
Rezension von: Christel Scheja
Auch wenn der Klappentext das vermuten lässt, Rinnes Vater kommt in diesem Band gar nicht vor, dafür halten Ageha und ihr Katzendiener den jungen Geisterjäger in Atem und machen ihm zu schaffen und das nicht nur einmal, denn auch am Ende haben sie noch einmal ihre Finger mit im Spiel.
Das muntere Hin und Her lockert ein wenig die beiden Fälle auf, mit denen sich der junge Held und seine Begleiterin beschäftigen müssen. Nun zeigt sich, wie wichtig Sakura mittlerweile geworden ist. Ihre Einfühlsamkeit hilft dabei, die Fälle zu lösen und den Geistern ihre Ruhe finden zu lassen.
Immerhin ist Rumiko Takahashi noch nicht so weit, dass sie aus den beiden ein Liebespaar macht. Das gibt der Geschichte eine unbeschwerte und lockere Note, denn die Probleme rundherum sorgen schon für die entsprechende Aufregung und eine gute Portion Humor.
Alles in allem ist auch der zehnte Band noch recht unterhaltsam, auch wenn es erste Ermüdungserscheinungen gibt, da sich zwar einiges in den Episoden tut, der Hintergrund aber auf der Stelle tritt. Dennoch hebt sich Reihe auch noch weiterhin aus der Masse vergleichbarer Titel, da Komik und Drama nicht übertrieben sind, die Geschichte weiterhin sehr warmherzig erzählt wird.
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