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Thema: HRW/SB-Fußball-WM-EM-Olympia-Expertenrunde

  1. #1
    Moderator HRW-Forum & Sprechblase-Forum Avatar von Neander
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    Cool HRW/SB-Fußball-WM-EM-Olympia-Expertenrunde

    .
    Da ein epochales Sportereignis wie das gestrige vom Sonntagabend, dem 13. Juli 2014, rein statistisch gesehen, seit 1954 exakt nur alle 20 Jahre eintritt, wird das Thema auch hier sehr gut aufgehoben sein, auch weil sich SB-Regisseur Gerhard Förster in Sachen "HRW-Fanclub" und "HRW Fanclub Bayern-Clubmagazin" immer als engagiertes Clubmitglied und ein hervorragender Teamplayer erwiesen hat..



    Deutschland ist unser Fußball-Weltmeister 2014!


    "Hansrudis Jungs" gratulieren "Jogis Jungs" zum großen Sieg in Brasilien




    WM-Sieg 2014 - Siegerfoto mit WM-Pokal im Maracana-Stadion in Rio de Janeirol.... © Getty Images




    Es ist vollbracht: WM-Sieg 2014!!! - Jubeltraube nach dem Schlusspfiff.... © Getty Images




    Auch die 55 Stufen zum Fußball-Olymp bildeten für unsere "Joginauten" kein Hindernis mehr - © dpa, nic




    Highlive in der deutschen Mannschaftskabine: Das "Jogiganten"-Team feiert mit Bundeskanzlerin
    Angela Merkel und Bundespräsident Joachim Gauck den großen Sieg..©twitter.com/RegSprecher



    Der deutsche WM-Kader


    Folgende Spieler holten unter Leitung von Cheftrainer Jogi Löw, Trainerassistent Hansi Flick, Torwarttrainer Andreas Köpcke und Teammanager Oliver Bierhoff den "vierten Stern" bzw. die vierte Weltmeisterschaft nach Deutschland:

    Tor:
    Manuel Neuer (1), Roman Weidenfeller (22), Ron-Robert Zieler (Trikot-Nr. 12),

    Abwehr:
    Jérome Boateng (20), Erik Durm (15), Matthias Ginter (3), Kevin Großkreutz (2), Benedikt Höwedes (4), Mats Hummels (5), Philipp Lahm (16), Per Mertesacker (17), Shkodran Mustafi (21),

    Mittelfeld:
    Julian Draxler (14), Mario Götze (19), Sami Khedira (6), Christoph Kramer (23), Toni Kroos (18), Thomas Müller (13), Mesut Özil (8), Lukas Podolski (10), André Schürrle (9), Bastian Schweinsteiger (7),

    Angriff:
    Miroslav Klose (11), mit nunmehr 16 WM-Toren alleiniger WM-Rekord-Torschütze



    Internationale Presse lobt deutsche Elf


    Sowohl die nationale als auch die internationale Presse, Funk und Fernsehen sind restlos begeistert über das tolle Auftreten der deutschen Elf: http://www.rp-online.de/sport/fussba...-bid-1.4385201. Hier als Beispiel für viele der begeisterte Kommentar eines Rundfunkkollegen: Die deutsche Nationalelf hat dafür gesorgt, dass Fußball-Deutschland seit Brasilien wie folgt buchstabiert wird:

    D wie Demonstration - E wie Ekstase - U wie Unglaublich - T wie Triumphal - S wie Sensationell - C wie Charakterstark - H wie Hinreißend - L wie Legendär - A wie Außerirdisch - N wie Naturgewalt - D wie Dankeschön!!!




    Die Sprechblase und der Hansrudi Wäscher Fanclub Bayern - immer am Ball


    "Hansrudis Jungs" gratulieren "Jogis Jungs" zum 4. Stern



    Die um 4 "Spezialkräfte" ergänzte Vorstands-Elf des HRW-FC Bayern mit Clubmitglied Gerhard Förster.© Foto:.toniropress

    Ob Comics oder Fußball - die Jungs vom HRW-Fanclub Bayern und der "Sprechblase" sind fast immer am Ball! Beim Finale zitterten um "Jogis Jungs" in vorgebeugter Reihe von links nach rechts der "Bayernblock" um Mannschaftskapitän S. Schrottner (C), L. Kobler, H. Karbaumer, S. Liebl und L. Penzenstadler sowie in aufrechter Reihe v. l. n. r. G. Renner (T/Teammanager), T. Rohmen, R. Gröner, D. Herold, M. Tarkmann u. "Sprechblase"-Regisseur Gerhard Förster. Im HRW-Forum "nebenan" gibt es dieses Mannschaftsfoto im Thema "HRW-Fanclub-Tafelrunde" zum Vergleichen zusätzlich in einer vierfarbigen Version zu sehen. http://www.comicforum.de/showthread....=1#post4870301
    Geändert von Neander (24.08.2016 um 00:15 Uhr) Grund: Hinweis auf die neue Vierfarb-Version des Mannschaftsfotos im Thema "HRW-Tafelrunde" im HRW-Nostalgieforum

  2. #2
    Mitglied Avatar von Zyklotrop
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  3. #3
    Nachdem Spanien, Italien u. England gleich in der Vorrunde beiseite getreten wurden, war es noch nie so leicht gewesen, Weltmeister zu werden.
    Ich fand es gemein, wie unsere Jungs - in den anderen ( unbedeutenden ) Foren - nach dem Spiel gegen Algerien kritisiert wurden. So schlimm war das Spiel m.E. nicht.
    Solche Gegner sind immer sehr unangenehm, und sind der Ansicht, gegen uns geht es auf Leben u. Tod. Kroatien zaehle ich u.a. dazu.
    Oder ich erinnere an das 0:0 Anno 1967 gegen Albanien, das uns die EM-Qualifikation gekostet hat. Also, meckern laesst sich leicht, man sollte
    aber immer das laufende Turnier abwarten. Natuerlich war das Endspiel keine Augenweide. Das ist Argentinien zu gleichen Teilen anzulasten.
    Jedenfalls war ich in den 120 Minuten keinen Augenblick nervoes. Ich wusste, sie schaffen es. Glueckwunsch.

  4. #4
    Mitglied Avatar von frank1960
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    Zitat Zitat von DER LETZTE APACHE Beitrag anzeigen
    Nachdem (...) England gleich in der Vorrunde beiseite getreten wurde(n), war es noch nie so leicht gewesen, Weltmeister zu werden...
    England? Haha, guter Witz!
    Ach wär Ich doch ein Junge noch wie einst

  5. #5
    Mitglied Avatar von Mick Baxter
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    Be den letzten beiden Titeln (vor Brasilien) immerhin unser Halbfinalgegner!
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  6. #6
    Mitglied Avatar von frank1960
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    Sie aber dieses Jahr als Stolperstein zu betrachten, der zum Glück (für jede Mannschaft, die den Titel im Visier hatte)) die Gruppenphase nicht überstanden hat, halte Ich für übertrieben.
    Ach wär Ich doch ein Junge noch wie einst

  7. #7
    Zitat Zitat von frank1960 Beitrag anzeigen
    England? Haha, guter Witz!
    Na, hoer mal

    Hast du erwartet, das Spanien u. Italien schlapp machen wuerden?

    Abgesehen von dem Gastgeber, der nicht viel auf die Reihe bekam, haben mich Kolumbien, Chile u. Cost Rica angenehm ueberrascht.
    Von Frankreich war ich masslos entauescht. Gegen uns kam das einer Arbeitsverweigerung gleich.
    Und Brasilien bekam von uns eine glatte Nassrasur!

  8. #8
    Moderator HRW-Forum & Sprechblase-Forum Avatar von Neander
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    Deutschland - die "ungeliebten" Gäste

    .
    Zitat Zitat von DER LETZTE APACHE Beitrag anzeigen
    ... Und Brasilien bekam von uns eine glatte Nassrasur!

    WM-Gastgeber scheinen Deutschland sehr zu liegen, denn Brasilien ist längst nicht der einzige WM-Ausrichter, gegen den sich Deutschland als "undankbarer" Gast erwiesen hat. Siebenmal musste die deutsche Nationalelf inzwischen bei Weltmeisterschaften gegen den jeweiligen WM-Gastgeber spielen und ging dabei immerhin fünfmal als Sieger vom Platz.


    Deutschland - die "ungeliebten" Gäste (Bisherige "Auswärtsbilanz" gegen die Fußball-WM-Gastgeber)

    Schweden 1958
    Halbfinale der WM 1958 - der Kölner Hans Schäfer bringt Deutschland gegen WM-Gastgeber Schweden in der 24. Min. in Führung, doch Lennart Skoglud (32.) Stollenwerk), Gunnar Gren (81.) sowie Kurt Hamrin (88.) drehen das Spiel für die Schweden. Nach dem 3:1 gegen Deutschland verliert Schweden im Finale gegen Brasilien 2:5.


    Chile 1962
    Deutschland wird in die Gruppe von Gastgeber Chile gelost. Die DFB-Elf gewinnt mit 2:0 - ein Foulelfmeter von Horst Szymaniak und ein Flugkopfball von "Uns" Uwe Seeler bringen den Sieg im letzten Gruppenspiel. Immerhin macht sich die deutsche Mannschaft nicht völlig unbeliebt - Italien und die Schweiz scheiden aus, Chile kommt als Gruppenzweiter ins Viertelfinale. So steht es auch am nächsten Tag in der Zeitung: "Chile verliert 2:0 gegen Deutschland und spielt gegen Russland" - Chile scheitert erst im Halbfinale an Brasilien, für Deutschland ist im Viertelfinale gegen Jugoslawien Schluss.


    England 1966
    Es bleibt eine der größten Legenden des Fußballs: Geoff Hursts "Tor" zum 3:2 gegen Deutschland in der Verlängerung des WM-Endspiels ging als "Wembley-Tor" in die Geschichte ein. Gastgeber England gewinnt das Spiel schließlich 4:2 nach Verlängerung.


    Spanien 1982
    Der Modus einiger WM-Turniere der 70er und 80er Jahre sieht eine Zwischenrunde vor. 1982 musste Deutschland eine Dreier-Gruppe mit Gastgeber Spanien und England als Erster beenden, um ins Halbfinale einzuziehen. Und Deutschland schafft es ins Halbfinale, dank eines 0:0 gegen England und eines 2:1-Sieges gegen Gastgeber Spanien. Pierre Littbarski (50.) und Klaus Fischer (75.) treffen für die deutsche Mannschaft, Jesus Zamora für die Spanier. Deutschland verliert später das Endspiel gegen Italien.


    Mexiko 1986
    Deutschland würgt sich durch das Turnier, übersteht nur mit Glück die Vorrunde und das Achtelfinale. Im Viertelfinale gegen WM-Gastgeber Mexiko steht es nach 120 Minuten 0:0, es geht ins Elfmeterschießen. Und dort pariert Toni Schumacher zwei Elfmeter der Mexikaner. Deutschland kommt ins Halbfinale, schlägt dort Frankreich und scheitert im Endspiel an Argentinien.


    Südkorea 2002
    Erstmals tragen zwei Länder gemeinsam eine WM aus und Deutschland trifft im Halbfinale mit Südkorea, einen der zwei Gastgeber. Die Koreaner schwimmen auf einer Erfolgswelle, haben zuvor schon Spanien und Italien rausgeworfen. Aber Deutschland gewinnt gegen Gastgeber Südkorea "hauchdünn" mit 1:0 - dank eines Tores von Michael Ballack. Dieser sieht in diesem Spiel allerdings seine zweite Gelbe Karte des Turniers und ist beim 0:2 (Tore: 2 x Ronaldo) im verlorenen Finale gegen Brasilien gesperrt. Eine Regel, die später abgeschafft wird - zu spät für Ballack.


    Brasilien 2014
    Mit einer sensationellen Leistung gelingt Deutschland ein traumhafter 7:1-Sieg gegen Gastgeber Brasilien. Im Finale in Rio de Janeiro im Maracana-Stadion wird Deutschland - in seinem insgesamt schon 8. WM-Finale (!) - gegen Argentinien durch einen 1:0-Sieg nach Verlängerung (Torschütze: Mario Götze, 113. Min.) zum vierten Male Fußball-Weltmeister!

    Weitere interessante Informationen zum Thema Deutschland - die "ungeliebten" Gäste gibt es unter diesem Link zu sehen: http://www.sportschau.de/fifawm2014/...gaeste100.html
    Geändert von Neander (18.07.2014 um 01:50 Uhr) Grund: Link zum Thema "Deutschland - die ungeliebten Gäste"

  9. #9
    England 1966

    Ich hatte mir damals viele Spiele angesehen. Da gab es noch - statt Live - das schoene Wort: Direktuebertragung.
    In der Vorrunde Deutschland-Argentinien 0:0. Pfosten und Lattenknaller, alles war dabei. Oder 2:1 gegen Spanien, 1:1 Ausgleich von der Aussenlinie mit Linkksschuss von Emmerich.
    Dann das Endspiel.
    Endspiel?

    Man kann sich das "Tor" zum "3:2" Hundert mal anschauen, der Ball war nicht drin. Das "4:2" war auch kein regulaerer Treffer. Es waren Zuschauer auf dem Platz.

    Fazit:
    Fuer mich steht es nach wie vor 2:2. Also, irgendwie Weltmeister zu 50 Prozent.

  10. #10
    Mitglied Avatar von Mick Baxter
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    Das Seltsame am 3:2 war ja (abgesehen davon, daß es irregulär war: Ein Tor darf nur anerkannt werden, wenn die Schiedsrichter das klar erkennen konnten, das war aber aus deren Position völlig unmöglich – insofern war es bei der vergleichbaren Situation bei der WM 2010 eine korrekte Entscheidung, kein Tor zu geben), daß es eine jahrzehntelange Diskussion darüber gab. Und das nur, weil bei uns immer nur die Fernsehbilder gezeigt wurden, auf den schlicht nichts zu erkennen war. Die Aufnahmen des offiziellen WM-Films zeigen dagegen die Szene aus einem anderen Blidkwinkel, und da wird die Sache eindeutig. Heute ist sowas gar nicht mehr vorstellbar, da werden alle verfügbaren Bilder herangezogen, um eine strittige Situation zu klären.
    Geändert von Mick Baxter (18.07.2014 um 02:45 Uhr)
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  11. #11
    Mitglied Avatar von frank1960
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    Zitat Zitat von Mick Baxter Beitrag anzeigen
    Und das nur, weil bei uns immer nur die Fernsehbilder gezeigt wurden, auf den schlicht nichts zu erkennen war. Die Aufnahmen des offiziellen WM-Films zeigen dagegen die Szene aus einem anderen Blidkwinkel, und da wird die Sache eindeutig. Heute ist sowas gar nicht mehr vorstellbar, da werden alle verfügbaren Bilder herangezogen, um eine strittige Situation zu klären.
    Hier in Deutschland wurden auch die Bilder des WM-Films zu Rate gezogen, insofern war die Sachlage eigentlich immer völlig klar. Die Engländer haben dagegen immer ein klares Tor gesehen, egal aus welchem Blickwinkel; Geoff Hurst besteht bis heute darauf, dass es ein Tor war, obwohl Computersimulationen längst das Gegenteil bewiesen haben.
    Übrigens: Bobby Moore hatte schon früh erkannt und es auch zugegeben, dass es kein Goal* war.


    * Rudi Michel hat in seinen Übertragungen auf den deutschen 'TOR'-Jubel zu Gunsten des englischen 'GOAL' verzichtet.
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  12. #12
    Mitglied Avatar von frank1960
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    Zitat Zitat von DER LETZTE APACHE Beitrag anzeigen
    Man kann sich das "Tor" zum "3:2" Hundert mal anschauen, der Ball war nicht drin. Das "4:2" war auch kein regulaerer Treffer. Es waren Zuschauer auf dem Platz.

    Fazit:
    Fuer mich steht es nach wie vor 2:2. Also, irgendwie Weltmeister zu 50 Prozent.
    Zugegebenermaßen haben die Engländer aber die Verlängerung dominiert und keine Torchance unserer tapferen Jungs zugelassen.
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  13. #13
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    Diskutiert ruhig weiter über das Spiel. Irgendwie fühle ich mich jung dabei.

  14. #14
    Mitglied Avatar von Mick Baxter
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    Zitat Zitat von frank1960 Beitrag anzeigen
    Hier in Deutschland wurden auch die Bilder des WM-Films zu Rate gezogen.
    Sehr sehr selten und erst nach Jahren. Noch heute wird das Thema diskutiert, und dazu werden die nichtssagenden Fernsehbilfder gezeigt (die allerdings verdeutlichen, wo der Linienrichter stand).

    Zitat Zitat von frank1960 Beitrag anzeigen
    Geoff Hurst besteht bis heute darauf, dass es ein Tor war, obwohl Computersimulationen längst das Gegenteil bewiesen haben.
    Das ist aber ein Witz und keine Uneinsichtigkeit.

    Zitat Zitat von frank1960 Beitrag anzeigen
    Zugegebenermaßen haben die Engländer aber die Verlängerung dominiert und keine Torchance unserer tapferen Jungs zugelassen.
    Die Engländer waren das ganze Spiel über leicht überlegen (Deutschland spielte ja nur zu zehnt). Und das Tor von Weber war auch nicht wirklich regelgerecht. Aber natürlich ein tolles Erlebnis (so wie vier Jahre später das 1:1 von Schnellinger gegen Italien).
    Geändert von Mick Baxter (20.07.2014 um 19:52 Uhr)
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  15. #15
    Mitglied Avatar von Frank1360
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    Zitat Zitat von frank1960 Beitrag anzeigen
    Zugegebenermaßen haben die Engländer aber die Verlängerung dominiert und keine Torchance unserer tapferen Jungs zugelassen.
    Was viele bei der Wm66 außer Acht lassen ist, dass Brasilien am meisten betrogen wurde. Die Schiedsrichter wurden angehalten
    "laufen zu lassen" und die technisch haushoch überlegenen Brasilianer wurden zusammengetreten.
    Das erklärt auch die Unterbrechung in der Serie: 1958/1962/(1966)/1970

  16. #16
    Moderator HRW-Forum & Sprechblase-Forum Avatar von Neander
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    Zitat Zitat von Borusse Beitrag anzeigen
    Diskutiert ruhig weiter über das Spiel. Irgendwie fühle ich mich jung dabei.
    Mir geht es ähnlich.

    Die zufällig gesehene Schwarzweiß-Direktübertragung des ersten WM´66-Gruppenspieles Deutschland gegen die Schweiz (5:0) war mein erstes Fußballspiel am Fernseher überhaupt und ließ mich zum Anhänger dieser Sportart werden.

    Uwe Seeler, Wolfgang Overath, Wolfgang Weber, Franz Beckenbauer & Co. waren die Initialzündung und schafften 1966 das "Unmögliche", sie verdrängten Sigurd, Falk, Tibor, Nick & Co. in die "zweite Reihe".

  17. #17
    Mitglied Avatar von Chisum
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    Mmh bin ein klein wenig jünger,
    hatte ein ähnliches Erlebnis 1974, habe die Mannschaften aller deutschen Spiele auf einem DinA4 Bogen vermerkt.Habe ein Fussballfeld aufgemalt und dann die Aufstellung (So richtig mit Libero und Vorstopper!!!)eingefügt. So kommt es, das man heute diese Mannschaften von damals runterbeten kann. Leider haben diese Zettel die nächsten 10 Weltmeisterschaften nicht überlebt!
    Ich habe übrigens Silberpfeil, Lasso, Bessy und Buffalo Bill zur Seite gelegt.

  18. #18
    Mitglied Avatar von frank1960
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    Beim abgelaufenen Turnier hat sich auch wieder mal gezeigt, dass im Fußball sich manches seltsamerweise immer wiederholt: Brasilien hat 24 Jahre am 4. Titel gearbeitet, auch die Italiener, und jetzt ebenso Deutschland.
    Auch bemerkenswert, dass in den vergangenen 24(!) Jahren ITA, DEU und BRA ihren Heimvorteil nicht nutzen konnten und einem anderen der großen Drei den Vortritt überlassen mussten.
    Geändert von frank1960 (20.07.2014 um 13:00 Uhr)
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  19. #19
    Mitglied Avatar von frank1960
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    Eine bekannte brasilianische Seherin, die vor gut einem halben Jahr ob ihrer Prognose "Deutschland wird Weltmeister" eine ganze Nation aufstöhnen ließ, hatte sich also nicht geirrt. Wusste sie um die Magie der Zahlen? Seltsam, aber...
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  20. #20
    Moderator HRW-Forum & Sprechblase-Forum Avatar von Neander
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    Nachdem die bösen "Voodoo-Künstler-Buben", die unseren Ball-Virtuosen sogar "Knoten in die Beine stechen" wollten, um Jogis Jungs zu stoppen, sich dabei letztendlich nur "die Nadeln verbogen haben", nehme ich diese Art von pazifistischem weiblichem Hellsehertum doch gern in Kauf.

  21. #21
    Mitglied Avatar von frank1960
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    Die Voodoo-'Spezialisten' haben auch Neymar und Messi zusammen in einer Mannschaft als Weltmeister gesehen. Das war dann selbst dem nicht immer gerechten Fußballgott offensichtlich zu viel
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  22. #22
    Mitglied Avatar von zaktuell
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    Zitat Zitat von frank1960 Beitrag anzeigen
    (...) Geoff Hurst besteht bis heute darauf, dass es ein Tor war, obwohl Computersimulationen längst das Gegenteil bewiesen haben. (...)
    Und er hat Recht damit: Natürlich war es ein Tor, weil der Schiedsrichter ein Tor gegeben hat. Das ist eben die Bedeutung des Begriffs 'Tatsachenentscheidung'. Und das ist eben auch der Unterschied, ob man fragt: "drin oder nicht drin?" oder ob man fragt "Tor oder nicht Tor?" Tatsache ist: Der Ball war nicht drin. Tatsache ist aber auch: Es war ein Tor.
    Gruss!,liver
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  23. #23
    Moderator HRW-Forum & Sprechblase-Forum Avatar von Neander
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    Es gibt ein "Gegenbeispiel", das Deine Ausführungen unterstützt.

    WM 2010 - "Tatort" Südafrika - Achtelfinale Deutschland gegen England - kurz vor der Halbzeit:

    Hinter Neuer schlägt der Ball deutlich hinter der Linie zum vermeintlichen 2:2-Ausgleich für die Engländer ein. Der Ball ist drin, Schiedsrichter und Linienrichter haben es jedoch nicht gesehen und entscheiden demzufolge nicht auf Tor. Also ist es kein Tor. Am Ende siegt Deutschland deutlich mit 4:1!

    "Gefühlte" ausgleichende Gerechtigkeit im WM-Klassiker nach 48 Jahren!


    Ein Hoch auf die neue Torlinientechnik, die diese "Mythen" zukünftig verhindert? Ich denke, im Interesse der zu Unrecht benachteiligten Mannschaften auf jeden Fall ja!
    Geändert von Neander (10.08.2014 um 03:20 Uhr) Grund: "Mythen" und Gerechtigkeit

  24. #24
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    ich glaube das die Medien eine Mitschuld an diesen "Mythen" haben. warum muß ich als Kommentator und anschließend Moderatoren die Szenen 1000 Mal angucken um dann dem Schiri ne Fehlentscheidung nachweisen zu können? Weniger wäre in diesem Fall besser - auch für den Ruf der Schiris

  25. #25
    Moderator HRW-Forum & Sprechblase-Forum Avatar von Neander
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    Man sollte - analog zum Eishockey - bei solch hochkarätigen Veranstaltungen wie einer Fußball-Weltmeisterschaft oder Kontinentalmeisterschaft und vielleicht auch in den höchsten internationalen Profiligen noch einmal ernsthaft über den Video-Beweis nachdenken. Die Schiedrichter hätten dann die gleiche Chance wie die Kommentatoren und Moderatoren, Fehlentscheidungen zu erkennen bzw. zu mimimieren, und auch Wiederholungstätern wie "Uruguay-Vampir" Suárez könnte das "Beißwerk" noch rechtzeitig gelegt werden, bevor sich in der gleichen Partie noch jemand eine Bisswunde oder Blutvergiftung holt.

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