Hm... ehrlich gesagt gefallen mir die meisten Schullektüren, die wir behandeln - vor allem, weil man viel damit anfangen kann (es macht teilweise Spaß und es regt teilweise zum Nachdenken an - auf philosophischer, psychologischer und geschichtlicher Ebene... bei schlechten Büchern geht's halt nicht).
Bei uns lesen alle Deutschkurse die gleichen Bücher (einschl. der LK). Und das sind dieses Jahr:
- Nathan der Weise
- Emilia Galotti
- Was ist Aufklärung? (Kant)
- Kabale und Liebe
- Iphigenie auf Tauris
- Faust I
- Die Leiden des jungen Werther
Ansonsten haben wir in den letzten Jahren gelesen:
- Der Hauptmann von Köpenick
- Der gelbe Vogel
- Der Untertan (ja, das Buch, von dem meine jetzige Deutschlehrerin sagt, man könne so etwas Oberschülern nicht zutrauen)
- Kleider machen Leute
... den Rest hab ich wohl vergessen...
Größtenteils waren es wirklich gute Bücher (ich graue mich schon vor dem Werther, aber der ist 'ne Ausnahme).
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als vorletztes haben wir 'nathan der weise' gelesen. war irgendwie absolut nicht mein fall. nicht das die sprache schwer wäre, aber die tatsache das alles wie ein theaterstück geschrieben ist find ich ned ganz so toll
im moment lesen wir 'unterm rad' vor h. hesse. ich habs fertig gelesen und fands richtig gut. nur wie immer wird alles in dem buch totinterpretiert


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