Auch wenn Eysa ihm schöne Augen machte blieb Telemachos misstrauisch, immerhin wusste er dass diese Frau noch wenigstens einen Verbündeten in der Hinterhand, beziehungsweise im Hinterland hatte.
Gerade wollte er der Frau antworten als Aegis offenbarte nun etwas Leichtfertiges zu tun und bevor Telemachos etwas dagegen unternehmen konnte ging der junge Mann in Richtung des Wegrandes. Wahrscheinlich hatte er gesehen was auch Trakis gesehen hatte. Am liebsten hätte Telemachos erst sich selbst und dann Aegis vor den Kopf gehauen. So schüttelte er nun nur kurz den Kopf und blickte dem jungen Mann einen kleinen Augenblick hinterher.
Dann sah er wieder zu der Frau.
„Wenn ihr nach Athen wollt könnt Ihr entweder den Weg gehen den wir gerade kommen sind, dort ist auch noch ein Dorf in dem Ihr Rast machen könnt. Wir kommen selber aus Athen und werden in nächster Zeit wohl nicht dorthin zurück kehren. Andererseits könnt Ihr auch einfach weiter der Handelsstraße folgen dann kommt ihr fast von ganz alleine nach Athen.“
Telemachos spielte auf Zeit und er wusste dass er nicht gut darin war. Er ging ein paar Schritte auf Eysa zu.
„Ihr könntet natürlich auch mit uns Reisen das würde Euch aber weiter von Athen und Euren Rachegelüsten fortführen.“



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