
Rezension von: Christel Scheja
Liebeslügen verfolgt im achten Band die offenen Themen weiter und verstrickt die einzelnen Beziehungen noch mehr ineinander. Gerade die Pärchen sind nun vielen Konfrontationen und Krisen ausgesetzt, deren Ende noch nicht abzusehen sind.
Doch wie immer zeigt sich, dass das Musikbusiness darauf keine Rücksicht nehmen will und darf. Besonders Aki bekommt das zu spüren, sorgen doch mehrere seiner Entscheidungen für unnötigen Wirbel und Ärger, der auch auf die Leute in seinem Umkreis zurückfällt.
Wieder weiß die Mischung zu gefallen, bekommt man doch einen kleinen Einblick in die unangenehmen Überraschungen, die mit einem Debüt einhergehen und es dreht sich nicht alles nur um die Liebesverwicklungen und das daraus entstehende Chaos. Immerhin hat die Künstlerin noch alles fest in der Hand und weiß genau wohin sie steuern will.
Alles in allem bleibt es so weiter spannend und vor allem relativ unvorhersehbar, da nicht nur die Betroffenen in ihren Liebesbeziehungen mitzureden haben.
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Beim Interview mit Émile Bravo hatten wir natürlich auch einen vor Ort. Mann, freue ich mich auf Bravos
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