: ein Streugewürz aus braunem, geraspeltem und getrocknetem Fisch, das jedermann in Erinnerung bleibt, weil es sich auf heisser Speise so bewegt, als würde es noch leben.
    Aonori*: Streugewürz aus blaugrüner Alge: Wichtig für den typischen Okonomiyaki-Geschmack.
    Rindfleisch: gehackt oder dünn geschnitten.
    Schweinefleisch: gehackt oder dünn geschnitten.
    Pouletbrustfilet
    Oktopus*: gekochter Arm
    Tintenfisch*
    Crevetten: gross und roh
    Thunfisch: aus der Dose
    Lauch (negi)
    Pilze
    Vieles mehr zum Ausprobieren (andere Meerestiere, Käse, Ananas ?!)
    Saucen:
    Braune Okonomiyakisauce*
    Mayonnaise
    * Diese Zutat ist in europäischen Supermärkten wahrscheinlich nicht erhältlich. Aber in jeder grösseren Stadt gibt es Läden, die importierte, japanische Waren verkaufen.



    Zubereitung:

    1.
    Schneiden Sie etwa vier grosse, äussere, grüne Kohlkopfblätter ohne den harten, weissen Kern in dünne Streifen (ca. 4mm).
    2. Mischen Sie das Wasser, das Mehl, die Eier und den geschnittenen Kohl zusammen.
    3. Dem Teig können Sie nun weitere Zutaten beimischen, z.B. in kleine Stücke geschnittene Meerestiere, gehacktes Fleisch oder Pilze, ... ganz nach Ihren Wünschen.
    4.
    Braten Sie den Teig, wie einen Pfannkuchen in einer Bratpfanne. Die Okonomiyaki sollten einen Durchmesser von etwa 20 cm haben.
    5.
    Bevor Sie das Okonomiyaki umdrehen, können Sie weitere Zutaten in den noch weichen Teig stecken.
    6. Drehen Sie das Okonomiyaki.
    7. Wenn fertig gebraten, streuen Sie Katsuobushi, Aonori, Mayonnaise und Okonomiyakisausce über das Okonomiyaki, und servieren Sie es.





    Gyoza: Japanische Ravioli

    Gyoza haben ihren Ursprung in China. Heute sind sie auch eine sehr beliebte japanische Speise.
    Dieses Rezept zeigt, wie man den Teig für Gyoza zubereitet, wie man die Füllung herstellt und schliesslich die Gyoza formt und bratet. Dieser ganze Prozess ist sehr aufwendig. Gyoza kochen ist bedeutend einfacher, wenn Sie schon fertige Teigstücke, oder noch einfacher, vollständig vorbereitete, tiefgekühlte Gyoza einkaufen. Beides ist in Europa wahrscheinlich aber nur schwer erhältlich.


    fixfertiger Teig
    tiefgekühlte Gyoza



    Zutaten (für 30 Gyoza):


    Teig:
    170 ml Wasser
    200 g starkes Mehl

    Füllung:
    200 g geschnetzeltes Schweinefleisch
    Kohlkopf
    Nira*: Lauch oder Schnittlauch kann anstelle von Nira verwendet werden.
    Lauch
    Knoblauch
    Ginger
    Sake
    Sojasauce, Salz und Pfeffer
    Sesamöl

    Dippingsauce:
    Sojasauce
    Essig

    * Diese Zutat ist in europäischen Supermärkten wahrscheinlich nicht erhältlich. Aber in jeder grösseren Stadt gibt es Läden, die importierte, japanische Waren verkaufen.



    Zubereitung:

    Teig:

    1. Wasser mit Mehl mischen und zu einem Teig kneten. Der Teig sollte nicht klebrig sein und etwa so weich wie ein Ohrläppchen.

    2. Legen Sie ein feuchtes Tuch für etwa 10 Minuten über den Teig.
    3. Teilen Sie den Teig in 30 Stücke auf. Formen Sie aus jedem einzelnen Stück eine sehr dünne Scheibe, die in der Mitte etwas dicker als am Rand sein sollte und deren Durchmesser etwa 10 cm betragen sollte.

    Füllung:

    4. Schneiden Sie einige grüne äussere Kohlkopfblätter, etwas Lauch, Nira, Ginger und Knoblauch in sehr kleine Stücke. Die Menge dieser Zutaten sollte in etwa der Menge an Fleisch entsprechen. Tun Sie es so wie Sie es mögen.
    5. Streuen Sie Salz über den Kohl und lassen ihn für etwa 5 Minuten stehen. Dann pressen Sie die Kohlstücke, so dass etwas Wasser raustropft.
    6. Nun mischen Sie alles zusammen: den Kohl, Lauch, Nira, Ginger, Knoblauch und das Fleisch. Dann geben Sie etwas Salz, Pfeffer, Sojasauce, Sake und Sesamöl hinzu und mischen alles sehr gut.

    Gyoza formen und braten:

    7. Geben Sie etwas Füllung auf eine Teigscheibe. Achten Sie darauf, dass die Füllung für 30 Gyoza ausreichen sollte.

    8. Befeuchten Sie den Rand des Teigs in einem Halbkreis (nicht ganz rund herum) mit Wasser.
    9. Schliessen Sie das Gyoza. Dabei sollten Sie in den einen Teigrand etwa 6 Falten machen.

    10. Stellen Sie das Gyoza aufrecht auf den Tisch, so wie auf dem Bild gezeigt.

    11. Nachdem Sie alle 30 Gyoza hergestellt haben, braten Sie sie zuerst etwas in etwas heissem Öl, bis der Boden braun ist. Dann geben Sie Wasser hinzu, so dass die Gyoza bis zur Hälfte im Wasser stehen. Vorsicht, wenn Sie das Wasser in die Pfanne giessen, da es mit etwas heissem Öl gemischt wird.
    12. Kochen Sie die Gyoza weiter bei voller Hitze bis das Wasser alles verdunstet ist. Dann sind die Gyoza fertig.
    13. Mischen Sie selben Mengen Sojasauce und Essig zur Dippingsauce.



    Servieren und Essen:

    Die Gyoza auf einem Teller und Dippingsauce in kleinen Schalen serviere

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