was die messepräsenz angeht: wenn ein einzelner piepel wie ptero oder thowi sich auf ner fremdveranstaltung stundenlang die beine in den bauch steht, um seine handgetackerten fanzines an den mann zu bringen, und dann die verkäufe nicht mal die fahrtkosten decken, isses schon verständlich, sich statt dessen auf die szene-events zu konzentrieren.
aber ein professioneller verlag sollte das anders kalkulieren können. gerade als berliner verlag auf ner berliner comicmesse. und wenn die publikumszahlen am mosaikstand zu gering waren, kann man immer noch mit der marke ZACK und den francobelgischen alben auftreten und dann eben die mosaiks als kollateralnutzen mit am stand präsentieren.




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