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Thema: Fragen zu Regeln und Ablauf

  1. #1
    Junior Mitglied
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    Fragen zu Regeln und Ablauf

    Hier werden Fragen zum Ablauf und zu den Regeln des CC beantwortet. (Falls es welche gibt)

  2. #2
    Mitglied Avatar von Red Kite
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    Auflagen?

    Liebes CC-Team!

    In eurem Blog schriebt ihr, dass ihr für die teilnehmenden Magazine eine Mindestauflage von 300 bzw. 500 Exemplaren festgelegt habt. Warum diese unnötig hohe Mindestauflage? Dazu kann ich euch leider nur sagen, dass wir von Baito Oh! diese Auflagenhöhe weder vorfinanzieren können noch jemals verkauft bekämen. Wir sind hauptsächlich Schüler und Studenten, die wenigstens von uns haben ein festes Einkommen, und obwohl wir seit mittlerweile zwei Jahren und fünf Ausgaben eine Manga-Anthologie herausgeben, die nicht nur absolut professionell aufgemacht und von inhaltlicher hoher Qualität ist, sondern sich auch in der Manga-Community einen sehr guten Ruf erarbeitet hat, können wir uns derartige Auflagen schlichtweg nicht leisten.

    Persönlich sehe ich ehrlich gedagt nicht den geringsten Anlass, die Mindestauflage auf mehr als 100 Exemplare festzulegen, daher würde mich auch mal interessieren, wir ihr überhaupt darauf gekommen seid. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass wir die einzigen mit dem Problem sind, eventuell aber die einzigen, die dumm genug waren, sich trotzdem anzumelden. Von den anderen selbstverlegten Doujinshi-Magazinen in Deutschland kenn ich jedenfalls keins mit einer Auflage über 100 Exemplaren.

    Es ist sehr schade, dass der Comic-Clash offensichtlich nicht über die inhaltlich besten Comics entschieden wird, sondern über die zahlungskräftigsten Herausgeber. Denn unter diesen Bedingungen können zumindest wir definitiv nicht teilnehmen.

  3. #3
    Junior Mitglied
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    Guten Tag!

    Die Mindestauflage wurde festgelegt, weil es ein Wettkampf der Comic-Magazine ist. Und Comic ist schon von sich aus ein Massenmedium. Und ein Magazin noch mehr. (Wir wollen z.B. keine Arty-Farty-Siebdruck-Kleinstauflagen, die dann 16 Seiten haben und für 10 € verkauft werden.) Für den Comic-Clash wollen wir Magazine, die neben der hohen Qualität auch rausgehen, an sich glauben und mit breiten Beinen sagen: „Hier sind wir! Wir sind gut! Lest unsere Sachen!“ 100 Exemplare – das verkauft ihr doch bereits im Freundeskreis, wenn ihr genug Leute seid. Solltet ihr zumindest. Wenn ich das richtig sehe, seid ihr ja teilw. bis zu 14 Beteiligten. Wer soll das denn dann außerhalb noch zu Gesicht bekommen?

    Davon abgesehen mal eine ganz einfache praktische Rechnung. Beim CC wird es eine Jury geben. Da die Anfragen gerade laufen, ist noch nicht ganz klar, wie viele. Sagen wir 4-6 Leute. Die bekommen alle ein Heft. Im Moment haben wir um die 25 Anmeldungen vorliegen, dazu eine Nachrückliste und ein paar die wir persönlich angefragt haben und die sozusagen eine Freikarte haben. Aber rechnen wir mal mit 25 Teilnehmern. Die sollen sich alle untereinander bewerten. Also noch mal 24 Hefte weg. Dann gibt es Überlegungen eine Art Gesamtausgabe zu machen (entweder als Box oder als gebundene Ausgabe mit dem lustigsten Buchrücken der Welt). Das macht Sinn ab 50 – 70 Ausgaben. Sagen wir mal 70 (weil sich das so schön rechnet). Also: 5 + 25 + 70 = ??. Na? Merkst Du was? Jetzt könntest Du noch nicht mal mehr Deinen Freunden Hefte verkaufen. Was machst Du dann in Erlangen ohne Hefte? Und wie willst Du Leute für die Publikumsabstimmung gewinnen (ohne Hefte). Es gibt natürlich die Möglichkeit der Online-Stellung. Aber ist das der wahre Jakob?

    Es gibt heute die vielfältigsten Möglichkeiten verhältnismäßig kostengünstig Hefte in niedrigen Auflagen (z.B. 300) zu produzieren. Werbung ist beim CC nicht verboten. Warum macht ihr zur Re-Finanzierung nicht eine Party, wenn das Heft fertig ist und im Eintritt ist das Heft mit enthalten? Fragt andere Magazin-Macher, wie die es machen! Schließt Euch bei Bedarf mit anderen zusammen! Bildet Banden!

    Versteh mich nicht falsch: Ihr müsst das alles nicht machen (mit Werbung, Partys, auf Comicveranstaltungen gehen und Kontakt zu anderen aufnehmen). Und nach 5 Ausgaben, werdet ihr Eure entsprechenden Erfahrungen gemacht haben und seid nicht auf gute Ratschläge angewiesen. Aber wenn Euch das zuviel ist oder nicht möglich erscheint, dann seid ihr beim Comic-Clash vielleicht auch nicht richtig aufgehoben? Hier geht es schließlich um ein Kräftemessen der Magazine. Und um seine Kräfte zu messen, muss man sie bündeln. Und wenn ihr sagt: „Wir sind noch nicht soweit oder wollen das auf diese Art auch gar nicht“ dann ist das auch okay. Für die anderen ist es bereits ein Gegner weniger und für Euch weniger Anstrengung oder finanzieller Aufwand.

    Der CC-Master

    PS: Wenn ich das richtig sehe ist das “Baito Oh!“ das Club-Magazin der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Berlin. Und davon werdet ihr keine 100 Stück los? Obwohl ihr einen so guten Ruf in der Manga-Community habt? Wie viele Mitglieder hat denn diese Gesellschaft? Oder lesen die alle keine Mangas?

    Kaufen kann man das Magazin übrigens hier (Oder ist das nicht euer Magazin?)

  4. #4
    Mitglied Avatar von Red Kite
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    Wie gesagt, deine Definition von Kräftemessen ist offensichtlich eine von finanziellem Kräftemessen. Ich hab dir jetzt lang und breit erklärt, warum wir uns keine 300 Hefte leisten können und warum die Produktion in dieser Auflagenzahl für uns absolut keinen Sinn macht. Wenn du meinst, dich in der Mangaszene bei Verkaufsmöglichkeiten von Eigenproduktionen besser auszukennen, bitteschön. Deswegen brauchst du uns aber noch lange nicht durch die Blume Unfähigkeit zu unterstellen.

    Und ... Comic? Ein Massenmedium? In Deutschland? Soll ich jetzt lachen oder weinen? Und fyi, wir sind aktuell acht aktive Mitglieder, die anderen sind Gäste. Die DJGB kauft (fast) keine Comichefte, was auch nicht verwundert, wenn man sich den Altersdurchschnitt da anguckt. Sie stellen freundlicherweise die Schirmherrschaft für uns, was es uns ermöglicht, überhaupt etwas rauszubringen, aber Arbeit und Finanzen des Magazins (was nur ein kleiner Teil unserer Tätigkeiten sind) hängen komplett an uns.

    Ihr wollt 50-70 Gesamtausgaben drucken? Schön, dass man von dem Plan jetzt schon erfährt. Vielleicht währt ihr ja so freundlich, uns diese Hefte auch zu bezahlen, dann könnten wir sie nämlich auch drucken. Davon abgesehen: Wenn man also unsere eigenen Hefte, die für die Jury und die anderen Teilnehmer zusammenzählt, macht das rund 40 Hefte, heißt, wir haben noch 60 zum Verkauf, was für uns so ziemlich ausreicht. Ach ja, und ob wir überhaupt nach Erlangen fahren, steht auch noch in den Sternen (allerdings nicht in den Teilnahmebedingungen).

    Ob wir beim CC vielleicht nicht richtig aufgehoben sind? Wenn es nur ums Gewinnen geht, dann sicher nicht, weil - wie sich hier ja bereits überdeutlich abzeichnet - eh der die Nase vorn hat, der am meisten Freunde und am meisten Kohle hat. Aber sowie ich das hier verstanden hatte, geht es um einen Austausch und Vergleich ALLER Comic-Magazine, und falls du uns nicht das Recht aberkennen willst, uns so zu bezeichnen, verstehe ich ehrlich gesagt nicht, warum euer einziger Grund, uns nicht mitmachen zu lassen, zu sein scheint, dass wir keine 300 Hefte drucken können. Obwohl es euch genau genommen furzegal sein könnte, ob und wieviele wir von den Heften zum Verkauf anbieten.

    Aber wie auch immer, im Sinne eurer Forderung sehe ich das jetzt als zwielichtige Methode, sich unliebsamer Konkurrenz bereits im Vorfeld zu entledigen, und niemand wird sich auf den Sieg was einbilden können, weil sie gegen uns schon mal nicht gewonnen haben! So!

  5. #5
    Junior Mitglied
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    Lieber Red Kite!

    Unter 100 Exemplaren ist keine Auflage, dass sind Einzelstücke. Das man die Auflage so hoch angesetzt hat, um unliebsame und hochwertige Konkurrenz, wie Euch gar nicht erst zuzulassen, ist jedoch eine interessante Theorie. Wenn Du den vorhergehenden Text aber noch einmal aufmerksam liest, wirst Du bemerken, dass dort ein paar interessante Anregungen versteckt sind.

    Und ja, der Comic-Clash hat auch damit zu tun, dass man versuchen muss Leute für sich zu mobilisieren. Mit einer zweistelligen Auflage ist das halt schwierig. Das ihr als vermutlich einziges Magazin Deutschlands keinen finanzstarken Investor habt, ist jedoch natürlich zutiefst ärgerlich.

    Schade, dass ihr nicht dabei sein wollt,
    aber trotzdem weiterhin viel Erfolg wünscht Dir der
    CC-Master

    PS: Es ist übrigens vollkommen in Ordnung ein aufwändiges Comicmagazin in einer sechziger Auflage zu produzieren, wenn es das ist, was man will.

  6. #6
    Mitglied Avatar von zaktuell
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    Zitat Zitat von CC-Master Beitrag anzeigen
    (...) Unter 100 Exemplaren ist keine Auflage, dass sind Einzelstücke. (...)
    Uff! Da bin ich aber froh, dass ich von meinem ZAKUNDÄR damals ne 111er Auflage gemacht hab...
    Gruss!,liver
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  7. #7
    Junior Mitglied Avatar von Quarx
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    Wie genau soll denn die Publikumsabstimmung ablaufen?
    Per Briefwahl auf dem Comicsalon?

  8. #8
    Mitglied Avatar von Mick Baxter
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    Zitat Zitat von CC-Master Beitrag anzeigen
    Und Comic ist schon von sich aus ein Massenmedium.
    Tut mir leid, das sagen zu müssen, aber das ist völliger Quatsch. Comics sind definiert durch ihr Erscheinungsbild (sequenzielle Erzählung), nicht durch Auflage. Auch das Original ist ein Comic, selbst wenn es nie vervielfältigt wird.

    Zitat Zitat von CC-Master Beitrag anzeigen
    Unter 100 Exemplaren ist keine Auflage, dass sind Einzelstücke.
    Deutschlands ältestes und langlebigstes Comicfanzine ist kaum über die 100-Marke hinausgekommen, ist also von der Teilnahme am Comic Clash ausgeschlossen.
    Das ICOM-Heft zum Gratis Comic Tag 2012 jetzt herunterladen (7,3 MB)!

  9. #9
    Junior Mitglied
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    Hallo Quarx!

    Die Publikumsabstimmung wird größtenteils online ablaufen. Geplant ist es, dass man ab dem Erscheinungstag der Hefte auf der Webseite des Comic-Clash abgestimmt werden kann. Für verantwortungsvolle und interessierte Leser, gibt es die Möglichkeit sich auf der Webseite ein Komplett-Paket aller Hefte zu bestellen, um sich einen Überblick zu verschaffen.

    Es existieren auch die Überlegungen auf dem Comicsalon noch eine analoge Form der Abstimmung mit einzubeziehen. Vielleicht in Form von Glasbehältern in denen jedes Magazin gut sichtbar Punkte sammeln muss (so im Stile der Kidnersendung "Eins, zwei odr drei"). Das ist aber noch nicht fix.

    Gruss
    Der CC-Master

  10. #10
    Junior Mitglied
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    Hallo Herr Baxter!

    Das muss Ihnen nicht leid tun.

    Lieder, Bücher, Zeitschriften sind dazu da, dass man sie hört, liest, durchblättert. Der Sinn des Comics ist nicht, dass er existiert, sondern dass er gelesen wird. Und zwar so oft wie möglich. Und das war von Beginn an so. Malerei als Gegenbeispiel ist elitär. Sie existiert als Einzelstück. Die Vervielfältigung eines gemalten Bildes ist nur ein hilfloser Notbehelf, der dem Bild nicht gerecht wird. Bei einem Comic hingegen ist die Massenvervielfältigung das natürliche Element. Dafür wird es gezeichnet. Niemand ...und da bin ich mir ganz sicher... zeichnet ein Comic, um ihn nur dem besten Freund zu zeigen oder es in einer Ausstellung auf zu hängen. In Ausstelllungen haben Comics eigentlich nichts zu suchen. Comic will vervielfältigt und gelesen werden. Deswegen ist es natürlich ist es ein Massenmedium.

    Zum zweiten Punkt, kann man sagen, dass ausgeschlossen es nicht trifft. Die richtige Formulierung wäre: Erfüllt nicht die Teilnahmebedingungen. Nebenbei sei darauf hin gewiesen, dass Langlebigkeit auch kein hoher Wert an sich ist. Höchstens eine B-Tugend (wie Fleiß). Denn dazu gehört “nur“ Durchhaltevermögen. Angenommen jemand würde 80 Jahre lang das schlechteste Comicmagazin der Welt herausgeben, wäre es trotzdem das schlechteste Comicmagazin der Welt. Auch nach 80 Jahren noch. (Wobei darauf hin gewiesen sei, dass es sich dabei um ein fiktives Beispiel handelt)

    Vielen Dank für die Aufmerksamkeit
    Der CC-Master

  11. #11
    Mitglied Avatar von zaktuell
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    Zitat Zitat von Mick Baxter Beitrag anzeigen
    (...) Deutschlands ältestes und langlebigstes Comicfanzine ist kaum über die 100-Marke hinausgekommen, (...)
    Welches ist denn das, bitte? Rein interessehalber gefragt. - Wenn 'älteste und langlebigstes' jetzt nicht nur heisst, dass da alle paar Jahrzehnte mal ne Ausgabe von erscheint (gefühlt ist das zB bei Panel zZt so...), sondern auch regelmässig, kontinuierlich neue Ausgaben kommen und ergo aus 'langlebig' auch ne hohe Ausgaben-Anzahl folgt, würd ich auf die cOMIc tippen, von der jüngst die #88 erschienen ist...!?
    Gruss!,liver
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  12. #12
    Mitglied Avatar von Mick Baxter
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    Zitat Zitat von CC-Master Beitrag anzeigen
    Comic will vervielfältigt und gelesen werden. Deswegen ist es natürlich ist es ein Massenmedium.
    Es gibt verschiedene Definitionen von Massenmedium (und keine trifft auf Comics zu, weil Comics kein Medium im Sinne von Massenmedium sind).
    Die älteste bezieht sich nur auf Radio und Fernsehen: Ein Sender, viele Empfänger.
    Die von dir als Argument herangezogene definiert Massenmedium durch Vervielfältigung. Nach dieser Definition beginnt es schon mit der ersten Kopie. Sie untermauert aber nicht im geringsten euer Teilnahmekriterium von 300 Kopien.

    P.S. Ganz angesehen davon, daß cOMIc wohl auch keine hohen Auflagen hat, ist das langlebigste Comicfanzine PLOP, das seit 1981 erscheint und demnächst mit der Nummer 87.
    Geändert von Mick Baxter (03.03.2012 um 05:08 Uhr)
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  13. #13
    Junior Mitglied
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    Sehr geehrter Herr Baxter!

    Das haben Sie richtig erkannt: Natürlich ist der Sinn der massenhaften Vervielfältigung der massenhafte Konsum. Ein Sender – viele Empfänger: Dieses bereits auch früher schon recht vereinfachte Modell*, besitzt ja heute kaum noch Gültigkeit. Vielmehr heißt es: Viele Sender – viele Empfänger. (Aber wir wollen nicht zu weit vom Thema abkommen.)


    Meine "Definition" bezieht sich nicht auf die Vervielfältigung, sondern auf die Masse. Um diese zu erreichen ist (im analogen Bereich) eine Vervielfältigung notwendig. Sie ist das Mittel zum Zweck. Ansonsten könnte man genauso gut behaupten, ein Treffen von 3 Leuten wäre bereits ein Massenauflauf. Jesus mag das reichen, aber als Demo kann man das noch nicht anmelden. Bleibt die Frage: Ab wann wird es denn zu einer Masse? Ab 20 Personen? Ab 100? Wir haben uns entschieden und sagen: ab 300! Der Grund ist einfach. 299 klingt zu popelig und 500 würde die meisten finanziell (und später) logistisch überfordern.

    Vielen Dank für die Aufmerksamkeit
    Der CC-Master


    * Denn schließlich benötigt auch eine Radio-Sendung im Normalfall viele Endgeräte um zahlreich Gehör zu finden. Das Phänomen der Masse, die sich um einen Lautsprecher versammelt, ist vermutlich nur noch in Nordkorea zum Diktatoren-Geburtstag zu finden

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