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  1. #1
    Moderator Beatcomix Avatar von revoloser
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    Exclamation Beatcomix-NEWS

    wer neugierig darauf ist, was als nächstes bei beatcomix an veröffentlichungen geplant ist, dem sei verraten, dass wir bis spätestens in erlangen zum comicsalon weitere alben in planung haben.

    zum einen wäre da unserer erster vierfarbiger beatcomix-band, der da "somnater" heisst und von gregor körting gezeichnet wird. dazu demnächst hier im beatcomix-forum mehr in einem extra-thread. gregor hat ja schon seine vorliebe für skurrile geschichten im sammelalbum "das habe ich so nie gezeichnet" offenbart, welches 2008 erschienen ist.

    das nächste projekt mit dem arbeitstitel "cozmic blues" bzw "rocket blues" wird wieder in zusammenarbeit des brigadistengespanns ivo kircheis und mamei entstehen, wobei diesmal ivo alles komplett zeichnet, und mamei die ideen und szenarios/scribbles mit ausspinnt. dazu auch später mehr im einzelnen hier im forum.

    zwei andere projekte werden soeben angezeichnet, eins davon ist u.a. ein einzelalbum eines weiteren brigadisten, das zweite wieder ein sammelband mehrerer zeichner und geschichten. die zwei vö-termine stehen noch nicht fest. bei neuigkeiten wird natürlich hier berichtet!

    Geändert von revoloser (06.08.2009 um 13:26 Uhr)
    Die Mamei-Wimmelbilder: http://www.wimmelbilder.net

  2. #2
    Moderator Mosaik und Leipziger Comicgarten Forum Avatar von ali@thowi
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    Exclamation Tusche, Tod und Teufel in Leipzig

    "Tusche, Tod und Teufel: Beatcomix auf dem Weg zur Weltherrschaft" heißt die Ausstellung, die am 20.01.2011 in der Leipziger MORITZBASTEI eröffnet wird. Vernissage ab 20 Uhr!
    http://www.moritzbastei.de/site/prog...e.php?sid=8419

  3. #3
    Moderator Beatcomix Avatar von revoloser
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    ich korrigiere, vernissage ab 20.30 uhr. danke fürs einstellen, thowi.
    Die Mamei-Wimmelbilder: http://www.wimmelbilder.net

  4. #4
    Moderator Mosaik und Leipziger Comicgarten Forum Avatar von ali@thowi
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    MANN kann ja vorher ein Bierchen einnehmen und MUSS nicht aufn letzten Drücker kommen!

  5. #5
    Moderator Beatcomix Avatar von revoloser
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    da stümmt. vorglühen auf neuhochdeutsch! und hier das ausstellungsmotiv zum ausdrucken:

    Die Mamei-Wimmelbilder: http://www.wimmelbilder.net

  6. #6
    Moderator Mosaik und Leipziger Comicgarten Forum Avatar von ali@thowi
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    Die Fotos von der Vernissage

    SIND ONLINE!!!

  7. #7
    Moderator Beatcomix Avatar von arzach
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    Smile Was erregt uns an guten Comics?

    An diesem Wochenende endet die Beatcomix-Ausstellung "Tusche, Tod und Teufel: Beatcomix auf dem Weg zur Weltherrschaft" in der Leipziger Moritzbastei. Weil's so schön war, veröffentliche ich hier (nicht ganz uneigennützig) die wunderbare Eröffnungsrede von Jost Merscher aus Hannover.

    Sehr geehrte Damen und Herren!
    Lieber Ivo, lieber Marian!

    Was erregt uns an guten Comics?

    Dass Comics uns erregen können, dass gute Comics es tun, wird hier im Raum wohl kaum jemand bezweifeln, geschweige denn leugnen.
    Unsere Begeisterung bei der Lektüre eines guten Comics ist zu offensichtlich, und dass wir sie anderen und uns selbst bloß vormachen, gäbe zwar möglicherweise Stoff für einen wunderbar absurden Comic, aber für grundlose Einbildung können wir unseren Enthusiasmus nicht wirklich halten.

    Also: Gute Comics erregen uns. Sie machen uns Spaß, interessieren uns, bereiten uns beglückende Stunden - sie liefern uns Stoff zum Träumen, Ideen für Lebensentwürfe, Anstöße für neue Projekte - wir finden sie bereichernd, komisch, voll geil. Wir wollen sie keinesfalls missen.
    Aber, noch einmal und spezifisch gefragt: Was ist’s genau, was uns an guten Comics erregt? Und das ist nicht etwa eine müßige, eine unnütze Frage. Wie jeder Genuss eines Kunstwerks wird auch der eines Comics tiefer, dauernder, eben erregender, wenn wir in uns eine große Zahl reicher Begriffe angelegt haben, die bei der Betrachtung des Kunstwerks - also hier: des Comics – sozusagen subkutan mitschwingen und Resonanzen in uns erzeugen. Natürlich werden wir diese Begriffe bei der genussvollen Betrachtung eines Kunstwerks nicht bewusst und explizit anwenden. Das stört den freien Genuss, zerstört ihn mitunter. Wir kennen das aus germanistischen und kunsthistorischen Seminaren, wo auf Genuss ja bekanntlich nicht immer allzu viel Wert gelegt wird, was aber immerhin den Vorteil hat, dass man im unvermeidbar eintretenden Wachschlaf keine Kalorien verbraucht, die man nachts fürs Feiern dringend benötigt.

    Ja, Sie haben richtig gehört. Comics sind Kunstwerke. Alle Comics sind Kunstwerke. Und gute Comics sind gute Kunstwerke. Auch eure, lieber Ivo, lieber Marian. Dass ich von euren Comics als von guten Kunstwerken rede, müsst ihr euch jetzt gefallen lassen. Es nützt nichts, ihr kommt nicht dran vorbei. Schließlich habt ihr ja gewusst, wen ihr da für die Einführungsrede heute Abend einladet.
    Also: Comics sind Kunstwerke. Natürlich wissen wir das alle. Aber was heißt das eigentlich? Was heißt das für uns, für uns Rezipienten? Merkt auf, hier dräut was! Verlangt ein Comic von uns dann nicht genau das, was jedes Kunstwerk von uns verlangt? Wohlwollen und Offenheit – aber auch Bildung und Lernwillen, mit einem Wort: Anstrengung?
    Anstrengung? Igitt, tu das weg, hör ich von meiner Jüngsten, wenn so eine süße, kleine, schleimige Winznacktschnecke in ihrem Salat rumkrabbelt. Papa, tu das weg. Bildung, igitt, Anstrengung, igitt. Bloß weg damit! Mach ich aber nicht. Ivo und Mamei haben mir euch in die Hand gegeben, und das habt ihr jetzt davon.

    Also noch mal: Was erregt uns an einem guten Kunstwerk?
    Eine erste Antwort wäre, dass es uns was sagt und zeigt, was mit uns, unserem Leben, unseren Bedürfnissen, unseren Gedanken und Gefühlen wesentlich und tief und aufwühlend zu tun hat, was aber nur unzureichend direkt ausgedrückt oder ausgesprochen oder anders gesagt oder gezeigt werden kann. Das ist natürlich noch nicht so richtig was Konkretes, ist noch nichts, was uns die Frage als gelöst erscheinen lässt. Und doch ist diese scheinbar so unspezifische Antwort der Schlüssel zur eigentlichen Antwort.

    Gute Kunst ist immer eine tiefgründige Aussage zur seelischen, geistigen und emotionalen Situation des zeitgenössischen Menschen. Sie erfasst die jeweilige Zeit in ihren fortgeschrittensten Facetten, ihren hintergründigsten Zusammenhängen, ihren wirkmächtigsten Strukturen. Sie spiegelt Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Zeit, in der sie entsteht beziehungsweise entstanden ist, und zwar so, dass der Betrachter erfahren kann – ja erfahren muss, sofern er einige kleinere Bedingungen erfüllt -, dass er es ist, um den sich die Welt dreht, ja mehr: dass er es ist, der die Welt dreht.
    Konkret heißt das, dass es in einem guten Kunstwerk - also auch in einem guten Comic wie einem von Ivo Kircheis und Mamei - unüberschaubar viele, den Künstlern selbst – den Comiczeichnern und –textern selbst – nicht immer bewusste, grobe wie feine, aber immer irgendwie treffende Anspielungen auf die jeweilige Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gibt.

    Lassen Sie mich ein wenig in einen der wunderbar komplexen Comics von Ivo Kircheis und Mamei gehen, um zu illustrieren was ich meine.
    Sämtliche Comics, von denen wir hier Originalzeichnungen sehen können – „Noro“ (von Ivo Kircheis), „Erbse des Zorns“ (von Ivo Kircheis, nach einer Traumidee von Mamei), „Dave Grigger“ (von Mamei, getuscht von Ivo Kircheis), „Rocket Blues“ (Szenario von Mamei, Zeichnungen von Ivo Kircheis) und „Paralleluniversum“ (von Ivo Kircheis) – Sie merken, dass ich immer wieder die Namen der beiden erwähne, aber Sie sollen sie sich ja auch merken -, sämtliche dieser Comics also spiegeln konkret unsere Zeit, unsere Vergangenheit, unsere Gegenwart, unsere Zukunft, und unterhalten offene und untergründige Beziehungen zu unserem Zeitbewusstsein, zu unseren Theorien, Gefühlen und Diskursen.

    Lassen Sie mich die genannte These an einem Comic illustrieren, an dem beide, Ivo Kircheis sowie Mamei, gearbeitet haben, dem „Rocket Blues – Matjes oder Bismarck“. Rocket Blues fängt mit einem wunderbaren Wimmelbild an – Autos wimmeln, nicht Menschen: ja, unsere Welt ist eine Autowelt – und dem unglaublich eleganten Text: „Eines schönen Freitagnachmittags am Autobahndoppelknoten Dresden-Pieschen, Deutschland, Erde…“. Ja, ja, ein Märchen beginnt, aber nicht mehr wie früher „eines schönen Tages“, sondern „eines Freitagnachmittags“, denn wir lieben es schon genauer, und bei „Freitagnachmittags“ wissen wir schon sehr genau, was abgeht, nämlich Wochenendrallye nach Hause mit dem ein oder anderen Verkehrstoten. So ist’s eben heute. Natürlich sind die Straßen von begrünten Betonkübeln gesäumt – „We love Beton“ (nicht etwa „We love Concrete“, wie es amerikanisch heißen müsste (die beiden übersetzen quasi zurück ins Deutsche)) – und natürlich führt das mehretagige Autobahnbrückengewirr über gepflegte Grünanlagen, die mit Bänken zum Verweilen und nostalgischen Laternen zum Träumen einladen: die Hölle ist nicht unten, sie ist oben. Die Sonne scheint über den Twintowern – wer hat ihre Bilder heutzutage nicht jederzeit abrufbar in seinem Gedächtnis? – und zwei absurde Schilder – „<500 m links“ und „800 m rechts>“ – tun so, als ob sie sinnvolle Hinweise gäben – Timm Ulrichs, der Konzeptkünstler aus Hannover, und von Ferne die modernen Logikdiskurse um Sinn und Bedeutung von Zeichen lassen grüßen.
    Natürlich sind uns heute Begriffe wie Raum-Zeit-Kontinuum und die Möglichkeit des Verlassens desselben geläufig, so dass uns das Schicksal Laszlo Lommatzschs, des etwas unbekümmerten Protagonisten, zwar überrascht, aber als ein komisches Schicksal – Sie bemerken den Realitätssinn von Kircheis und Mamei: Komik funktioniert nur, wo Möglichkeitsbedingungen tatsächlich angenommen und verstanden werden. Dass Laszlo in ein Raumschiff der Form geflügeltes 50er-Jahre Mikro gezogen wird, ist ein in seiner Komplexität weiteres hochkomisches Erzählmoment. Es beweist Kircheis’ und Mameis zeitgenössischen Sinn für Zukunft – unser Schicksal ist die Unterhaltung - und ihre Ahnung, dass unsere Zukunft retro ist, zeigt aber auch ihren künstlerischen Sinn für Verdichtung und Querverweise innerhalb eines gelingenen Werks selbst. Solcher Verdichtungen und Querverweise gibt es etliche – wissen Kircheis und Mamei doch genau, dass Kohärenz, und sei sie gebrochen, wesentlich für unsere Leselust ist. Und ihr Handwerk verstehen sie.

    Die Figur, die den Comic durchsingt – die mit der Tolle (auch Haar- und Bartfrisuren haben es Kircheis und Mamei angetan) – wird das erste Mal und dann mehrmals nur mit „El…“ bezeichnet – Laszlo kommt anfangs nicht über diese erste Silbe hinaus. Für alle unter uns, die ihr Hebräisch noch nicht vergessen haben, ist „el“ natürlich ein Namensbestandteil, ein Suffix in Namen wie Gabriel, Immanuel oder Samuel und heißt „Gott“ – so dass Elvis Presleys Notiz, die er in seiner Hilton-Suite in Las Vegas niedergeschrieben hat und die im Comic auf der letzten Seite zitiert wird: „Seid stille und erkennet, dass ich Gott bin“, noch eine ganz neue Färbung erhält – abgesehen davon, dass Kircheis und Mamei das Spezifikum des genialen Künstlers, ein Gott zu sein, in Erinnerung rufen. Ob diese Behauptung nur von Größenwahn zeugt, wird uns der liebe Gott später mal im Himmel erzählen.
    Auch die übrige Staffage ist wunderbar gewählt: Der Alligator – wir denken an den Hit „See You Later Alligator“ von Bill Haley & - beachten Sie bitte! - His Comets aus der Mitte der Fünfziger Jahre des letzten Jahrhunderts; der verrückte Forscher mit dem offen gelegten Gehirn a la George Grosz und der Physiognomie Albert Einsteins, der in einem wunderbaren Einschub einen Kurzüberblick gibt über die Geschichte der Methoden der modernen Naturwissenschaften; die adipöse Putzfrau, ein etwas aus der Facon geratener Cat-Stevens-Groopie, der die Lieder seines Idols nur halb verstanden hat, aber umso lauter singt; Josephine Baker, die Dicke Berta, Hitler, der eklig-obszöne Wurstmann (natürlich Koch): Was für ein weites Feld historischer Reminiszenzen tut sich da nicht auf!

    Meine Damen und Herren, Ivo Kircheis und Mamei sind offensichtlich aufgeklärte westliche Romantiker des 21. Jahrhunderts mit schadstoffarmer, aber unvergessener DDR-Vergangenheit. Sie haben’s mit Gott und der Welt – sehen Sie sich die „Erbse des Zorns“ an, eine wunderbar einleuchtende Theodizee, denn dieser (weibliche) Gott ist nicht allwissend -, mit der Liebe und den Frauen – überall mal hin und wieder -, mit dem Tod und anderen komischen Katastrophen wie sprechenden Kühen, Geistern und Kindern. Kircheis und Mamei wissen, dass wir nichts wissen, und dass manches möglich ist, von dem wir uns ohne sie nicht einmal eine Vorstellung machen könnten. Wir erkennen, dass es Paralleluniversen gibt, die verrückter, schöner, interessanter und insbesondere komischer sind als das unserer Damen und Herren Investmentbanker und Hedgefondmanager. Und wir hoffen, dass wir noch viele weitere Comics aus ihrer Feder werden lesen dürfen.

    Was aber sicherlich auch an Ihnen, meine Damen und Herren, liegt. Künstler – also auch Comiczeichner - brauchen gelegentlich Aufmunterung und Zuwendung. Aufmunterung durch anerkennende und lobende Worte, die durchaus von enthusiastischem oder schmachtendem, himmelndem Augenaufschlag begleitet sein dürfen, und Zuwendung, hauptsächlich von Geld, am liebsten Scheine.

    Also: Lesen und kaufen und verschenken Sie Ivo Kircheis und Mameis Comics und vergessen Sie nicht, sie immer mal wieder in Ihren Gesprächen zu erwähnen. Ivo Kircheis und Mamei werden es Ihnen mit neuen Produktionen danken.

    Ich wünsche Ihnen noch einen aufregenden, fantastischen Abend. Vielen Dank!

  8. #8
    Moderator Beatcomix Avatar von arzach
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    Gratis-Comic-Tag 2011

    Am Gratis-Comic-Tag (Samstag, 14.05.2011) werden die Comicbrigadisten Mamei & Ivo Kircheis ab 10 Uhr im Hof des Dresdner Comicladens in der Bautzner Straße in Dresden-Neustadt ihre Werke signieren. Eine von ihnen eigens für diesen Tag gezeichnete "Dave Grigger"-Episode findet sich im 52-seitigen Gratis-Heft des Holzhof Verlags "Holzhof-Comix 1".

  9. #9
    Mitglied Avatar von Pegasau
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    Zitat Zitat von arzach Beitrag anzeigen
    ... Eine von ihnen eigens für diesen Tag gezeichnete "Dave Grigger"-Episode findet sich im 52-seitigen Gratis-Heft des Holzhof Verlags "Holzhof-Comix 1".
    Herr Pannor schreibt in seiner Kritik aber etwas völlig anderes!
    Da steht etwas von "Leseprobe".
    Hat wohl das Vorwort nicht gelesen ...
    Allen Leuten recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann.

  10. #10
    Moderator Beatcomix Avatar von revoloser
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    hast du den text von stefan pannor irgendwo zum lesen da, dirk?
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  11. #11
    Moderator Beatcomix Avatar von revoloser
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    ah, brauchst dich nicht bemühen, habs schon gefunden, hier nochmal zum nachlesen:

    Diverse
    Holzhof Comics 1 (Holzhof Comics, 48 Seiten)

    Zwei Hefte in einem ist die Produktion des in letzter Zeit vermehrt aktiv werdenden Dresdener Kleinverlages Holzhof Comics (der rustikale Name leitet sich von der Dresdener Verlagsadresse ab) und der eng mit dem Verlag assoziierten Beatcomix. Auch qualitativ zerfällt das ziemlich: in den Rahmen-Teil, der mit der von Sascha Wüstefeld gestalteten Episode „Der Puppenkasper“ und dem verblüffend altbackenen Zeitreise-Garn „Remory“ ein fast reines „Mosaik“-Fanzine ist. Selbst die grafisch sehr hübsch irgendwo zwischen Sfar und Crumb liegende Totengräber-Geschichte „Grave Digger“ “Dave Grigger” reißt es hier nur wenig raus, ist sie doch nur eine Leseprobe.

    Und in den innenliegenden umfangreichen Nachdruck von Willy Moeses ostdeutscher Comicstrip-Serie „Der Zauberlehrling“ aus den Sechzigerjahren, mit dem der Verlag seine Reihe „Klassiker der DDR-Bildgeschichte“ bewerben möchte. Die ist tatsächlich eine Entdeckung wert, ein minimalistischer, komplett stummer Strip, in dem Moese die Tradition klassischer Kinderbuchillustration aufgreift – charmant.

    Stefan Pannor
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  12. #12
    Moderator Digedags Forum Avatar von Tangentus
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    Gehe ich recht in der Annahme, dass ihr mit einer Anzeige (Dixieland im Zoo) in der Beilage der Sächsischen Zeitung zum Dresdner Dixielandfestival etwas zu tun habt? Gibt es davon auch ein Poster? Und falls ja, wäre bis zum Comicfest noch eins übrig?
    www.Tangentus.de
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  13. #13
    Moderator Mosaik und Leipziger Comicgarten Forum Avatar von ali@thowi
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    ...oder zwei?

  14. #14
    Moderator Beatcomix Avatar von revoloser
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    Zitat Zitat von Tangentus Beitrag anzeigen
    Gehe ich recht in der Annahme, dass ihr mit einer Anzeige (Dixieland im Zoo) in der Beilage der Sächsischen Zeitung zum Dresdner Dixielandfestival etwas zu tun habt? Gibt es davon auch ein Poster? Und falls ja, wäre bis zum Comicfest noch eins übrig?
    ja, das is von mir, das habe ich ausnahmsweise mal ganz allein erstellt.
    na klar, ich könnte das mal ausdrucken, auf A3. und mitbringen. 10 stück, zum verteilen.

    wenn du das meinst:
    Geändert von revoloser (19.05.2011 um 10:26 Uhr)
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  15. #15
    Moderator Digedags Forum Avatar von Tangentus
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    genau das meine ich! wäre klasse!
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  16. #16
    Moderator Beatcomix Avatar von revoloser
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    okidoki, ich bring ein paar davon mit.
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  17. #17
    Moderator Beatcomix Avatar von arzach
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    Neue BEATCOMIX-Website

    Ich wollte mal ganz nebenbei auf unsere neue BEATCOMIX-Website hinweisen. Es gibt auch einen komplett überarbeiteten Shop, der Bestellungen und die Abwicklung in Zukunft noch unkomplizierter macht.


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