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Ergebnis 526 bis 550 von 564
  1. #526
    Mitglied Avatar von Ṡṕèċťãcûĺúš
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    Leider ein Reinfall. Nach einer ganzen Reihe von gelungenen Ausgaben ein über weite Strecken enttäuschendes Heft. Alles, was ich an den LTBs in ihrer Tiefphase so gehasst habe, feiert fröhliche Urständ: Miguel. Tote Menschen. Vorhersehbare Handlungen. Geschichten ohne Handlung (aber mit viel unlustigem Klamauk). Völlig misslungene emotionale Logik. ...aber der Reihe nach:

    Am anderen Ende des Universums: Hatte ich nicht Andreas Pihl in letzter Zeit oft gelobt? Na ja, Unfug produzieren, hat er wohl nicht verlernt. Besonders von der Figur Phantomias sollte er die Finger lassen. Der Zeichnername "Andrea Petrossi" ist mir übrigens neu - ich kenne nur Fabrizio Petrossi...

    15 Minuten Ruhm: Eine typische Katastrophenstory, die weder durch die ungewöhnliche Wahl der Titelfigur (Düsentrieb) noch durch Rotas Zeichnungen wirklich gerettet werden kann. Vorhersehbar.

    Ruhm oder Reinfall: Ein Lichtblick in Form eines aktuellen William-Van-Horn-Zehnseiters. Der Inhalt (Donald fährt unfreiwillig auf einem Baumstamm einen tückischen Strom hinunter) ist dabei eigentlich gar nicht so spannend, aber der typische Van Horn'sche Erzählstil und skurrile Humor (zudem wunderbar von Gerd Syllwasschy übersetzt: "Weg da, ihr mürben Möwen!" - "Grundgütiger Goldbarsch!") machen ein Highlight draus. Auch zeichnerisch lässt sich Van Horn nicht lumpen, weiterhin ist die Kolorierung perfekt.

    Extremsport: Aber aus diesem Hochgefühl wird man unsanft wieder gerissen. Ich bin mittlerweile so weit, dass ich einen Aufpreis für eine Ausgabe ohne Panzerknacker zahlen würde. Die Geschichte ist einfach nur ein Krampf, die Zeichnungen sind zwar recht detailliert, gefallen mir aber auch nicht wirklich.

    Kostenlose Kirschlimo: Daraus hätte man so viel machen können. Gundel, die Dagobert mit einer Gleichgesinnten dranbringen will, welche aber selbst Sympathien für den alten Geizkragen empfindet.... eine tolle Ausgangslage! Aber mit gerade mal fünf Seiten ist das Ganze einfach viel zu kurz, um irgendwie spannend oder interessant zu werden. Schade!

    Rennen gegen die Zeit: Schön, mal wieder was von Sander Gulien zu lesen. Inhaltlich aber nichts Neues, ganz nett immerhin das gute "Ende".

    Die Bienenplage: Ein Fortschritt gegenüber der letzten Ausgabe - Micky ist immerhin auf exakt einem (!) Panel zu sehen! Aber hallo! Die Geschichte spielt sich zwischen Mack & Muck sowie Goofy ab, richtig gefallen tut sie mir aber nicht. Die Zeichnungen erinnern mich eher an Murry oder den frühen Bancells, Miquel Pujol hätte ich da nie erkannt...

    Wenn Nachbarn nerven: Ja, was dann? Ich habe ja schon öfters angemerkt, dass ich Mobbing ein heikles Thema für Disney-Comics finde, weil die Umsetzung meistens fürchterlich misslingt und ungenießbar wird. Und so ist es auch hier: Eine so über die Maßen unsympathische, bösartige, hinterhältige und destruktive Figur wie Steffi Streich sprengt einfach den Rahmen dessen, was man mit Disneyfiguren machen kann. Zwar ist die "Bedrohung" am Ende (zumindest für Daisy und ihre Nichten - dass jetzt jemand anders unter dieser Familie zu leiden hat, ist offenbar nicht wichtig) abgewendet, die Lösung wird aber in bester "deus ex machina"-Variante ziemlich unpassend in die Geschichte geprügelt und ist auch ziemlich an den Haaren herbeigezogen. Und warum Daisys frühere Schulkameradin exakt genauso aussieht wie ihre frühere Lehrerin, erschließt sich mir auch nicht (mir scheint eher, dass es eigentlich die ehemalige Lehrerin sein sollte, das aber aus irgendeinem Grund geändert wurden). Da können Bas Heymans' Zeichnungen noch so gut sein.

    Das letzte Ding: Paul Halas. Muss ich mehr sagen? Okay, ein Satz noch. "Sie sind erschossen worden, nicht wahr?" - "Man trifft sich, man erschießt sich." Sorry, einen derartig grauenhaften Müll habe ich wirklich schon lange nicht mehr gelesen! Dass ich Santanachs Zeichnungen eigentlich mag, fällt da auch nicht mehr ins Gewicht.

    Die Spürnase: Da ist Strolchi schon fast eine Wohltat, obwohl auch diese Geschichte weit von einem Meisterwerk entfernt ist.

    Oberstwaldmeister in Gefahr: Miguels mittelmäßige Zeichnungen passen gut zur mittelmäßigen, unglaubwürdigen und lahmen Geschichte.

    Der Ring von Blablalonien: Neben Van Horn liefern Pasqua und Bas Heymans das einzig andere Highlight - eine schön klassische Dagobert-Geschichte mit ordentlicher (14 Seiten) Länge, mit vielen spannenden Momenten und in guter Barks-Tradition.
    "Sehen Sie? Nicht alles, was rot ist, ist eine Tomate!"

  2. #527
    "Das letzte Ding" hat mir eigentlich ziemlich gut gefallen. "Am anderen Ende des Universums" war dagegen so ziemlich der sinnfreieste Comic den ich seit langem lesen musste. Und der Rest des Hefts ist auch nicht berauschend.

  3. #528
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    Was suchen 3 (teilweise schon mehrfach erschienene) Nachdrucke in EINEM Heft, welches angeblich NUR EVs beinhaltet? *grr*

  4. #529

  5. #530
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    Zitat Zitat von Dorette Beitrag anzeigen
    Was suchen 3 (teilweise schon mehrfach erschienene) Nachdrucke in EINEM Heft, welches angeblich NUR EVs beinhaltet? *grr*
    Teilweise hast du recht. Ursprünglich wurde die Serie auf Basis von EVs konzipiert. Seit aber die Stimmen immer lauter wurden, auch Micky Maus Geschichten zu bringen (was eigendlich auch logisch ist, bei dem Namen der Heftserie), wurden auch Nachdrucke sowie EVs der klassischen Maus -überwiegend Murry Storys- zum Abdruck gebracht. Ich bezweifle aber stark, das du die M.M.-Nachdrucke im Original besitzt.. Deswegen solltest
    du nicht meckern sondern dich freuen, das der Verlag dir die Möglichkeit gibt, die alten klassischen Geschichten der Maus neu kennenzulernen.
    Gruß Andy68

  6. #531
    Mitglied Avatar von Reschi
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    3x Maus? Gabs das in der Reihe überhaupt schon mal?
    Liebe kennt keine Liga!

  7. #532
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    Aber der Van-Horn! *zäter*
    Der wurde vor 3 Jahren veröffentlicht.
    Keine Frage, der Comic ist gut! Aber was soll das?!

  8. #533
    S. 12: "Wenn man zwei Winkel eines rechteckigen Dreiecks kennt, kann man dessen Seiten berechnen..."

    Was ist bitte ein rechteckiges Dreieck? Ein Dreieck mit vier rechten Winkeln? Und das ausgerechnet in einer Geschichte namens "Mathe macht schlau"...

  9. #534
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    Rechtwinklig. Manuela Buchholz ist da wohl ein Fehler unterlaufen.

  10. #535
    Zitat Zitat von Dorette Beitrag anzeigen
    Rechtwinklig. Manuela Buchholz ist da wohl ein Fehler unterlaufen.
    Mag sein, aber ist es nicht Höpfis Aufgabe, nochmal drüberzulesen und zu korrigieren? Aber egal, das Heft blieb liegen. Zu öder Duck-Krempel und Murry mag ich sowieso nicht.

  11. #536
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    Da sieht man, wie unterschiedlich die Geschmäcker sind, für mich eins der besten MMCs bis jetzt. Sehr abwechslungsreich
    (3x Maus Universum 1x Strolchi) eigendlich fast so wie man es sich wünscht. Was mich aber persöhnlich immer noch stört,
    daß das Cover immer so mit den ganzen Sprechblasen, Bilder zugemüllt ist. Da könnte sich der Verlag vieleicht mal was anderes
    einfallen lassen.

  12. #537
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    Ja, das stört mich auch ungemein.
    Wenn statt des Van-Horn-Comics ein schöner Gulien drin wäre, wärs ein akzeptables Heft.

  13. #538
    Ich finde schade das es kaum noch lange Micky Klassiker gibt. Wo sind denn die ganzen Murry Mehrteiler? Auf zwei 7 Seiter mit Micky würde ich dann auch gerne verzichten. Naja ich hoffe das neue Micky Sonderheft wird da einiges bringen.

  14. #539
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    Der Superdoof-Comic (der heißt doch so, der Dämlack mit Umhang, oder?!) ist sehr verwirrend. Alfons sagt ua, dass wir uns noch in 2017 befänden.
    Und die auf dem Cover angepriesenen "100 Seiten Comics pur" gibt es nicht. Es sind nur 92, davon leider 24 keine EVs.
    Eine sehr schlechte Ausgabe.
    Wie gesagt: Alle Ideen für 10-Seiter sind ausgelutscht. Ich als langjähriger Leser weiß meistens schon nach nichtmals 2 1/2 Seiten, wie die Geschichte ausgehen wird.

  15. #540
    Für mich ist da der Weg das Ziel. Wenn Dagobert auf Expedition geht, versaut sie entweder Donald oder Dagobert steht am Ende als Sieger da. Ist halt nur die Frage, was bis dahin gemacht wird. Ebenso, wenn Phantomias auf Verbrecherjagd geht, weiß ich, er wird die Schurken besiegen, aber die Frage ist, auf welche Widerstände wird er stoßen!

    Was ich sagen will: schon in den ersten LTBs wurde Donald zigfach von Dagobert mit dem Gewehr gejagt, das konnte man auch schon mit seherischer Sicherheit weissagen. Aber trotzdem war es nicht langweilig, weil der Weg dahin immer neu war. Vorhersehbarkeit muss nichts schlechtes sein. Klar sind die Endungen erschöpft, weil man den Status Quo nicht ändern kann und/oder will.

  16. #541
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    Zitat Zitat von Dorette Beitrag anzeigen
    Alfons sagt ua, dass wir uns noch in 2017 befänden.
    Was soll er auch sonst sagen? Keiner von ihnen ist in der Vergangenheit, es wurde ja auch nur eine Zeitreise vorgegaukelt
    um Supergoof abzulenken. Warum ausgerechnet 1967? 1967 hatte Supergoof in Deutschland seinen ersten klassischen Auftritt,
    das dürfte wohl eine nette Anspielung gewesen sein. Ich fand den Comic ganz ok.

  17. #542
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    Es ist 2018.

  18. #543
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    Richtig, die Geschichte ist ein Jahr zu spät dran. Aber sie spielt sich im Jahr 2017 ab.
    Es geht doch um die Anspielung 50 Jahre Supergoof! 1967 - 2017 = 50 Jahre.
    Warum ist auch sonst am Schluß die Riesen-Torte zusehen?
    Geändert von Andy68 (13.09.2018 um 19:11 Uhr) Grund: Text verbessert

  19. #544
    Sollte man eine Jubiläumsgeschichte nicht im Jubiläumsjahr bringen?
    Indiana Goof aka Maja Müller

  20. #545
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    Es ist KEIN Jubiläumscomic für 1967, soondern für 1965! Ursprünglich jedenfalls!
    Die Geschichte wurde schon vor über 3 Jahren in einigen Ländern veröffentlicht.
    Und oben auf der 1. Seite ist ein Kalender zu sehen, auf dem ganz klar 2015 zu lesen ist.
    Und in den Comics reist er in 1965!

  21. #546
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    Stimmt alles Dorette was du sagst, ist aber auf Deutschland gemünzt, wegen halt Erstauftritt bei uns 1967.
    Bei uns ist halt vieles anders als woanders. Wenn Supergoof seinen ersten richtigen Auftritt bei uns 1965
    gehabt hätte, wäre der Comic hier auch wahrscheinlich vor über drei Jahren erschienen.
    Aber Indiana Goof hat recht. Normalerweise hätte der Comic im regulären Jubiläumsjahr erscheinen müssen.

  22. #547
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    Mathe macht schlau: Für eine "lehrreiche" Geschichte erstaunlich unterhaltsam.

    Das kleinere Übel: Gundel sucht einen Ersatz für seinen Raben. Gab es schon mal besser im LTB.

    Alte Schmach: Ungewöhnlich, aber gar nicht unwitzig. Ich glaub, mich knutscht ein Elch!

    Große Kunst: Ach, all ihr Murry-Kritiker. Schaut euch das hier doch mal an. Ein Meisterwerk! Witzig bis zum Schlussgag!

    Jagd auf den Trixer: Sehr gute Zeichnungen von Noel Van Horn, die Story ist nicht gannz durchdacht, aber sehr unterhaltsam und spannend.

    Ungebetene Gäste: Hübsche neue Strolchi-Geschichte, bei der ich mich aber frage, was sie mir eigentlich sagen will. Jensen hat manchmal Probleme mit der Moral...

    Schatten der Vergangenheit: *Argh* Kann jemand Ehapa mal verbieten, immer wieder diesen Titel zu verwenden? Ich kenne mindestens drei ältere Comics mit demselben Titel! *Argh* Jensen zum Dritten also. Und Miguel mit gar nicht so schlechten Supergoof-Zeichnungen. Nicht schlecht, nur Goofys Sturheit wirkt ein bisschen gewollt. Es fehlt übrigens die Created-Angabe, aber ich vermute, das soll eine Jubiläumsgeschichte sein? Wenn ja, hätte sie im Jubiläumsjahr mehr Sinn gemacht.

    Immer im Einsatz: Sicher nicht die versprochene Topstory, denn das Thema hatten wir schon oft.

    Der Meister-Mechaniker: Auch wenn Maximino jetzt anscheinend Maxi heißt (?!), erkenne ich seine sterilen und ausdruckslosen Zeichnungen immer noch. Transgaards Story hat viele tolle Einfälle, wird aber mit einem vorhersehbaren Katastrophen-Schluss am Ende leider ziemlich sabotiert.

    Schlechtes Vorbild: Mausiversum zum dritten, juhu! Allerdings längst nicht so gut wie der erste Murry, läuft doch alles nur auf einen (immerhin gelungenen) Schlussgag zu.

    Nützlich: Nicht nützlich.

    Hohe Preise: Macht irgendwie keinen Sinn, wie ich finde.

    Geschäftspartner: Eine Art "Alle gegen einen" für Arme. Aber zumindest nicht schlecht gemacht, und mit 13 Seiten auch länger als typische Egmont-Produktionen.

    Also, insgesamt gar nicht schlecht. Besonders dass Micky zweimal und mit Supergoof/Alfons auch eine zusätzliche Mausiversums-Story ohne Micky vorkommen darf, hat mich sehr gefreut. Dass im nächsten Heft nicht nur drei Storys weniger drin sind, sondern dass es nach schlappen 44 Ausgaben sogar endlich mal eine Micky-Titelstory geben wird, erfüllt mich tatsächlich mal mit echter Vorfreude!!
    "Sehen Sie? Nicht alles, was rot ist, ist eine Tomate!"

  23. #548
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    Wie immer eine spektakuläre Besprechung von Spĕctåcûlūs. Oder so. Wirklich sehr schön. Kann zustimmen. Mir ging es auch so beim Lesen. Besser als 43 ist die 44 auf alle Fälle, Murry mag ich und ich freue mich auf 45. Je weniger Geschichten, desto mehr inhaltliches Spektakel. War noch immer so.

  24. #549
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    Das stimmt zwar, aber trotzdem finde ich 10 Comics für knapp 90 Seiten doch etwas viel. Wenn man die 24-Seiten-Titelstory abzieht, währen das 9 Comics auf insgesamt 68 Seiten.
    Das sind 8,5 Seiten pro Comic.

  25. #550
    Mitglied Avatar von Ṡṕèċťãcûĺúš
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    Zitat Zitat von Huxley Beitrag anzeigen
    Wie immer eine spektakuläre Besprechung von Spĕctåcûlūs. Oder so. Wirklich sehr schön. Kann zustimmen. Mir ging es auch so beim Lesen. Besser als 43 ist die 44 auf alle Fälle, Murry mag ich und ich freue mich auf 45. Je weniger Geschichten, desto mehr inhaltliches Spektakel. War noch immer so.
    Danke.

    (Was meinen Namen angeht, den würde ich gerne wieder zurücksetzen, aber das geht wegen dieser blöden Foren-Software nicht so leicht. Ich muss wohl noch etwas warten, bis ich mich wieder ohne Sonderzeichen schreiben darf.)
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