Finix Comics - Das Warten hat ein Ende
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Thema: Edition Solitaire: Quintos

  1. #1
    Verstorben Avatar von hipgnosis
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    Arrow Edition Solitaire: Quintos

    Das zweite Album unserer Edition Solitaire, wird auf dem diesjährigen Comic-Salon in Erlangen erstveröffentlicht.
    Wir haben dem Album einen sehr attraktiven Bonus-Part spendiert.
    Dieser beinhaltet ein von uns geführtes Interview mit Andreas, sowie tolle Arbeitsproben und interessante Details rund um sein Oeuvre.

    Wie immer kommt dieses Edition Solitaire Album auf hochwertigstem Papier und das Cover wird von Spotlack geziert!

    Ab sofort findet ihr auf unserer Webpage eine Leseprobe des Comicparts:

    Quintos-Leseprobe





    Geändert von hipgnosis (24.09.2010 um 16:12 Uhr)

  2. #2
    So muss ein Andreas aussehen! Wunderschön geworden!!
    Die farbenprächtigen Zeichnungen kommen auf dem gewählten Papier super zur Geltung. Prima Bonusteil inklusive ausführlicher Biografie.

    Zum Inhalt des Comics selbst kann ich leider noch nix sagen. Komme nicht mehr zum Lesen in den nächsten Tagen wegen mehrtägigen Konzertaufenthalt im schweizer Ländle.

  3. #3
    Mitglied Avatar von Mervyn
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    Es ist auch ein toller Comic geworden!
    Auch wenn die Geschichte für Andreas relativ geradlinig erzählt wird, gibt es doch wieder einmalige Bildperspektiven und ein wunderbares Andreas-Layout.
    Und die Geschichte ist prima, sehr einfühlsame Charakterisierung der Figuren und sehr melancholisch.

    Der Bonusteil ist grandios !!!
    Tolle Hintergrundinformation, wunderbare Skizzen - hier hat sich das Produktionsteam selbst übertroffen!
    Ich kann die Edition Solitaire nur wirklich jedem ans Herz legen!

  4. #4
    Sambir
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    Zitat Zitat von Mervyn Beitrag anzeigen
    Es ist auch ein toller Comic geworden!
    Ich kann die Edition Solitaire nur wirklich jedem ans Herz legen!
    dem kann ich nur zustimmen.
    die rezi auf comickunst:
    http://comickunst.wordpress.com/2010/06/08/quintos/

  5. #5
    Prima Rezension von Quintos bei PPM:

    http://www.ppm-vertrieb.de/ppm-news/...Buergerkriegs/

  6. #6
    Verstorben Avatar von hipgnosis
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    Das ist wirklich eine super Rezi - vor allem weil der Rezensent nicht einfach nur das Comic umreisst, sondern auch Vergleiche mit anderen Werken/Künstlern zieht.

    Auch schön - das auf die Verarbeitung hingewiesen wird - wäre einfach schade, wenn bei solchen Comics (egal welcher Verlage) nicht darauf aufmerksam gemacht würde.

    Wenn auch der nächste Band aus der „Edition Solitaire“ („Wer Wind sät“ für Dezember 2010 angekündigt) auf die gleiche Weise Anspruch und Unterhaltung verbindet, entpuppt sich die Finix-Reihe noch zum Dauergaranten für herausragende Comickunst.
    Na - davon kann er mal getrost ausgehen.
    Allerdings müssten wir nun noch den Comicleser davon überzeugen - denn so richtig rund laufen die beiden Editions-Alben leider noch nicht - da habe ich mir mehr versprochen.
    Aber was soll's - es macht uns eine Menge Spaß - und 2011 werden wir mal etwas ganz anderes einstreuseln - mal sehen wie das dann beim Publikum ankommt!

  7. #7
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    Zitat Zitat von hipgnosis Beitrag anzeigen
    Aber was soll's - es macht uns eine Menge Spaß - und 2011 werden wir mal etwas ganz anderes einstreuseln - mal sehen wie das dann beim Publikum ankommt!
    Und bevor das wieder zu Missverständnissen führt, nein, damit ist kein Manga oder Superheldencomic gemeint.

  8. #8
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    Zitat Zitat von hipgnosis Beitrag anzeigen
    Aber was soll's - es macht uns eine Menge Spaß - und 2011 werden wir mal etwas ganz anderes einstreuseln - mal sehen wie das dann beim Publikum ankommt!
    Muss man das so verstehen, dass 2011 die Edition Solitaire (vorerst) nicht fortgesetzt wird?

  9. #9
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    Nein, dass muss man so verstehen, dass innerhalb der Edition Solitaire ein ganz anderes - unerwartetes - Genre bedient wird.

  10. #10
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    Ah. Sehr schön.

  11. #11
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    ManoMann, was für ein Spitzen-Comic !!

    hab ihn vorgezogen, da "Buddy" sowas von müffelte (pressefrisch), daß ich diesen mal auf'm Balkon lesen werde (Wenn dann mal der Sommer ausbricht)

  12. #12
    Verstorben Avatar von hipgnosis
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    Zitat Zitat von fulbecomics Beitrag anzeigen
    ManoMann, was für ein Spitzen-Comic !!

    hab ihn vorgezogen, da "Buddy" sowas von müffelte (pressefrisch), daß ich diesen mal auf'm Balkon lesen werde (Wenn dann mal der Sommer ausbricht)
    Buddy ist eh' ein Landschafts-Comic - so etwas liest ein echter Trapper nur in Feld und Wiese!

  13. #13
    Zitat von fulbecomics:
    hab ihn vorgezogen, da "Buddy" sowas von müffelte
    Kompliment an Finix!
    Offenbar hat das Büffelfett, mit dem das Album zweck höherer Authentizität eingerieben wurde, seine Wirkung nicht verfehlt.

  14. #14
    Mitglied Avatar von Breedstorm
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  15. #15
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    Mal kurz zurück zum eigentlichen Thema. QUINTOS

    Hab ihn heute Nacht gelesen-mein erstes Finixalbum- und bin in jeder Hinsicht begeistert! Kaufen Leute!

    Apropo "kaufen leute!", macht der Verkauf Hoffnung auf ne Rork-Fortsetzung?

    PS: Ich hab ihn im stets gut sortierten Bahnhofsbuchhandel mit den Einkaufsfreundlichen Öffnungszeiten gekauft...in nem reinen Comicshop war ich seit Monaten nicht mehr.
    Geändert von Mr.Hyde (06.08.2010 um 09:01 Uhr)

  16. #16
    Verstorben Avatar von hipgnosis
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    Zitat Zitat von Mr.Hyde Beitrag anzeigen
    Mal kurz zurück zum eigentlichen Thema. QUINTOS

    Hab ihn heute Nacht gelesen-mein erstes Finixalbum- und bin in jeder Hinsicht begeistert! Kaufen Leute!

    Apropo "kaufen leute!", macht der Verkauf Hoffnung auf ne Rork-Fortsetzung?

    PS: Ich hab ihn im stets gut sortierten Bhnhofsbuchhandel mit den Einkaufsfreundlichen Öffnungszeiten gekauft...in nem reinen Comicshop war ich seit Monaten nicht mehr.
    Ui - du hast recht - eigentlich sollte es hier um Quintos gehen - aber das andere Thema ist so interessant, daß man sich da total drin verliert.



    Rork-Fortsezung - hhhhmmmmm.

    Also ausschliessen würde ich das nicht - aber ich glaube der Abverkauf von Quintos darf dann nicht als alleiniger Maßstab herhalten - so gut läuft Andreas in Deutschland einfach nicht.
    Ich weiss es selbst ehrlich noch nicht - müssten wir im Club mal irgendwann ausführlich drüber quatschen, ob das gewünscht wird.
    Vom Künstler selbst kämen da keine Blockaden - denn er hat sich sehr über die Veröffentlichung von Quintos gefreut - und auch die Qualität sehr gelobt!

  17. #17
    Verstorben Avatar von hipgnosis
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    Exclamation Verschiebung der Diskussions-Postings

    Ich habe nun die wirklich sehr interessante Diskussion um Handel, Präsentation usw. in den allgemeinen Thread Edition Solitaire verschoben.

    Bitte dort weiter eure Betrachtungen und Meinungen eingeben - gerne auch von Händler und Verleger - das kann uns für künftige Entscheidungsprozesse sehr weiterhelfen!

    Hier geht es zu diesem Thema weiter:

    Edition Solitaire

    Und hier im Thread bitte ab jetzt wieder alles rund um Quintos!

  18. #18
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    Dann gibt es an dieser Stelle auch noch ein inhaltliches Feedback:
    Ich fand das Album "Quintos" inhaltlich gut, aber nicht unbedingt überragend oder gar "High-End".
    Zwei Punkte sind mir in der Geschichte wiederholt unbewusst aufgestoßen, die mir erst mit dem Nachwort klarer wurden:
    1. Andreas wird da mit der Aussage zitiert "Der spanische Bürgerkrieg ist nur der Hintergrund der Geschichte." sowie "Die Geschichte hat mir gedient, menschliche Figuren zu schreiben (einer meiner schwachen Punkte)."
    Das habe ich leider beides beim Lesen bemerkt und als störend empfunden.
    Die Geschichte war nicht wirklich stimmig. Ich konnte bei der Mehrheit der Hauptfiguren nicht wirklich nachvollziehen, warum sie gerade in den spanischen Bürgerkrieg ziehen wollten, das war zu erkennbar nur Mittel zum Zweck. (Was wollten der belgische Postler, der französische Angsthase und der Texaner nun wirklich in Spanien? Ich fand dafür keine runden Antworten.)
    Die Unstimmigkeit lag m.E. zum einen daran, dass der Bürgerkrieg eben "nur die Rahmenhandlung" war und zum anderen darin, dass die Sensibilität des Erfinden und Darstellen runder Charaktere nicht zu Andreas Hauptstärken zu gehören scheint. Zusätzlich hatte das Album einen so hohen Hauptfigurenverschleiß, dass für jede Figur weniger Zeit blieb - so dass die ihm bekannte Schwäche der schnellen und treffenden Personencharakterisierung um so schwerer wog.

    2. Die Raumaufteilung der Geschichte. In der Biographie wird geschrieben, dass Andreas für schmale, lange Panels bekannt sei. Das hatte hier zuweilen den Effekt, dass m.E. viel Platz verschenkt wurde. Aber das mag jeder selber entscheiden.

    Als drittes hat mich an einer Stelle eine Verwechselbarkeit der Figuren gestört: Auf S. 34/35 wird der Amerikaner hingerichtet, nachdem er einen Koller bekam und "desertierte", auf S. 37. hat der Scharfschütze, der den Tellerwäscher erschießt, genau das Gesicht des Amerikaners. Sind das nun zwei Personen, die sich nur sehr ähnlich sahen oder wurde der Ami nur scheinbar hingerichtet? Wie lässt sich dann Panel 4 auf S. 35 erklären?

    Wegen dieser Einwände würde ich das Album zwischen "gut" und "guter Durchschnitt" einsortieren, aber nicht unter "sehr gut" bis "High End". Und da ein Album auch mit perfekter Fertigung die Schwächen einer Geschichte nicht ausbügeln kann, sehe ich das Album nicht als "High-End-Produkt" an.
    Geändert von hipgnosis (14.08.2010 um 17:24 Uhr) Grund: andere Thematik in den allgemeinen Ed.Solitaire - Thread verschoben

  19. #19
    Zitat Zitat von Stingo Beitrag anzeigen
    Ich konnte bei der Mehrheit der Hauptfiguren nicht wirklich nachvollziehen, warum sie gerade in den spanischen Bürgerkrieg ziehen wollten,
    Für mich war das eigentlich nicht wirklich wichtig. Sie waren einfach dort.
    Außerdem waren sehr viele Freiwillige bei den internationalen Brigaden
    im spanischen Bürgerkrieg involviert. Bin mir jetzt nicht sicher, aber es waren
    schon über 50.000 Freiwillige.

    Zitat Zitat von Stingo Beitrag anzeigen
    Zusätzlich hatte das Album einen so hohen Hauptfigurenverschleiß
    Was aber auch klar war bei einer "10 kleinen Negerlein" Kriegsgeschichte.


    Zitat Zitat von Stingo Beitrag anzeigen
    Als drittes hat mich an einer Stelle eine Verwechselbarkeit der Figuren gestört: Auf S. 34/35 wird der Amerikaner hingerichtet, nachdem er einen Koller bekam und "desertierte", auf S. 37. hat der Scharfschütze, der den Tellerwäscher erschießt, genau das Gesicht des Amerikaners. Sind das nun zwei Personen, die sich nur sehr ähnlich sahen oder wurde der Ami nur scheinbar hingerichtet? Wie lässt sich dann Panel 4 auf S. 35 erklären?
    Das sind klar 2 verschiedene Personen. Das ergibt sich schon aus der Aktion
    der Ganzen Szene. Ami erschossen - liegt in Blutlacke (klarer gehts nun
    wirklich nicht ) Manuel schaut zu, flieht und wird verfolgt und dann
    wird Henry von einem spanischen Soldaten erschossen, der daran auch
    noch seinen Spass hat. Das er dem Ami leicht ähnlich sieht stimmt. Aber
    die Ganze Aktion an sich ist dann doch schon sehr klar.


    Zitat Zitat von Stingo Beitrag anzeigen
    Wegen dieser Einwände würde ich das Album zwischen "gut" und "guter Durchschnitt" einsortieren, aber nicht unter "sehr gut" bis "High End". Und da ein Album auch mit perfekter Fertigung die Schwächen einer Geschichte nicht ausbügeln kann, sehe ich das Album nicht als "High-End-Produkt" an.
    Quintos ist sicher nicht der Beste Andreas. Das stimmt. Es ist wie du
    schon geschrieben hast, eine gute aber nicht herausragende Geschichte.
    Für mich ist der gut bis sehr gut. Aber ich bin auch ein glühender
    Andreas Fan und für mich ist so ein Album dann ein absolutes Muss.

    Allerdings finde ich gerade, dass Andreas die Figuren schon gut ausgearbeitet hat für einen 52 Seiter. Lies die Geschichte nur ein
    einziges Mal und versuch dich ein paarTage später dich an das zu erinnern
    was dir zu den einzelnen Personen einfällt. Du wirst merken, dass
    ist eine Ganze Menge.

    lg
    Robert

  20. #20
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    Zitat Zitat von robert 3000 Beitrag anzeigen
    Allerdings finde ich gerade, dass Andreas die Figuren schon gut ausgearbeitet hat für einen 52 Seiter. Lies die Geschichte nur ein einziges Mal und versuch dich ein paarTage später dich an das zu erinnern was dir zu den einzelnen Personen einfällt. Du wirst merken, dass ist eine Ganze Menge.
    "Quintos" ist schon ein starker Comic, inhaltlich gebe ich Dir recht, die Figuren sind gut ausgearbeitet und bleiben im Gedächtnis leicht haften.
    Das Buch ist überformatig, edel und hat 64 S., deshalb ist der Preis auch angemessen, wenn ich das hier nochmals erwähnen darf.

  21. #21
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    Zitat Zitat von robert 3000 Beitrag anzeigen
    Für mich war das eigentlich nicht wirklich wichtig. Sie waren einfach dort.
    Außerdem waren sehr viele Freiwillige bei den internationalen Brigaden
    im spanischen Bürgerkrieg involviert. Bin mir jetzt nicht sicher, aber es waren schon über 50.000 Freiwillige.
    Ja, schon, aber niemand zieht mal eben aus Jux und Dallerei in einen blutigen Bürgerkrieg im Ausland. Die Motivation war bei dem Txaner, dem Postler und dem Tellerwäscher in meinen Augen nicht überzeugend, das passte irgendwie nicht.
    Wären sie per Zufall in so eine Umgebung hineingeraten, hätte es mich schon eher überzeugt, aber deshalb mal eben ganz bewusst nach Spanien fahren und das Leben riskieren? Hmmm.

    Zitat Zitat von robert 3000 Beitrag anzeigen
    Was aber auch klar war bei einer "10 kleinen Negerlein" Kriegsgeschichte.
    Ja, schon. Aber hier sah ich halt (leichte) Schwächen in der Charakterisierung der vielen Charaktere.



    Zitat Zitat von robert 3000 Beitrag anzeigen
    Das sind klar 2 verschiedene Personen. Das ergibt sich schon aus der Aktion der Ganzen Szene.Ami erschossen - liegt in Blutlacke (klarer gehts nun wirklich nicht ) Manuel schaut zu, flieht und wird verfolgt und dann wird Henry von einem spanischen Soldaten erschossen, der daran auch noch seinen Spass hat. Das er dem Ami leicht ähnlich sieht stimmt. Aber die Ganze Aktion an sich ist dann doch schon sehr klar.
    Eigentlich war es schon sehr klar. Nur hätte m.E. ein Seitenwechsel so gut zu dem Ami gepasst (Schöne Gewehre, auf Seiten der Starken, er war eh sauer auf Henry), dass man nur die "Überlauf- und Erschieß-Panels" hätte ändern müssen und das hätte wäre der Ami gewesen. Dann hätte mich auch das zufriedene Grinsen nach dem Schuss überzeugt, so machte es keinen Sinn.

    Zitat Zitat von robert 3000 Beitrag anzeigen
    Quintos ist sicher nicht der Beste Andreas. Das stimmt. Es ist wie du schon geschrieben hast, eine gute aber nicht herausragende Geschichte. Für mich ist der gut bis sehr gut. Aber ich bin auch ein glühender Andreas Fan und für mich ist so ein Album dann ein absolutes Muss.
    Ich will die Geschichte auch wirklich nicht schlechtreden. Für mich war es der erste "Andreas", nachdem ich schon mehrfach von ihm gelesen habe. Nach dem teils sehr überschwenglichem Lob hier hatte ich halt eine sehr gute Geschichte erwartet, keine "nur" gute.
    Aber es ist nicht so, dass mich Andreas grundsätzlich enttäuscht hätte, immerhin habe ich mir, neugierig geworden, gerade (günstig) die Rork-Hefte bestellt.

    Zitat Zitat von robert 3000 Beitrag anzeigen
    Allerdings finde ich gerade, dass Andreas die Figuren schon gut ausgearbeitet hat für einen 52 Seiter. Lies die Geschichte nur ein einziges Mal und versuch dich ein paarTage später dich an das zu erinnern was dir zu den einzelnen Personen einfällt. Du wirst merken, dass
    ist eine Ganze Menge.
    Stimmt schon. Aber das erwarte ich eigentlich auch bei einer guten Geschichte. Sonst hätte ich mich hier ganz anders geäußert, keine Sorge.

    Zum Abschluss noch vielen Dank für deine ausführliche Antwort!

  22. #22
    Mitglied Avatar von Mick Baxter
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    Irgendwie hab ich das Gefühl, du hast falsche Vorstellungen vom spanischen Bürgerkrieg. Das waren keine Söldner, die die Republik verteidigen wollten. Allerdings politisch völlig zerstritten. Das führte sogar dazu, daß sie sich gegenseitig umbrachten.
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  23. #23
    Zitat Zitat von Stingo Beitrag anzeigen
    aber niemand zieht mal eben aus Jux und Dallerei in einen blutigen Bürgerkrieg im Ausland.
    Naja. Ich kenne persönlich ein paar Leute die bei der Fremdenlegion waren.
    Und zwar meist aus Jux und Tollerei (und einem "kleinen" Delikt )

    Und es hat (so weit ich mich jetzt noch an die Schule erinnern kann) sehr
    wohl, sehr viele Freiwillige im spanischen Bürgerkrieg gegeben.
    Da war zwar wahrscheinlich nicht Jux und Tollerei das ausschlaggebende
    Kriterium zum Mitmachen, aber eben das Bedürfnis etwas an den
    Zuständen in Europa mitverändern zu wollen.

    Ich bin zwar wirklich alles andere als ein Experte was den spanischen
    Bürgerkrieg betrifft, aber das hier von Andreas gewählte Szenario
    der Freiwilligen war für mich durchaus plausibel. Wobei Andreas
    sicher die Freiwilligen als solches die in den Krieg ziehen um etwas
    zu verändern wichtiger waren als eben der spanische Bürgerkrieg.
    Es ging ihm schon sehr darum eben diese Freiwilligkeit und deren
    Scheitern zu schildern.

  24. #24
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    Habe mir gerade erst das Buch geholt. Wollte es eigentlich auf franz. kaufen, aber eure dt. Ausgabe ist schöner. Das habt ihr wirklich toll gemacht. Danke

    EWIGER HIMMEL jetzt mit Skizze vorbestellen!

  25. #25
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    Ach...könnt man das von Rork doch auch sagen (Mal dem Zaunpfahl winke winke mache).

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