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  1. #26
    Zitat Zitat von cass lipter Beitrag anzeigen
    Wo hast Du denn die Info über 61 Seiten her?
    Das steht zu Band 11 so bei Amazon.de. Das sieht man (wieder mal), was das für ein Laden ist. Der Comicguide.de hatte leider verabsäumt, bei Band 11 die Seitenzahl mit anzugeben, bei Classic 3 standen dort 64 Seiten. Aber vielen Dank für die Beantwortung meiner Frage, ich hatte auch gehofft, daß die Bände identisch sind.

  2. #27
    Mitglied Avatar von Mick Baxter
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    Zitat Zitat von francisblake Beitrag anzeigen
    War eigentlich "Der Kobold vom Felsenwald" bei Carlsen in der Ausgabe vom 11.Band der alten "J&P" Reihe identisch mit dem 3.Band der "J&P Classic" Reihe?
    Ich finde da einmal 61 und einmal 64 Seiten angegeben. Fehlt da womöglich eine zweiseitige Kurzgeschichte? Hat jemand beide Bände und kann mal bei Gelegenheit nachschauen? Danke.
    Alben mit 61 Seiten sind ja rein physikalisch gar nicht möglich. Amazon zieht immer gerne mal unbedruckte Seiten und Werbung (und was denen sonst noch grad so durch den Kopf geht) ab.
    "Der Kobold vom Felsenwald" ist die dritte Geschichte, die Peyo von den Helden gezeichnet hat, was nahelegt, daß es nicht viel klassischeres gibt.
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  3. #28
    War noch nie im toonfish-Forum und habe daher nur durch Zufall erfahren, was Ihr mit den Schlümpfen und J & P vorhabt. Tolle, tolle Sache. Wünsche Euch (auch aus Eigennutz, will endlich 'ne schöne, einheitliche Albumausgabe) viel Erfolg.

    Wäre natürlich klasse, würden die Prä-Spirou-Storys von Johann veröffentlicht, wird aber sicher nicht drin sein ... zu exotisch.

    Was die in Spirou erschienenen Kurzgeschichten angeht: ein Zweiseiter (genauer: 2 Halbseiten) mit Pfiffikus in der Hauptrolle fehlt noch, wird meines Wissens selten in den Checklisten aufgeführt, vielleicht weil kein Johann drin ist (Spirou 1159/1960).



    Werden die beiden Reihen ein Erfolg, könnt Ihr meinetwegen gleich mit Poussy, Pierrot und Jacky & Célestin weitermachen (natürlich auch, wenn die Alben floppen).

  4. #29
    Zitat Zitat von felix da cat Beitrag anzeigen
    War noch nie im toonfish-Forum und habe daher nur durch Zufall erfahren, was Ihr mit den Schlümpfen und J & P vorhabt. Tolle, tolle Sache. Wünsche Euch (auch aus Eigennutz, will endlich 'ne schöne, einheitliche Albumausgabe) viel Erfolg.

    Wäre natürlich klasse, würden die Prä-Spirou-Storys von Johann veröffentlicht, wird aber sicher nicht drin sein ... zu exotisch.

    Was die in Spirou erschienenen Kurzgeschichten angeht: ein Zweiseiter (genauer: 2 Halbseiten) mit Pfiffikus in der Hauptrolle fehlt noch, wird meines Wissens selten in den Checklisten aufgeführt, vielleicht weil kein Johann drin ist (Spirou 1159/1960).



    Werden die beiden Reihen ein Erfolg, könnt Ihr meinetwegen gleich mit Poussy, Pierrot und Jacky & Célestin weitermachen (natürlich auch, wenn die Alben floppen).

    Jacky & Celestin hat Peyo doch nicht gezeichnet, sondern nur konzeptionell mitbegleitet. Für mich keine richtige Peyoveröffentlichung.

    Bei den zwei Halbseitern könnte ich mir vorstellen, dass sie in der Gesamtausgabe enthalten sein werden. Die französische Version hat ja einige Extras und die von Toonfish ist ja die deutsche Version.
    Geändert von schlampischlumpf (10.03.2011 um 15:28 Uhr)

  5. #30
    Die Figuren Jacky & Célestin wurden nicht nur von Peyo kreiert, die erste Story wurde auch von ihm (ohne Co-Autor) geschrieben.
    Zitat von Schlampischlumpf:
    Für mich keine richtige Peyoveröffentlichung.
    Kannst Du natürlich werten wie Du willst, aber Band 12 der Peyo-GA von Rombaldi zeigt, dass man auch anderer Ansicht sein kann.

  6. #31
    Mitglied Avatar von Zyklotrop
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    Zitat Zitat von Kai Schwarz Beitrag anzeigen
    Was ich noch sagen wollte:
    - Glückwunsch!
    - Also, ich würd mir die JOHANNs wohl kaufen, solange sie nicht auf Glanzpapier kommen...
    Das ist übrigens ein Punkt, der mir auch Sorgen macht. Eine J&P-Gesamtausgabe ist ja eigentlich ein Pflichtkauf, aber ich hoffe, ihr nehmt so ein edles mattes Papier wie Carlsen.

  7. #32
    Moderator Splitter Forum
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    Wir nehmen das edle "Bourgeon-Papier", dass wir auch
    bei Reisende im Wind genommen haben. Ich hoffe mal,
    das ist dir matt genug. Matter jedenfalls bekommt
    man "veredeltes Papier" kaum ---- noch matter geht
    natürlich auch, aber dann nur noch mit "unveredelten"
    Papieren.

  8. #33
    Mitglied Avatar von Mick Baxter
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    Ihr könnt ja Büttenpapier nehmen – das ist sehr edel und teuer (keine Ahnung, wie Offsetdruck darauf aussieht).
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  9. #34
    Moderator Splitter Forum Avatar von Yellowsam
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  10. #35
    Mitglied Avatar von Sillage
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    Tja der Baxter. Wenn jemand im Forum etwas zu Papiersorte oder ihre Qualität schreibt kommt immer ein Kommentar. Ob erwünscht oder nicht.

  11. #36
    Moderator Weildarum Forum Avatar von Fr4nk
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    Mick ist halt Fachmann ^^

    Aber das Thema ist ja schon dreimal durch, Splitter äh Toonfish setzt auf Farbbrillanz statt auf Authentizität, und da mans bekanntlich nicht allen recht machen kann...
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  12. #37
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    Zitat Zitat von Sillage Beitrag anzeigen
    Tja der Baxter. Wenn jemand im Forum etwas zu Papiersorte oder ihre Qualität schreibt kommt immer ein Kommentar. Ob erwünscht oder nicht.
    Eine berechtigte Kritik, Er sollte natürlich eigentlich immer vorher wissen,
    wer wann einen Kommentar von ihm wünscht und wo das nicht der Fall ist.


  13. #38
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    Mal was anderes. Vielleicht wurde das aber auch schon irgendwo erwähnt. Muss ich davon ausgehen, dass J&P nicht mehr fortgesetzt wird? Ist ja tatsächlich schon länger kein Album mehr erschienen.

  14. #39
    Zitat Zitat von Borusse Beitrag anzeigen
    Mal was anderes. Vielleicht wurde das aber auch schon irgendwo erwähnt. Muss ich davon ausgehen, dass J&P nicht mehr fortgesetzt wird? Ist ja tatsächlich schon länger kein Album mehr erschienen.
    Ich denke auch, dass Benni (nach Band 13 kam nichts mehr) und JP nicht mehr fortgesetzt werden, zumal ja auch die Homepage von Imps nur Schlümpfe zeigt. Denke mal, dass auch wegen des Kinofilms das Franchise weiterhin dominieren wird. Das muss aber nicht heißen, dass die solche Sachen nicht wieder ausgraben. Aber gerade bei JP bin ich froh, da sich die Art der Charakterdarstellung doch sehr weit vom Original entfernt hat. Bei Benni hingegen fand ich die Qualität auch der neuen Alben sehr gut. (fast noch besser als die Schlümpfe :-))

  15. #40
    Mitglied Avatar von Mick Baxter
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    Zitat Zitat von bluetoons Beitrag anzeigen
    Splitter äh Toonfish setzt auf Farbbrillanz statt auf Authentizität, und da mans bekanntlich nicht allen recht machen kann...
    Authentizität? Muß Bocola seine Eisenherzausgabe auf Zeitungspapier drucken? Wenn die Erstausgabe eines Comics verdruckt ist, müssen das auch alle nachfolgenden Publikationen sein? Darf ein Comic überhaupt übersetzt werden, denn das ist ja dann nicht authentisch?
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  16. #41
    Moderator Weildarum Forum Avatar von Fr4nk
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    Och Mick, mein Posting war doch völlig ohne Wertung. Wollen wir das jetzt wirklich nochmal aufrollen? Die Bocola-Ausgabe ist für mich und etliche andere, die sich für solche Details interessieren vorbildlich, habe ich auch schon mehrfach als Referenz gepriesen (hilfreich ist die Suchefunktion oben im Menü). Soll ich dir mal ein Exemplar zuschicken? Ev. verstehts Du dann was ich meine.
    Geändert von Fr4nk (03.04.2011 um 00:39 Uhr)
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  17. #42
    Mitglied Avatar von Mick Baxter
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    Und wie definierst du jetzt Authentizität? Ist das Original authentisch oder nur der (Erst-)Abdruck (der womöglich nur geringe Ähnlichkeitern mit ersterem aufweist)?
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  18. #43
    Moderator Weildarum Forum Avatar von Fr4nk
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    Und wie definierst du jetzt Authentizität?
    Hast Du denn mal in den Eisenherz reingesehen? Mein Angebot ist ernst gemeint, ich schick Dir gerne eins zu. Das ist einfach ein anderes Gefühl, wenn man das Teil aufschlägt. Das glänzt und reflektiert nichts bis wenig. Das ist unkitschig (und nebenbei noch gut zu lesen). Es ist auch eine Frage des Gefühls, man kann das nicht 100% rational begründen. Wenn Du den Eisenherz aufschlägst, dann denkst Du, das könnte auch eine Luxusausgabe von vor 60 Jahren sein. Bzw. macht die Reproduktion den Eindruck, dass die Macher unter Verwendung der modernen Technik und Materials ein möglichst optimales Ergebnis im Sinne einer Nähe zum Original haben, bzw. möglichst viel Flair des Originalcomics einfangen wollten. Es wird nicht so getan, als sei es ein moderner Comic. Und es soll halt eben nicht wie Ultimate Spider-Man aussehen (um mal zu übertreiben). Natürlich ist das Papier und der Druck bei Bocola auch modern, und Du hast natürlich völlig recht, dass man heute nicht so arbeiten sollte wie früher, oder irgendwelche Dinge, die damals schief gelaufen jetzt so reproduzieren sollte. Die Bocola-Ausgabe ist da in jeder Hinsicht der beste Kompromiss. Es wird eben auch nicht so getan, als wärs ein alter Comic. Das ist einfach eine sorgfältige und feinsinnige Edition, das ist authentisch.

    Ich kann den Standpunkt von Splitter aber auch nachvollziehen. Splitter verfolgt eine bestimmte Linie im Verlagsprogramm, ev. würde so eine Ausführung wie z.B. bei Bocola auch aus dem Programm zu weit raushauen. Und der Großteil der Leser wird sich über solche Fragen ev. eh keine Gedanken machen.
    Geändert von Fr4nk (03.04.2011 um 10:14 Uhr)
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  19. #44
    Mitglied Avatar von Mick Baxter
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    Aha, du weißt offenbar nicht, was "Authentizität" heißt.
    Denn dann müßtest du anerkennen, daß gerade Splitter dem am nächsten kommt (man denke nur an "Reisende im Wind", wo der Zeichner neben der Druckmaschine steht).
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  20. #45
    Moderator Weildarum Forum Avatar von Fr4nk
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    Danke für den Wikilink, genau das meine ich. Btw, wir redeten gerade über Eisenherz, und nicht über Bourgeon. Und versuchs mal ohne Polemik.
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  21. #46
    @Baxter

    Warum könnt ihr nicht nett miteinander diskutieren?

    Ich denke auch, dass der Begriff Authentizität hier nicht so passt. Aber trotzdem kann ich bluetoons verstehen. Man stelle sich vor, man würde die Mona Lisa neu kolorieren oder in einen anderen Rahmen stecken. Man nehme als Beispiel die ultimative Ausgabe von Asterix. Sie sieht toll aus und hat neue Farben. Doch was wurde gemacht? Da haben irgendwelche Jungs die original Striche von Uderzo mit Illustrator nachgezeichnet bzw. in Vektoren umgewandelt. Das sind also analog hergestellten Comics mehr. Darüber hinaus sind einige Striche leicht verändert. Also man hat bei der Übertragung auch Fehler gemacht. Einen strich dicker gemacht als er war oder einen anderen dünner. Es ist also nicht mehr das historisch veröffentlichte Original. Ich habe sowohl die Heftausgaben als auch die bisherigen UA`s. Die sind wirklich toll, nur wenn ich das alte Asterixfeeling haben möchte, lese ich die alten Hefte. Das gleiche ist ja auch bei den Schlümpfealben der Fall. Die original kolorierung von Peyos Frau wurde digital erneuert und auch hier der Strich in Vektoren umgewandelt. Da ich beide Ausgaben besitze okay. Aber die kleinen Fehlerchen sind nun alle weg bzw. das Ergebnis glatt gebügelt. In etwa wie die alten Starwars-Filme mit neuen Effekten. Oder man nehme die John Difool Ausgabe von Ehapa. Da wurde bei der Kolorierung kein Respekt vor dem Kunstwerk eingehalten (Und zensiert!), ich meine auch von den Künstlern. Insofern bin ich froh, dass Splitter klugerweise in den original Farben von Chaland veröffentlicht, die meines Erachtens dem Werk seine Persönlichkeit gegeben haben.

    Für Liebhaber ist eben das Papier, die Übersetzung und die Farbe schon wichtig. Das heißt nicht, dass keine Hochwertigen Materialien verwendet werden dürfen- sollen und müssen sie sogar- Doch das Panel selbst sollte seine originalen Eigenschaften behalten. Ein Starwars, das Original mit den alten Effekten und restauriert, würde ich jederzeit vorziehen. J&P sind eben ein Comic der 50er und ich möchte da auch die 50er spüren. In Wort und Erscheinung. Nun ja, die Erscheinung darf gerne aufgebügelt sein. Ich habe ja die alten Teile. Doch die Übersetzung sollte nicht zu modernisiert werden.

  22. #47
    Moderator Weildarum Forum Avatar von Fr4nk
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    Eigentlich ist das doch eine sehr spannende Thematik, alleine schon zu sehen wie unterschiedlich die Prioritäten der Leser und Verleger sind.

    Ich möchte das auch eher mit einer positiven Grundeinstellung diskutieren. Wenn ich sage, die Eisenherzausgabe ist perfekt, meine ich nicht das Reisende im Wind schlecht ist. Ich lass mir auch nicht unterstellen, dass ich dahingehend die Splitter-Ausgabe nicht anerkenne. Dieser Umkehrschluss ist aus der Luft gegriffen, nur um das nochmal klar zu stellen. Ganz im Gegenteil meine ich, bei Bourgeon macht es Sinn - genau so wie es gemacht wurde.

    Jede Art von Bashing liegt mir völlig fern, deswegen wandert Mick jetzt auch in den Spam-Filter. Nicht wundern wenn ich nicht mehr drauf reagiere.

    Zurück zum Thema, Splitter (oder Toonfish) erweckte bislang den Eindruck, gerne mir den Lesern zu diskutieren. Ich hoffe doch, das bleibt auch so.

    Zum Begriff "Authentizität", der ist schon richtig. Nur darf man nicht binär denken. Es gibt nicht nur 0 und 1, es gibt dazwischen unendliche viele andere Werte. 100%ige Originalgetreue ist natürlich Schwachsinn und wohl kaum mehr möglich (die meisten elser werdens auch nicht so verstanden haben), aber man kann sich dem annähern. Dewegen sprach ich vom 'besten Kompromiss" bei Eisenherz.

    Abschließend möchte ich nochmal auf Entwicklungen hinweisen, die m.E. meine Auffassung unterstützen, bzw. zeigen, dass ich nicht der einzige bin, der in diese Richtung denkt. Der Eisenherz wurde schon genannt. Weiterhin gibts da seit einer Weile eine Farbfaksimile Ausgabe der Tim & Struppi-Bände. Bei Yoko Tsuno wurde bei den Innenseiten auch gegen 'veredeltes' Papier zugunsten einer originalgetreueren Farbgebung entschieden (zur Covergestaltung verkneife ich mir mal den Kommentar). Bei Jeff Jordan ist es ebenso - eher einfacheres Material, dafür mehr Flair. Perfekt. Das sind alles wunderbare Bücher geworden. Man sollte solche Dinge auch mal anerkennen und nicht runter reden. In dem Zusammenhang gab es in der Vergangenheit leider einige nicht mehr ganz gültige Aussagen, z.B. u.a. wurde von Mick behauptet, bei dem 'normalen' Papier verläuft die Farbe. Theoretisch ist das so, in der Praxis zeigen alle o.g. Beispiele, dass dem nicht so ist. Es ist also kein technisches Problem, sondern es geht am Ende nur darum, ob man das Papier will oder nicht.
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  23. #48
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    Zitat Zitat von bluetoons Beitrag anzeigen
    Bei Yoko Tsuno wurde bei den Innenseiten auch gegen 'veredeltes' Papier zugunsten einer originalgetreueren Farbgebung entschieden
    Wie bei der "Authentizität": bluetoons erklärt einfach einen Abdruck zum Original.
    Und natürlich verlaufen die Druckfarben, auch auf gestrichenen Papieren, nur bei letzteren weniger. Das ist nicht immer mit bloßem Auge zu sehen, beeinträchtigt aber die Gesamterscheinung. Dazu kommt, daß auf ungestrichenen Papieren die ganz feinen Raster (wie die von Splitter bevorzugten frequenzmodulierten Raster) nicht optimal gedruckt werden können.
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  24. #49
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    http://www.amazon.fr/Johan-Pirlouit-...f=pd_rhf_p_t_1

    Bitte nicht über den Preis wundern - in Frankreich werden viel höhere Auflagen als in Deutschland verkauft. So kann auch billiger kalkuliert werden.

  25. #50
    Da in Babd 5 sind die Geschichten drin, die nach Peyo`s Tod veröffentlicht wurden. Die sind also nicht neu.

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