Die "Tassen" haben mir auch schon einige Male Kopfzerbrechen beschertDas ist im Prinzip eine bequeme Messmethode: Man hat sowas wie einen Schöpflöffel in Normgröße, und muss einfach nur zählen: 3 cup Mehl, 1 cup Zucker, ... Wenn man aber keinen solchen Löffel hat, geht das große Rechnen los. Gemeinerweise gibt es auch noch in verschiedenen Ländern unterschiedliche cup-Varianten. Eine US-Tasse unterscheidet sich von einer imperialen Tasse (klingt dolle, bezieht sich aber "nur" auf das britische Commonwealth, also UK, Australien, Neuseeland usw.), dann gibt es noch die metrische Tasse, und ich glaube in Japan wieder eine andere. Ich freu mich jedes Mal, wenn ich in irgendeinem Foodblog auf ein interessantes Rezept gestoßen bin und dann erstmal herausfinden darf, wo "happycook123" eigentlich herkommt und welche cup gemeint ist...
Wenn man das weiß, hilft wie so oft Wikipedia weiter: http://de.wikipedia.org/wiki/Cup_%28Raumma%C3%9F%29
Bis dann,
scribble



Das ist im Prinzip eine bequeme Messmethode: Man hat sowas wie einen Schöpflöffel in Normgröße, und muss einfach nur zählen: 3 cup Mehl, 1 cup Zucker, ... Wenn man aber keinen solchen Löffel hat, geht das große Rechnen los. Gemeinerweise gibt es auch noch in verschiedenen Ländern unterschiedliche cup-Varianten. Eine US-Tasse unterscheidet sich von einer imperialen Tasse (klingt dolle, bezieht sich aber "nur" auf das britische Commonwealth, also UK, Australien, Neuseeland usw.), dann gibt es noch die metrische Tasse, und ich glaube in Japan wieder eine andere. Ich freu mich jedes Mal, wenn ich in irgendeinem Foodblog auf ein interessantes Rezept gestoßen bin und dann erstmal herausfinden darf, wo "happycook123" eigentlich herkommt und welche cup gemeint ist...
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es ist Orbital, Long John Silver und Die Chronik der Unsterblichen geworden. gut, letzteres hätte ich wohl so oder so bestellt 





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