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  1. #51
    Fledermaus SysOp & Mod Batman-Forum Avatar von Felicat
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    Zwischen Traum und Wachen
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    Lilli

    Lilli schnallte sich sofort an, als sie sah, daß Sergio zum Piloten ging. Endlich ging es hier ans Eingemachte! Sie konnte es kaum erwarten, schon bald wieder richtigen Boden unter den Füßen zu haben und diese Schule zu verlassen. Dennoch war ihr Blick wehmütig, als sie einen letzten Blick aus dem Fenster warf. Angelique... Wie es ihr wohl ergehen würde? Wohin würde man sie bringen? Dann schüttelte Lilli verärgert den Kopf. Sie hatte jetzt wirklich andere Probleme! Ihrer Kameradin, Kmeradin, betonte sie noch einmal gedanklich, würde es gutgehen. Wohin auch immer sie ging, sie würde wieder haufenweise Jungen finden, mit denen sie sich umgeben konnte.
    Felina und Sergio rissen sie aus ihren Gedanken. War sicherlich besser so. "Und mit was wollen wir uns die Zeit vertreiben, während wir fliegen?" erkundigte sie sich und versuchte, weniger düster dreinzusehen.

  2. #52
    Mitglied Avatar von Waterman
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    John nickte. "Die werden hier wohl kaum wegen 5 Jugendlichen so eine Schule betreiben. Da kommen bestimmt noch ein paar Leute, und dann wird erst richtig lustig." Sein fröhliches, irgendwie herausforderndes Grinsen lag wieder in seinem Gesicht.
    "Apropos Rundgang, wie wärs wenn wir uns nachher einfach selber hier umsehen? Wir werden uns wohl kaum verirren, oder?"
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  3. #53
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    Im Speisesaal

    Joe liess sich die letzten Löffel des Puddings auf der Zunge zergehen ehe sie John antwortete. "Hrm... also neugierig bin ich ja schon, aber ich will nicht schon am ersten Tag Ärger riskieren. Wär es nicht besser erst zu fragen ob wir einfach überall reinschauen dürfen? Ich mein... naja... könnt ja sein, dass wir jemanden stören? Wir wissen ja nicht was sich hinter den Türen befindet." Sie sah sich noch einmal im Raum um. "Allerdings hier herumsitzen ist auch nicht gerade spannend." ergänzte sie beiläufig.

  4. #54
    Mitglied Avatar von Dukovnik
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    Mihai

    “Was soll hier schon großartig sein? Mich würde aber erstmal interessieren, wo die Unterkünfte sind.”
    Mihai war im Laufe der Zeit immer müder geworden. Er hatte wohl seit Cherbourg nicht mehr richtig geschlafen, wenn überhaupt.
    Er war mit dem essen fertig, der ein oder andere tat sich noch am Nachtisch gütlich. Immer wieder blickte er zu den Lehrern, auf eine Reaktion wartend.

  5. #55
    Mitglied Avatar von Felina Noctis
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    Masterpost

    Im Flugzeug


    "Wir haben Starterlaubnis und werden in wenigen Minuten... abheben. Bitte schnallen Sie sich an, bis das Flugzeug Reiseposition erreicht hat... Der Flug dauert etwa sieben Stunden." Die Stimme des Pilots hatte einen starken südländischen Akzent und wirkte ein wenig unsicher. Kaum hatte er geendet, begann die Maschine unter ihnen zu rütteln und fuhr auf die Startbahn. Aus den Fenstern der rechten Seite konnte man das Auto der Schulbeauftragten, ebenso wie den Bus mit denen sie gekommen waren sehen. Auf der anderne Seite erstreckten sich Felder, die an den kleinen Privatflughafen anschlossen. Zwei kleine Hüpfer und das Flugzeug erhob sich sanft in die Luft und schnurrte davon.

    Die beiden Securities hatten sich während der Durchsage ebenfalls auf die Notsitze zu beiden Seiten des Eingangs gesetzt und angeschnallt. Sobald die Reisehöhe erreicht war, standen sie jedoch wie zuvor auf hab acht. Eine Stewardess kam und bot ihnen erneut Getränke und Speisen an. Außerdem erwähnte sie eine Auswahl an Zeitschriften, ebenso wie Uno und Trivial Pursuit als Optionen. Sie wies die Schüler ebenfalls auf den Bildschirm hin, der hinter einer Verkleidung verborgen war.

    "Im Verlauf des Fluges können wir falls gewünscht auch einen Flim zeigen. Wir haben einige Hollywood Blockbuster an Bord." Sie lächelte freundlich und zählte einige Filme auf, von denen die meisten gerade erst aus den Kinos heraus waren. Ihr Akzent klang ebenfalls fremd, ähnlich wie der des Piloten zuvor.

    Auf der Fähre


    Schweigend ging Kelly neben ihrem Bruder die Stufen in Richtung des Parkdecks hinab. Sie hatte sich in der letzten Zeit ungewöhnlich ruhig verhalten. Auch wenn Cináed keinen Grund wusste, schien es ihm doch als würden seit der Entdeckung ihrer Mutation ihre Freunde und sogar die Eltern ein wenig Abstand von seiner Zwillingsschwester halten. Nicht so, dass man es auf den ersten Blick merkte, doch er konnte es fühlen. Auch der Professor wirkte ein wenig unwohl in ihrer Gegenwart, doch woran genau das lag war nicht sicher.

    Speisesaal


    Ein vernehmliches Räuspern klang vom Tisch der Lehrer zu ihnen herüber. Prof Cassidy hatte sich erhoben und sah mit gerunzelter Stirn zu seinen Schülern.

    "John, du tust dir keinen Gefallen, wenn du gleich am ersten Abend beginnst die Regeln zu brechen. Wenn die anderen Schüler eintreffen, werden diese Regeln, ebenso wie alle anderen Fragen ausführlich geklärt werden. Für den Moment ist es nur relevant, dass sich nach dem Abendessen, um 21:30 um exakt zu sein, jeder Schüler in seinem Wohnbereich einzufinden hat. Die Damen haben ihre Zimmer ja bereits bezogen. Phillipe und Mihaí werden von Bruder Anselm zu den ihren geleitet."

    Für einen Moment schien es, als habe er dem nichts mehr hinzuzufügen, doch dann entschied er sich anders.

    "Ich weiß es ist nicht einfach und es gibt viele Fragen und Zweifel. In dieser Schule sollt ihr lernen, mit eurer Natur verantwortungsbewusst umzugehen. Selbstverständlich wird auch der normale Unterricht stattfinden, damit ihr in einer hoffentlich besseren Zukunft die Chance habt auf eine staatliche Uni zu gehen. Möglicherweise wird es auch Privatuniversitäten der besonderen Art geben, doch das ist noch nicht entschieden. Auf jeden Fall ist eure Kooperation wichtig. Also bitte, keine Dummheiten. Wir sehen uns morgen beim Frühstück. Gute Nacht."

    Damit wandte er sich zu seiner Kollegin, neigte den Kopf zum Gruße und verließ dann durch eine kleine Tür die in der linken Zimmerecke hinter dem Lehrertisch verborgen war den Raum. Der Bruder welcher Mihai hereingeführt hatte erschien an der Eingangstür des Speiseraumes und wartete. Doch weder er, noch die verbleibende Lehrerin machten Anstalten, die jungen Leute in Richtung Bett zu schicken.
    "So Long, and Thanks for All the Fish."
    Douglas Adams


  6. #56
    Mitglied Avatar von Dukovnik
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    Mihai

    Mihai hatte der Rede des Lehrers aufmerksam zugehört. Also doch, eine Schule für Mutanten. Mihai war mit der Schule fertig, er hatte keinen Job. Hier zu bleiben wäre demnach die beste Option, die er hatte. Er würde seine Eltern informieren, sobald er konnte. Er brauchte noch einige Sachen, wenn sein Aufenthalt hier länger sein sollte. Sie wussten, dass er ein Mutant war. Sie haben es immer als Gabe Gottes gesehen und nicht, wie so oft , als etwas Böses verteufelt. Auch wenn er meistens anderer Meinung war…
    Bevor er weiter schlechten Gedanken nachhing, erhob er sich.
    “Ich bin müde. Philippe, wenn das da draußen deine Sachen sind, komm doch jetzt schon mal mit, ja? Ich glaube nicht, dass der Bruder hier die ganze Zeit hin und her rennen möchte. Außerdem, wenn du mich wecken solltest, während du später deinen Kram einräumst, werd ich ungehalten.”
    Auch wenn er den letzten Satz in einem durchaus ernsten Ton ausgesprochen hatte, relativierte das darauffolgende müde, aber freundliche, Grinsen das Gesagte.
    Geändert von Dukovnik (05.08.2011 um 14:12 Uhr)

  7. #57
    Mitglied Avatar von Morgaine
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    Pin hörte sich die Rüge von Prof. Cassidy zu John sorgenvoll an und schwor sich, mit seinen Fähigkeiten nicht dick aufzutragen um bloß nicht selbst Ziel einer solchen zu werden. Die restliche Ansprache kam ihm ein bisschen Altbacken vor und erinnerte ihn an etliche Fantasy Bücher wo eine große Reise angekündigt wurde, mit vielen Gefahren und Abenteuern die die Protagonisten bestreiten mussten. Doch bei genauerem Betrachten seiner eigenen Situation fiel ihm auf, dass genau dies ebenfalls auf ihn zutraf. Er begann hier in dieser Schule, getarnt als Kloster, eine Reise mit Abenteuern und vermutlich auch Gefahren, welche zu diesen Zeiten nicht abzustreiten waren.

    Mit einem Grinsen auf den Lippen und vollem Mund sprang er, als Mihaí ihn ansprach, auf und spuckte etwas wie: "MMhja isch kommhe mmhit!", und zu den anderen gerichtet: "Whir sehn uns sphäterr!".
    Er nahm noch einen großen Schluck Wasser, schluckte den Rest Nahrung runter, sagte: "Aaah schon besser." und packte seine immer noch nassen Taschen zusammen um mit Mihaí darauf zu warten, dass Bruder Anselm sie zu den Gemächern führen würde.

  8. #58
    Mitglied Avatar von Syllix
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    Cinaéd

    Die Fähre wirkte auf Cinaéd karg, lieblos und zugleich monströs. In den Treppenaufgängen waren schlichte Stahlstufen und Stahlwände mit einem stumpfen und abgenutzten Weißanstrich. Wie zuvor beim Ablegen in England die Passagiere die Stufen nach oben strömten, pilgerten diese nun nach und nach wieder hinab zum Parkdeck. Scheinbar waren sie wirklich nicht mehr weit vom Hafen weg. Cinaéd hätte dies nun nicht unbedingt vermutet, wirkte ihr Ziel doch oben noch weit weg. Aber im Distanzen einschätzen war er noch nie sonderlich gut gewesen.

    Er blickte seine Schwester immer wieder an und wieder bemerkte er, wie er seine Schwester förmlich scannte, ob es ihr auch wirklich gut ging. Ihr Verhalten stellte ihn vor ein Rätsel. Viele glauben ja, dass Zwillinge alles voneinander wüssten, ja sogar spürten und auch erahnen könnten. Und auch zwischen Kelly und ihm selbst bestand ein sehr enges Band. Und doch, in ihren Kopf konnte er trotzdem nicht schauen. Denn sie hatte sich irgendwie verändert und er wusste den Grund dafür nicht.
    War es die Mutation, welche Kelly belastete? Irgendwie hatte er ihre Mutation nicht sonderlich wahrgenommen und sich mit dieser auch nicht sonderlich auseinandersetzen wollen. Cinaéd war gut im Ignorieren wichtiger und für ihn unangenehm erscheinenden Fakten. Wichtiger war ihm, dass für ihn Kelly einfach nur Kelly ist und war, seine Zwillingsschwester, sein Gegenpol und seine Stütze. Wie auch er dies für sie bisher gewesen war. Doch diese Mutantensache schien alles zwischen ihnen zu verändern. War ihr Verhalten daher vielleicht auch einfach dem Umstand geschuldet, dass sie nun eine Mutantin war und er nicht? Könnte dies sie dermaßen belasten? Immerhin war sie daher nicht mehr so wie er und ihre Familie, ihre Freunde und alle, welche die beiden überhaupt kannten! Er konnte dies leider nicht ausmachen. Vielleicht war es auch etwas gänzlich anderes? Er kannte Kelly so gut, und doch fühlte er sich in letzter Zeit etwas hilflos und meinte, eine Bekannte und nicht mehr seine Zwillingsschwester neben sich zu haben. Und es ärgerte ihn, dass selbst dieser Professor keine Anstalten machte, seiner Schwester zu helfen. Manchmal hatte Cinaéd gar den Eindruck, als wäre seine Schwester bedrohlich krank.
    Er überlegte kurz und meinte sich zu erinnern, dass auch der Professor ein Mutant war. Sollte er dann nicht gerade bei Kelly besonderes Verständnis und Feingefühl haben? Immerhin war er älter und hatte genug Zeit, sich mit seiner Art und Weise abzufinden. Und Kelly nicht! Wenn der Typ weiterhin nicht gerade hilfreich sein würde, müsste der junge Engländer dem alten Prof mal sanft bei Seite nehmen. Immerhin sollten die Kelly helfen und sie nicht so ... halt SO behandeln!

    Zufrieden mit diesem gedanklichen Entschluss hielt er für Kelly die Tür zu ihrem Parkdeck auf, deutete eine Verbeugen an und grinste zufrieden. "Wertes Fräulein?" Er war einfach ein Kindskopf und immer wieder schien dies nur zu offensichtlich. Aus dem Augenwinkel sah er den Professor ungeduldig an dem Auto stehen. 'Alter Sack... wir sind ja da!', dachte er bockig und folgte seiner Schwester zum Auto.

  9. #59
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    "Halb Zehn?" John blickte dem Professor ungläubig hinterher, bevor er sich an die anderen wandte.
    "War das gerade ernst gemeint? Halb Zehn? Hoffentlich war mit 'Wohnbereich' der ganze Gemeinschaftsraum gemeint."
    Er grinste.
    "Würde es nicht aushalten solange alleine rumzuhocken."
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  10. #60
    Mitglied Avatar von Shane_Gooseman
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    Andrew versekte sich in seinen Sitz als die Ansage des Piloten kam und den baldigen Start ansagte.
    Offensichtlich ging es Lilli wieder mal nicht schnell genug. Was wohl auch kein Wunder war wenn man überlegte was für eine Geschwindigkeit die junge Deutsche unterwegs sein konnte.
    Andrew beschlich ein mulmiges Gefühl als die Maschine in ihre Startposition rollte, bis zum heutigen Tag war er noch nie geflogen.
    Auch wenn Lillis Frage bestimmt nicht an ihn gerichtet war gab er ihr eine Antwort.
    "Wir könnten ja einen von von diesen Filmen gucken um uns die Zeit zu vertreiben, oder wir spielen irgendwas." Was das allerdings für ein Spiel sein könnte kam ihm gerade nicht in den Sinn. Er wirkte etwas abgelenkt den er wusste nicht die Geräusche die das Flugzeug gerade von sich gab normal waren.

  11. #61
    SysFox (Künstler, RPGler & Wehrlose) Avatar von Foxx
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    Sergio wurde merklich ruhig, als der Start bevorstand und wer ihn beobachtete, der konnte bemerken, wie seine Körperhaltung sich verspannte. Er hatte eigentlich keine Angst vor dem Fliegen an sich, aber die kosmische Strahlung, der man während eines Interkontinentalfluges ausgesetzt war, war für ihn nicht gerade einfach wegzustecken. Er schloss die Augen und begann bewusst und tief zu atmen und dabei nacheinander verschiedene Muskelpartien in seinem Körper anzuspannen und wieder zu lösen - die Jacobsenmethode half ihm oftmals, sich zu entspannen. So auch heute.

    "Ich bin für 'Delusion'", warf er auf Andrews Ausführungen hin in den Raum und hoffte, der Vorschlag würde bei den Schülern gut ankommen. Der Film war erst seit kurzem aus den Kinos raus und ein Überraschungserfolg gewesen: ein plottechnisch sehr verstrickter, intelligent gemachter Actionthriller inklusive einer Liebesgeschichte und genügend lustiger Szenen um hoffentlich jeden Geschmack zu treffen. Und da er ein PG13-Ranking hatte, war auch die Altersfreigabe kein Problem bezüglich der anwesenden Schüler.
    Geändert von Foxx (29.07.2011 um 23:45 Uhr)

  12. #62
    Mitglied Avatar von Dukovnik
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    Mihai

    Mihai erhob sich ebenfalls und stapfte zu seinen Sachen, die er, wie bereits zuvor, über seine Schultern stemmte.
    Er drehte sich zu Bruder Anselm, um diesem mit dem bereits bekannten freundlichen-müden Lächeln zuzunicken.

  13. #63
    Mitglied Avatar von Felina Noctis
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    Masterpost

    An Bord der Fähre


    Sobald Kelly sich dem Auto näherte, spürte Prof. Henshaw wie seine Laune schlagartig schlechter wurde und er Kopfschmerzen bekam. Außerdem wurde ihm trotz der an sich warmen Temperaturen eisig kalt, das Licht schien nicht mehr hell genug zu leuchten. Von all dem bekam Cináed nur die Reaktion seines Lehrers mit.

    Doch trotz Allem mussten Sie ins Auto steigen, denn das Schiff legte wenig später an und sie waren unter den ersten, die von Bord fuhren. Die Fahrt durch die Stadt gestaltete sich aufgrund plötzlichen Platzregens und viel Verkehrsaufkommen ein wenig stressig, doch schließlich informierte das Navi, dass sie das Ziel „in Kürze erreichen“ würden.

    Im Flugzeug


    Leider stellte sich bald heraus, dass die meisten der Filme nur eine italienische Tonspur hatten. Im Endeffekt waren sämtliche Episoden von „Der Pate“ eine der wenigen Optionen mit englischer Sprachoption, wollte man Untertitel vermeiden. Immer wieder entschuldigte sich die Stewardess, für dieses Versehen und wenn irgendein Wunsch aufkam den sie nicht erfüllen konnte. Doch zumindest kulinarisch hatte das Flugzeug einiges zu bieten und schon bald besiegte die Müdigkeit die Aufregung. Ohnehin war es sinnvoll ein wenig zu schlafen, wussten sie doch alle, dass sie am frühen Morgen in Dublin ankommen würden. Zwar blieb genug Gelegenheit sich noch ein wenig zu unterhalten, doch schließlich schliefen alle ein und erwachten erst, als die Räder des Flugzeuges den Asphalt der Landebahn unsanft erreichten.

    In der Schule


    Die Jugendlichen wurden höflich aber bestimmt aufgefordert sich in ihre Wohnbereiche zu begeben und sich einzurichten. Diejenigen, die noch nicht wussten wohin, wurden von schweigenden Dominikanern geführt. Schließlich waren alle in ihren Wohnbereichen angekommen. Allerdings achtete niemand darauf, ob sie auf wirklich schlafen gingen oder sich im Aufenthaltsbereich unterhielten. . Mihai stellte fest, dass er das Bad mit Pin teilen würde. Etwas später am Abend kam noch ein weiterer Schüler, Cináed, dem das Zimmer mit gemeinsamem Bad mit John zugewiesen war. Jene, die noch wach waren hatten Gelegenheit John kennen zu lernen.

    Auch bei den Mädchen kam eine weiter Mitbewohnerin, Kelly. Jene, die noch im Gemeinschaftsraum saßen bemerkten bei dem Eintritt plötzlich, dass es sehr kalt um sie herum wurde und fühlten sich ein wenig niedergeschlagen.

    Auch dem neuen Professor wurde nach kurzer Begrüßung ein Zimmer zugewiesen.

    Zusatz Info

    Ihr habt jetzt gemäß eurer Postings die Chance zu interagieren, ausführlich Postings zu schreiben was ihr noch macht, wie ihr die Zeit verbringt, bis ihr dann einschlaft. Interagiert, denkt euch was aus. Ihr könnt den Gemeinschaftsraum nicht verlassen. Wenn jeder Spieler gepostet hat und alle "eingeschlafen" sind, werde ich das nächste Mal meistern. Selbstverständlich weder ich Kelly [NPC] und Felina steuern, damit man mit ihnen interagieren kann.
    Geändert von Felina Noctis (05.09.2011 um 18:22 Uhr)
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  14. #64
    Mitglied Avatar von Dukovnik
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    Mihai

    Nachdem Mihai und die Anderen zu ihren Unterkünften geführt wurden, richtete er sich mit seinen wenigen Habseligkeiten in dem kleinen Zimmer ein. Seine Kelidung sortierte er in die Schubladen einer kleinen Komode ein, seine Jacke hatte er an einen Haken neben der Tür gehängt. Die Stiefel befanden sich an der Heizung, damit diese trocknen konnten, ebenso wie die Jeans, die er durch eine Trainingshose ersetzt hatte. Das T-Shirt wurde gegen ein schlichtes Unterhemd eingetauscht.
    Dann ging er ins Bad.
    Als er in den Spiegel blickte besah er sich seines Gesichts genauer. Schlecht rasiert, etwas blass und müde Augen, die ihn mit etwas unstetem Blick musterten. Sonst war Mihai immer der Meinung gewesen, ein recht ansehnliches Gesicht zu haben, seine kanitgen Gesichtszüge verliehen dem jungen Rumänen dazu ein älteres Aussehen. Wenn da die Nase nicht wäre, der man es ansah, dass sie mehr als einmal gebrochen war. Der Gedanke daran ließ ihn grinsen, wodurch helle gerade Zähne entblößt wurden.
    `Nobody is perfect.`
    Als Mihai sich von seinem Konterfei abwandte, fragte er sich kurz, ob er schon schlafen gehen, oder ob er sich in den Gemeinschaftsraum setzen und sich noch ein wenig mit den Anderen bekannt machen solllte. Er entschied sich für Letzteres. Er könnte wohl ohnehin nicht schlafen, bei den ganzen Merkwürdigkeiten, die ihm passiert waren.

  15. #65
    SysFox (Künstler, RPGler & Wehrlose) Avatar von Foxx
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    Sergio seufzte, als sich herausstellte, dass die Stewardess den Mund bezüglich der angeblich großen Filmauswahl etwas vollgenommen hatte. Der Pate war wegen seines R-Ratings leider keine Option, auch wenn er sich damit als frischgebackener Lehrer vermutlich sofort den Ruf eines Spießers einfing.
    Die zigfachen Beschwichtigungen der Stewardess begannen ihn irgendwann zu nerven und er fragte sich, wer das Flugzeug eigentlich gesponsort hatte. Da sowohl der Pilot als auch die Stewardess einen italienischen Akzent hatten und auch die meisten Filme nur in dieser Sprache zu Verfügung standen (er fragte sich, ob es in Italien tatsächlich keine Originaltonspuren auf DVDs und BluRay gab, war dies doch in Spanien und den meisten anderen Ländern absoluter Standard), lag die Vermutung nahe, dass Felinas Familie etwas damit zu tun hatte. Nachzufragen wäre er aber reichlich unprofessionell gewesen, eigentlich hätte er sich vor dem Abflug bei Dr. Grey oder Miss Munroe selbst erkundigen können.

    Er zückte seinen iPod, steckte sich die schalldämmenden Inearkopfhörer* in die Ohren und wählte das letzte Justin Currie Album aus, während sein Blick aus dem Fenster in Richtung der Wolkenlandschaft wanderte.


    ***

    * Wer was von ihm will, wird ihn daher antippen müssen.
    Geändert von Foxx (13.09.2011 um 12:58 Uhr)

  16. #66
    Mitglied Avatar von Syllix
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    Cináed

    Und wieder wirkte der Professor so seltsam, kaum dass sie sich ihm näherten. Cináed blickte ihn nur strafend an und verhielt sich ruhig. Er würde dem Typen wirklich eher früher als später mal das Passende verklickern müssen. So ging das echt nicht. Die Autofahrt über waren alle drei ruhig, Kenneth blickte aufmerksam aus dem Fenster und versuchte zu erhaschen, was zu erhaschen möglich war.

    Als sie vorfuhren, konnte der junge Engländer nur erahnen, was das hier sein sollte. Die Schule, oder vielmehr dieses Kloster oder wonach es auch immer aussah, wirkte bei dieser Wetterlage auf ihn nicht gerade einladend und eher mürrisch als nervös trabte Cináed den Anweisungen folgend vom Fahrzeug zum Gebäude und dort zu seinem Zimmer. Scheinbar herrschte hier strenge religiöse Trennung der Geschlechter, was ihn dazu zwang, sich von Kelly zu verabschieden. Sie wirkte wie er geschlaucht und so verabschiedeten sie sich wortarm zur Nacht. "Schlaf gut, Schwesterchen...", murmelte er und bemühte sich um ein freundliches Grinsen, was jedoch auf halben Wege zu verhungern schien.

    Mit einem lautem Aufseufzen ließ er letztlich seine Tasche in der Mitte des Raumes zu Boden knallen. Das Zimmer schrie nicht gerade vor Abwechslung. Aber das war ihm im Moment reichlich egal. Müde klapperte er das Interieur seiner neuen Bleibe oberflächlich ab. Was zu öffnen war, würde kurz eines prüfenden Checks auf Funktionsfähigkeit unterzogen. Auch schaute er, ob irgendwo etwas liegen würde, was von dem Vorbesitzer des Raumes geblieben war. Auch vermutete er, eine Art Hausordnung und natürlich die Bibel auffinden zu können.

    Abschließend fand Cináed sich im Bad wieder. Rasch wurde ihm klar, dass hier eine weitere Person Zugang haben musste. Mit der Faust schlug er gegen jene Tür, hinter der er ein weiteres Zimmer mit Einwohner vermutete. Vielleicht hatte er ja Glück, und da war niemand. Nicht, dass er mit dem Teilen des Badezimmers ein Problem hätte, doch ein Bad für einen Alleine ist sicherlich einem Gemeinschaftsbad vorzuziehen. Er verharrte einige Momente vor der Tür und lauschte, ob er Geräusche wahrnehmen konnte.

  17. #67
    Mitglied Avatar von Morgaine
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    Pin folgte der Schar mit seinem triefendem Gepäck. Als er dann letzten Endes in sein eigenes Zimmer eintrat, legte er sein Gepäck am Kleiderschrank ab und setzte sich auf sein Bett. Die Matratze fühlte sich hart an,das Bettzeug war dünn, aber sauber, und fühlte sich weich an. Insgesamt war er zufrieden mit derm Bett. Es war groß, man konnte gut drauf liegen und es war bequem. Der Schreibtisch war direkt an einem kleinen Fenster aufgestellt, sodass man in einer nachdenklichen Phase die Umgebung betrachten konnte.
    Außer dem Schreibtisch, dem Bett und dem Kleiderschrank war noch ein kleiner Mülleimer und eine Kommode im Zimmer. Die Wände waren weiß gestrichen und die Decke hoch. Der Boden bestand aus altem Stein und fühlte sich trotz Schuhen kalt und sandig an. Die Türen waren aus altem massivem Holz gefertigt und hatten viele altertümliche Verzierungen. Es gab zwei Lampen im Zimmer: eine Leselampe am Schreibtisch und eine größere "Glühbirne" an der Decke für die Zimmerbeleuchtung.

    Nach einigen Minuten des Sitzen, stand Pin auf und fing an seinen Kleiderschrank einzuräumen. Dabei achtete er akribisch darauf, dass alle Anziehsachen ihren richtigen Platz hatten und in einer geordneten Reihe lagen. Die Schuhe kamen zu unterst. die kleinen Regale dadrüber füllte er mit Socken und Unterhosen. Dann kamen Pullover und T-Shirts. Die Hosen und die wenigen Hemden die er hatte wurden an Kleiderbügeln aufgehangen. Die Gepäckteile kamen auf den Kleiderschrank.

    Als Pin ins Badezimmer ging traf er auf Mihai der etwas verloren in der Nähe des Waschbeckens stand.
    "Oh tut mir leid. Ich wusste nicht, dass das Bad besetzt ist. Ich wollte nur schnell mal meine Sachen hier abladen und dann geh ich sofort wieder raus.", mit diesen Worten legte er geschwind seine Zahnbürste, Zahnpasta und einen Becher auf die Ablage. Die Handtücher kamen an ihren Platz und das Shampoo und die Seife in die Nähe der Dusche auf ein Gitter.
    "So", meinte er, "Ich bin fertig. Hab grad schnell die Koffer geleert und wollte jetzt wieder in den Gemeinschaftsraum gehen - kommst du mit?"

  18. #68
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    Felina

    Zum Start hatte Felina sich nach Vorschrift hingesetzt und angeschnallt, doch sobald sie die Flughöhe erreicht hatten, rollte sie sich auf ihrem Sitz zusammen. Missmutig beobachtete sie die Diskussion um eine Filmwahl. Sie war Professor Vázquez fast dankbar, dass er den Paten ablehnte, da sie in dieser Reihe bereits mitspielen konnte. Ihr Blick wanderte immer wieder von den Akteuren des Gespräches, doch als sie merkte, dass die Stewardess ihr immer wieder sorgenvoll Blicke zuwarf fixierte sie die Frau schließlich mit einem zornigen Blick, die Ohren flach an den Kopf angelegt.

    Schließlich sprang sie auf und verschwand hinter einem Vorhang im hinteren Teil des Flugzeuges, über dem ein Toilettenzeichen leuchtete. Eine ungewöhnlich lange Zeit blieb das Katzenmädchen verschwunden, erst kurz nachdem die Stewardess ebenfalls hinter den Vorhang ging um nach ihr zu sehen, kam sie zurück und sprang mit einem zufriedenen Gesichtsausdruck auf ihren Sitz, wo sie gedankenverloren ihre Hände ableckte und sich über Haare und Ohren fuhr, doch dann bemerkte sie Andrew im gegenüberliegenden sitz und sank verlegen in sich zusammen. Verstohlen huschte ihr Blick zu Sylvain und Lilly, ob die beiden Kameraden etwas mitbekommen hatten.

    Derweil war auch die Stewardess wieder da, mit Snacks und einem zuversichtlichen Lächeln. Unaufgefordert stellte sie Lilly eine Auswahl von kalorienhaltigen Naschereien hin, bevor sie dann Sergio auf die Schulter tippte. Mit strahlendem Lächeln verkündete sie "Ich war vorhin ein wenig durcheinander. Natürlich können wir den Film den Sie vorschlugen besorgen. Illusion sagten Sie?"
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  19. #69
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    John, der sein Zimmer bereits bezogen hatte, hatte es sich im Gemeinschaftsraum bequem gemacht. Die Füße auf einem kleinen Tisch abgelegt, fläzte er sich in einen der roten Sessel. Während er auf etwas Interessantes wartete, betrachte er seine Hände, änderte Form und Farbe, lies seine Fingernägel wachsen und schrumpfen. Aus einer plötzlichen Eingebung versuchte er, wenn auch eher erfolglos, seine Fingernägel spitz zusammenlaufen zu lassen. Sie erinnerten an Trapeze. Schnell brachte er sie wieder in ihre ursprüngliche Form. Als er zufrieden war, blickte er sich um, prüfend ob jemand unbemerkt den Raum betreten hatte.
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  20. #70
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    Mihai

    "...kommst du mit?"
    Mihai wandte sich vom Spiegel ab und blickte zu Pin.
    "Klar, warum nicht."
    Er drehte sich um und verließ das Bad und kurz darauf sein Zimmer, er wähnte Pin wohl hinter sich. Als er den Gemeinschaftsraum betrat, blickte er sich um und erspähte John, der es sich bereits in einen roten Sessel gemütlich gemacht hatte. Mihai beschloß, es ihm gleichzutun und setzte sich in einen Sessel John gegenüber.
    Nachdem Pin sich ebenfalls dazugesetzt hatte*, fragte der Rumäne:
    "War einer von euch schonmal auf einer Mutantenschule?"



    -------------------------------------------------------------------------------------------------------

    * Ich nehme jetzt einfach mal an, dass Pin dies tut. Wenn er es schonmal vorschlägt xD Wenn`s anders kommt, änder ich den Post.

  21. #71
    Mitglied Avatar von Syllix
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    Cináed

    Er hörte weder Schritte, noch Worte oder sonstige Geräusche. Hinter der Tür im Badezimmer blieb es still und Cináed begab sich mit einem zufriedenen Lächeln in sein Zimmer zurück. Er schloss aus dem Schweigen hinter der Tür, dass entweder die Person dahinter einen festen Schlaf hatte, oder aber niemand für dieses Zimmer vorgesehen war, zumindest noch nicht.

    Eigentlich hätte er nach dieser Anreise müde und ausgelaugt sein müssen. Er verspürte auch einen gewissen Grad der Erschöpfung, doch nach Schlafen war ihm nicht sonderlich. In seinen Gedanken herrschte einfach noch zu viel Unordnung. Einen Moment blickte er gedankenverloren aus dem Fenster in die Dunkelheit hinaus. Er fühlte eine Mischung aus Neugier, Unsicherheit und Tristesse. Irgendwie hatte er sich zumindest die Schule anders vorgestellt. Moderner und lebendiger mit zahlreichen Schülern und Lärm… eben eine Schule und kein Kloster. Der Gedanke an die möglichen Tagesabläufe mit Morgengebet, Mittagsgebet, und all dem verrückten Kram der Katholiken ließ ihn innerlich erschaudern.

    Und so beschloss er, sich um zusehen. Eher ziellos verließ er sein Gemach oder eher seine Kammer und fand sich auch schon im Gemeinschaftsraum wieder. Er fand drei Jungen in und um sein Alter herum vor. Zumindest nicht gänzlich alleine…, befand er in seinen Gedanken und seine Unzufriedenheit wich ein wenig. Cináed trat zu den dreien, die sich offenbar unterhielten und sich schon zu kennen schienen. Schließlich grüßte er diese in einem freundlichen Ton: "Hi… ihr könnt auch nicht schlafen, was??" Er wirkte dabei äußerlich gelassen und ein wenig müde, wie immer also.

  22. #72
    Mitglied Avatar von Shane_Gooseman
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    Das Flugzeug war abgehoben und offensichtlich war alles in bester Ordnung, wenn man einmal davon absah dass es die meisten Filme anscheinend nur auf Italienisch gab. Nur gut das Andrew gar keinen Film sehen wollte. Eigentlich war er sogar etwas schläfrig, je höher das Flugzeug aufstieg umso schwerer fiel es ihm die Augen offen zu halten.
    Immer wieder fielen ihm die Augenlieder zu, zuerst waren es nur Sekunden in denen er die Augen geschlossen hatte.
    In den immer kürzer werden Wachphasen änderte sich das Bild in der in der Flugzeugkabine nicht allzu sehr. Nur schien Felina kurz zu verschwinden. Als Andrew das nächste Mal die Augen öffnete saß sie wieder auf ihrem Sitz und leckte sich über die Hand. Aber der junge Texaner war sich nicht sicher ob er das wirklich gesehen hatte oder ob er es geträumt hatte.
    Allerdings war dieses Bild auch das letzte was er sah bevor er endgültig eingeschlafen war.

    Edit:
    Ich habe das mit dem wieder aufwachen gelöscht vielleicht schlummert Andrew ja auch nur und und wird durch die Unterhaltungen wieder geweckt

    Ich hoffe ich habe das jetzt richtig verstanden und das Flugzeug ist wirklich schon gelandet, so stand es ja im letzen offiziellen Master das alle bis zur Landung schlafen.
    Geändert von Shane_Gooseman (02.10.2011 um 12:50 Uhr)

  23. #73
    SysFox (Künstler, RPGler & Wehrlose) Avatar von Foxx
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    Zitat Zitat von Shane_Gooseman Beitrag anzeigen
    Ich hoffe ich habe das jetzt richtig verstanden und das Flugzeug ist wirklich schon gelandet, so stand es ja im letzen offiziellen Master das alle bis zur Landung schlafen.
    Nicht ganz.

    Zitat Zitat von Felina Noctis Beitrag anzeigen
    Zusatz Info

    Ihr habt jetzt gemäß eurer Postings die Chance zu interagieren, ausführlich Postings zu schreiben was ihr noch macht, wie ihr die Zeit verbringt, bis ihr dann einschlaft. [...] Wenn jeder Spieler gepostet hat und alle "eingeschlafen" sind, werde ich das nächste Mal meistern.


  24. #74
    Mitglied Avatar von Felina Noctis
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    Ist aber vollkommen in Ordnung, wenn jemand seinen Chara gleich ins Reich der Träume befördert. Besonders wenn Spieler ohnehin gerade gestresst sind/ nicht viel Zeit haben oder ihnen einfach "zu diesem Meister gar nichts einfällt" (wobei bei letzterem würde ich euch dann nahelegen euch zu überlegen, ob ihr mit meinem Meisterstil generell zurecht kommt ) Ein einfacher Satz, z.B. "Felina war zu müde, um sich noch groß mit irgendwas zu befassen und schlief ein" reicht vollkommen. (nein, bitte nicht meinen Chara steuern!!! ) Es ist euer Spielspaß und eure Interaktion und so kann ich dann gegebenenfalls einfach weitermachen und euch wieder wecken

    Apropos weitermachen: Ich lese hier natürlich mit. Freue mich über die Interaktion im Jungenschlafsaal. Guter Ansatz. Ich hoffe auch die anderen werden noch was machen. Auch wenn jetzt andere Bereiche komplett schlafen würde ich euch noch Zeit für Interaktion geben, keine Sorge. Aber - und auch da keine Sorge - ich werde nicht "ewig" warten, bis alle reagieren oder schlafen. Ich hab den Entschluss gefasst, sofern nicht alle vorher posten in zwei bis drei Wochen, oder spätestens wenn ich meine DA abgegeben habe erneut zu mastern. Jeder Chara der bis dahin nicht wenigstens einmal was gemacht hat, ohne dass der Spieler sich abgemeldet hat, wird unwiderruflich zum NPC. Ansonsten ist es für mich zu schwer, die Ballance zwischen aktiven und passiven Spielern zu halten Seht eure Reaktion auf den letzten Masterpost einfach als Rückmeldung ob ihr überhaupt noch dabei seid oder eben nicht mehr. (Übrigens: Falls jemand aussteigen will, weil ihm das Spiel nicht gefällt oder was auch immer, wäre ich seeeeehr dankbar über Feedback, konstruktive Kritik etc. warum. Also z.B. "Mir hats einfach nicht getaugt" brauch ich nicht, aber "zu lange Abstände" oder "kann mit dem Stil nicht weil..." wären sehr nützlich, da ich gern meine Skills als Spielleiter verbessern will um möglichst viele zufriedene Spieler zu haben.)

    Selbstverständlich werde ich dieses Posting löschen, sobald ich weitermastere - ich möchte nur nicht, dass es jemand übersieht. Kommentare, Kritik und ähnliches bitte ausschließlich im Vorbereitungsthread. Ich hoffe wir haben auch weiterhin viel Spaß miteinander und ihr könnt das Spiel genießen. LG Felina

    "So Long, and Thanks for All the Fish."
    Douglas Adams


  25. #75
    Fledermaus SysOp & Mod Batman-Forum Avatar von Felicat
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    Lilli

    Filme auf Italienisch waren wirklich nicht das, was Lilli sich unter angenehmer Fluggestaltung vorgestellt hatte, also steckte sie lieber ihre Nase in ihren Rucksack und zog nach wenigen Momenten ihren neuen Nintendo DS hervor, steckte sich die Ohrhörer ein und begab sich lieber auf die Suche nach raren Karten und irren Ägyptern.
    Nur als die Stewardess ihr etwas zu essen brachte, hob sie den Kopf und meinte lächelnd: "Vielen Dank! Das kann ich gut gebrauchen." Dann wandte sie sich wieder ihrem Spiel zu, diesmal allerdings mit kulinarischer Unterstützung.

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