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  1. #1
    Mitglied Avatar von Lagapul
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    Das Mysterium "exiguus loreus"

    Es war eine nebelige Nacht in Amsterdam. Direkt an den Docks lag das Lokal "Fietzenpömp". Man musste zuerst die Hafenpromenade entlang gehen. An der zu so später Stunde noch Matrosen waren, die einen misstrauisch beäugten. Die Straßen waren in ein mattes grünes Glühen der mit Leuchtgas gefüllten Straßenlaternen tauchte die Umgebung in ein unwirklich erscheindendes Licht.
    Das rythmische Krachen der Wellen, die gegen die Steinerne Küste mischte sich mit dem geklapper von Vorbeireitenden Pferden und dem Gemurmel und Gearbeite der Matrosen. Ein Salziger Duft von Fisch, Algen, Urin und Tod lag in der Luft und es jagte einem einen kalten Schauer über den Rücken.
    Hundebellen fehlte seltsamerweise. Nur wenige Katzen trauten sich scheu auf die Straße und huschten lieber vorsichtig in den Schatten, als gesehen zu werden.

    In dem Lokal sah es schon wieder ganz anders aus.
    Es war ein relativ großes Lokal mit hellen langen Tischen. Es war ganz guter Betrieb und ein Tisch war offensichtlich auf den Namen des Detektivs "Stevens Smetsers" reserviert.
    Die Nachbartische waren voll von US Amerikanischen Matrosen. Anscheind lag gerade ein Amerikanisches Kriegsschiff vor Anker und die Seeleute hatten Landgang. Sie kippten sich das Bier in den Rachen und gröhlten Spottlieder auf die Engländer. Nichtsdestotrotz war eine gute und gemütliche Stimmung da in der sich jeder einfache Mann der Arbeiterklasse wohl fühlen würde.
    Die beiden weiblichen Bedienungen waren sichtlich überfordert, die Amerikaner mit Bier zu versorgen und gleichzeitig die vielen Anmachsprüche abzutun. Sie waren offensichtlich im Stress.
    Der Fels in der Brandung war der Wirt. Es war ein dicklicher Mann ende 40 mit schütterem schwarzen Haaren. Eine braune Weste trug er über einem groben Wollhemd und schwitzte die ganze Zeit. Er saß hinter dem Tresen und blickte sich im Schankraum um mit den Augen eines Berhardiners um. Er wäre wohl der Erste Anlaufpunkt für jemanden, der irgendeine nicht gestresste oder gegröhlte antwort haben wollte.
    Geändert von Lagapul (11.05.2009 um 22:31 Uhr)
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  2. #2
    Mitglied Avatar von Aethratas
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    Ryu

    Als Ryu den Steg entlang ging fiel sein Blick auf die Matrosen "Was glotzt ihr denn so?" Dann hielt er sich die Nase zu und wedelte mit seiner Hand vor seinem Gesicht herum "Bäh, das stinkt hier... Wieso hat dieser Detektiv ausgerechnet so einen Treffpunkt gewählt." Er ging in die Bar, und sofort stieß ihm der Geruch von Bier in die Nase. Wieder hielt er sich leicht die Nase zu und sah sich um. Nachdem Ryu kurz die Situation eingeschätzt hat, ging er zum Thresen. "He, kauziger Wirt! Ich warte auf jemanden, war schon jemand mit dem Namen "Smerters" hier?" Fragte er als er sich auf die knarzende Theke lehnte.
    Aethratas
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  3. #3
    Mitglied Avatar von Lagapul
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    Der Wirt wischte sich mit dem linken Handrücken den Schweiß von der Stirn. Er blickte den blonden Mann mit dem riesigen Wurfstern und dem Schwert an der Seite lange an und antwortete dann langsam auf Flämisch:
    "Hey, merkwürdiger Gast! Da ist der Tisch den Herr Smetsers vorbestellt hat." Der ältere Mann deutete auf den leeren Tisch mit dem Namensschildchen drauf. Dann rollte er sich eine Zigarette und zog eine Augenbraue nach oben und meinte skeptisch: "Was willste denn mit der Schiffsschraube auf dem Rücken? Gehörst du auch zu den komischen Technikfreaks? Woher kommen sie denn mein Herr?" Er blickte aus seinen traurigen müden Augen den Mantel des jungen Blonden an.
    "Möchten sie nicht auch was trinken?"
    Geändert von Lagapul (11.05.2009 um 22:31 Uhr)
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  4. #4
    Mitglied Avatar von Aethratas
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    Ryu

    "Das ist keine Schiffschraube, das ist ein Wurfstern! Und was meinen sie mit Technikfreaks? Sehe ich so aus als hätte ich es nötig solche SPielereien zu benutzen? Für wen halten sie mich?" Mit gespielter Arroganz drehte er sich zu dem Tisch. "Dieser Tisch hier sagen sie?" Ryu ging zu dem Namensschild "Muss ja wohl. Na denn..." Er setzte sich, und lehnte seinen Wurfstern an die Wand an um sich besser setzen zu können. "Achso, etwas zu trinken, ähm, haben sie eine große Cola da kauziger Wirt?"
    Aethratas
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  5. #5
    Mitglied Avatar von Nocta Shadee
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    Albert

    Albert ging den Steg entlang und beobachtete die Leute genau. Es war ihm nicht wohl dabei, sich zu so später Stunde in solch einer Gegend herumzutreiben.
    Was für ein eigenartiger Treffpunkt! - dachte er sich. Warum nur hier? Was hatte das alles zu bedeuten?
    Albert hatte sich über das seltsame Verhalten des Detektives gewundert doch die Bezahlung für seinen Auftrag ließ ihn seine Sorgen vergessen. Er blickte sich um, ob er eventuell verfolgt wurde, doch hier waren so viel Matrosen, dass es nicht aufgefallen wäre, wenn ihm jemand auf den Fersen wäre.
    Albert atmete tief durch und ging dann in das Lokal. Hier drin war es so stickig, das Albert das Husten bekam, wodurch einige der Gäste auf ihn aufmerksam wurden und ihn merkwürdig ansahen. Er schluckte und ging dann zielstrebig und gespielt selbstbewusst zum alten Wirt, der hinter dem Thresen stand.
    "Guten Abend!...Ähm, ich suche Stevens Smelters! Ist er hier?
    Liebe Grüße aus Hamburg
    Nox

  6. #6
    Mitglied Avatar von Lagapul
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    Der Wirt nickte langsam und kramte unter dem Tresen eine große Pfeife hervor, die er mit Streichhölzern anzündete und ersteinmal ein paarmal tief inhalierte. Dann brummte er nur zu dem Blonden: "Wenn sie das sagen wird ist natürlich keine Schiffsschraube! Ich weis nicht wofür ich sie halten soll. Die meisten Kunden tragen keine langen Mäntel mit roten Mustern."
    Der Ältere Mann begann zu husten und trank einen Schluck von seinem Bier. Nachdem er sich den Schaum vom Mund gewischt hatte meinte er noch: "Cola? Nein, so etwas haben wir nicht! Was soll das sein? Aber ich denke mit einer Limonade oder einem Bier sind sie gut bedient, oder?" Und der Wirt stellte eine Flasche Zitronenlimo auf den Tresen und machte keine Anstellten seinen bequemen Sitz zu verlassen.
    Seufzend kam eine gestresste Kellnerin vorbei und trug die Flasche zu Ryu hinüber und lächelte ihm gezwungen zu. Eilig ging sie wieder zum Tresen um weitere Biere für die Matrosen zu zapfen.

    Als Albert die Speluke betrat machten einige der Amerikaner lange Gesichter und begannen zu scherzen, dass die Holländer ja sehr frühreif wären.
    Der Wirt blickte den Jungen aus seinen traurigen alten Augen an nickte zweimal langsam und antwortete dann: "Steven Smetsers? Nein, der ist noch nicht da. Aber der Tisch den er reserviert hat ist der da mit dem Mann, mit der Schiffsschraube." Er wies mit seiner Pfeife auf Ryu. Dann beugte er sich kurz runter und schenkte Milch in ein Glas und stellte es vor Albert auf den Tresen. "Das ist für dich! Bist du sicher, dass du jetzt noch hier sein solltest?" Der Alte wirkte nicht streng sondern lächelte milde.
    Geändert von Lagapul (11.05.2009 um 22:31 Uhr)
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  7. #7
    Mitglied Avatar von Aethratas
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    Ryu sprang sofort auf "Er hat schonwieder Schiffsschraube gesagt!"sagte er in übertrieben gespielter Empörung "Das ist ein Schuriken Mann! Shu-Ri-Ken!" Kurz darauf setzte er sich wieder als wäre nichts gewesen "Danke für die Limonade kauziger Wirt" Dann sah er zu Albert "Kommst du auch wegen dem Detektiv? Der könnte so langsam mal hier auftauchen"
    Aethratas
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  8. #8
    Mitglied Avatar von Nocta Shadee
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    Albert sah zu dem Tisch hinüber und wunderte sich über den Ausraster des Mannes mit den Shuriken.
    Als der Wirt ihm die Milch gab und ihn wegen seines späten Erscheinens ansprach, lächelte Albert.
    "Vielen Dank für die Milch! Nun, eigentlich gehör ich ja schon ins Bett, aber der Detektiv bat mich, herzukommen! Es ist wirklich wichtig!" Dann lächelte er noch einmal und begab sich zu dem Tisch, an dem der Mann mit den Shuriken saß.
    'Hm, ob der auch Geld bekommt?' fragte sich Albert.
    "Guten Abend!" sagte er dann laut zu Ryu und ließ sich schwungvoll in einen freien Stuhl fallen, der gefährlich knarzte.
    Liebe Grüße aus Hamburg
    Nox

  9. #9
    Mitglied Avatar von Stobo
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    Den Brief lesend, in welchem geschrieben stand wie die Kneipe heisst wo sich der Herr Dedektiv mit Harvey treffen wollte, schlenderte Harvey ruhigen Schrittes die Hafenpromenade lang. 'Ich sollte lieber schnell die Kneipe finden, sonst komm ich noch zu spät. Und diese amerikanischen Matrosen die hier rumlungern begaffen mich auch schon misstrauisch'..
    Ein paar Minuten später stand Harvey schliesslich vorm "Fietzenpömp". 'Endlich! Na dann, ab ins warme'
    Eingetreten, machte Harvey sich erst einmal auf die Suche nach einem freien Platz.Dabei versuchte er einen großen Bogen um jeden betrunkenen amerikanischen Matrosen zu machen, von denen es an diesem Abend reichlich gab. Als Harvey sich an einen freien Tisch gesetzt hat, hielt er nach dem Dedektiv ausschau. Hmmm, ich kann ihn nirgendwo entdecken.. Nun gut, erstmal ein Bierchen bestellen!
    Harvey hielt nach dem Wirt ausschau, und als er ihn entdeckt hat, versuchte er stark gestikulierend die Aufmerksamkeit eben jener Person auf sich zu ziehen...

  10. #10
    Mitglied Avatar von Syllix
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    Vincent

    Große Erwartungen hatte der Brief in dem jungen Franzosen geweckt. Wichtige Neuigkeiten würde er erhalten! Würde nun Klarheit geschaffen werden über Emilia?
    Vincent war entschlossen, diese Nachrichten entsprechend zu entlohnen und so folgte er dem Rat im Brief und steckte sich entsprechende Münzen ein. Doch zugleich war er sich nicht sicher. Ein ihm unbekannter Treffpunkt? Es ließ ihn etwas zweifeln, zumal er dort alleine erscheinen würde. Also würden ihn auch sein Revolver und sein Gehstock incl. Degen begleiten.

    Es war alleine diese Gegend, welche sein Mistrauen bestärkte. Vincent vernahm ein Unwohlsein und versuchte zügigen Schrittes den genannten Ort zu erreichen. Bewusst scheute er Augenkontakt und schenkte seiner Umgebung nur wenig Beachtung. Nur rein in dieses Lokal!
    Zögerlich betrat er den „Fietzenkömp“ und sofort fühlte er den innigen Wunsch, dieses „Etablissement“ gleich wieder zu verlassen. Doch seine Erwartungen waren hoch und so wollte er sich in diese Szenerie einlassen. Die Leute wirkten unwirklich auf ihn und ihm wurde rasch klar, warum er bisher solche Orte nicht aufgesucht hatte. Es roch fürchterlich, es war laut, dreckig und ekelhaft. Am Eingang stehend wanderten seine Augen durch den Raum, auf der Suche nach dem erhofft vertrauten Gesicht. Doch am Ende des Raumes angekommen musste er feststellen, dass er wohl zu früh war? In gewohnter Weise blickte er auf seine goldene Taschenuhr und noch während er diese betrachtete, stellte er innerlich fest: Dumme Idee. Er steckte sie weg und steuerte auf die Theke zu. Vielleicht war sein Geschäftspartner ja in einem Hinterzimmer? Hatten diese Spelunken sowas nicht immer?

    „Herr Wirt! Sagt, ist ein Monsieur Smetsers hier gewesen oder hat er eine Nachricht für mich zurück gelassen?“ Er sprach in gewähltem Ton, beherrscht und bestimmend, ganz seinem Stande gerecht. Er machte nicht den Eindruck, als würde er eine Verhandlung oder Diskussion führen wollen. Eine Frage, und eine klare Antwort, mehr würde Vincent nicht wollen.

  11. #11
    Mitglied Avatar von Schiller
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    Masao hatte sich endlich beruhigt. 2 Flaschen des Selbstgebrauten des Nachbarn hatten ihn wieder "klar" denken lassen. Die Sorge um seine Nächsten war größer als je zuvor. Smetsers hatte ihm allerdings Informationen zugetragen, die diese Sorge bestätigten und diese verdammte innere Unruhe anfachten.

    Nun stand er vor dem Fietzenpömp. Ruhig glitt seine Hand abermals in die Manteltasche und holte den schon stark zerknitterten Brief hervor. Schnell steckte der Japaner das Schriftstück zurück, überprüfte erneut seine Ausrüstung und ging dann in die Kneipe hinein.

    Schnell war Masao am Bartresen angelangt. Er würde hier auf den Detektiv warten, der sich augenscheinlich noch nicht im Lokal befand. Masao lehnte sich über die Theke, um etwas zu bestellen, als ihm ein hagerer junger Mann zuvor kam, der etwas größer als er selbst war. Erstaunlicherweise fragte er den Wirt nach Monsieur Smetsers. Masao wurde hellhörig. Vielleicht gehörte dieser aufgeblasene Franzose zu den Männern, zu denen er heute Abend Informationen erhalten sollte. Unauffällig lehnte sich der Japaner wieder zurück, drehte sich zur Seite weg und lauschte dem folgenden Gespräch; immer bereit in eine Kampfsituation hineinzuschlittern.
    Das Neue dringt herein mit Macht, das Alte,
    Das Würdge scheidet, andre Zeiten kommen,
    Es lebt ein andersdenkendes Geschlecht!

  12. #12
    Mitglied Avatar von Aethratas
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    Ryu

    Ryu lächelte und lehnte sich zurück. "Hey, wartest du auch hier auf einen Detektiv? Steven Schmatzer oder so" sprach er dann sein Gegenüber an. Er schaukelte ein wenig mit dem Stuhl und verschränkte die Arme gelangweilt hinter dem Hinterkopf.
    Aethratas
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  13. #13
    Mitglied Avatar von Lagapul
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    Masterpost

    Als der Wirt, die drei jungen Männer hereinkommen sah, griff der Wirt sofort unter den Tresen und zapfte drei Bier und donnerte sie auf die Bar.
    Dem gestikulierenden Mann der sich an den reservierten Tisch setzte winkte er mürrisch zurück und sofort kam eine der Bedienungen und brachte es dem neuen an den Tisch. Sie musterte dabei den Jungen genau und setzte sich kurz neben ihn um sicher zu gehen, dass es ihm gut geht und fragte Albert: "Na, geht es dir gut? Brauchst du irgendwas" Sie lächelte ihn an und wischte sich den Schweiß von der Stirn.
    Der Wirt schob dem hageren Mann mit dem Degen ein Bier zu und deutete auf den Tisch: "Herr Smetsers hat den Tisch da drüben für acht Personen reserviert. Er wollte eigentlich vor zehn minuten da sein, hat sich aber anscheinend verspätet. Die Herrschaften dort warten ebenfalls auf ihn. Er müsste bald da sein. Hier habt ihr ein Bier.
    Dann nahm er wieder seine Pfeife und schmauchte ein bisschen. Schließlich wandte er sich an den stillen Asiaten: "Möchtet ihr ein Bier? Hier das geht auf's Haus. Kann ich ihnen irgendwie helfen?"
    Geändert von Lagapul (11.05.2009 um 22:32 Uhr)
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  14. #14
    Mitglied Avatar von Nocta Shadee
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    Albert lächelte der Bedienung zu:
    "Nein, danke! Sehr freundlich von Ihnen, aber ich habe schon etwas zu trinken bekommen!", dann deutete er auf sein Glas Milch.
    "Aber sie wissen nicht zufällig, wo der Detektiv Smelters bleibt? Er wollte schon längst hier sein! Nicht, dass ihm etwas zugestoßen ist!" Albert kannte den Detektiv schon länger und wusste, dass er zuverlässig war. Wo war er also? Fragend sah er die anderen an, die mit ihm am Tisch saßen.

    (OT: Heißt er nun Smelters oder Smerters? In meiner PN heißt er nämlich Smelters)
    Liebe Grüße aus Hamburg
    Nox

  15. #15
    Mitglied Avatar von Nocta Shadee
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    Albert

    ---Doppelpost----- SORRY -------
    Liebe Grüße aus Hamburg
    Nox

  16. #16
    Mitglied Avatar von Lagapul
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    Master

    "Nein, das kann ich dir leider nicht sagen. Vielleicht er die Verabredung ja vergessen und sitzt noch bei sich zuhause? Er wohnt ja nicht weit von hier. Ich würde dir aber empfehlen zu warten. Er ist ja erst ne viertel Stunde zu spät." Die Kelnerin blickte auf eine Standuhr und erkannte, dass sie schon viel zu lange hier saß.
    Die Amerikaner wurden etwas lauter und brüllten nach mehr Bier.
    Sie lächelte Albert noch einmal an und machte sich wieder daran Bier zu den Tischen der Matrosen zu tragen.

    ~Edit: Ja der heist eigentlich Smelters... sorry ist ein Fehler meinerseits!
    Geändert von Lagapul (10.05.2009 um 22:03 Uhr)
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  17. #17
    Mitglied Avatar von Felina Noctis
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    Bei den Eckhexen
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    Die Tür öffnete sich erneut, eine Dame betrat den Gastraum, hinter ihr ein Mann mittleren Alters. Magda hatte darauf bestanden mit einer Droschke zum Fietzenpömp zu fahren, die Gegend und auch das Wetter schienen ihr für einen abendlichen Spaziergang äußerst unpassend. Es hatte etwas gedauert ein passendes Gefährt zu organisieren, so traf sie mit einer angemessenen Verspätung ein. Sie war es gewohnt, dass man auf sie wartete und fünfzehn Minuten waren lang genug um ihre Autorität zu unterstreichen und zugleich nicht unhöflich zu sein oder gar das Risiko einzugehen dass die zu treffende Person bereits weitergezogen war. Dennoch konnte sie auf den ersten Blick kein bekanntest Gesicht erkennen. Jedoch hatte sie schnell ein Bild von dieser unbekannten Gaststätte - es missfiel ihr.

    Ihr Auftritt war auffälliger als geplant. In dieser Hafenkneipe fiel die Dame von Welt, in ihrem schwarzen langen Kleid auf. Der neuesten Mode entsprechend war es zwar ein recht schlichtes Model, doch immer noch viel zu gehoben für die Atmosphäre in diesem Raum. Doch selbst wenn sie vorher gewusst hätte was sie erwartete - und sie hatte es ja geahnt - sie hätte sich sicherlich nicht soweit unter ihr Niveau begeben als dass sie sich für diesen Ort passend gekleidet hätte.

    Abwartend stand Magda nun hinter der Schwelle. Sie verstand die fremde Sprache nicht und so überließ sie es Raphael herauszufinden wo sich dieser Privatdetektiv aufhielt, welcher die Dreistigkeit gehabt hatte sie hierher zu bestellen. Unauffällig glitten ihre Augen durch den Raum, ihr Gesicht blieb dabei ausdruckslos und sie strahlte durch ihre Haltung eine gewisse Würde und Autorität aus, die sie wahrscheinlich vor dummen Kommentaren bewahren würde. Geduldig wartete sie, bis ihr Begleiter die Tür hinter ihr geschlossen hatte, mit dem Wirt in Kontakt getreten war und sie zu ihrer Destination geleiten würde. Auch wenn Magda es niemals zugegeben hätte, im Moment war sie auf Raphael angewiesen. In diesem Milieu fand er sich weit besser zurecht als sie.

    ~*~*~*~*~*~*~
    So, das ist mein vorläufiger Post. Da ich mich mit dem Begleiter noch nicht absprechen konnte kann es sein, dass es nochmal ein wenig editiert wird! Aber ich wollte euch unsere Charas nicht ewig vorenthalten!
    "So Long, and Thanks for All the Fish."
    Douglas Adams


  18. #18
    Mitglied Avatar von Lagapul
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    Der Wirt schmauchte genüsslich an seiner Pfeife und musterte die beiden Neuankömmlinge. Seine Augenbrauen wanderten nach oben. Die Frau sah nicht so aus, als würde sie hierher gehören. Bei ihrem männlichen Begleiter war er nicht besonders skeptisch. Typen wie ihn hatte er schon öfter gesehen.
    Er nahm eine Flasche teuren Wein und stellte sie auf den Tresen und ein faltiges Grinsen breitete sich auf seinem sonst so gleichgültigen Gesicht aus.

    Inzwischen kamen einige Pfiffe der Matrosen und anmachsprüche auf Englisch. Sie beäugten die Dame und rutschten ein gutes Stück zusammen, um etwas Platz für sie zu machen, so dass sie sich zu ihnen setzen könnte. "Ey, Sweetheart come over here! Forget the olde' Guy! Here're the real Men!" brüllte einer.

    Die Kellnerin seufzte auf, da sie endlich etwas in Ruhe gelassen wurde und warf Magda einen mitleidsvollen Blick zu. Als sie an ihr vorüberging meinte sie höflich: "Ich möchte mich sehr für unsere Gäste entschuldigen! Ich hoffe sie werden nicht zu sehr belästigt."
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  19. #19
    Mitglied Avatar von Aethratas
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    Ryu

    Ryu's Aufmerksamkeit wurde durch die Pfiffe der Matrosen auf sich gezogen. "Wie sieht die denn aus?" fragte er sich selbst wohl etwas zu laut. "Die sieht nich' so aus als käme sie ständig hierher, ob die wohl auch auf diesen Steven Salzers wartet?" Den Matrosen war er nur einen verachtenden Blick zu "Die wissen wohl auch nicht wie man sich benehmen sollte, sie sieht jedenfalls nicht so aus als wolle sie sich zu diesen Trunkenbolden setzen und kräftig einen draufmachen" Er zog sich seinen Mantel etwas zurecht und rief dann den Leuten an der Bar zu "Hey, wenn ihr auch auf den Detektiv wartet, könnt ihr euch ruhig hier zu uns setzen, der Tisch ist für ihn reserviert!" lächelte er
    Aethratas
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  20. #20
    SysFox (Künstler, RPGler & Wehrlose) Avatar von Foxx
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    Langsam und genervt sog Raphael die stickige Luft ein. Er hatte sich von vornherein gedacht, dass dieser Aufzug der Magdalena ihnen mehr Aufmerksamkeit bescheren würde, als sie sich erhofften - doch er hatte es besser gewusst, als einen Versuch zu unternehmen und sie dahingehend zu belehren. Er selbst wäre vermutlich kaum aufgefallen, hätte er sich nicht in ihrer Begleitung befunden - sein einzig auffälliger Besitz, der Pailos, war in einem Seesack verstaut, den er geschultert hatte.

    Er hob eine Augenbraue, als die Matrosen anfingen, billige Bemerkungen zu machen. Er sprach nicht gerade gut Englisch, doch genügend um zu verstehen, worauf sie abzielten. Sein Blick streifte kurz den, der am lautesten gebrüllt hatte und einen Moment lang trat ein angriffslustiges Funkeln in seinen Blick, doch dann besann er sich eines Besseren. Er würde hier keine Streitereien anfangen, es würde ihnen nur Ärger machen und dafür waren sie nicht hier.

    Als die Kellnerin Magda ansprach, scheute er sich nicht, das Gespräch unmittelbar zu übernehmen. Er bezweifelte, dass hier so viel Wert auf Etikette gelegt wurde und Magda würde es nicht weiter kümmern, sie war kommunikationstechnisch derzeit aufgeschmissen. Er selbst sprach zwar auch kein Niederländisch, doch seine Deutschkenntnisse befähigten ihn, das meiste zu verstehen und glücklicherweise sprachen fast alle Leute hier Deutsch oder Französisch.
    "Ist in Ordnung", erklärte er der Kellnerin abwinkend und kam dann unvermittelt zu ihrem Anliegen: "Wir suchen einen Herrn Smetsers, er ließ uns mitteilen, dass wir ihn hier heute Abend antreffen würden."
    Das Gemurmel und Gerufe blendete er so gut er konnte aus - so bekam er vorerst auch nicht mit, dass ein hochgewachsener Blonder sie von einem der Tische aus ansprach.
    Geändert von Foxx (11.05.2009 um 12:09 Uhr)

  21. #21
    Mitglied Avatar von Lagapul
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    Die Kellnerin blickte dem schwarzhaarigen Mann, ins Gesicht. Es fiel ihr sichtlich nicht leicht den Blick von der feinen Narbe zu lösen. So sprach sie gebannt schauend auf Deutsch: "Herr Smetsers hat einen Tisch reserviert. Er ist aber noch nicht da. Doch die Herrschaften an dem Tisch dort und das Kind warten ebenfalls auf ihn. Er sagte mir, dass es um die acht Leute werden würden. Gehören sie auch zu der Gesellschaft?"
    Die Bedienung wirkte sehr freundlich und hilfsbereit. Sie war um die Dreißig und hatte ein nettes Lächeln auf dem Gesicht.
    Der Wirt schlug einmal kurz auf eine kleine Glocke, die gerade über den Lärm hinweg zu hören war. Die Kellnerin blickte zu ihm und er deutete ernst auf die Weinflasche.
    Die Frau seufzte und setzte an: "Darf ich ihnen nebenbei etwas zu trinken anbieten? Wir haben da einen ausgezeichneten Weißwein aus der Champange."Sie lächelte gezwungen und man sah ihr an, dass es ihr unangenehm war.
    Da bimmelte es erneut und sie blickte zu dem Wirt, der aber gerade seine Pfeife ausklopfte.
    Dann klingelte es abermals. und wieder und wieder...
    Es wurde Lauter und die Tür platzte auf einmal auf:

    Ein Mann mit einer Teerjacke stand drinnen und rief: "Alle mitkommen, das Haus am Ende der Fachdamstraße steht in Flammen!" Er war offensichtlich ein Feuerwehrmann und draußen wurde eine Löschpumpe vorbeigekarrt.
    Ein guter Teil der Matrosen rumpelte auf und wankten sofort nach draußen. (ihre gute Laune war allerdings verflogen)

    Die Kellnerin riss sich sofort die Hand vor den offenen Mund. Sie war sichtlich erschrocken und meinte dann recht laut zum Wirt auf Holländisch: "Da wohnt doch Smetsers, oder nicht?"
    Der brummige dicke Mann nickte nur stumm und zündete sich eine neue Pfeife an. Als ein Teil der Matrosen gegangen waren hatte sich sein Gesicht verfinstert.
    Die Kellnerin wandte sich jetzt wieder explizit an Raphael auf deutsch: "Da wohnt Smetsers!" Sie war völlig außer sich. Jemandem der etwas von Menschen verstand würde auffallen, dass sie sehr bestürzt war. Mehr als jemand, der ihn nur vom Hören Sagen kennen würde.


    ~~OOC: Also FINAL FINAL: der Detektiv heist Smetsers! Ich hab in meinen Unterlagen nachgeguckt! Ich habe alles bei mir ausgebessert...
    Ist auch ein schwieriger Name...
    Geändert von Lagapul (11.05.2009 um 22:32 Uhr)
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  22. #22
    Mitglied Avatar von Felina Noctis
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    Den scharfen Sinnen der Lady war Raphaels Unmutslaut nicht entgangen und so warf sie ihm einen tadelnden Blick zu, wohl wissend dass er ihr lieber die Gewänder einer Dirne angezogen hätte. Doch auch ohne besonders reizenden Auftritt hatte sie offensichtlich schon einen gewissen Eindruck bei den Matrosen hinterlassen. Zwar verstand sie nicht das Geringste, doch waren die Mimik und die Gestik eindeutig. Ein vernichtender Blick traf die Meute, während Magda sich zu ihrer vollen Größe und Autorität aufrichtete. Für gewöhnlich wurde selbst das heißeste Gemüt von ihrer Ausstrahlung abgekühlt. Doch in diesem Land gab es offenbar keine Manieren!

    Mit einem kühlen Lächeln wandte sie sich der Magd zu, welche sie angesprochen hatte. Doch noch bevor sie mit einem zustimmenden Nicken die unverstandenen Worte beantworten konnte nahm Raphael das Gespräch an. Einen Augenblick lang schien es als wäre das Lächeln wärmer geworden - doch das mochte eine Täuschung sein. Immer noch stand sie straff und unbeweglich, in der Hand hielt sie ihren Schirm - das Klima hier war wirklich nicht vergleichbar mit der Sonne Roms - und wartete darauf, dass Raphael sie zu ihrem Bestimmungsort geleiten würde. Durch nichts ließ sie sich anmerken, dass sie die Worte der Fremden nicht verstand. Vielmehr wahrte sie den Schein als würde sie die anzüglichen Bemerkungen gekonnt und niveauvoll ignorieren.

    Doch bevor sie ihre Autorität weiter wirken lassen konnte, brach hinter ihr lauter Lärm los. Die Tür flog auf und mit einer schnellen, fließenden Bewegung ging Magda auf Abstand, so dass sie längst nicht mehr im Wege stand als die Matrosen auf den Ausgang zu drängten. Sie sah ihnen nicht hinterher, sondern fixierte vielmehr Raphael, der noch immer mit der Kellnerin sprach. Semtsers! mehrfach vernahm sie diesen Namen, das einzige was sie in dieser wirren Sprache verstand. Sie setzte schon an, Raphael zu fragen was hier vor sich ging, doch dann schwieg sie. Er würde sie bei Zeiten informieren, so trat sie nun hinter den letzten Matrosen die gerade hinauswankten auf die Straße und folgte mit ihren Blicken der Menschenmenge um vielleicht die Ursache für diesen Tumult zu ergründen.
    Geändert von Felina Noctis (11.05.2009 um 22:28 Uhr)
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  23. #23
    Mitglied Avatar von Aethratas
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    Ryu

    Ryu stand so schnell auf dass der Stuhl umkippte. "Was??" Er schnappte sich seine Schiffs.... seinen Schuriken und rannte nach draussen als ihm schon das Licht von lodernden Flammen entgegenschien. "Das ist das Haus von diesem Schmetter? Das brennt ja komplett! Hoffentlich ist er nicht mer drin!" Ryu rannte die Straße hinab in Richtung des Hauses

    (OOC: Ryu spricht den Namen sowieso immer falsch aus xD)
    (OOC2: Steht das Haus direkt am Hafen? Also Haus||Bürgersteig||Straße||Wasser ? Ist relevant für einen eventuellen Post später ^^')
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  24. #24
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    "Das tun wir wohl", antwortete Raphael auf die Frage, ob sie der wartenden Runde angehörten. Er runzelte die Stirn, offenbar hatte Smetsers eine kleine Partyrunde zusammengetrommelt, was dem Dämonenjäger nicht unbedingt genehm war. Er und die Magdalena waren davon ausgegangen, vertraulich mit dem Detektiv sprechen zu können.

    Als die Kellnerin ihnen Wein anbot, bejahte er dies für die Magdalena, bestellte sich selbst aber ein Bier - zu dessen Genuss er allerdings nicht mehr kommen sollte, denn die Nachricht des brennenden Hauses unterbrach nicht nur ihr Gespräch sondern hatte auch zur Folge, dass mit einem mal alle fluchtartig die Schenke verlassen wollten. Raphael gab einen Laut der Unzufriedenheit von sich - so etwas hatte ihnen noch gefehlt.

    Doch sein Missmut wandelte sich zu einer düsteren Vorahnung, als er erfuhr, wessen Haus in Flammen stand. Er hatte die Kellnerin schon verstanden, noch ehe sie es ihm ins Deutsche übersetzt hatte und so beeilte er sich nun selbst aus der Kneipe heraus ins Freie zu kommen ohne sich weiter um die deutliche Sorge des Mädchens zu scheren. Er legte seinen Arm um die Schulter der Magdalena, zwang sie mit sanftem Druck ihren Schritt zu beschleunigen um ihr zu deuten, dass sie es eilig hatten und raunte ihr auf Italienisch zu: "Das Haus unseres Informanten brennt und falls er noch drin ist, sollten wir uns beeilen, sonst müssen wir unsere Informationen aus seiner Asche lesen."
    Nicht, dass es da nicht auch Möglichkeiten gegeben hätte, aber sie aus erster Hand zu erhalten, wäre doch ungleich bequemer.
    Geändert von Foxx (12.05.2009 um 13:36 Uhr)

  25. #25
    Mitglied Avatar von Lagapul
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    Wo ich grade unterkomme^^
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    Masterpost

    Die Kellnerin war jetzt zum Tresen gestürzt und bat den Wirt zu dem Haus gehen zu dürfen, doch der ältere Mann blieb hart und schüttelte nur den Kopf. Inzwischen brach sie in Tränen aus.

    Vor der Tür sammelte sich eine kleine Gruppe von Freiwilligen Helfern.
    Sie folgten dem Löschwagen zwei Straßenkreuzungen entlang und bogen dann in eine Straße ein. Nach etwa insgesamt 5 minuten war das inzwischen lichterloh brennende Haus unmittelbar vor einem. Es war zwei Stockwerke hoch und aus Fachwerk errichtet. Inzwischen war das Haus in einem Feuermantel und Polizisten standen drumherum und verhinderten, dass Schaulustige zu nahe kämen.
    Die Feuerwehr sprach sich kurz mit der Polizei ab und sie richteten ihre Wasserpumpen auf die umliegenden Gebäude. Anscheinend hatte man sich darauf geeinigt, das bereits brennende Haus aufzugeben und vornehmlich die anderen Häuser zu schützen. Wasser war die nächste Straße runter war eine Gracht (das konnte man riechen^^).

    Immer wieder kamen weitere Matrosen aus dem "Fiezenpömp" und torkelten hinter ihren Kameraden her. Die Matrosen die dorten waren halfen so gut sie konnten, auch wenn sie sich sehr ungeschickt wegen ihrem Suff anstellten.
    Die Lage schien unter kontrolle. Viele Schaulustige tummelten sich um das Haus und starrten. Ein Mann mit Polizeiuniform und einigen Orden kommandierte die Feuerwehr und erklärte einem Reporter, der seinen Photoapperat aufbauen wollte, dass das nicht erlaubt wäre, da die Sachlage noch ungeklärt sei.

    ~~~Ich gehe mal davon aus, dass alle mit zum Haus laufen, oder?
    Geändert von Lagapul (12.05.2009 um 20:06 Uhr)
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